npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

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26.10.2009

Ein kleiner Beitrag zur Lage der Meinungs­freiheit in der real exis­tierenden BRD:

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der „Polizeis­piegel“, Mitglieder-Zeitschrift der Deutschen Polizeige­werkschaft (DPolG) in Thüringen hat sich lobend zu NPD-Positionen geäußert. In einem Kommentar der Oktober-Ausgabe war zu lesen, daß der NPD ein Image schade, das ihr "von allen Seiten angedichtet" werde, obwohl "die Nationalen für ein Erstarken der Inneren Sicherheit" seien. Weiter hieß es, daß die NPD-Forderung nach Todesstrafe für Kinder­mörder zwar "dem modernen Deutschen wesensfremd" sei, trotzdem aber "muß man wohl der Forderung nach härteren Strafen für alle Bereiche der Kriminalität aus logischer Sicht beipf­lichten. Einzig diese Partei greift das verleugnete Thema von Korruption in Politik und Wirtschaft auf und fordert konsequentes Bestrafen." Soviel Courage und Meinungs­freiheit verträgt der Polit-Klügel im Lande nicht. Innen­minister Manfred Scherer (CDU) zeigte sich postwendend befremdet. Schon daß das NPD-Programm wie das einer "normalen demokratischen Partei" analysiert werde, sei „nicht nachvoll­ziehbar“. Landtags­vizep­räsident Heiko ...

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26.10.2009

Aus dem Leben eines Friedens­nobe­lpreist­rägers

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Seit fast einem Jahr ist die Welt erlöst von einem Übel namens George W. Bush. Und die Personifizierung dieser Erlösung, so will man uns glauben machen, heißt Barack Obama, ein Kosmopolit, ein Botschafter des Friedens und der Völker­verstän­digung, der aufgehende Stern der letzten zwölf Monate. Vor einigen Tagen hat er sogar den Friedens­nobe­lpreis erhalten. Wofür? Das wußte keiner so genau, inklusive der westlichen Presse, die sonst regelmäßig in einen Obamamania-Rausch verfällt, wenn der US-Präsident wieder hinaus­posaunt, wie er die Welt retten will. Nicht einmal das Nobelkom­mittee wußte wirklich, weshalb der gebürtige Hawaiianer für den Preis reif sein sollte. Vieles hat er angekündigt, aber wenig tatsächlich verwirk­licht – Zählbares kann Obama also nicht vorweisen. So mußte letztendlich die Begründung herhalten, daß der hochan­gesehene Preis auch für werdende Prozesse verliehen werden kann, mögliche­rweise gar, um dieselben zu beschleunigen. Wer aber hinter die Kulissen schaut, dem kommen schnell einige Zweifel daran, ob die Verleihung denn wirklich ...

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25.10.2009

150 Argumente im politischen Kampf!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der NPD-Kreis­verband Neu-Ulm hat ein politisches Begriffs­lexikon erarbeitet, welches in die Hände jedes nationalen Aktivisten und politisch Interes­sierten gehört. Die Themen spannen sich von „Arbeitsp­latzexport“ über „Benach­teiligung kleinerer Parteien“, „Die Welt gehört allen Menschen“ und „Fachk­räftemangel“ bis „Medien­diktatur“, „Stupid german money“, „Völker­verstän­digung“ bis „Zollf­reiheit“. Insgesamt ein sehr infor­matives Werk, daß selbst für „alte Hasen“ noch ein wahre Fundgrube für die argumen­tative Auseinan­dersetzung mit dem politischen Gegner und der Ausbildung von Diskus­sion­shärte darstellt. Die beiden Broschüren können für den Gesamtpreis von 5,00 Euro bei NPD-Kreis­verband Neu-Ulm, Postfach 1415, 89204 Neu-Ulm,  E-Post: info@npd-neu-ulm.de, angefordert werden   ...

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21.10.2009

Erfolg­reiche BIA-Mitglieder­versammlung: Neuein­tritte, Nachwahlen und eine prominente Gastreferentin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Weichen auf „Vorwärts“ stellte die Münchner Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) gestern im Rahmen einer Mitglieder­versammlung mit Vorstands-Nachwahlen. BIA-Stadtrat Karl Richter zog ein positives Resümee der im zurück­liegenden Jahr geleisteten Arbeit in- und außerhalb des Münchner Rathauses und gab seiner Überzeugung Ausdruck, daß die Zeit für das politische Kernan­liegen der BIA „mit jedem Tag reifer“ werde. In den nächsten Münchner Stadtrat müsse die einzige inlän­derfreund­liche Opposition in der bayerischen Landes­haupt­stadt in Fraktions­stärke – mit mindestens drei Stadträten – einziehen.Die Versammlung war sich einig darin, daß sich die BIA künftig verstärkt mit bürger- und gege­nwarts­nahen Initiativen in der Öffent­lichkeit profilieren müsse.Unter­stützung für die Rathausarbeit der BIA bekundete auch Gastred­nerin Heilwig Holland, die langjährige Vorsitzende des Schutz­bundes für das deutsche Volk (SDV), mit ihrem Referat unter dem Titel „Keine deutsche Zukunft ohne deutsche Kinder“. Frau ...

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20.10.2009

Quelle macht dicht!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Was nicht einmal der 2.Weltkrieg geschafft hat, ist jetzt eine Tatsache geworden. Nach 82 Jahren macht das Nürnberg-Fürther Tradition­sunter­nehmen Quelle dicht. Nach Angaben des Insol­venz­verwalters des Mutter­konzerns Arcandor gibt es im Konzer­nbetrieb keinerlei Substanz mehr. Der Bankrott mußte zwangs­läufig erklärt werden. Eine seit Jahren unverant­wort­liche Unter­nehmenspolitik von sogenannten „Managern“, die nur auf ihren Vorteil aus waren und nicht die Zukunft des Unter­nehmens im Blick hatten, hat jetzt zu diesen katast­rophalem Ergebnis geführt. Die Firmeng­ründer und langjäh­rigen Geschäfts­führer, Gustav und Grete Schickedanz, würden sich „im Grabe herumdrehen“, wenn sie sehen könnten, was aus ihrem Familienunter­nehmen gemacht wurde. Bereits im letzten Jahr konnte das Versandhaus Quelle nur durch eine 50-Millionen-Euro-Finanzsp­ritze aus Steuer­geldern überhaupt in die Lage versetzt werden, die Winter­kataloge zu drucken und auszuliefern. Nun teilte der Insol­venz­verwalter mit, daß trotz langer Verhand­lungen kein Käufer für Quelle gefunden wurde. Noch in der vergangenen Woche ...

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16.10.2009

Jetzt mutig sein, Herr Seehofer!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Lösung heißt: „Perspek­tivisch keine Trans­ferleis­tungen mehr für Einwanderer“Der bayerische Landes­vorsitzende der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD), Ralf Ollert, hat Minis­terpräsident Horst Seehofer aufge­fordert, das wichtigste soziale Problem der Bundes­republik Deutschland anzupacken.Ollert: „In den laufenden Verhand­lungen zur Bildung einer Regierungs­koalition dürfen die Erkennt­nisse und Vorschläge des früheren Finanz­senators von Berlin und jetzigen Bundes­bank­vorstandes Thilo Sarrazin nicht außen vor bleiben. Millionen integ­ration­sunwillige Wirtschafts­flücht­linge stellen eine enorme Belastung der Sozial­haus­halte dar. Jetzt wo die Kassen leer sind, darf der Vorschlag Sarrazins „perspek­tivisch keine Trans­ferleis­tungen mehr für Einwanderer“ zu zahlen, kein Tabu mehr sein. Seien Sie jetzt mutig, Herr Seehofer. Millionen Wähler werden Ihnen das danken.“Ralf Ollert, der zugleich Stadtrat der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp in Nürnberg ist, verwies auf die Zustimmung zu Sarrazin im CSU-Organ „Bayer­nkurier“. Das Problem sei längst ...

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16.10.2009

Der Antifaschismus im vereinten Deutschland

Lesezeit: etwa 14 Minuten

Bis Anfang der neunziger Jahre war der sogenannte Antifaschismus in Westdeutschland die Sache von orthodoxen Kommunisten, ehemals DDR-finan­zierten roten Vorfeld-organisationen, kommunis­tischen Einflußagenten in den Gewer­kschaften oder von Aktivisten neulinker K-Gruppen. Eine bürgerliche Basis hatten diese Antifaschisten nicht, es war nicht vorstellbar, daß in den achtziger Jahren ein Helmut Kohl oder ein Helmut Schmidt zum Kampf gegen rechts aufgerufen hätte. Rechte Parteien konnten zumindest vom Staat weitgehend unbehelligt agieren, Wirte wurden kaum von der politischen Polizei, selten von linken Gegnern bedroht und belästigt, wenn sie ihr Lokal für eine Versammlung, bspw. für die NPD, zur Verfügung stellten. Zwar gab es schon damals Berufs­verbote für nationale Menschen im Staats­dienst, aber die „freie“ Wirtschaft selektierte nicht nach Parteizuge­hörigkeit. Fast zwanzig Jahre später… Nach den vergangenen Bundes­tags­wahlen mußten nationale Deutsche wieder einmal erkennen, daß auch angesichts der dramatischen Probleme unseres Landes in fast allen Lebensbe­reichen - Wirtschafts­krise, ...

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08.10.2009

"Diesen Irrsinn braucht niemand - weg damit!"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Haushalts­debatte im Münchner Rathaus / BIA gegen Schwulen­förderung und „Integ­ration­shilfen“Eine grund­sätz­liche Abrechnung mit der Minder­heiten- und „Integ­ration­spolitik“ der rot-grünen Rathaus­mehrheit lieferte der Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter heute im Rahmen der Rathaus­debatte um die Einbringung des Münchner Stadthaus­haltes 2010. Richter setzte damit im ansonsten vom breiten Konsens der Münchner Altparteien geprägten Vortrags­marathon markante Akzente und schlug als einziger Redner zahlreiche Einzel­posten im 4,7 Milliarden Euro schweren Stadthaushalt zur Streichung vor, so etwa die „Wirtschaft­liche Hilfe für Flüchtlinge“ (Haushalts-Produkt Nr. 60611 – 3,090 Mio. Euro), die Kosten für die „Inter­kulturelle Orien­tierung und Öffnung“ der Münchner Stadt­verwaltung (Produkt Nr. 60631 – 1,192 Mio. Euro) sowie „Integ­ration­shilfen nach Zuwanderung“ (Produkt Nr. 60621 – 4,860 Mio. Euro) – hier machte Richter geltend, „daß man sich die Zuwanderung von zumeist schlecht qualifizierten, aber ...

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08.10.2009

Trotz linkem Straßent­error Demonstration gegen Moscheebau in Regensburg durch­gesetzt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Trotz massiven Terrors durch Linkskriminelle versam­melten sich fast 200 aufrechte deutsche Frauen und Männer, um ihren Protest gegen den geplanten Moscheebau kundzutun. Am Protest hätten sich sicher noch mehr aufrechte Regensburger Bürgerinnen und Bürger beteiligt, aber aufgrund linksex­tremis­tischer Krawall­macher und der Untätigkeit der einge­setzten Polizeik­räfte gelang es vielen anständigen Bürgerinnen und Bürger nicht, bis zum Treffpunkt am Fürst-Anselm-Park durch­zukommen, wie mir inzwischen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mitteilten. Ein 57jähriger Mann  wurde wegen seinem islamk­ritischen Plakat von Linkskriminellen angegriffen und dabei sein Plakat zerstört. Aber anstatt dass die Polizei die Täter verfolgte um diese festzunehmen, wurde der 57jährige von den einge­setzten Polizisten durchsucht und wegen eines völlig harmlosen Taschen­messers festge­nommen. Die Täter lässt man laufen, das Opfer wird festge­nommen. So sieht die Realität des Rechts­staates in Regensburg im Jahre 2009 aus. Erst nachdem es der Polizei nach langem Zögern gelungen ist, eine ...

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06.10.2009

Die Völker in der Geiselhaft des Finanz­kapitals

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Vor einem Jahr ging die US-Invest­mentbank Lehman Brothers pleite und löste eine verheerende Ketten­reaktion auf den überhitzten Finanz­märkten aus. Finanz­ganoven hatten die Welt durch wahnsinnige Spekulations­manöver und Kreditb­lasen in die tiefste Wirtschafts­krise seit 80 Jahren gestürzt. Heute können sie dort weiter machen, wo sie vor einem Jahr aufhören mußten, denn sie haben die Steuer­zahler in Geiselhaft genommen. Fachleute schätzen den weltweiten Wohlstands­verlust infolge des Finanzmarkt-Desasters auf mindestens 15 Billionen Dollar, was dem 35-fachen des Bundes­haus­halts entspricht. 58 Millionen Menschen haben rund um den Globus kurzzeitig oder dauerhaft ihren Arbeitsplatz verloren, weil die Krankheits­erreger des Finanz­kapitalismus auch die Realwirt­schaft infizierten. Nach der Lehman-Pleite verloren alleine in den USA, dem Mutterland des Killer­kapitalismus, monatlich bis zu 850.000 Leute ihren „Job“. In Deutschland werden die Arbeits­losen­zahlen in diesem Winter hochsch­nellen, wenn für mehr als eine Million Arbeit­nehmer das Kurzar­beitergeld ausläuft und die Wirkungen der Abwrackp­rämie verpufft ...

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03.10.2009

40 Prozent "Migration­shinter­grund" in der Stadt­verwaltung?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

BIA schlägt nach der Sommerpause erneut mit zwölf Rathaus-Initiativen aufPünktlich zum Ende der parlamen­tarischen Sommerpause im Münchner Rathaus hat auch die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA), die im rot-grünen Münchner Stadt­parlament mit einem Mandat vertreten ist, erneut deutliche Duftnoten im Geschäftsgang des Rathauses gesetzt: BIA-Stadtrat Karl Richter brachte weitere zwölf Initiativen in den Geschäftsgang der Rathaus-Verwaltung ein, die ab sofort auch auf der Rathaus-Homepage abrufbar sind (http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_antrag_treffer­liste.jsp?nav=1).Bei den neuen BIA-Initiativen handelt es sich um drei Anträge und neun Anfragen, letztere unter anderem zu den Themen „Wie hygienisch geht es in der Münchner Gastronomie zu?“, „Genital­verstüm­melung – ein Thema auch in der Landes­haupt­stadt?“ und „´Intensive Bemühungen´ der Stadt München um noch mehr ´Beschäf­tigte mit Migration­shinter­grund´“.Hintergrund der letzteren Anfrage ist die Auskunft der Stadt­verwaltung auf eine frühere BIA-Anfrage, in der ...

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