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13.07.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Länder-Schulleistungsvergleich bestätigt Reichswehr-Einstellungstests

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Das Schuljahr neigt sich seinem Ende entgegen, die Schüler freuen sich auf die Ferien, manche freuen sich auf ihre Zeugnisse, andere sehen der Zeugnisausgabe mit gemischten Gefühlen entgegen. Das war immer so. Was sich jedoch mittlerweile geändert hat, ist die Tatsache, daß immer mehr Schulabgänger unzureichend auf ihr weiteres Leben vorbereitet, ja nicht einmal mehr ausbildungsfähig sind. Das hat verschiedene Ursachen. Der Hauptgrund ist in der von den Achtundsechzigern zerstörten deutschen Schultradition zu sehen, in der Ablehnung des Leistungsprinzips, der Diffamierung von Disziplin und Ordnung sowie in der Unterbindung von Elitenbildung und Begabtenförderung resultierend aus dem liberalistischen Gleichheitsdogma. Den Todesstoß für das einstmals vorbildliche deutsche Schulsystem versetzte jedoch die massenhafte Verausländerung der Klassen. Nicht integrationswillige und nicht integrationsfähige ethnische Gruppen, vor allem Türken, Araber, aber auch bestimmte Osteuropäer sowie Zigeuner und Schwarzafrikaner, machen durch fehlende Deutschkenntnisse und ihrem Verhalten gegenüber dem Lehrkörper und den Mitschülern einen geordneten Schulbetrieb häufig unmöglich, Stichwort Rütlischule. Aber auch in Bayern herrschen in überfremdeten Stadtvierteln unzumutbare Schulbedingungen. So verprügelten in Nürnberg vor einigen Jahren 13- und 14jährige Nachwuchsbereicher sogar Polizisten, die wegen des aggressiven Verhaltens der Gewalttäter gerufen wurden.
Seit einigen Jahren werden die Schulleistungen im europäischen Vergleich durch den PISA-Test bewertet. Nun löste ein neuer Länder-Schulleistungsvergleich auf der Basis neuer bundesweiter Bildungsstandards den PISA-Bundesländer-Vergleich ab. Getestet wurden die Leistungen von 41 000 Schülern der 9. Klasse in Deutsch und Englisch. Klare Sieger des Leistungsvergleichs waren die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg, klarer Verlierer die Hansestadt Bremen und das Land Brandenburg, wie Ende Juni bekannt wurde.
Grund genug für die CSU-Staatsregierung die angeblich vorbildliche Schulpolitik in Bayern über den grünen Klee zu loben. Dazu besteht allerdings überhaupt kein Anlaß. Warum?
Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg wurde der Weimarer Republik durch das Versailler Diktat ein Hunderttausend-Mann-Herr erlaubt. Das hatte zur Folge, daß die Reichswehr das Luxusproblem hatte, unter den Bewerbern nur die allerbesten Männer auswählen zu können. Diese mußten ein umfangreiches Musterungsprogramm durchlaufen, wozu auch Intelligenztests gehörten. Bereits in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war den Werbeoffizieren der Reichswehr daher bekannt, daß die Bayern, Baden-Württemberger, Thüringer und Sachsen im Durchschnitt „schlauer“ waren, als Norddeutsche. Liberalisten und Internationalisten werden diese Erkenntnisse natürlich nicht zur Kenntnis nehmen, weil sie aus ideologischen Gründen an der angeblichen Gleichheit aller Menschen festhalten müssen.
Menschen sind gleich vor Gott und dem Gesetz, ansonsten sind sie sehr unterschiedlich, selbst innerhalb eines Volkes.
Aus diesen Gründen wird man mit noch so vielen (nicht mehr vorhandenen) Milliarden Euro ganz bestimmten Ausländergruppen keine Intelligenz vermitteln können, weil diese angeboren ist. Man wird lediglich Wissen andressieren können und sich über die Absenkung von Anforderungen für Abschlüsse der Illusion hingeben können, mehr Schüler mit Migrationshintergrund, wie es so schön heißt, hätten ein Abitur abgelegt oder könnten ein Studium aufnehmen. Eine neue Generation von Männern vom Schlage eines Daimler, von Siemens, Röntgen, von Braun oder Porsche werden aus diesen Kreisen nicht hervorgehen. Die wissen höchstens, daß Porsche ein Auto ist, daß sie fahren wollen, wenn sie es „geschafft“ haben.
 

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