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12.08.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Glückliches Kinderland BRD!

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- mißbraucht, mißhandelt, mangelernährt, der Pornographie preisgegeben, gerade noch mit dem Leben davongekommen oder eben nicht –

Gestern starb ein dreijähriges Mädchen aus der Umgebung von Nürnberg den Hungertod. Sie hatte keine Stoffwechselkrankheit oder ähnliches, sie hatte dummerweise die falschen Eltern und den falschen Staat erwischt. Denn sie starb, tödlich vernachlässigt, obwohl die Eltern unter Aufsicht des Jugendamts standen. „Die Familie galt seit November 2008 als stabil“, so die Fachpädagogen vom Amt. Eine folgenschwere, irreparable Fehleinschätzung des Amtes!

Wem einmal vom Fachpersonal des Jugendamtes über den Mund gefahren wurde, weil man sich erlaubt hat, sich um das Wohlergehen von Kindern aus der Nachbarschaft zu sorgen, kann sich vorstellen mit welch arroganter Überheblichkeit diese Leute kritische Situationen als unkritisch beurteilen. Und sie werden ja auch durch Gesetze, An- und Verordnungen und Personalmangel offiziell dazu angehalten, nach dem Motto: „Wenn wir die Augen zumachen, passiert schon nichts.“

In Sachsen starb diese Tage ein neunjähriges Mädchen durch Vergewaltigung und Mord, obwohl der vorbestrafte Täter als Gefahr für die Allgemeinheit galt und deshalb unter staatlicher Führungsaufsicht stand.

In Töging in Niederbayern überlebt vor drei Wochen ein 16-jähriges Mädchen über 20 Messerstiche. Der wegen Sexualdelikten vorbestrafte Täter übergoß das blutüberströmte Mädchen noch mit Benzin bevor er das Weite suchte. Der Wiederholungstäter fühlte sich hier so sicher, daß er seine brutale Tat am hellen Tag ausübte. Seelenruhig führte er das Telefongespräch mit seinem „Anwalt“ zu Ende, während die Mündung einer Polizeipistole auf ihn zeigte.

Neuburg in Oberbayern, fünf Mädchen zwischen acht und elf Jahren wurden vergangene Woche fünf Tage lang auf einer Sportfreizeit von einem der Betreuer vergewaltigt.

Kurz zuvor wurde bekannt, daß der Kindervergewaltiger und Kinderpornofilmer Christoph G., der 2006 bereits mit einer typischen BRD-Bewährungsstrafe wegen Kinderpornographie beschenkt worden war, seine Opfer bevorzugt auch auf Sportfreizeiten auftat.

Wie kann es sein, daß keiner der übrigen Betreuer über mehrere Tage hinweg nichts von dem Verbrechen merkt? Liegen die Aufsichtspersonen alle bekifft ums Lagerfeuer - das liegt bei Sportlern eher fern. Nein, man hat ihnen das Hinsehen, das Aufmerksamsein abtrainiert!

BRD-Kultur ist eine Kultur des Wegsehens, vor allem wenn es um das Wohl unserer Kinder geht!

Da ist es blanke Ironie, wenn unsre Justizministerin eine Studie in Auftrag gibt, die sich angeblich mit dem Wohlergehen der Kinder beschäftigt. Das Spezielle dieser Studie ist, sie erforscht das gesunde Gedeihen von Kindern, die bei homosexuellen Paaren aufwachsen. Die Studie ist von Frau Zypries, bzw. ihrem Ministerium bezahlt und liefert natürlich auch die vom Auftraggeber gewünschte Statistik. Kindern in Homobeziehungen gehe es genauso gut, wie allen anderen Kindern auch. Sinn und Ziel des Ganzen, das Gift des gender mainstreaming weiter in die Köpfe der „Bürgerinnen und Bürger“ zu träufeln, damit diese  immer mehr an Geist verlieren und bald zur Gänze jegliche natürlichen Instinkte, Gefühle für Sitte und Moral und ihren gesunden Menschenverstand der politisch korrekten Umerziehung preisgeben.

Daß es Kindern in der BRD aber nicht gut geht, zeigen nicht nur die oben genannten, staatlicherseits mitzuverantwortenden, entsetzlichen Fälle, die leider keine Einzelfälle sind, sondern auch die Kinderarmutsstatistik, die Kindergesundheitsstatistik, die tägliche Massenabtreibung und nicht zuletzt die erbärmliche Pisastudie.

Von einer Justizministerin erwarten wir ein Durchgreifen gegen alle Schädiger, Schänder und Mörder an unseren Kindern. Und keine billige, durchschaubare Augenwischerei auf Schauplätzen, die sich mit unbedeutenden Minderheiten befassen!

Wenn sich so traurige Nachrichten, wie die oben genannten fünf innerhalb der letzten drei Wochen, auch nicht mehr ungeschehen machen lassen, so läßt sich ein konsequentes Strafverfahren zum Schutz der Allgemeinheit fordern.

Keine Wiederholungschance mehr für Sexualstraftäter! Wir fordern einen Volksentscheid zur Todesstrafe für Kinderschänder!

Es gibt kein höheres Gut auf Erden als unsre Kinder!

In der BRD werden solche Aussagen mit politischer Verfolgung geahndet.

Kindheit in der BRD – ein Trauerspiel.

Sigrid Schüßler

RNF-Bayern

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