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10.06.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine Ohrfeige für die Islamisierungsparteien

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KFN-Gewaltstudie bestätigt Warnungen – Ude und Co. halten am Islamzentrum fest

Eine schallende Ohrfeige ins Gesicht der Islamisierungsparteien im Münchner Rathaus – das ist die jetzt veröffentlichte Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Dieses hatte bei einer Befragung von 45.000 Neuntklässlern festgestellt, daß die Gewaltbereitschaft bei muslimischen Jugendlichen umso größer sei, je mehr die Jugendlichen im islamisch-religiösen Milieu verwurzelt seien.

Angesichts dieses aktuellen Forschungsbefundes wird sich die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) im Münchner Rathaus in den nächsten Tagen beim Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) danach erkundigen, welche Konsequenzen die rot-grüne Münchner Stadtratsmehrheit aus der Studie zu ziehen beabsichtigt – vor allem mit Blick auf die von allen Stadtratsfraktionen einschließlich der CSU forcierte Errichtung eines islamischen Großzentrums in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Trägervereinigung, die Islamische Gemeinde Penzberg, steht seit 2007 unter Beobachtung des bayerischen Verfassungsschutzes – mit Recht, wie das Bayerische Verwaltungsgericht erst vor wenigen Wochen entschieden hatte. Die Fraktionen hatten daraufhin demonstrativ bekräftigt, am Projekt des Islamzentrums festhalten zu wollen.

BIA-Stadtrat Karl Richter sieht sich durch die KFN-Studie in seinem Widerstand gegen die Islamisierungsbestrebungen der Münchner Rathausparteien bestätigt. „Die Studie zeigt ganz klar, daß es keinen ´moderaten´ Islam gibt“, erklärte Richter. „Der Islam ist per se auf Expansion aus. Er ist nicht tolerant. Er akzeptiert keine ´Integration´ in ein nichtmuslimisches Umfeld. Wie groß muß der Haß auf die eigenen nichtislamischen Mitbürger bei Ude und Konsorten eigentlich sein, die allen Warnungen, allen Erfahrungen und allen kriminologischen Befunden zum Trotz geradezu manisch daran festhalten, der bayerischen Landeshauptstadt mit Gewalt ein islamisches Großzentrum aufs Auge zu drücken?!“

München, 08.06.2010

Verantwortlich:
Bürgerinitiative Ausländerstopp
Philipp Hasselbach
Rathaus
Marienplatz 8
80331 München
Tel. 0152 / 28 45 73 31
hasselbach@auslaenderstopp-muenchen.de
 

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