19.04.2007
Lesezeit: etwa 2 Minuten
Torpedo los - Unterseeboote an Israel
»
Zur Hauptseite wechseln29.12.2005 Israel soll zwei weitere U-Boote aus der BRD bekommen, zu einem Drittel vom deutschen Steuerkuli finanziert.
Die abgetretene rot-grüne Regierung hat soll in Abstimmung mit der neuen Kanzlerin Merkel (CDU) dem Geschäft zugestimmt haben, das bisher an der Finanzierung gescheitert sei. Die Bundesregierung hatte den „Wunsch“ Israels nach einer finanziellen Beteiligung der BRD lange abgelehnt. Im geheim tagenden Bundessicherheitsrat hatte nun aber auch der ehemalige Polizistenverprügler Joschka Fischer zugestimmt. Den Vertrag wollte er aber nicht unterschreiben, das habe ein Staatssekretär getan. In seiner Grünen-Fraktion erntet Fischer aber trotz des dick aufgetragenen Philosemitismus aber keine einhellige Zustimmung. Ganz im Gegenteil zur Unionsfraktion, die sich klar für die Lieferung aussprach. Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion Nachtwei forderte von der neuen Kanzlerin einige Klarstellungen: Die Bundesregierung müsse ausschließen, daß die U-Boote auf Nuklearfähigkeit umgerüstet werden könne. Das sei eine rote Linie, die nicht überschritten werden darf. Herr Nachtwei sollte seine Namen in Nachtwächter umbenennen, denn das Leib- und Magenblatt der Juden und Judenfreunde, die in Berlin erscheinende Zeitung „Die Jüdische“ schrieb in ihrer Internetversion am 21.November 2005: „Die mit modernster Antriebstechnik ausgestatteten U-Boote verfügen nach Angaben aus Israel über Abschußrampen für Mittelstreckenraketen mit atomaren Sprengköpfen.“
Was für ein Nachtwächter ist Nachtwei eigentlich? Bereits die 1999 und 2000 an Israel gelieferten und überwiegend vom deutschen Steuerknecht bezahlten drei U-Boote konnten atomare Sprengköpfe abfeuern. Aber immerhin gibt Nachtwei indirekt zu, was jeder weiß, der es wissen will: Israel hat Atomwaffen. Darüber hat sich Ex Außenminister Fischer nie aufgeregt. Israel ist auch nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten. Aber ständig wird gejammert, daß der Iran ein Atomprogramm betreibt. Können BRD-Politiker so blöd sein, oder stellen sie sich nur so?
Geliefert werden sollen die derzeit weltweit modernsten U-Boote mit Brennstoffzellen-Technologie und höchstmöglichen Schutz vor Ortung. Die neuen zwei U-Boote sollen eine Milliarde Euro kosten, 300 Millionen Euro will die BRD als Militärhilfe für Israel aus der Bundeskasse entnehmen. Es ist ja kein Geheimnis, daß sich der Judenstaat ohne fremde Hilfe – teils als Tribute, teils als freiwillige Hilfe deklariert– nicht über Wasser halten könnte. Deshalb darf angenommen werden, daß die 300 Millionen Euro mit Sicherheit nur ein Teil der Wahrheit sind und bestimmt noch soviel Geld locker gemacht wird, das Israel letztendlich nur ein Boot bezahlen braucht. So bemerkt auch Nachtwei, daß es angesichts der dramatischen Haushaltslage „rätselhaft (sei), woher die 300 Millionen Euro, mit denen sich der Bund an den Kosten beteiligt, kommen sollen.“ Ja woher wohl? Angesichts unserer verbrecherischen Vergangenheit sind die Deutschen sicher gerne bereit, etwas von ihrem Reichtum für das von allen Nachbarn bedrohte Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, abzugeben. Immerhin ist bei den Wehrdienst- und Zivildienstleistenden schon das Weihnachtsgeld gestrichen worden und wenn es ans Bezahlen geht, greift dann ja auch die höhere Mehrwertsteuer. Ein Anfang ist gemacht.
www.npd-bayern.de