19.04.2007
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Schwarz-Rot-Gold
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Zur Hauptseite wechseln12.06.2006 Die bayerischen Nationaldemokraten blicken voller Erwartung auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in unserem Land.
Zur Eröffnungsfeier der Fußball-Weltmeisterschaft in München kam das bayerische Brauchtum gut an. In einigen Ländern lösten die sogenannten Goaßlschnalzer (Peitschenschwinger) sogar Begeisterung aus. Neben München ist in Bayern die fränkische Metropolregion Nürnberg ein Austragungsort für Weltmeisterschaftsspiele.
Dort wird beim deutschen Metzger die Salami inzwischen ins nationale Tuch (Schwarz-Rot-Gold) eingepackt. Schwarz-Rot-Gold sind die Farben des Jahres. Im Zusammenhang mit der Idee eines deutschen Nationalstaates tauchen die drei Farben (Schwarz-Rot-Gold) erstmals im Zeitraum zwischen den Jahren 1815 und 1817 anläßlich der Gründung der Urburschenschaft an der Universität Jena auf. Die aus den Befreiungskriegen gegen Napoleon Bonaparte zurückgekehrten Studenten waren damals noch, wie überall in Deutschland, landsmannschaftlich organisiert. Die von der Idee eines deutschen Nationalstaates begeisterten Studenten lösten in Jena ihre bestehenden, nach Herkunftsregionen organisierten, Verbindungen auf und gründeten eine einheitliche, Studenten aus allen deutschen Ländern umfassende, Burschenschaft - sowie auch die deutschen Länder sich zugunsten eines deutschen Nationalstaates auflösen sollten. Die Satzung der Jenaischen Burschenschaft enthielt den Passus:
"Eingedenk, daß bey den jugendlichen Freuden auch stets der Ernst des Lebens zu
bedenken sey, bestimmten sie Roth und Schwarz zu den Farben ihres Paniers."Ihre Fahne war Rot-Schwarz-Rot mit einem goldenen Eichenzweig in der Mitte und goldenen Fransen am Rand. Sie war im Jahre 1816 von den "Frauen und Jungfrauen von Jena" gestickt worden und wurde auf dem Wartburgfest 1817 erstmals öffentlich gezeigt.
Wir stehen für eine Rückbesinnung auf die guten deutschen Werte im Sport. Wir stehen zu unserer Nation und wünschen, daß sie von unserer Nationalmannschaft würdig vertreten wird.
Mit freundlichen Grüßen
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Günter Kursawe
NPD-Landespressesprecher Bayern
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