npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

02.05.2007

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Tag der deutschen Arbeit in Nürnberg!

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Am 1. Mai demonstrierten rund 250 NPD-Anhänger in Nürnberg unter dem Motto „Gegen die kapitalistische Globalisierung – für eine sozialstaatliche Erneuerung“.

Vom Treffpunkt Maffeiplatz bewegte sich der Zug durch die Nürnberger Südstadt bis zur Lorenzkirche in der Innenstadt. Auf der Abschlusskundgebung sprachen der bayerische Landesvorsitzende und Nürnberger Stadtrat Ralf Ollert, Landesvorstandsmitglied Rüdiger Schrembs und der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Sascha Roßmüller zu den Versammelten. Ralf Ollert schilderte die wirtschaftliche Situation der Region Nürnberg, die durch den Niedergang zahlreicher Branchen als Auswirkung von EU-Osterweiterung und Globalisierung gekennzeichnet sei. Ollert wies auf die immensen Kosten hin, welche die hoch verschuldete Stadt Nürnberg durch die Ausländerbelastung zu tragen habe, während bei deutschen Familien und sozial schwachen Volksangehörigen gespart und gestrichen werde.

Trotz der an Wochenschau-Siegesmeldungen erinnernden System-Propaganda, dass der Aufschwung da sei, die Konjunktur brumme und die Zahl der Arbeitslosen sinke, sei es eine Tatsache, dass Millionen Deutsche unterbeschäftigt und unterbezahlt seien.

Rüdiger Schrembs beleuchtete in seiner Ansprache den volkswirtschaftlichen Schaden, den Freihandel und hemmungsloser Wirtschaftsliberalismus anrichte. Er rechnete scharf mit den Arbeiterverrätern von SPD, Linkspartei und Gewerkschaften ab, denen mehr an der Umvolkung der Deutschen zu wurzellosen Konsumidioten gelegen sei, die – als leicht manipulierbares Stimmvieh – die politische Macht der Internationalisten bis in alle Ewigkeit absichern sollten. Jedoch zeigte sich Schrembs überzeugt, dass das lebensfeindliche Menschenbild des herrschenden Regimes Schiffbruch erleiden und es zu einer Wiedergeburt der Nationen kommen werde.

Sascha Roßmüller prangerte in seiner Rede die heuchlerische Politik der CSU an, die keinesfalls mehr eine traditionsverbundene Heimat- und Bürgerpartei, sondern eine abgewirtschaftete Versagerpartei sei – eine Agentur des Großkapitals. Das zweifelhafte Personal, welches die Nachfolge von Stoiber antreten werde, sei der Garant für den weiteren

Abbau demokratischer Grundrechte und der Entmündigung der Bayern durch Multi-Kulti und sinnlose Integrationsexperimente. Nicht umsonst sei München die am schlimmsten überfremdete Großstadt der BRD. Roßmüller beschrieb als Weg aus der Krise das Modell einer raumgebundenen Volkswirtschaft sowie den Erhalt und den Wiederaufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe. Roßmüller erklärte, dass die NPD die einzige Partei sei, die sich vorbehaltslos für die Deutschen einsetze, die von einem asozialen System ins Elend getrieben und im Stich gelassen werde.

Mit der Aktion in Nürnberg hat die NPD selbstverständlich in ein Wespennest gestochen. Neben der in Nürnberg bis ins Mark verkommenen CSU unter ihrem Anführer Beckstein und den Multi-Kulti-Fanatikern von SPD (deren „prominenter“ Funktionär Arno Hamburger nebenbei der Nürnberger Judengemeinde vorsitzt) und Kommunisten, ist die alte Reichstadt auch eine Brutstätte von Gutmenschentum und linksextremistischen Politverbrechern sowie gewalttätigen Ausländerbanden. Beim Abmarsch der NPD-Demonstranten am Maffeiplatz konnte man nur von Glück sagen, dass niemand vom Flaschen- und Steinhagel des Pöbels aus Linksextremisten und Ausländern verletzt wurde.

Es kennzeichnet den ekelhaften Opportunismus der CSU, dass es sich Beckstein nicht nehmen ließ, auf einer Kundgebung vor gewalttätigen Linksextremisten, Autonomen und Ausländern sowie Beton-Kommunisten aller Schattierungen gegen die NPD zu hetzen, vor derselben Mischpoke, die „seine“ Polizisten ebenfalls mit Steinen und Flaschen beworfen hat und die er von seinem Landesamt für Verfassungsschutz beobachten lässt. Erst als auf Beckstein angeblich eine Flasche geworfen und ein Jude von einem weiteren Wurfgeschoß angeblich verletzt worden sein soll, ließ Beckstein vernehmen, dass „Linksextremisten auch Verbrecher“ seien. Soll heißen, dass alles, was sich aus seiner Sicht „rechts“ von der CSU politisch betätigt, Verbrecher sind. Diejenigen aber, die sich nicht politisch betätigen, sondern „nur“ so denken, will Beckstein allerdings als Wähler gewinnen, denen sollen bekanntlich „die Augen leuchten, wenn sie CSU wählen dürfen“.

Es bleibt abzuwarten, wie lange diese Strategie, die ausschließlich auf Dummenfang basiert, noch aufgeht.


Rüdiger Schrembs, Mitglied im Landesvorstand Bayern


Sascha Roßmüller, stellv. Parteivorsitzender


Ralf Ollert, Stadtrat in Nürnberg,
Landesvorsitzender der NPD Bayern

Auszüge aus der Rede des NPD-Landesvorsitzenden von Bayern, Ralf Ollert, am 1.Mai 2007 in Nürnberg:

"Die Versammlungs- und Redefreiheit wurde auch heute wieder durchgesetzt. Beschränkungen der Stadt Nürnberg wurden durch das Verwaltungsgericht Ansbach aufgehoben. Die Nationaldemokraten lassen sich weder von staatlicher noch von linkskrimineller Seite ihrer Grundrechte berauben!
OB Dr.Maly (SPD) und Innenminister Beckstein (CSU) schämen sich nicht, gemeinsam unter roten Fahnen, die für viele Menschen in Deutschland und der ganzen Welt das Symbol für Unterdrückung und Völkermord sind, gegen die Nationale Opposition mit einer Gegenveranstaltung zu polemisieren.
Wie an den Wahlbeteiligungen und den steigenden Stimmenzahlen für die NPD abzulesen ist, verweigern immer mehr Bürger den etablierten Parteien die Gefolgschaft – ihre Zeit läuft ab – deshalb reagieren sie so gereizt auf öffentliche Auftritte der NPD und wollen die Nationaldemokraten mit Hilfe der ihnen hörigen Massenmedien „mundtot“ machen.
Die NPD setzte heute in Nürnberg ein unüberhörbaren Zeichen gegen die Globalisierung, die unsere Volkswirtschaft systematisch ruiniert. Gerade die ehemalige Industriestadt Nürnberg hat unter den Folgen der Globalisierung besonders zu leiden, die Arbeitslosigkeit ist mit aktuell 10,5% die höchste in Nordbayern. Nach der AEG, will nun auch Karstadt/Quelle ca. 800 Arbeitsplätze verlagern, bzw. abbauen.
Nationaldemokraten sagen: Statt Globalisierung – Ausbildungs- und Arbeitsplätze für uns Deutsche in Deutschland!
Statt Einwanderung, möge jeder prinzipiell in seiner angestammten Heimat leben und arbeiten. Gastarbeiter nur streng nach Bedarf – Arbeit zuerst für Deutsche!
Während der DGB einen Mindestlohn von 7,50€/Std. fordert, der unter dem Existenzminimum liegt (1200,-€ brutto bei einer 40 Stunden-Woche), will die NPD 8,80€/Std. durchsetzen. Ein Mindestlohn hat jedoch nur dann Sinn, wenn die deutsche Wirtschaft und der Arbeiter und Arbeitnehmer gegen die Billiglohnkonkurrenz geschützt wird. Dies will der internationalistisch ausgerichtete DGB allerdings nicht – deshalb gehen seine Forderungen ins Leere und verschärfen nur die Probleme. Wir Nationaldemokraten dagegen fordern steuerliche und politische Schranken gegen die Produktionsverlagerungen ins Ausland. Wir wollen Einfuhr-Schutzzölle gegen Billigwaren. Wir fordern vernünftige Beschäftigungsverhältnisse statt Billig-Jobs nach amerikanischen Vorbild, durch wesentliche Senkung der Steuer- und Abgabenlast für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Arbeit muss sich wieder lohnen, die Binnenkaufkraft muss gestärkt werden.
Die einheimische Wirtschaft und unsere Arbeitsplätze durch nationale Politik zu schützen, ist das Gebot der Stunde. Dies geht jedoch nicht mit den etablierten Parteien, die alle die Globalisierung befürworten und somit die Interessen des internationalen Großkapitales zu Lasten der Völker vertreten, sondern nur durch die Stärkung der Nationalen Opposition NPD!"

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