25.04.2012
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Zur Hauptseite wechselnNeben vielen anderen Fehlentscheidungen und bewußten Handlungen gegen die Interessen des eigenen Landes wollen wir an dieser Stelle nochmals daran erinnern, wer für die katastrophalen Auswirkungen der Finanzkrise unmittelbar verantwortlich ist:
Auszug aus dem Abschnitt "Finanzmarktpolitik" des 2005 geschlossenen Koalitionsvertrages von CDU/CSU und SPD:
"Der deutsche Finanzmarkt besitzt ein großes Potential, das unter Beachtung der ständigen Fortentwicklung der globalen Finanzmärkte in der kommenden Legislaturperiode weiter ausgebaut werden soll... Produktinnovationen und neue Vertriebswege müssen nachdrücklich unterstützt werden. Dazu wollen wir die Rahmenbedingungen für neue Anlageklassen in Deutschland schaffen. Hierzu gehören: Die Einführung von Real Estate Investment Trusts (Reits) ... der Ausbau des Verbriefungsmarktes, die Erweiterung der Investizions- und Anlagemöglichkeiten für Public-Private Partnerships ... Überflüssige Regulierungen abbauen. Dazu werden wir eine interministerielle Arbeitsgruppe einrichten, die im Dialog mit den Marktteilnehmern ein "Möglichkeitspapier" zum Bürokratieabbau im Finanzsektor vorlegen soll. Bestehende Gesetze, Verordnungen und sonstige Regulierungen sind darauf zu überprüfen, ob sie ihr Ziel kostengünstig erreichen oder noch erforderlich sind."
Obwohl namhafte Wirtschaftswissenschaftler bereits 2005 vor einem Bankencrash warnten, der dann 2008 stattfand, bis heute andauert und genau seine Ursachen in den "finanziellen Produktinnovationen" hat, haben sich die "Qualitätspolitiker" der "demokratischen" Parteien für die Interessen des Großkapitals und gegen die Interessen unseres Volkes eingesetzt. Die einzige Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist: Haben wir es bei den politisch Verantwortlichen mit Dummköpfen oder Verbrechern zu tun?
Wählbar sind die scheindemokratischen Bankrottparteien für einen anständigen Menschen jedenfalls nicht.