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05.09.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wenn aus einem TV-Duell eine Paartherapie wird

Es wurde über Wochen groß als politischer Schlagabtausch angekündigt, doch am Ende war klar: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz verkam zu einem Duett, das deutlich vor Augen führte, welche Farce Millionen Zuschauern an den Bildschirmen geboten wurde.

Merkel hat die CDU in den letzten Jahren so sehr nach links gerückt, dass keinerlei relevante inhaltliche Unterschiede zwischen Union und SPD mehr zu erkennen sind. Die Sozialdemokratisierung der CDU lässt auch die letzten verbliebenen Konservativen in der Partei politisch heimatlos werden. Homo-Ehe, Frauenquote, Inklusion, Abschaffung der Wehrpflicht, Multikulti – all das waren schon seit langem Ziele und Forderungen der SPD, der Grünen und der Linken. Mittlerweile wurde all das von der Merkel-CDU umgesetzt.

Die SPD war früher eine stolze Arbeiterpartei, die die Interessen der kleinen Leute vertrat. Heute würde sich der frühere SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher im Grabe herumdrehen, wenn er mit ansehen müsste, was aus seiner Partei geworden ist. SPD-Regierungen kürzen bei Bildung, bei Familien, beim sozialen Wohnungsbau. Aus den Sozialdemokraten sind Arbeiterverräter geworden!

Schulz sagte, dass die Asylanten uns etwas bringen, das wertvoller sei als Gold. Nach den Kölner Silvesterexzessen, dem islamistischen Terroranschlag auf den Berliner Breitscheidplatz und tausenden „Einzelfällen“ bleibt man ratlos mit der Frage zurück, in welcher Welt dieser Mann überhaupt lebt.

Das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz war eine Paartherapie, weil beide wissen, dass sie auch nach der Wahl weiterhin als Koalitionspartner und Mehrheitsbeschaffer aufeinander angewiesen sein werden. Wenn er schon nicht Kanzler werden kann, will Schulz wenigstens Außenminister von Merkels Gnaden werden.

Merkel sagte in der letzten Woche, dass sie alle Entscheidungen des Jahres 2015 wieder so treffen würde, wie sie es getan hat. Wenn sie wiedergewählt wird, können wir also sicher sein, dass sie unser Land weiter mit Sozial-Touristen und Flucht-Simulanten aus aller Welt fluten wird. Millionen Armutsflüchtlinge aus Afrika warten bereits auf ihre Überfahrt nach Europa. Hunderttausende „Syrer“ dürfen sich Hoffnung auf baldigen Familiennachzug machen. Der Gipfel des Eisbergs ist also längst noch nicht erreicht. Die nächsten Zuwanderungswellen werden aber erst nach der Bundestagswahl auf Deutschland hereinbrechen.

Die Diskussion, wer denn nun das einschläfernde TV-Duell am Sonntag gewonnen hat, soll nur davon ablenken, dass die Wahl zwischen Merkel und Schulz der Wahl zwischen Pest und Cholera gleichkommt. Ein unwürdiger Zirkus, was uns hierzulande als Demokratie präsentiert wird.

Egal, ob Merkel oder Schulz gewinnen wird, sicher ist nur eins: der Verlierer ist am Ende das deutsche Volk.

Ronny Zasowk

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