31.05.2012
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Söder: „Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns“
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Zum Mitschreiben: Die CSU ist eine Multikulti-Partei wie alle anderen auch
Der bayerische Finanzminister Markus Söder arbeitet ein Jahr vor der Landtagswahl am Profil der CSU. „Der Islam ist ein Bestandteil Bayern“, tönte Söder jetzt in aller Öffentlichkeit – auf einem Kulturfest des türkischen Moscheebauvereins Ditib in Nürnberg. Die Ditib ist die Organisation, die sich allenthalben – auch in bayerischen Städten – viele Freunde mit ihren protzigen Moscheebauvorhaben macht.
Die bayerischen Wähler wissen jetzt endgültig, woran sie mit der CSU sind. Söder bestätigt freilich nur, was die CSU landauf, landab ohnehin tagtäglich praktiziert. Wo immer in unseren Kommunen islamische Moscheen für Unruhe unter der einheimischen Bevölkerung sorgen, steht die CSU verläßlich an der Seite der Zuwanderer, privilegiert und hofiert Fremde auf Kosten Alteingesessener.
Ein Jahr vor der bayerischen Landtagswahl ist Söders Positionierung zugunsten des Islam Gold wert. Sie zeigt, daß die CSU auf breiter Front konservative, christlich-abendländische Positionen zugunsten eines konturlosen linksliberalen Multikulti-Einerlei geräumt hat. Einer authentischen inländerfreundlichen Oppositionspartei wie der NPD eröffnet sich dadurch ein riesiges Wählerpotential. Es wird der Union auch in Bayern spätestens dann in Scharen den Rücken kehren, wenn die von den Altparteien verantwortete Krise akut wird – also in absehbarer Zeit.
München, 31.05.2012
NPD LV Bayern
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