14.03.2004
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
-Bezirkspressestelle Unterfranken-
-Presseerklärung-
NPD gedenkt würdig der Opfer des angloamerikanischen Terror-Bomber
Würzburg.- Der Bezirksverband der unterfränkischen NPD gedachte der Opfer der angloamerikanischen Terror-Bomber auf die Mainstadt Würzburg. Etwa 80 Deutsche, die noch Deutsche sein wollen, gedachten der Opfer, die die Stadt Würzburg in der Nacht vom 16.03.1945 zu beklagen hatte. Auch der tapferen Deutschen Soldaten, die in der letzten Abwehrschlacht für ein freies Würzburg und Mainfranken starben, wurde würdig gedacht. Noch in den Ruinen wurden die amerikanischen Besatzer erbittert bekämpft.
Der Bezirksvorsitzende Uwe Meenen sprach in seiner Rede von einem geplanten Dreißigjährigen Krieg gegen das Deutsche Reich, der von 1914 bis 1945 durchgeführt wurde. Die bewußte Zerstörung der Mainstadt Würzburg ist hier ein Symbol von hoher Bedeutung. Auch heute seien die Terror-Bomber noch im Einsatz, gleich ob in Belgrad oder Bagdad. Die damaligen Verbrechen dürfen nicht in Vergessenheit geraten, um in Zukunft geplante Übergriffe der USA wirksam entgegentreten zu können.
Am Rande der Kundgebung gaben sogenannte Antifaschisten bzw. Antideutsche ein Zeugnis ihrer Dummheit, indem sie obszön herumbrüllten und die Flaggen von Feindstaaten wie den USA und Israel zeigten. Gab es seinerzeit Solidarität mit dem überfallenen Vietnam, so gilt es heute als politisch linke Einstellung, 1,5 Millionen ermordete irakische Zivilisten ebenso hinzunehmen, wie die Führung von Angriffskriegen zu billigen.
Der Landesvorsitzende und Stadtrat von Nürnberg, Ralf Ollert, betonte in seiner Rede, daß es gerade die NPD ist, die die Opfer des Bombenterrors nicht vergessen wird. Ollert wies auch noch auf andere Deutsche Städte hin (Nürnberg, Dresden, Hamburg um nur einige zu nennen.), gegen die kein Angriff auf die Rüstungsindustrie, sondern gerade und hauptsächlich gegen die unschuldige Zivilbevölkerung durchgeführt wurde. Die NPD stehe an der Seite der Opfer und ihrer Angehörigen, so Ollert.
Im Anschluß der Veranstaltung fand eine Saalveranstaltung statt. Der Ritterkreuzträger Otto Ries schilderte als Zeitzeuge vor über 100 Teilnehmern die Geschehnisse und ordnete diese in ihren politischen Zusammenhang ein.
Herausgeber: NPD-Bezirkspressestelle Unterfranken
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