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03.12.2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein ganz normales NPD-Wochenende

Zwei hochkarätige Rednerveranstaltungen, zwei Wahlversammlungen
 
Wer kennt Hellmitzheim? Der winzige Ort im Landkreis Kitzingen geriet am Samstag wegen eines polizeilichen Großeinsatzes in die Schlagzeilen, der dem Westjordanland alle Ehre gemacht hätte. Auch im Polizeibericht wird bestätigt, daß „ab Samstagnachmittag“ auf allen Ortszufahrten sowie in der Ortschaft selbst Polizeikontrollen durchgeführt wurden. Grund: eine NPD-Veranstaltung, zu der der Kreisverband Mainfranken eingeladen hatte und zu der sich neben rund 50 Gästen auch der stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter sowie der hessische Landeschef Daniel Knebel als Redner eingefunden hatten. Der Gastgeberin der Veranstaltung kündigte ein Vertreter der Gemeinde vor Zeugen die Existenzvernichtung an – „Demokratie“ im angeblich „freiesten Staat“ unserer Geschichte.
 
Noch mehr Aufruhr in der örtlichen Gutmenschenszene verursachte im oberbayerischen Murnau eine Weihnachtsfeier mit dem stellvertretenden Parteivorsitzenden und Schweriner NPD-Fraktionschef Udo Pastörs. Hier schafften es trotz massiver Polizeikontrollen rund 70 Gäste, sich Zutritt zu der durch und durch legalen und gewaltfreien Veranstaltung zu verschaffen. An Pastörs´ fulminanten Auftritt schloß sich ein Liederabend an, den Kreisvorsitzender Matthias Polt nach Mitternacht ohne Zwischenfälle beendete. In der Murnauer Innenstadt machte unterdessen eine Handvoll selbsternannter Gesinnungswächter ihrer Hysterie „gegen Rechts“ Luft.
 
Damit aber kein Ende der NPD-Aktivitäten an einem ganz normalen Wochenende im Freistaat: in Deggendorf fand am Sonntag noch ein Bezirksparteitag statt, auf dem erwartungsgemäß der stellvertretende bayerische Landesvorsitzende Sascha Roßmüller (Straubing) zum Landtags-Spitzenkandidaten der niederbayerischen NPD gekürt wurde. Außerdem bestimmten die Delegierten Bezirkschef Fred Steinleitner zum Listenführer der Bezirkswahlliste. Roßmüller, gegen den zur Zeit ein Berufsverbotsverfahren läuft, kündigte den etablierten Versagerparteien einen bürgernahen und engagierten Wahlkampf 2013 an.
 
Ebenfalls am Sonntag konnte Landesgeschäftsführer Axel Michaelis mit der Kandidatenaufstellung im Stimmkreis Bad Kissingen den kompletten Bezirk Unterfranken erfolgreich „dichtmachen“.
 
Fazit: die Bayern-NPD ist am Vorabend des Wahljahres gut aufgestellt und so aktiv wie selten zuvor – die etablierten Katastrophenparteien können sich warm anziehen.
 
 
München, 03.12.2012
 
 
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