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11.12.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Krokodilstränen

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In Niedersachsen erschießt ein Kurde seine 13jährige Tochter auf offener Straße. Das Mädchen ist zweifelsohne Opfer eines „Ehrenmordes“ geworden, obwohl in den Medien noch über die Tatmotive sinniert wird. Morde – gleich welcher Motivation – sind aber immer ehrlos. Die Täter sind ehrlose Lumpen. In der anschließenden Medienberichterstattung wird das getötete Kind als „junge Frau“ bezeichnet. Eine Dreizehnjährige ist also eine junge Frau. Versetzt man sich in den Redaktionsstuben etwa in die Vorstellungswelt zugewanderter moslemischer Macho-Typen, für die junge Mädchen Freiwild sind und nicht selten – siehe Großbritannien oder Norwegen – Opfer von Vergewaltigungen oder gar Massenvergewaltigungen sind?
Es ist ein Skandal allererster Klasse, daß Teile der medialen Klasse dieses Landes derartig verrottet sind, eine Dreizehnjährige als „junge Frau“ zu bezeichnen und der andere Teil dies durchgehen läßt. Kinderschutz und Gleichberechtigung sind nur noch Phrasen und Kampfbegriffe in dieser zugrunde liberalisierten und verlogenen Gesellschaft.
Zum Mord des Kurden an seiner Tochter wird die kurdisch-yezidische Gemeinde in Nienburg befragt. Ein Sprecher sagte, die Ursachen des Mordes seien nicht in der Kultur oder der Religion der Kurden zu suchen. Nein, wirklich nicht? Kann sein, ist aber eher unwahrscheinlich, wie die Situation in den 58 Staaten zeigt, in denen die Scharia Gesetz ist.
Bei den sogenannten „Dönermorden“ der angeblichen Terrorzelle liegt der Fall offensichtlich ganz anders. Da weiß die Medienmeute sofort, daß daran nur „braunes Gedankengut“ und selbstverständlich die NPD für die Verbrechen verantwortlich sein können. Folgerichtig verschweigt man zu diesen Taten auch die Erklärungen des NPD-Parteivorstandes, geschweige denn, maß läßt den NPD-Parteivorsitzenden oder den Pressesprecher zu Wort kommen. Da werden Zusammenhänge konstruiert, Vermutungen angestellt und jede noch so unpolitische Wirtshausschlägerei zwischen Deutschen und Ausländern mit ernster Miene zur staatsgefährdenden Terrortat umgelogen.
Die Realität in diesem Land sieht anders aus: täglich werden Deutsche im eigenen Land von – hauptsächlich moslemischen – Fremden beleidigt, gedemütigt, bestohlen, beraubt, geschlagen und Dutzende jedes Jahr auch umgebracht. Die Täter kommen dabei in der Regel mit lächerlichen Strafen davon, wie kürzlich der sogenannte 20-Cent-Mörder. In Bremen hat ein libanesischer Familienclan Politik und Verwaltung korrumpiert, die Polizei wagt nicht mehr, gegen diese Verbrecher vorzugehen. Das ist die traurige Wahrheit und keine ausländerfeindliche Hetze.
Verbrechen, gleich welcher Motivation, sind von Polizei und Justiz unnachsichtig zu verfolgen und zu bestrafen. Gastkriminelle haben, wie in den USA, auch nach Bagatelldelikten das Land zu verlassen. Dieses Land hätte genug Probleme mit den einheimischen Groß- und Kleinkriminellen.
Von den scheindemokratischen Bundestagsparteien sind Änderungen nicht zu erwarten, weil sie sich aus Feigheit, Opportunismus oder politischem Kalkül mit der Situation abgefunden haben.
Das von seinem Vater ermordete dreizehnjährige Mädchen ist tatsächlich ein Opfer der „bunten“ und „multikulturellen“ Gesellschaft in unserem Land. In ihrer Heimat würde sie noch leben. Politik und Medien können sich ihre Krokodilstränen sparen.

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