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07.09.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Neueste Kuriositäten um die vom CSU-Bürgermeister zerstörten NPD-Plakate!

NPD erstattet nun Anzeige gegen CSU-Bürgermeister Stöcker!

Nachdem der Uehlfelder CSU-Bürgermeister Stöcker am vergangenen Sonntag beim Abhängen von NPD-Plakaten ertappt, gefilmt und fotografiert wurde, entwickelt sich die Angelegenheit langsam zu einem Fall für den „Kuriositäten-Ordner.“ Der bayerische NPD-Landesgeschäftsführer Axel Michaelis rief am Dienstagabend bei Herrn Stöcker an, um die Bereinigung der Angelegenheit – nach Möglichkeit völlig unaufgeregt und gütlich – zu besprechen. Die NPD möchte die berechtigte Rückgabe ihrer entwendeten Plakate, und daß ein nicht ordnungsgemäßes Abhängen ihrer Wahlplakate künftig unterlassen wird. Zu erreichen war nur die Dame des Hauses, die jedoch nach kurzer freundlicher Erläuterung einen Rückruf ihres Mannes in Aussicht stellte.

CSU-Demokrat Werner StÃ𱳱ð±³±Ã𱳰¶cker bei seinen morgendlichen LeibesÃ𱳱ð±³±Ã𱳰¼bungenAnstelle eines Rückrufes von Herrn Stöcker, um die Plakatrückgabe zu besprechen, stand gegen 22.00 Uhr jedoch die Polizei vor der Tür des NPD-Landesgeschäftsführers und forderte ihn auf, die Anrufe (Plural !!) bei Herrn Stöcker zu unterlassen. Auf die Frage, warum die Polizei sich mit diesem Sachverhalt befassen würde und keine Mitteilung seitens Herrn Stöcker oder der Gemeinde Uehlfeld erfolge, blieb man eine Antwort schuldig. Wenig anders verhielt es sich bei einem – warum auch immer – zusätzlich erfolgendem Anruf gestern Abend 20.30 Uhr seitens des Polizeipräsidiums Mittelfranken beim NPD-Landesgeschäftsführer. Man teilte unter anderem mit, die NPD könne ihre sechs (!) Plakate abholen, wodurch zu schließen ist, dass Herr Stöcker auch die Abnahme der vormaligen NPD-Plakate vornahm. Auf die Frage, weshalb die Polizei und nicht die Gemeindeverwaltung Kontakt aufnehme, wurde von einer Dienstleistung der Polizei gesprochen. Man leidet dort wohl unter einer Unterauslastung…

Angeblich, so hieß es weiter, seien die Plakate nicht ordnungsgemäß angebracht worden, woraufhin NPD-Landesgeschäftsführer Michaelis wissen wollte, weshalb ggf. nicht – wie normalerweise üblich – eine Aufforderung der Gemeinde zur angeblichen Mängelbeseitigung erfolgte, sondern sich der Bürgermeister eigenmächtig zu schaffen machte, zumal ohne dies der NPD mitzuteilen. Diesbezüglich wollte man dann Glauben machen, daß ein Anschreiben der Gemeinde an die Anschrift im Impressum, sprich die Parteizentrale in Berlin, erfolgt sei. Eine diesbezügliche Nachforschung ergab jedoch, daß dies mitnichten zutrifft! Wer lügt hier also?

Nachdem auf das gütliche NPD-Angebot derart unverschämt reagiert wurde, hat sich der Landesvorstand entschlossen, nun doch Anzeige gegen Herrn CSU-Bürgermeister Stöcker zu erstatten. Und sollten die Plakate nicht seitens der Gemeinde an die NPD übergeben werden, wird die NPD-Bayern selbstverständlich im Falle einer Abholung selbiger neben den Kraftstoffkosten auch die Dienstzeit des Landesgeschäftsführers in Rechnung stellen.

NPD-Bayern

Sascha A. Roßmüller

– Pressesprecher –

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