19.01.2012
Die familienpolitische Sprecherin des LV Bayern, Sigrid Schüßler, im Medienfokus
Gleich zweimal stand die familienpolitische Sprecherin des bayerischen NPD-Landesverbandes, Sigrid Schüßler, dieser Tage im Fokus des Medieninteresses. Thema: die „Rolle der Frau in nationalen Parteien/ in der rechten Szene“ und der Kinostart des Aussteiger-Streifens „Die Kriegerin“.
Sigrid Schüßler erklärte dazu: „Grundsätzlich ist mit uns zu reden allemal besser als nur über uns zu reden. Aber: Die Herausforderungen, die sich unserem Volk heute stellen, sind doch ganz andere als die Frage, welche Rolle die Frau beim Flugblattverteilen eines NPD-Kreisverbandes spielt. Hier werden Stereotypen bedient mit der latenten Unterstellung, die NPD-Strategie benutze und ´erniedrige´ Frauen für ein sympathisches Gesicht. Die Wahrheit ist: Unsere Partei hat ein sympathisches Gesicht, das Gesicht unseres Volkes.“
Der Kinofilm „Die Kriegerin“ ist für Sigrid Schüßler ein „Gewaltporno für Arme, ein weiterer Beweis dafür, wie das Medium Film mißbraucht wird für ganz persönliche, ja sexuelle Gewaltphantasien von Leuten, die in Wirklichkeit extrem therapiebedürftig sind“. Zum Sendetermin des vorgeblichen „Jugend“-Magazins „on3südwild“ will auch die Berliner Rechtsextremismus „Expertin“ Dr. Esther Lehnert von der Friedrich-Ebert-Stiftung live vor Ort sein. Mit Siegrid Schüßler hat diese „Expertein“ zu keinem Zeitpunkt selbst gesprochen, ihre Veröffentlichungen fußen auf der üblichen Internet-Surferei. Sigrid Schüßler dazu: „Von Gesinnungsexperten dieser Art ist auch nichts anderes zu erwarten. Ich für mein Teil habe Vertrauen zu unserer Jugend und weiß, daß sie sich bald nicht mehr länger von den Systemmedien wird belügen lassen.“
19.01.2012