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28.09.2017

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jamaika macht nationale und soziale Opposition notwendiger denn je!

Nachdem nach der Bundestagswahl zuerst allseitiges Wundenlecken ob des desaströsen Wahlergebnisses der Altparteien angesagt war und die SPD angekündigt hatte, künftig nicht mehr an der Bundesregierung beteiligt sein zu wollen, verdichten sich die Hinweise, dass es zu einer sogenannten Jamaika-Koalition kommen könnte: eine Bundesregierung, bestehend aus Union, FDP und den Grünen.

Die Entscheidung, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble aus seinem Ministerium abzuziehen und ihn zum Bundestagspräsidenten zu machen, ist ein weiterer Hinweis, dass uns eine solche Jamaika-Koalition droht.

Unabhängig von personellen Ränkespielen, die in den nächsten Wochen und vielleicht Monaten die öffentliche Debatte bestimmen werden, lohnt ein Blick darauf, was diese Parteien mit Deutschland vorhaben.

In der für Deutschland existenziellen Frage der Zuwanderung droht unserem Volk neues Ungemach. Die CSU wird sich mit ihrer halbseidenen Forderung nach einer Obergrenze von 200.000 Asylbewerbern pro Jahr nicht durchsetzen können. Die Grünen lehnen sie aus ideologischen Gründen ab, auch Bundeskanzlerin Merkel machte bereits vor der Wahl deutlich: „Meine Haltung zu der Obergrenze ist ja bekannt, dass ich sie nicht will. Ich möchte sie nicht. Garantiert.“ Die FDP will ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild etablieren, was ebenso auf weitere millionenfache Zuwanderung hinauslaufen würde, auch wenn die Wirtschaft bestimmen könnte, wer einwandern darf und wer nicht.

Ist die CSU-Forderung nach einer Obergrenze von 200.000 Zuwanderern pro Jahr ohnehin auch nur Symptompfuscherei, da auch sie die Überfremdung Deutschlands nicht aufhalten würde, wollen die potentiellen Jamaika-Koalitionäre Deutschland weiterhin unbegrenzt mit Zuwanderern aus aller Welt fluten. Aktuell sind 390.000 in Deutschland lebende Syrer berechtigt, in den nächsten Monaten ihre Familien nachziehen zu lassen. Allein das wird – angesichts einer durchschnittlichen Kinderzahl bei syrischen Frauen von 2,95 – zu einer gewaltigen Zuwanderungswelle führen.

Weitere massive Belastungen für den Sozialstaat, der Import von Sicherheitsrisiken und kulturellen Konflikten, Wohnraumverknappung und weitere mit der Zuwanderung einhergehende Probleme sind somit vorprogrammiert.

Aus sozial- und sicherheitspolitischer Sicht kann die drohende Jamaika-Koalition schon jetzt als große Katastrophe für Deutschland bezeichnet werden. Der mickrige konservative Restbestand der CSU wird von der durch und durch sozialdemokratisierten CDU, der wirtschaftsliberalen FDP und den grünen Asyllobbyisten restlos aufgerieben.

Es braucht nun sowohl im Parlament mit der AfD als auch außerhalb des Parlaments mit der NPD eine knallharte Opposition, wenn Deutschland nach vier Jahren Jamaika-Koalition nicht wie Jamaika aussehen soll.

Man kann nur hoffen, dass die AfD ihre Wähler nicht enttäuscht. Wenn doch, steht die NPD als nationales und soziales Bollwerk gegen Massenzuwanderung und Multikulti bereit.

Ronny Zasowk

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