15.09.2009
Landkreis Neumarkt/Opf.:Bei einer Wahlkampfrede von Alois Karl (CSU) zur Bundestagswahl 2009 kam es auf der Kirchweih in Trautmannshofen (Landkreis Neumarkt) zu einem Zwischenfall. Die in ihrer Existenz bedrohten Milchbauern gingen gegen die Phrasen und leeren Versprechungen der Christsozialen auf die Barrikaden.Sie machten auf die Teilnahmslosigkeit der etablierten Versagerparteien gegenüber dem Bauernsterben in der Region aufmerksam. Während sich die etablierten Blockparteien von CDU/CSU/FDP/GRÜNE/SPD/LINKE "globalen Problemen" widmen geht hierzulande die bäuerliche Grundversorgung fast ungehört zugrunde!In Folge der Auseinandersetzung schüttete eine aufgebrachte Bäuerin dem CSU-Bundestagsabgeordneten Alois Karl Milch auf den Anzug. Dieser ohrfeigte die Bäuerin kurzerhand - die als Beispiel für die von der CSU-Politik betrogenen Landwirte Bayerns mutig für die Sache der Bauern protestierte.Argumente statt TätlichkeitenAngesichts des offensichtlichen Versagens des Herrn Karl in Sachen Argumentation hat ein Bundestagsabgeordneter der etablierten Blockparteien wieder einmal bewiesen, wie hilflos diese ...
...mehr lesen15.09.2009
Vier vermummte Personen haben in der Nacht zum Montag zwischen 00:40 und 01:00 Uhr einen Anschlag auf das Gebäude und Wohnhaus eines nationalen Aktivisten ausgeübt. Es wurde dabei die Fassade des Gebäudes mit zwei Glasbehälter, die mit roter Lackfarbe gefüllt waren beworfen. Danach warf ein vermummter Täter einen großen Ziegelstein gegen die Schaufensterscheibe des im Haus befindlichen nationalen Ladens. Dadurch entstand ein in der Scheibe ein kreisförmiger Sprung . Danach wurde von einem Täter an die Fassade des Hauses ein durchgestrichenes Hakenkreuz gesprüht. Alle Täter waren vermummt und eine fotografierte die Taten in dieser Nacht. Am Haus entstand ein Schaden von ca. 4000 € ! Da diese Tat politisch motiviert war hat die Kriminalpolizei Weilheim die Ermittlungen aufgenommen. ...
14.09.2009
Im Raushalten von heiklen Themen aus den Wahlkämpfen sind die BRD-Pseudodemokraten meisterlich. Es gibt ein Thema, das jeden angeht und doch bei Wahlkämpfen parteiübergreifend stets unter dem Tisch gehalten wird: Die Masseneinwanderung und die sich daraus ergebende Bedrohung durch gewalttätige Ausländer.Im Bereich der Gewaltkriminalität konnten z.B. 2007 in München 4.813 Tatverdächtige ermittelt werden, 0,7 % mehr als 2006. Darunter waren 2.259 nichtdeutsche Tatverdächtige, was einem Anteil von 46,9 % entspricht. Tatsächlich liegt der Ausländeranteil hier bei rund 60 %, weil Ausländer mit BRD-Paß als „deutsche Tatverdächtige“ gelten. In anderen Städten dürften die Zahlen ähnlich sein.Allein in der zurückliegenden Woche gab es in Augsburg zwei schwere Gewaltstraftaten durch Ausländer: Ein 17jähriger wurde von zwei „osteuropäisch“ aussehenden Männern überfallen, schwer mißhandelt und vor einen fahrenden Bus geschleudert. Der 17-jährige liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Zuvor hatten an einer Tankstelle zwei ...
12.09.2009
Nach neuem CSU-Vorstoß Alle Jahre wieder: Das stumpfe Schwert des Verbotsgeschreis Das Volk hat anders gewählt als es sollte. Die NPD hat nicht nur Erfolge, sondern verankert alternative nationale Poltik immer mehr in der Mitte des Volkes. Erstmalig in unserer Parteigeschichte zogen wir in Sachsen wieder in einen Landtag ein. Die Bürger unseres Landes beginnen aufzuwachen und die Partei zu wählen, die sich für ihre Interessen einsetzt. Dies scheinen für die herrschenden Versagerparteien in ihrer Hilflosigkeit gegenüber einleuchtenden Sachargumenten nationaler Poltik Gründe genug zu sein, wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen erneut ein Verbotsgeschrei anzustimmen. Das ist nicht neu. Seit den sechziger Jahren kommt der Ruf nach einem Verbot immer dann mit schöner Regelmäßigkeit, wenn die NPD bei Wahlen Erfolge hat und in Parlamente einzieht. Nachdem die NPD damals in sieben Landtagen vertreten war, behauptete kurz vor den Bundestagswahlen 1969 der damalige Innenminister sogar, der Verbotsantrag liege bereits ausgearbeitet in seiner Schublade, er bräuchte ihn nur noch zu unterschreiben. Was allerdings 1969 ...
...mehr lesen11.09.2009
Wichtigmacher in der CSU: Innenminister Joachim Hermann München - Wahlerfolge für die NPD wie zuletzt in Sachsen sollen nach dem Willen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann künftig nicht mehr möglich sein: Bayern will einen neuen Versuch starten, die rechtsextremistische NPD verbieten zu lassen...,so spiegel online vom 10.09.09.Wo man sich ängstigt vor politischer Konkurrenz, wo man den Spiegel nicht vorgehalten bekommen möchte, wo man weiterhin das eigene Schäfchen auf Kosten des Volkes in Sicherheit bringen will, wo man ungehindert weitermachen möchte wie bisher, wo Argumente fehlen, soll Staatsgewalt helfen. Gewalt gegen die einzige Opposition im Staat BRD, gegen die NPD. Verbieten! Und dann?Was nach einem Verbot Herr Hermann? Was machen Sie mit den verbotenen Mitgliedern, deren Familien? Wie wollen Sie deren freiem Geist Herr werden, Herr Hermann, nach dem Verbot? Mit drastischen Maßnahmen gegen das Grundgesetz und dem darin verankerten Recht auf freie Meinungsäußerung? Wollen Sie Gedankenverbote erlassen, Denkverbote? Die Gedankenpolizei einschalten? Und dann? Wer falsch denkt, verliert seine Arbeit? Seine ...
...mehr lesen11.09.2009
„Moschee geplant – Rathaus schweigt!“, so heißt das Motto, unter dem die NPD ihre Aufklärungskampagne über die Machenschaften im Aschaffenburger Rathaus und die wahren Gründe für den Bau einer Moschee startet. Die Kameradinnen und Kameraden des Kreisverbandes werden, unterstützt von Sympathisanten, in den kommenden Wochen die Bevölkerung vor Ort gezielt mittels Flugblattmaterial und persönlichen Gesprächen über dieses Thema aufklären. Wir Aschaffenburger sagen: Nein zu islamischer Landnahme! Keine Demonstration islamischer Macht! Keine Moschee in unserer Stadt! Wir fordern: Einen sofortigen Bürgerentscheid zum geplanten Moscheebau! Die Aufdeckung der dubiosen Machenschaften im Aschaffenburger Rathaus! Unter dem unten genannten Kontakt kann das aktuelle Kampagnenflugblatt angefordert werden. Spenden willkommen! Flugblatt (PDF) www.keine-moschee-in-aschaffenburg.de ...
11.09.2009
Moscheebaupläne jetzt schon ein Skandal!Aus einer 325 qm großen Lagerhalle an der Fürther Straße soll durch Umbau und Erweiterung für rund eine Million Euro eine Moschee mit Minarett, dazu Wohnungen und Aufenthaltsräume entstehen. Die Bauvoranfrage wurde bereits im Dezember 2006 eingereicht und ist nun knapp drei Jahre bei Stadtverwaltung und Stadtrat bekannt – ohne an die Öffentlichkeit zu gelangen. Über den Bauvorantrag soll im Herbst entschieden werden. Die CSU verschob ihre auf Ende Juli angesetzte Informationsveranstaltung, auf Weisung des bayrischen Integrationsbeauftragen Martin Neumeyer, auf einen noch unbestimmten Termin nach der Sommerpause. Man möchte nicht, daß der Moscheebau vor der Bundestagswahl zum „Politikum“ werde! In Aschaffenburg gibt es derzeit acht verschiedene islamische Vereine mit jeweils eigenem als Moschee deklariertem Gebetsraum, bzw. Kulturzentrum. Beim o.g. Bauherrn in spe handelt es sich um den aus 40 überwiegend marokkanischen Familien bestehenden „Islamischen Arbeiterverein“. Ob die Angelegenheit nun zum ...
...mehr lesen07.09.2009
Nach dem verheerenden Luftangriff vom 4. September auf zwei gekaperte Tanklastwagen in Nordafghanistan sind nach ersten Erkenntnissen einer Nato-Untersuchungskommission etwa 125 Menschen ums Leben gekommen. Das wären weit mehr als die von Bundesverteidigungsminister Jung genannten 56 Toten. Mindestens zwei Dutzend der Opfer sollen sogar nach Einschätzung der Nato-Kommission keine Taliban gewesen sein. Afghanische Quellen geben eine höhere Zahl der getöteten Zivilisten (über 50) an. Es gibt eine Version, die nicht dem westlichen Denkmuster entspricht: Die Taliban haben zwei Tanklastzüge entführt und wollten den Treibstoff gerade unter Zivilisten verteilen. In diesem Moment kam der verhängnisvolle US-Luftangriff, der von einem Bundeswehroffizier angefordert worden ist.Die BRD hat durch dieses Kriegsverbrechen wohl den Rest ihrer Reputation in der arabischen Welt verspielt. Wenn die BRD-Justiz noch glaubwürdig sein will, sollte sie sich mit der Aufklärung und Aburteilung aktueller Kriegsverbrechen beschäftigen und endlich aufhören, Handlanger rachgieriger Siegerjustiz zu spielen und über 90jährige für ...
07.09.2009
Der Wahlkampf läuft in vorgegebenen Bahnen. Es hat den Anschein, als ob es keine echten Probleme gäbe. Der Wähler erscheint wie narkotisiert. Die Medien verbreiten Gleichmut und tun so, als sei die Weltwirtschaftskrise bereits fast überwunden und es ginge schon wieder aufwärts. Doch das gehört zum Konzept um die Katastrophe bis zu der Zeit nach der Wahl zu verschleiern. Ein Stillhalteabkommen zwischen den großen Wirtschaftsverbänden und der politischen Führung sieht vor, auf massiven Stellenabbau bis Ende September zu verzichten. Auch die Kurzarbeit soll solange beibehalten werden und dann in eine Entlassungswelle münden. Dann wird die Weltwirtschaftskrise auf dem Arbeitsmarkt voll durchschlagen. Die offizielle Arbeitslosenzahl von derzeit knapp 3,6 Millionen ist ohnehin manipuliert. Längst hat man „Arbeitslose in Maßnahmen der BA“ und Langzeitarbeitslose einfach weggezaubert. Noch im Herbst kann die Arbeitslosenzahl die geschönte Zahl von vier Millionen (tatsächlich sechs Millionen) übersteigen. Anstatt der Wahlversprechungen über Millionen neuer Jobs wird es Millionen neuer Arbeitslose ...
07.09.2009
Aktuelles aus dem Münchner Stadtrat ...