05.02.2009
Im „Patriotischen Forum Süddeutschland“ faßte ein Nutzer die Entwicklung des Zusammenbruchs der Münchner Bank HYPO REAL ESTATE (HRE) zusammen. Die HRE ist der Bleiklotz, der die Wirtschaft in unserem Land in den Totalabsturz reißen kann. Nehmen Sie sich die Zeit, nachfolgenden Text in Ruhe zu lesen. Manche der Form nach rustikale Bemerkungen und Bezeichnungen des Autors, die offensichtlich aus seiner Empörung rühren, macht sich die Redaktion von npd-bayern.de ausdrücklich nicht zu Eigen.Liebe Leserinnen und Leser des PFS, die Bundesregierung wird sich, trotz aller Beteuerungen, bald dazu entscheiden, die Grundlage zur Enteignung von Privatbanken in Deutschland zu schaffen. Die erste Bank, wird die HRE sein, welche bisher 92 Mrd. Euro verschlungen hat. Wir erinnern uns: Die Rettung der IKB kostete 10 Mrd. Euro, und wurde für 115 Mio. an Lonestar (Investor vulgo Heuschrecke) verschenkt. Mittlerweile will die IKB unter den Bankenrettungsschirm. Lonestar schießt nicht eigenes Kapital nach, nein, sie wollen weiterhin den deutschen Steuerzahler melken. Der Bedarf wurde mit einer Garantieanleihe (durch den dummen ...
...mehr lesen03.02.2009
Das Projekt Fichtelgebirgsautobahn ist gestorben. Gott sei Dank ist die Bundesrepublik Deutschland finanziell nicht mehr in der Lage, ein derartiges Projekt durchzuziehen. Dies konnte man aus der Erklärung von CSU-Innenminister Herrmann in der vergangenen Woche schon heraushören. Alle geplanten Trassen (über Gefrees oder die Südlösung) hätte verheerende Eingriffe in die weitgehend intakte Natur des Fichtelgebirges bedeutet. Auch der Widerstand der Bewohner gegen die Fichtelgebirgsautobahn ließ bei der CSU nach dem Debakel bei der Landtagswahl wohl die Erkenntnis reifen, daß sie sich in einem wichtigen Wahljahr nicht noch mehr Gegner machen will. Nunmehr soll die bestehende B 303 zwischen Marktredwitz und Schirnding vierstreifig ausgebaut werden und so der Anschluß an die bis nördlich von Eger bereits vorhandene Autobahn aus Böhmen geschaffen werden. Da auf dem Streckenabschnitt zwischen Bad Berneck und Tröstau in den letzten Jahren Teile der B 303 bereits vierstreifig oder dreispurig ausgebaut wurde und dafür Bergwald weichen musste, ist mit dieser Lösung hoffentlich ein Ende der Diskussion absehbar. ...
...mehr lesen03.02.2009
Manche Geschichten mag man nicht glauben. Die meisten Deutschen müssen seit Jahren mit Reallohn- und Kaufkraftverlust sowie Sozialabbau zurechtkommen. Insbesondere die Kosten für Energie belasten die Privathaushalte immer stärker. Ein großer Teil des deutschen Erdölbedarfes wird aus Rußland importiert. Etwa 20 Prozent des deutschen Ölbedarfes wird durch die Druschba-Pipeline gedeckt, unter anderem die Raffinerien Leuna und Schwedt. Rund 30 Prozent des gesamten Mineralöls der Druschba-Pipeline wird vom größten russischen Ölkonzern Lukoil geliefert. Lukoil und die anderen russischen Öllieferanten machen das Geschäft allerdings nicht direkt mit den deutschen Raffinerien, was ohne weiteres möglich wäre. Generalimporteur für alles Öl, welches durch die Druschba-Pipeline von Rußland nach Deutschland fließt, ist die Firma Sunimex Handels GmbH, die in Hamburg im Handelsregister eingetragen ist. Der Geschäftsführer Sergei Kischilow besitzt einen russischen und einen israelischen Paß. Die Firma Sunimex beschäftigt fünf Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 ...
...mehr lesen02.02.2009
Weltwirtschaftsforum in Davos. In kleinen Skihütten treffen sich die Mächtigen dieser Welt zu „Hintergrundgesprächen“, in „informellen Runden“ zwischen Wirtschaftsführern, Politikern und Medienleuten wird die Marschrichtung festgelegt, wie in Zukunft die Völker noch unverschämter ausgeraubt und noch schamloser belogen werden können. Dieses undemokratische Treiben wird demgemäß in den Systemmedien nicht hinterfragt, geschweige denn kritisiert. Die Erregungskurve der Medien steigt nur dann, wenn sie „Zwischenfälle“ oder „Skandale“ vermelden kann, so geschehen bei einer Podiumsdiskussion über den Krieg Israels gegen die Bewohner des Gaza-Streifen. Dem israelischen Präsidenten Peres wurde vom Moderator, dem US-Journalisten David Ignatius gestattet, seine fünfminütige Redezeit um 20 (!) Minuten zu überziehen. Als dann der türkische Präsident Erdogan antworten wollte, schnitt ihm der Moderator das Wort ab. Daraufhin verließ Erdogan die Runde und reiste aus Davos ab. So haben die hiesigen Qualitätsmedien berichtet. Wir wollen die ...
...mehr lesen02.02.2009
Bayern hat sich entschlossen, eigene Polizisten nach Afghanistan zu entsenden. Mit den Vorbereitungen werde bereits im Februar begonnen und etwa im Herbst könnte der erste bayerische Polizist in Afghanistan sein, sagte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums. Rund 20 Polizisten aus dem Freistaat Bayern sollen sich freiwillig melden und als Teil einer 150-köpfigen deutschen Truppe beim Aufbau der afghanischen Polizei helfen. Deshalb soll es dann "Grüß Gott" am Hindukusch heißen. Wir fordern: - Keine Auslandseinsätze der deutschen und bayerischen Polizei in Afghanistan! - Deutsche Truppen raus aus Afghanistan! - Raus aus der NATO! - Auflösung aller US-Militärstützpunkte in Bayern, Deutschland und Europa! ...
...mehr lesen02.02.2009
Am Montag, den 26. Januar 2009 wurde ein Gewerkschaftssekretär vom Amtsgericht München wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz zu 1.600 Euro Geldstrafe verurteilt. Der "Streikposten" der Gewerkschaft war in der Münchner Fußgängerzone vom Staatsschutz beobachtet, eingeschüchtert und angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen weitere 15 Gewerkschaftsmitglieder wegen unerlaubter Versammlung nach dem bayerischen Versammlungsgesetz. Der Fall ist bereits aktenkundig durch eine Verfassungsbeschwerde gegen das bayerische Versammlungsgesetz.In einem großen Geschäft in der Münchner Fußgängerzone kam es im Mai letzten Jahres zu einem Arbeiterkampf. Die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter wollten bessere Arbeitsbedingungen durchsetzen und traten dafür in den Streik. Um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen, wurden vor dem Geschäft "Streikposten" aufgestellt, die in Flugblättern und mit selbst gefertigten Transparenten die Passanten über ihr Anliegen informierten. Nach den Feststellungen der Polizei, die vor Ort ermittelte und Fotos schoß, ...
...mehr lesen27.01.2009
Der “Holocaust”, benannt nach der gleichnamigen vierteiligen Hollywood-Fernsehserie, der hat sich ganz schön “rausgemaust”. Rund 120.000 (in Worten einhundertzwanzigtausend) Euro erhielt im rechnerischen Durchschnitt jeder Jude an “Widergutmachungsleistung”. Insgesamt erhielten ca 500.000 Juden rund 60.000.000.000 (sechzig Milliarden) €. Bisher…zumindestens. Dies muß sich jedoch nach dem Willen einiger Juden noch nach oben hin ändern. Von entsprechenden Forderungen weiß handelsblatt.com zu berichten. Dort heißt es unter anderem:“Vor einer im März angesetzten Gesprächsrunde mit der Bundesregierung dringen der Zentralrat der Juden in Deutschland die Jewish Claims Conference (JCC) auf eine Ausweitung der Leistungen an NS-Opfer. „Wir wollen Lücken schließen, wo diese existieren“, sagte der Verhandlungsführer des JCC, Stuart Eizenstat, auf Handelsblatt.com.“Weiter heißt es in dem Artikel:“Mit dem Luxemburger Abkommen von 1952 verpflichtete sich die Bundesrepublik Deutschland, dem Staat Israel drei Mrd. D-Mark und an die Claims ...
...mehr lesen22.01.2009
Der 44. Präsident der USA ist vereidigt worden. Etwa eine Million US-Bürger waren bei der Zeremonie in Washington anwesend, unter ihnen eine sehr große Zahl Afroamerikaner. Unter den US-Bürgern, daran gibt es keinen Zweifel, verbinden sich mit der Präsidentschaft von Barack Obama riesige Erwartungen, Erwartungen, die Obama nicht wird erfüllen können. In den vergangenen sieben Jahren haben die vornehmlich US-jüdischen „Berater“ und Strippenzieher des als gemeinhin als eher schlichten Zeitgenossen bewerteten George W. Bush die USA in eine politisch und wirtschaftlich außerordentlich schwierige Situation gebracht. Die Verwicklung in zwei Kriege hat sich für die USA in ein finanzielles Faß ohne Boden verwandelt. Die Abwicklung der US-Realwirtschaft (83 Prozent der verarbeitenden Industrie sind nur für die Rüstungsindustrie tätig!) ist nahezu abgeschlossen, die kläglichen Reste befinden sich in einem desolaten Zustand. Verbrecherische und verantwortungslose Finanzjongleure haben auch in den USA das ihrige dazu beigetragen, daß der Staathaushalt ein Defizit von sage und schreiben 1,2 ...
...mehr lesen21.01.2009
Der Münchner Autohersteller BMW drosselt wegen der Überproduktionskrise der Autoindustrie, bei der hohe Produktionskapazitäten einem gesättigten Markt gegenüberstehen, seine eigene Produktion weiter. Deshalb plant BMW in drei bayerischen Werken für zwei Monate Kurzarbeit. Betroffen seien 25.700 Mitarbeiter in den Werken Dingolfing (15.000), Regensburg (8.000) und Landshut (2.700), erklärte das Unternehmen. Im Februar und März sollen dadurch 38.000 Fahrzeuge weniger produziert werden als ursprünglich geplant. Um die Auswirkungen für die Beschäftigten in Grenzen zu halten, sollen mindestens 93 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens erhalten bleiben. Momentan ist das aber noch nicht entschieden. In deutschen BMW-Werken wird Kurzarbeit geplant, dagegen soll es keine Kürzungen der Arbeitszeiten an den ausländischen Standorten geben. Nachdenklich stimmt bei Kurzarbeit, daß die betroffenen Arbeiter Lohneinbußen hinnehmen müssen. Das bedeutet aber auch, daß den Arbeitern in den Autozulieferfirmen die Arbeitsplätze vernichtet werden. Statt Kurzarbeit sollte die Arbeitszeit bei ...
...mehr lesen20.01.2009
Passau Nicht nur Polizeipräsidenten, sondern immer mehr Landräte und Oberbürgermeister müssen neuerdings von den Gerichten auf den Boden von Recht und Gesetz zurückgeholt werden. So auch jetzt wieder in Passau, wo eine parteipolitisch ausgerichtete Stadtverwaltung eine juristisch vollkommen dilettantische Verbotsbegründung für die Demo am 3. Januar lieferte und prompt damit vor den Verwaltungsgerichten durchfiel. Wir fordern deshalb Herrn Oberbürgermeister Jürgen Dupper auf, für sein Versagen gerade zu stehen und die Kosten des Verwaltungsgerichtsverfahrens nicht den Steuerzahlern aufzuhalsen, sondern aus eigener Tasche zu bezahlen! Schon im Zuge der Mannichl-Hetzkampagne verstieg sich der SPD-Oberbürgermeister von Passau, Dupper nach Pressemeldungen zu der Aussage, das Attentat auf Herrn Mannichl sei schlimmer als alles, was die RAF (Rote Armee-Fraktion) je getan habe. Die Rote Armee-Fraktion hat etwa 30 Menschen heimtückisch und vorsätzlich getötet. Bei Mannichl ist bis heute unklar, wer für das Messerattentat auf ihn, welches er glücklicherweise überlebt hat, verantwortlich ist. ...
...mehr lesen19.01.2009
Die Arbeitervertreter bei Siemens betonten, daß der “Konzernumbau” noch lange nicht abgeschlossen sein wird. Obwohl die Kosten für den groß angelegten Stellenabbau zu Buche schlagen. Unter den Arbeitern herrscht eine große Unruhe, da durch die Stellenstreichungen weitere Umstrukturierungen nötig wurden. Es wird beschwichtigt das eine zweite Welle des Stellenabbaus demnächst noch nicht zu erwarten sei, doch es kommt zu Veränderungen bei den Arbeitsprozessen. Mit dem Abbau von fast 17 000 Arbeitsplätzen und weiteren Maßnahmen will Konzernoberhaupt Peter Löscher bis zum Jahr 2010 insgesamt 1,2 Milliarden Euro einsparen. Am stärksten betroffen ist Franken (Erlangen / Nürnberg) und Bayern (München). Im heutigen Raubtierkapitalismus schert sich um das Erbe des großen deutschen Erfinders, Ernst Werner von Siemens niemand mehr. Siemens trug als deutscher Unternehmer soziale Verantwortung und führte sozialpolitische Maßnahmen wie den Neun-Stunden-Tag ein, die wegweisend im 19. Jahrhundert waren. Damit wollte er seine Mitarbeiter an das Unternehmen binden und nicht wie im ...
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