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10.08.2010

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Zukunft nur mit deutschen Kindern

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Irgendwie scheinen die etablierten Politiker schon zu ahnen, wie die richtigen Maßnahmen für die Zukunft des deutschen Volkes aussehen könnten. Da hat jüngst der familienpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer (CSU), einen interessanten Vorschlag gemacht: Laut „Augsburger Allgemeine“ vom 04.08.2010 forderte er ein Begrüßungsgeld für neugeborene Kinder statt für ausländische Arbeitskräfte. Der Mangel an Fachkräften sei ein Vorbote der Konsequenzen des dramatischen Geburtenrückganges in Deutschland, sagte der Fraktionsvize. Daher müsse die Politik dem „dynamischen Aussterben der Deutschen“ (!) mit einer Offensive für
mehr Kinder entgegensteuern. Anwerbeprogramme hingegen hätten sich schon in den 70er Jahren als äußerst kurzsichtige Maßnahmen erwiesen. Nur mehr Kinder in Deutschland könnten die Zukunftsprobleme wirklich lösen, so Singhammer.
Es ist kaum zu erwarten, daß den Worten Singhammers Taten folgen werden, sind doch die Unionsparteien maßgeblich am deutschen Geburtenmangel beteiligt. Dieser Mangel an deutschen Kindern ist zusammen mit der Abkehr vom alten Bildungssystem die Ursache für den heute von Jahr zu Jahr größere werdenden Mangel an qualifizierten Schulabgängern und damit auch für das Defizit bei Facharbeitern Ingenieuren und Naturwissenschaftlern.
Seit 1975 wurden jedes Jahr mindestens 350.000 Kinder weniger geboren als zum Bestandserhalt der eigenen Bevölkerung notwendig gewesen wäre. Eine schlichte Überlegung zeigt, daß das Hinschwinden der Bevölkerung auch einen schwindenden Bedarf an sämtlichen Lebensgütern nach sich zieht. Wenn die Deutschen – bei einer Reproduktion von 67% - mit mathematischer Unerbittlichkeit nach weiteren zwei Generationen fast ausgestorben sind, dann werden sie keinerlei Bedarf mehr haben. Vorher wächst theoretisch der Anteil der Arbeitslosen. Tatsächlich werden die letzten Deutschen noch von den neuen Herren des Landes zur Versorgung ihres eigenen, wachsenden Bevölkerungsanteils beschäftigt werden.
 
Der große Irrtum oder die diabolische Absicht ist das fatale Dogma der Herrschenden, Ausländer würden für unsere Zukunft sorgen. So sagte Ursula von der Leyen( CDU ) ehem. Familienministerin am 25.07.2010 laut WELT-Online: „Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und verantwortungsbewußt dieses Land tragen.“
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Einwanderungshürden für ausländische Fachkräfte senken. Die Gesellschaft spüre heute Bevölkerungsrückgang und Facharbeitermangel, sagte Schavan im Deutschlandfunk am 22.07.2010. Das bedeute, daß die Attraktivität Deutschlands für Fachkräfte aus aller Welt erhöht werden müsse. Die CDU-Politikerin plädierte außerdem dafür, auch Ehepartnern die Arbeitsaufnahme in Deutschland zu erleichtern und dem Bedürfnis nach Kinderbetreuung gerecht zu werden.
Den lebensfremden Eine-Welt-Ideologen geht es allein um billige Arbeitskräfte, die das Lohndumping noch weiter auf die Spitze treiben. Sie halten an ihrem Traum vom Einheitsmenschen fest und wollen den geschlechtslosen, eurasisch-negroiden, Verbraucher und Lohnsklaven, ohne Heimat und ohne Identität. Dabei ist dieser Traum längst gescheitert: Die Fremden bleiben fremd, sie integrieren sich immer weniger und belasten den Sozialstaat immer stärker. Jugendliche der dritten und vierten Generation der Einwanderer entwickeln einen zunehmenden Hass gegen das Gastland. Deutsche geraten in den Städten zur Minderheit.
Selbst wenn dem nicht so wäre: Bezogen auf die Rentenversicherung ist das demographische Desaster auch mit verstärkter Masseneinwanderung nicht mehr lösbar: „Um das Verhältnis von (Beitrag zahlenden) Erwerbstätigen zu Rentnern konstant zu halten, müßten bis 2050 insgesamt über 186 Millionen Menschen ins Land strömen“ (Institut der deutschen Wirtschaft, Köln).  
Das verantwortungslose Verhalten der politischen Klasse, angesichts einer sich seit langem abzeichnenden Entwicklung, ist kennzeichnend für den geistigen Zustand unseres Landes.
Bereits in einem Welt-Interview vom 28.02.2006 äußerte sich Prof. Herwig Birg zur These, Deutschland brauche Einwanderung aus kulturellen, wirtschaftlichen und demographischen Gründen: „Dann kommt die Einwanderung als Defizitausgleich ins Spiel. Hauptproblem ist, daß die meisten Einwanderer Deutschlands eine andere Wertschätzung von Bildung haben. Wozu Mädchen gut ausbilden, wenn ihre Heiratspartner das nicht schätzen? Wozu sollen Jungs viel lernen, wenn für Männlichkeit andere Maßstäbe gelten? Pisa hat für die deutschstämmigen Schüler wesentlich bessere Ergebnisse erbracht. Man muß den Test nach Deutschen und Migranten untergliedern. Aber das traut sich fast niemand. Die Betriebe beklagen sich über den Mangel an ausbildungsfähigen Schulabgängern, die Universitäten über nicht studierfähige Abiturienten. Der Standort Deutschland hat Schaden genommen. Dem "Land der Ideen" gehen die Ingenieure aus. In vielen Branchen ist Deutschland nicht mehr erstklassig. Warum schlägt die Wirtschaft nicht Alarm und zwingt die Politik, wieder das Land mit der besten Bildungspolitik der Welt zu werden?“
Die Einwanderungspolitik der Herrschenden ist längst gescheitert! Man will dies noch nicht wahr haben und bezichtigt die Kritiker des Extremismus und Rassismus. Doch wer die biologischen Tatsachen nicht sehen will, wird ein böses Erwachen erleben. Nur von deutschen Kindern ist die Identifikation mit dem Staatsvolk zu erwarten. Nur wer sich mit dem Volk verbunden fühlt, bringt die Bereitschaft für das Engagement zur Zukunftssicherung auf. Nur auf dieser Grundlage hat der Gesellschaftsvertrag der Sozialversicherung einen Sinn.
Ehe und Familie sind nicht nur Einheiten der menschlichen Gesellschaft, sondern Grundformen des menschlichen Lebens, das sich nur in Gemeinschaft entfalten kann. Das wiederum setzt voraus, daß der Staat die einzigartige Stellung der Ehe schützt. Die Familie ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen unersetzlich. Sie bewahrt und vererbt außer der biologischen Substanz die Sitten, die Sprache und die Kultur, also die geistige Tradition des Volkes. Sie ist die Grundlage für gute Bildung und soziales Verantwortungsbewußtsein.
Daraus folgt:
-Die Familie muß eine Aufwertung im Ansehen erfahren. Die naturgegebene Rolle der Geschlechter ist zu achten. Schluß mit Abtreibungswahnsinn, „Homo-Ehe“ und „Gender-Mainstreaming“.
-Ein monatliches Müttergeld für jedes deutsche Kind hat die häusliche Erziehung, zu sichern, die für die Entwicklung des Kindes unerläßlich ist.
-Mütter erhalten für die Kindererziehung einen Rentenanspruch. Familien mit Kindern erhalten geförderten preiswerten Wohnraum, Urlaubsmöglichkeiten und Betreuungsangebote.
-Die Familien- und Hausstandsgründung wird durch ein zinsenfreies, verwendungsgebundenes Ehestandsdarlehen bis zur zweifachen Höhe des Jahreseinkommens unterstützt. Mit der Geburt jedes Kindes sind 25 Prozent
des Darlehens getilgt.
  
Parallel zu diesen Maßnahmen ist ein Rückführungsprogramm für Ausländer unerläßlich. Nur so wird sich eine Entwicklung zu bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen noch vermeiden lassen. Die NPD ist die einzige Partei, die ein konkretes Rückführungsprogramm vorgelegt hat. Die Vergabe von BRD-Pässen stellt kein Hindernis dar, da die BRD-Bürgerschaft allein keine deutsche Staatsbürgerschaft begründet. Bereits das Aufenthaltsgesetz der BRD (AufenthG) vom 30.07.2004 gibt es her, daß ein Ausländer ausgewiesen werden kann, wenn er schwere Straftaten begangen hat oder für sich, seine Familienangehörigen oder für sonstige Haushaltsangehörige Sozialhilfe in Anspruch nimmt. Da rund 40 Prozent der „Hartz IV“-Empfänger Migranten sind, besteht erheblicher Nachholbedarf bei der Ausweisung.
Ein nationales Arbeitsplatzschutzsicherungsgesetz verlangt zudem künftig von Unternehmen, die Ausländer beschäftigen, die Einzahlung von 25 Prozent des Bruttolohnes in eine Rückführungskasse. Die Maßnahmen werden spürbare Einsparungen zur Folge haben. Die Mittel stehen sofort zur Förderung deutscher Familien und deutscher Kinder zur Verfügung.

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