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24.07.2017

Lesezeit: etwa 15 Minuten

Wenn ihr Wind sät, werden wir Sturm sein!

In der »Hauptstadt der NPD«, im sächsischen Riesa, fordert die NPD die etablierte Politik heraus. Die Wahlkampfauftaktveranstaltung in der Stadthalle zog fast 500 Gäste an.

Unter dem Motto »Heimat verteidigen!« fand am 22. Juli erstmal seit vielen Jahren wieder eine Großveranstaltung der Nationaldemokraten statt. Mochte der politische Gegner auch auf einen Reinfall gehofft haben: Diese wie auch eine weitere Hoffnung wurde in diesen Juli-Tagen gründlich zerstört. Zum einen fanden sich trotz des Ausfalles mehrerer Reisebusse rund 450 Mitstreiter ein, zum anderen konnte der NPD-Parteivorsitzende die erfolgreiche Sammlung von über 30 000 Unterstützungsunterschriften verkünden, die der NPD somit den bundesweiten, flächendeckenden Antritt zur Bundestagswahl ermöglicht. Eine großartige Leistung für eine Partei, die noch vor wenigen Monaten vom Bundesverfassungsgericht als »bedeutungslos« tituliert worden war.

Die NPD wird einen unkonventionellen Bundestagswahlkampf führen – und genau dies sollte schon an der Auftaktveranstaltung in der Stadthalle STERN in Riesa deutlich werden. Das Konzept, zugegeben, war ein Experiment, aber letztlich ein gelungenes, und während für die hervorragende Organisation der Veranstaltung Bundesorganisationsleiter Sebastian Schmidtkeverantwortlich zeichnete, führte der schon von DS-TV bekannte Künstler und Gestaltungsexperte Jörg Hähnel Regie bei Programm, filmischer Untermalung und Bühnengestaltung.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Leser an die früheren Wahlkampfauftritte und Parteifeste des französischen Front National von und mit Jean-Marie Le Pen. Das war kein »Frontalunterricht«, bei dem der Redner, am Rednerpult stehend, zur Menge herunterdoziert, sondern dynamische, rhetorisch perfekte Auftritte, bei denen sich Le Pen auf der Bühne, das Mikrofon in der Hand haltend und mit passender Mimik und Gestik, frei bewegte und durch die Art seiner Ansprache und Körpersprache sein Publikum einfing und mitnahm.

»Heimat verteidigen!«

So ähnlich muß man sich die Rednerauftritte bei dieser Wahlkampfveranstaltung vorstellen, bei der in dieser Reihenfolge Sascha Roßmüller, Udo Pastörs, Udo Voigtund Frank Franz nicht nur eine rhetorische Salve nach der anderen abfeuern konnten, sondern zugleich auch wichtige inhaltliche und programmatische Pflöcke einrammen konnten, mit denen sich die NPD von allen anderen Parteien unterscheidet.

Aufgelockert, umrahmt und begleitet wurden diese Rednerauftritte musikalisch und kulturell von den bekannten Liedermachern Phil von FLAKund Frank Rennicke. Alle Mitwirkenden nahmen anschließend in einer Gesprächsrunde Platz und wurden dort von den beiden Moderatoren, Bundesgeschäftsführer und Pressesprecher Klaus Beier sowie Parteivorstandsmitglied Ricarda Riefling aus Rheinland-Pfalz befragt, die auch durch´s Programm führten.

Für die richtige Einstimmung zu Beginn der Veranstaltung sorgte der Motto-Film »Heimat verteidigen!«, in dem der Bogen geschlagen wurde von den großen Wendepunkten der deutschen Geschichte, bei denen mutige Frauen und Männer für unser Vaterland unter Einsatz ihres Lebens gekämpft haben zu dem heute zu führenden Kampf um den Erhalt des deutschen Volkes – Aufforderung und Mahnung an alle Deutschen, sich der NPD in ihrem Einsatz für die Heimat anzuschließen. Von Arminius im Jahre 9 n. Chr. bis zum letzten Völkerringen 1939 bis 1945: Wo wäre unser Land heute ohne jene, die dafür gekämpft haben?

Sascha RoÃ𱵹müllerDiese Leitidee konnte im Anschluß der erste Redner, Parteivorstandsmitglied Sascha Roßmüller, aufgreifen. Der im rhetorischen Sinne durchaus zutreffend als »niederbayerischer Haudegen« angekündigte ehemalige parlamentarische Berater der sächsischen NPD-Landtagsfraktion nahm den Ball aus dem »NPD-Urteil« des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Januar auf und ging u.a. auf den Menschenwürde-Begriff ein.

»Multikulturelle Endlösung«?

Angeblich würde ja der ethnische Volksbegriff der Nationaldemokraten ging eben jenes Postulat der Menschenwürde verstoßen, so die Karlsruher Richter. Roßmüller hingegen leitete überzeugend her, wie eng die Würde des Menschen mit der Frage seiner Identität zusammenhängt, die eben auch eine ethnisch-kulturelle sei und unterstrich dies mit dem bekannten Sloterdijk-Zitat, wonach es eben »keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung« gebe. Roßmüller referierte anschließend die Problematik der Bevölkerungsexplosion in Afrika und deren Auswirkung auf Europa angesichts sperrangelweit geöffneter Grenzen.

»Wir lassen uns keinen Bevölkerungsaustausch in unserer Heimat aufoktroyieren«

Sascha Roßmüller

Die bevölkerungspolitischen Herausforderungen Afrikas seien asylpolitisch nicht in Deutschland zu lösen. Man werde, so die unverrückbare Position der NPD, die »multikulturelle Endlösung« für das deutsche Volk niemals akzeptieren. Nicht diejenigen, welche die Grenzen entgegen völkerrechtlich verbindlicher Verträge und im Widerspruch zum Grundgesetz geöffnet hätten, würden die Menschenwürde verteidigen, sondern vielmehr jene, die sich für die Schließung der Mittelmerrroute einsetzten. Dies diene sowohl dem Schutz der einheimischen Bevölkerung als auch der Vermeidung unnötiger Opfer unter jenen, die sich auf die gefahrvolle Reise über das Mittelmeer begeben, weil die Politik der EU in ihnen Hoffnungen auf ein besseres Leben geweckt habe.

»Generalmobilmachung zur Reconquista«

Noch nie sei, so Roßmüller weiter, das Abendland so tief in Selbsterniedrigung und Dekadenz gesunken wie dieser Tage. Man denke nur an Frühsexualisierung, Genderpolitik, muslimische Kinderehen oder »Ehe für alle«. In der BRD sei viel von Freiheit die Rede, in Wirklichkeit aber nur maximale Freizügigkeit gemeint. Die einzige Freiheit, die dieses System zu bieten habe, sei die Freiheit des Kapitals, in dem der Mensch zu einer Ziffer in einer Bilanzsumme degradiert würde.

Die Antwort auf die Frage »Warum soll man angesichts der Wahlchancen der AfD gerade jetzt NPD wählen?« brachte Roßmüller auf die Formel: »Wer wirklich konservativ wählen will, darf nicht CDU, sondern muß NPD wählen. Wer freiheitlich wählen will, stimmt nicht für die FDP, sondern für die NPD. Wem es um Ökologie geht, der unterstützt nicht die Grünen, sondern wiederum die NPD. Wer wirklich europäisch denkt, wählt nicht eine der EU-Parteien, sondern die NPD. Und wer authentisch patriotisch wählen will, der stimmt ebenso nicht für die AfD, sondern eben für die NPD.«

Vor allem aber sei die NPD jene Partei, die das Widerstandsrecht, das sich aus Artikel 20 des Grundgesetzes ergebe, entschlossen wahrnehme. In diesem Sinne, so Roßmüller schon zu Beginn seines Redebeitrages, sei diese Veranstaltung eben nicht nur als Wahlkampfauftakt zu verstehen, sondern als »Generalmobilmachung zur Reconquista«. An den Reaktionen aus dem Publikum war ersichtlich, daß dies auch genau so angekommen ist.

Nach dem ersten und zweiten Redebeitrag begeisterte Phil von FLAK mit gefühlvoll vorgetragenenen Liedern von Heimatliebe, Kameradschaft und Tradition unter dem Motto »Tradition schlägt jeden Trend«. Zu Herzen gingen aber nicht nur die Liedtexte des 28jährigen, sondern das Schicksal des jungen Mannes, der seinen 23. Geburtstag als Angeklagter im AB-Mittelrhein-Verfahren im Gefängnis verbrachte (die DS berichtete). Moderatorin Ricarda Riefling entlockte dem bescheiden-zurückhaltenden Phil einige emotionale Einblicke in die Motive eines Menschen, der für seine Überzeugung gelitten hat, aber letztlich ungebrochen aus 180 Tagen Isolationshaft herausgekommen ist. Nur am Rande: Der genannte Prozeß währte bisher fünf Jahre, verschlang rund 20 Millionen Euro und umfaßte 300 Verhandlungstage. Keine Frage, daß dies eine prägende Erfahrung für den talentierten Liedermacher war, die ebenso auch seine Musik prägte.

Udo Pastörs

»Wir mögen ja in einem Rechtsstaat leben, aber welches Recht wird hier gesprochen?« – und ist nicht die Politik in diesem Land eine Politik des Unrechtes gegen das eigene Volk? Das war dann auch ein Leitmotiv der anschließenden Rede von Udo Pastörs. Der ehemalige nationaldemokratische Oppositionsführer im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern enttäuschte seine Zuhörer nicht und konnte darlegen, was die NPD von anderen Parteien unterscheidet und ging dabei auch auf den neuesten Versuch der etablierten Parteien ein, mittels Gesetzesänderungen die Voraussetzungen dafür zu schaffen, der NPD die Parteienfinanzierung zu entziehen. Die Partei werde, so Pastörs, »ihre klügsten Köpfe in die juristische Abwehrschlacht werfen.«

Warum NPD?

Viel entscheidender sei allerdings die Antwort auf die Frage, warum überhaupt ausgerechnet die relative kleine NPD ständig Angriffsobjekt seitens dieser BRD-Parteien sei. Auf diese Frage ging später auch der ehemalige Parteivorsitzende Udo Voigt, Europaabgeordneter der NPD, ein. Nicht über das Verbot der AfD werde debattiert, sondern nur über das Verbot der NPD. Nicht DVU oder Republikaner seien jemals in den Fokus der Verbotsdiskussion greaten, sondern immer nur die NPD, und so, das war das Credo beider »Udos«, verhalte es sich auch diesmal wieder in puncto Entzug der Parteienfinanzierung. »Schauen wir uns die sogenannten erfolgreichen Rechtsparteien in Europa an«, so Voigt. Wer jedes Jahr nach Yad Vashem pilgert, dem Staat Israel huldigt und das große ›Mea culpa‹ predigt, der wird in die Talkshows eingeladen.« Die NPD, die Klartext spreche und sich diesem Ritual entziehe, sei dann eben außen vor.

Und Udo Pastörs stellte in seinem Redebeitrag zuvor zum Thema Parteienfinanzierung klar:

»Es gibt keine Partei außer der NPD, deren Grundlage wir Deutsche sind«

Udo Pastörs

Das sei der Grund, warum die NPD, und nur diese, Ziel dieser massiven Angriffe sei. Dabei seien es die etablierten Parteien, die überhaupt nur wegen des Geldes existieren würden. Diesen Parteien, die das eigene Volk verachten, sei eine Partei, deren Mitglieder bereit seien, zu kämpfen und zu leiden für ihre Idee, geradezu unheimlich. Dem Unrecht des herrschenden Systems stellte Pastörs das »Recht, für den Erhalt der eigenen Identität einzustehen« gegenüber. Man werde sich seitens des Gegners daher auf immer neue Angriffe einzustellen haben. Doch kämpferisch hält Pastörs dem entgegen: »Wenn ihr Wind sät, werden wir Sturm sein!«

Verantwortungsethik als Grundlage

Stellvertretend für die Partei formulierte Udo Pastörs den moralisch-weltanschaulichen Richtwert, der das Handeln der Nationaldemokraten bestimme: »Es ist für die deutsche Nation alles richtig, was sie erhält.« Mit einem Exkurs zu Max Webers Unterscheidung zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik schlug Pastörs den Bogen zu der Auseinandersetzung zwischen Gutmenschen und »Willkommenskultur« auf der einen Seite und verantwortungsbewußter NPD-Politik auf der anderen Seite. »Jedem von uns blutet das Herz, wenn wir Frauen und Kinder in Syrien leiden sehen, während fahnenflüchtige junge Männer bei uns hier die Hand aufhalten«, skizzierte er den Wahnsinn der praktizierten Asylpolitik. Auf das Thema »Fachkräftemangel« angesprochen, verortete Pastörs diesen vor allem in der Bundesregierung. Objektiv könne derzeit niemand seriös einen tatsächlichen Fachkräftemangel verifizieren oder quantifizieren, da die dazu vorliegenden Untersuchungsberichte derzeit allesamt mit dem Etikett »Lobbygeklingel« zu versehen seien.

»Es gibt noch treue Herzen, die zu Deinen Fahnen stehen…« intonierte zwischendurch wieder Liedermacher Phil – und Frank Rennicke bot ein auf den sächsischen Heimatboden zugeschnittenes musikalisches Programm, worauf stimmungsmäßig Udo Voigt aufbauen konnte. »Deutschland ist immer noch ein besetztes Land.« Offenbar lege man es darauf an, die weißen Völker zu zerstören.

Udo VoigtBeispielhaft führte Voigt, der auch Mitglied im sog. »LIBE«-Ausschuß (Innen- und Justizpolitik, bürgerliche Freiheiten) im EU-Parlament ist, den neuesten Versuch der EU an, traditionelle Familienwerte zu schleifen. So solle die »Ehe für alle« bald in die Charta der europäischen Menschenrechte aufgenommen werden. Parallel dazu arbeite man am Aufbau einer EU-Armee, die sogar dazu berechtigt sein solle, bei Verstößen gegen diese Menschenrechts-Charta innereuropäisch einzugreifen. Besonders bedenklich sei in diesem Zusammenhang, daß auch das »Recht auf Abtreibung« ein europäisches Menschenrecht werden solle. Dies sei ein Anschlag auf die europäischen Völker und dazu passe auch, daß anläßlich der Krawalle in Hamburg die Parole an die Polizei ausgegeben worden sei, es sei – sinngemäß – wichtiger, den G-20-Gipfel zu beschützen als die eigene Bevölkerung.

Auch Voigt charakterisierte den Unrechtscharakter der herrschenden Politik, indem er in der Diskussion um den AB-Mittelrhein-Prozeß darlegte, wie hier regelrecht Existenzen vernichtet worden seien. Mit Blick auf die jungen Leute wußte er zu berichten, daß es diesen kaum möglich gewesen sei, eine Ausbildung zu absolvieren, da hier im Wochentakt Verhandlungstermine anberaumt worden seien, welche die Aufnahme eines Praktikums verunmöglichten.

»Nur Völker sind Schicksalsgemeinschaften«

Auch Udo Voigt warnte eindrücklich vor der Installation einer multikulturellen Gesellschaft, und zwar gerade auch aus demokratiepolitischer Sicht. Nicht umsonst habe der Ruf, der das DDR-Regime zu Fall gebracht habe, »Wir sind das Volk!« gelautet. »Nur Völker können Schicksalsgemeinschaften bilden«. In Multikulti-Gesellschaften hingegen würden vor allem Partikularinteressen vorherrschen. Die NPD werde dafür kämpfen, die Völker Europas zu erhalten und deren Bevormundung durch die Europäische Union zu beenden.

Frank Rennicke»Deutsch und frei woll´n mer sein…« konnte dazu der achtfache Familienvater Frank Rennicke das alte Lied des erzgebirgischen Patrioten Anton Günther hierzu anstimmen. Rennicke nutzte aber auch die Gelegenheit, um ein starkes Plädoyer für das deutsche Liedgut zu halten und dabei auch an die eigene Anhängerschaft zu apellieren, dieses noch mehr als bisher zu pflegen und zu erhalten. Der weit über die nationale Gemeinschaft hinaus bekannte Liedermacher thematisierte aber auch die von-der-Leyeschen Bundeswehrpolitik, die mit ihrem radikalen Bruch mit jeglicher Wehrmachtstradition am laufenden Band Absurditäten produziert. Am Grabe des ersten Kanzlers der BRD, Konrad Adenauer, hätten, so Rennicke, noch Ritterkreuzträger aus dem Zweiten Weltkrieg Spalier gestanden, die selbst am Aufbau der Bundeswehr beteiligt gewesen seien, und zwar mit einem Stahlhelm (des BGS), der in Form und Stil identisch mit dem Wehrmachtshelm gewesen sei. Heute hingegen würden Liederbücher zensiert und der letzte Wehrmachtshelm würde als Andenken aus den Kasernen aussortiert werden.

»Deutschland – das seid Ihr alle!«

Den krönenden Abschluß der Haupt-Veranstaltung bildete die Rede des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz, der auf den Analysen seiner Vorredner aufbauen konnte und der Anhängerschaft noch einmal einen weiteren Motivationsschub gab, diese aber auch in die Pflicht nahm: »Deutschland ist nicht irgendetwas oder irgendwer – Deutschland seid ihr alle!« Auch Franz arbeitete die Unterschiede der NPD zu allen anderen Parteien heraus: »Weil wir für unsere Idee brennen, standen wir in Karlsruhe…« vor dem Bundesverfassungsgericht. »Wir streiten darum, daß auch in 200 Jahren unsere Kinder die deutsche Sprache sprechen und die deutsche Kultur pflegen.« Insofern sei die Bundestagswahl durchaus so etwas wie ein Schicksalswahl. Es sei nicht übertrieben, davon zu sprechen, daß sich unser Volk längst in einem neuen Krieg befände, nur daß dieser nicht mit Panzern und Bomben geführt würde, sondern mittels Millionen Fremden, die zum Zwecke eines Bevölkerungsaustausches mißbraucht würden…

Frank FranzAngesichts der Merkel´schen Politik der offenen Grenzen, die darauf hinauslaufe, aus unserem Land einen »ethnischen Gemischtwarenladen« zu machen, müsse man sich die Frage stellen, ob die politisch Verantwortlichen »noch alle Latten am Zaun« hätten. Von zwei Millionen Fremden, die seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, sei höchstens jeder Zehnte überprüft worden. Vor diesem Hintergrund könne man durchaus mit Recht sagen, daß mit Blick auf den Weinachtsmarktanschlag in Berlin und die alltägliche Migrantengewalt das Blut der Opfer an den Händen von Frau Merkel klebe.

Anschließend gab Franz einen Ausblick auf den anstehenden Wahlkampf und stellte hierzu neue Plakatentwürfe vor, die von eben jener NAFRI-Gewalt bis hin zu Lutherjahr und Asyllobby kaum ein Tabuthema dieser von Denk- und Sprachverboten geprägten Republik auslassen dürften und die über ein hohes – aber wohl kalkuliertes – Provokationspotential verfügen. Franz schärfte den versammelten Wahlkämpfern ein: »Bitte denkt daran: Die Leute wählen keine Textwüsten, sondern Sympathie.« Persönliches Kennenlernen, eine vernünftige Argumentation und entsprechendes Auftreten seien maßgeblich, damit der Wähler Vertrauen zur NPD entwickle. Über allem stünde – nach der Bundestagswahl – als strategisches Ziel das Wahljahr 2019 mit der wichtigen Wahl zum EU-Parlament und den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg.



unsere Plakate zur Bundestagswahl


Auch Franz stellte die gelungene Unterschriftensammlung zur Bundestagswahl heraus, mit der man auf den letzten Metern einen grandiosen Lauf hingelegt und den Wahlantritt der NPD in allen 16 Bundesländern ermöglicht habe, und bat dazu die fleißigsten Unterschriftensammler zur Ehrung auf die Bühne, für die es natürlich einen riesigen Applaus gab.

Im Gespräch: Udo Voigt und Frank FranzDie Veranstaltung, die umrahmt war von zahlreichen Angeboten lokaler wie überregionaler Anbieter an Büchern, an politischem Werbematerial (aber auch an landestypischen Erzeugnissen) sowie Informationsständen von Jungen Nationaldemokraten (JN) oder auch den Mitarbeitern des Bürgerbüros des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt, ging gegen Abend dann in einen gemütlichen Teil in Form eines Liederabends über, der natürlich wiederum von unseren beiden Liedermachern bestritten wurde.

Zusammenfassend, das war die einhellige Meinung aller Teilnehmer, die der Autor befragen konnte, kann man sagen: Das Veranstaltungskonzept paßt, alle Redner präsentierten sich in Höchstform, das kulturelle Rahmenprogramm kam nicht zu kurz und letztlich konnten unsere Mitstreiter die Batterien für den anstehenden Wahlkampf wieder voll aufladen. Der 24. September 2017, Termin der Bundestagswahl, kann kommen. Der Kampf um ein besseres Deutschland geht in die nächste Runde.

Peter Schreiber
DS-Chefredakteur

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