03.02.2009
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Und ist der Handel noch so klein, bringt er doch mehr als Arbeit ein!
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Zur Hauptseite wechselnManche Geschichten mag man nicht glauben. Die meisten Deutschen müssen seit Jahren mit Reallohn- und Kaufkraftverlust sowie Sozialabbau zurechtkommen. Insbesondere die Kosten für Energie belasten die Privathaushalte immer stärker.
Ein großer Teil des deutschen Erdölbedarfes wird aus Rußland importiert. Etwa 20 Prozent des deutschen Ölbedarfes wird durch die Druschba-Pipeline gedeckt, unter anderem die Raffinerien Leuna und Schwedt. Rund 30 Prozent des gesamten Mineralöls der Druschba-Pipeline wird vom größten russischen Ölkonzern Lukoil geliefert. Lukoil und die anderen russischen Öllieferanten machen das Geschäft allerdings nicht direkt mit den deutschen Raffinerien, was ohne weiteres möglich wäre. Generalimporteur für alles Öl, welches durch die Druschba-Pipeline von Rußland nach Deutschland fließt, ist die Firma Sunimex Handels GmbH, die in Hamburg im Handelsregister eingetragen ist. Der Geschäftsführer Sergei Kischilow besitzt einen russischen und einen israelischen Paß. Die Firma Sunimex beschäftigt fünf Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 Prozent des deutschen Ölbedarfs zuständig, der aus Rußland kommt! Ihr zuletzt vorgelegter Jahresabschluß aus dem Jahr 2002 – einen jüngeren gibt es nicht! – wies einen Jahresreingewinn von 2,9 Milliarden Euro aus. Es handelt sich also praktisch um eine Briefkastenfirma, die als Zwischenhändler ohne eine eigene Leistung zu erbringen, den Ölpreis verteuert.
Warum hat Sunimex eine solche Machtstellung? Der Erdölkonzern Lukoil und Sunimex gaben an, der Wunsch nach einem Zwischenhändler gehe von deutscher Seite aus. Sowohl die deutschen Raffineriebetreiber als auch der der Deutsche Mineralölwirtschaftsverband und der Außenhandelsverband für Mineralöl und Energie kennen angeblich keinen Grund, warum Sunimex quasi ein Monopol auf das Öl aus der Druschba-Pipeline hat. Selbst den zuständigen deutschen Stellen ist scheinbar nicht klar, warum die BRD von Rußland verlangt, etliche Milliarden Euro mehr für die Öllieferungen bezahlen zu dürfen, nur um einen Zwischenhändler Milliarden Euro abschöpfen zu lassen.
Vor fast einem Jahr kam es zwischen Lukoil und Sunimex zum Streit. Lukoil-Sprecher Dmitrij Dolgow sagte im Februar 2008 dem HANDELSBLATT, daß Lukoil seine Lieferungen nach Deutschland einstellen würde, sollte man keinen „gerechten Preis“ von Sunimex bekommen. Man bevorzuge eine direkte Lieferung an die deutschen Raffinerien. Das liege jedoch nicht an der russischen, sondern an der deutschen Seite, sagte Dolgow.
’Wir brauchen keinen Zwischenhändler’, sagte auch der Lukoil-Vorstandsvorsitzende Vagit Alekperow im Februar 2008. Bundeskanzlerin Merkel beharrte dennoch darauf, den Ölimport über Kischilov abzurechnen, weil dies schließlich einer "guten Sache" diene.
Unklar ist, was mit der „guten Sache“ gemeint ist. Hier lohnt ein Blick in die jüngste Vergangenheit. Bekanntlich hat die ewig klamme DDR ein eigenes „kapitalistisches“ Firmenimperium namens Kommerzielle Koordinierung unter der Führung von Alexander Schalck-Golodkowski (nach dem Zusammenbruch mit israelischem Paß ausgestattet) aufgebaut, um für die DDR Devisen zu beschaffen. Was liegt also näher, als zu unterstellen, daß hier die bundesdeutsche Israellobby eine Geldquelle für Israel erschlossen hat. Wohin gehen denn die traumhaften Gewinne der Fünf-Personen-Firma? Geschäftsführer Kischilow müßte ja mittlerweile zu den reichsten Menschen der Welt gehören. Und was anderes als die finanzielle Unterstützung Israels kann Merkel meinen, wenn sie von einer „guten Sache“ sprach? Wenn man die Zahlen von 2002 zugrunde legt, hat jeder Deutsche im Jahre 2002 mindestens 35 Euro zum Gewinn der Firma Sunimex beigesteuert, insgesamt – je nach persönlichen Verbrauch – mehrere hundert Euro. Man muß sich hier unwillkürlich fragen, in welchen Bereichen es noch solche Merkwürdigkeiten gibt.
Erst wenige Wochen liegt der Gasstreit zwischen Rußland und der Ukraine zurück. Einer der Gründe dieses Streites war ein von der Ukraine geforderte Zwischenhändler, die Firma RosUkrEnergo (RUE). Der Gashandel zwischen der ukrainischen NAFTOGAZ und der russischen GAZPROM wird über die RUE betrieben, maßgeblicher Gesellschafter der in Zug, (Kanton Zug /Schweiz) ansässigen Gesellschaft ist Dmitrij Firtasch. Er ist ein Weggefährte von Viktor Juschtschenko, des Anführers der von den USA finanzierten so genannten orangenen Revolution in der Ukraine im Jahre 2004, die sich eindeutig gegen Rußland richtete und Teil der US-Einkreisungspolitik gegen Rußland war. Die Ukraine ist ebenso wie Georgien ein Vasall der USA und sozusagen weisungsabhängig. Firtasch arbeitet aber auch für die Firma Highrock Properties mit Hauptsitz in Tel Aviv. Offenbar sollen auch in diesem Falle über einen unnützen Zwischenhändler Milliarden abgezweigt werden, um mit politischer Rückendeckung dem Verbraucher das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ohne offizielle und getarnte Finanzspritzen aus den USA und der BRD wäre der Staat Israel ohnehin nicht überlebensfähig. Es sieht so aus, als ob in den geschilderten Fällen die Spitze eines Eisberges sichtbar geworden ist. In den Qualitätsmedien dieses Landes wird man darüber nichts erfahren, stecken diese doch mit der politischen Klasse unter einer Decke. Wenn das ungeschminkte Ausmaß des Betruges unseres Volkes und der Ausbeutung unseres Landes offenbar werden würde, hätte dies mit Sicherheit erhebliche Auswirkungen auf die politische Situation in unserem Land. In diesem Jahr haben die Deutschen die Möglichkeit, dem qualifizierten Politpersonal zu zeigen, was sie von ihren „Wohltaten“ halten. Jede Stimme für die NPD ist eine Stimme für Freiheit, Identität und Gerechtigkeit!