npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Meldungen

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3... 54, [55], 56... 83, 84, 85  Weiter

05.02.2009

Die Hinter­gründe des Debakels bei HYPO REAL ESTATE (HRE)

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Im „Patriotischen Forum Süddeutschland“ faßte ein Nutzer die Entwicklung des Zusam­menb­ruchs der Münchner Bank HYPO REAL ESTATE (HRE) zusammen. Die HRE ist der Bleiklotz, der die Wirtschaft in unserem Land in den Totalab­sturz reißen kann. Nehmen Sie sich die Zeit, nachfol­genden Text in Ruhe zu lesen. Manche der Form nach rustikale Bemerkungen und Bezeich­nungen des Autors, die offen­sichtlich aus seiner Empörung rühren, macht sich die Redaktion von npd-bayern.de ausdrücklich nicht zu Eigen.Liebe Leserinnen und Leser des PFS, die Bundes­regierung wird sich, trotz aller Beteuerungen, bald dazu entscheiden, die Grundlage zur Enteignung von Privat­banken in Deutschland zu schaffen. Die erste Bank, wird die HRE sein, welche bisher 92 Mrd. Euro verschlungen hat. Wir erinnern uns: Die Rettung der IKB kostete 10 Mrd. Euro, und wurde für 115 Mio. an Lonestar (Investor vulgo Heuschrecke) verschenkt. Mittler­weile will die IKB unter den Banken­rettungs­schirm. Lonestar schießt nicht eigenes Kapital nach, nein, sie wollen weiterhin den deutschen Steuer­zahler melken. Der Bedarf wurde mit einer Garan­tiean­leihe (durch den dummen ...

...mehr lesen

03.02.2009

Aus für die Fichtel­gebirg­sautobahn!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Das Projekt Fichtel­gebirg­sautobahn ist gestorben. Gott sei Dank ist die Bundes­republik Deutschland finanziell nicht mehr in der Lage, ein derartiges Projekt durch­zuziehen. Dies konnte man aus der Erklärung von CSU-Innen­minister Herrmann in der vergangenen Woche schon heraushören. Alle geplanten Trassen (über Gefrees oder die Südlösung) hätte verheerende Eingriffe in die weitgehend intakte Natur des Fichtel­gebirges bedeutet. Auch der Widerstand der Bewohner gegen die Fichtel­gebirg­sautobahn ließ bei der CSU nach dem Debakel bei der Landtagswahl wohl die Erkenntnis reifen, daß sie sich in einem wichtigen Wahljahr nicht noch mehr Gegner machen will. Nunmehr soll die bestehende B 303 zwischen Markt­redwitz und Schirnding vierstreifig ausgebaut werden und so der Anschluß an die bis nördlich von Eger bereits vorhandene Autobahn aus Böhmen geschaffen werden. Da auf dem Strec­kenabschnitt zwischen Bad Berneck und Tröstau in den letzten Jahren Teile der B 303 bereits vierstreifig oder dreispurig ausgebaut wurde und dafür Bergwald weichen musste, ist mit dieser Lösung hoffentlich ein Ende der Diskussion absehbar. ...

...mehr lesen

03.02.2009

Und ist der Handel noch so klein, bringt er doch mehr als Arbeit ein!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Manche Geschichten mag man nicht glauben. Die meisten Deutschen müssen seit Jahren mit Reallohn- und Kaufkraft­verlust sowie Sozialabbau zurecht­kommen. Insbe­sondere die Kosten für Energie belasten die Privat­haus­halte immer stärker. Ein großer Teil des deutschen Erdöl­bedarfes wird aus Rußland importiert. Etwa 20 Prozent des deutschen Ölbedarfes wird durch die Druschba-Pipeline gedeckt, unter anderem die Raffinerien Leuna und Schwedt. Rund 30 Prozent des gesamten Mineralöls der Druschba-Pipeline wird vom größten russischen Ölkonzern Lukoil geliefert. Lukoil und die anderen russischen Öllieferanten machen das Geschäft allerdings nicht direkt mit den deutschen Raffinerien, was ohne weiteres möglich wäre. Generalim­porteur für alles Öl, welches durch die Druschba-Pipeline von Rußland nach Deutschland fließt, ist die Firma Sunimex Handels GmbH, die in Hamburg im Handels­register eingetragen ist. Der Geschäfts­führer Sergei Kischilow besitzt einen russischen und einen israelischen Paß. Die Firma Sunimex beschäftigt fünf Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 ...

...mehr lesen

02.02.2009

Inter­nationales

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Weltwirt­schafts­forum in Davos. In kleinen Skihütten treffen sich die Mächtigen dieser Welt zu „Hinter­grund­gesprächen“, in „informellen Runden“ zwischen Wirtschafts­führern, Politikern und Medien­leuten wird die Marsch­richtung festgelegt, wie in Zukunft die Völker noch unver­schämter ausgeraubt und noch schamloser belogen werden können. Dieses undemo­kratische Treiben wird demgemäß in den System­medien nicht hinterfragt, geschweige denn kritisiert. Die Erregungs­kurve der Medien steigt nur dann, wenn sie „Zwischen­fälle“ oder „Skandale“ vermelden kann, so geschehen bei einer Podium­sdis­kussion über den Krieg Israels gegen die Bewohner des Gaza-Streifen. Dem israelischen Präsidenten Peres wurde vom Moderator, dem US-Journalisten David Ignatius gestattet, seine fünfminütige Redezeit um 20 (!) Minuten zu überziehen. Als dann der türkische Präsident Erdogan antworten wollte, schnitt ihm der Moderator das Wort ab. Daraufhin verließ Erdogan die Runde und reiste aus Davos ab. So haben die hiesigen Qualitäts­medien berichtet. Wir wollen die ...

...mehr lesen

02.02.2009

Bayerische Polizisten sollen nach Afghanistan

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bayern hat sich entschlossen, eigene Polizisten nach Afghanistan zu entsenden. Mit den Vorbe­reitungen werde bereits im Februar begonnen und etwa im Herbst könnte der erste bayerische Polizist in Afghanistan sein, sagte ein Sprecher des bayerischen Innen­minis­teriums. Rund 20 Polizisten aus dem Freistaat Bayern sollen sich freiwillig melden und als Teil einer 150-köpfigen deutschen Truppe beim Aufbau der afghanischen Polizei helfen. Deshalb soll es dann "Grüß Gott" am Hindukusch heißen. Wir fordern: - Keine Ausland­sein­sätze der deutschen und bayerischen Polizei in Afghanistan! - Deutsche Truppen raus aus Afghanistan! - Raus aus der NATO! - Auflösung aller US-Militär­stütz­punkte in Bayern, Deutschland und Europa! ...

...mehr lesen

02.02.2009

Wegen Verstoßes gegen das Versamm­lungs­gesetz verurteilt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Montag, den 26. Januar 2009 wurde ein Gewer­kschafts­sekretär vom Amtsgericht München wegen eines Verstoßes gegen das Versamm­lungs­gesetz zu 1.600 Euro Geldstrafe verurteilt. Der "Streik­posten" der Gewer­kschaft war in der Münchner Fußgän­gerzone vom Staats­schutz beobachtet, einge­schüchtert und angezeigt worden. Die Staat­sanwalt­schaft München ermittelt gegen weitere 15 Gewer­kschafts­mitg­lieder wegen unerlaubter Versammlung nach dem bayerischen Versamm­lungs­gesetz. Der Fall ist bereits aktenkundig durch eine Verfas­sungs­beschwerde gegen das bayerische Versamm­lungs­gesetz.In einem großen Geschäft in der Münchner Fußgän­gerzone kam es im Mai letzten Jahres zu einem Arbeiter­kampf. Die gewer­kschaftlich organisierten Arbeiter wollten bessere Arbeits­bedingungen durchsetzen und traten dafür in den Streik. Um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen, wurden vor dem Geschäft "Streik­posten" aufgestellt, die in Flugb­lättern und mit selbst gefertigten Transparenten die Passanten über ihr Anliegen infor­mierten. Nach den Feststel­lungen der Polizei, die vor Ort ermittelte und Fotos schoß, ...

...mehr lesen

27.01.2009

Holocaust und kein Ende?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der “Holocaust”, benannt nach der gleich­namigen vierteiligen Hollywood-Fernseh­serie, der hat sich ganz schön “rausgemaust”. Rund 120.000 (in Worten einhun­dertzwan­zigtausend) Euro erhielt im rechnerischen Durch­schnitt jeder Jude an “Wider­gutmachungs­leistung”. Insgesamt erhielten ca 500.000 Juden rund 60.000.000.000 (sechzig Milliarden) €. Bisher…zumin­destens. Dies muß sich jedoch nach dem Willen einiger Juden noch nach oben hin ändern. Von entsprec­henden Forderungen weiß handelsblatt.com zu berichten. Dort heißt es unter anderem:“Vor einer im März angesetzten Gesprächs­runde mit der Bundes­regierung dringen der Zentralrat der Juden in Deutschland die Jewish Claims Conference (JCC) auf eine Ausweitung der Leistungen an NS-Opfer. „Wir wollen Lücken schließen, wo diese existieren“, sagte der Verhand­lungs­führer des JCC, Stuart Eizenstat, auf Handelsblatt.com.“Weiter heißt es in dem Artikel:“Mit dem Luxemburger Abkommen von 1952 verpflichtete sich die Bundes­republik Deutschland, dem Staat Israel drei Mrd. D-Mark und an die Claims ...

...mehr lesen

22.01.2009

Ein Hoffnungs­träger?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der 44. Präsident der USA ist vereidigt worden. Etwa eine Million US-Bürger waren bei der Zeremonie in Washington anwesend, unter ihnen eine sehr große Zahl Afroamerikaner. Unter den US-Bürgern, daran gibt es keinen Zweifel, verbinden sich mit der Präsident­schaft von Barack Obama riesige Erwartungen, Erwartungen, die Obama nicht wird erfüllen können. In den vergangenen sieben Jahren haben die vornehmlich US-jüdischen „Berater“ und Strip­penzieher des als gemeinhin als eher schlichten Zeitge­nossen bewerteten George W. Bush die USA in eine politisch und wirtschaftlich außer­ordentlich schwierige Situation gebracht. Die Verwicklung in zwei Kriege hat sich für die USA in ein finan­zielles Faß ohne Boden verwandelt. Die Abwicklung der US-Realwirt­schaft (83 Prozent der verar­beitenden Industrie sind nur für die Rüstungs­industrie tätig!) ist nahezu abge­schlossen, die kläglichen Reste befinden sich in einem desolaten Zustand. Verbrec­herische und verant­wortungslose Finanzjong­leure haben auch in den USA das ihrige dazu beigetragen, daß der Staat­haushalt ein Defizit von sage und schreiben 1,2 ...

...mehr lesen

21.01.2009

BMW plant Kurzarbeit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Münchner Autoher­steller BMW drosselt wegen der Überproduk­tionskrise der Autoin­dustrie, bei der hohe Produk­tions­kapazitäten einem gesättigten Markt gege­nüber­stehen, seine eigene Produktion weiter. Deshalb plant BMW in drei bayerischen Werken für zwei Monate Kurzarbeit. Betroffen seien 25.700 Mitarbeiter in den Werken Dingolfing (15.000), Regensburg (8.000) und Landshut (2.700), erklärte das Unternehmen. Im Februar und März sollen dadurch 38.000 Fahrzeuge weniger produziert werden als ursprünglich geplant. Um die Auswir­kungen für die Beschäf­tigten in Grenzen zu halten, sollen mindestens 93 Prozent des durch­schnitt­lichen Nettoein­kommens erhalten bleiben. Momentan ist das aber noch nicht entschieden. In deutschen BMW-Werken wird Kurzarbeit geplant, dagegen soll es keine Kürzungen der Arbeits­zeiten an den auslän­dischen Standorten geben. Nachdenklich stimmt bei Kurzarbeit, daß die betroffenen Arbeiter Lohnein­bußen hinnehmen müssen. Das bedeutet aber auch, daß den Arbeitern in den Autozuliefer­firmen die Arbeitsp­lätze vernichtet werden. Statt Kurzarbeit sollte die Arbeitszeit bei ...

...mehr lesen

20.01.2009

Die Verfassung muß man schützen - vor denen die oben sitzen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Passau Nicht nur Polizeip­räsidenten, sondern immer mehr Landräte und Oberbür­germeister müssen neuerdings von den Gerichten auf den Boden von Recht und Gesetz zurück­geholt werden. So auch jetzt wieder in Passau, wo eine parteipolitisch ausge­richtete Stadt­verwaltung eine juristisch vollkommen dilet­tantische Verbots­begründung für die Demo am 3. Januar lieferte und prompt damit vor den Verwal­tungs­gerichten durchfiel. Wir fordern deshalb Herrn Oberbür­germeister Jürgen Dupper auf, für sein Versagen gerade zu stehen und die Kosten des Verwal­tungs­gerichts­verfahrens nicht den Steuer­zahlern aufzuhalsen, sondern aus eigener Tasche zu bezahlen! Schon im Zuge der Mannichl-Hetzkam­pagne verstieg sich der SPD-Oberbür­germeister von Passau, Dupper nach Pressemel­dungen zu der Aussage, das Attentat auf Herrn Mannichl sei schlimmer als alles, was die RAF (Rote Armee-Fraktion) je getan habe. Die Rote Armee-Fraktion hat etwa 30 Menschen heimtüc­kisch und vorsätzlich getötet. Bei Mannichl ist bis heute unklar, wer für das Messerat­tentat auf ihn, welches er glück­liche­rweise überlebt hat, verant­wortlich ist. ...

...mehr lesen

19.01.2009

"Umbau…

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Arbeiter­vertreter bei Siemens betonten, daß der “Konzer­numbau” noch lange nicht abge­schlossen sein wird. Obwohl die Kosten für den groß angelegten Stellenabbau zu Buche schlagen. Unter den Arbeitern herrscht eine große Unruhe, da durch die Stellenst­reic­hungen weitere Umstruk­turierungen nötig wurden. Es wird beschwichtigt das eine zweite Welle des Stellenabbaus demnächst noch nicht zu erwarten sei, doch es kommt zu Verän­derungen bei den Arbeitsp­rozessen. Mit dem Abbau von fast 17 000 Arbeitsp­lätzen und weiteren Maßnahmen will Konzer­nobe­rhaupt Peter Löscher bis zum Jahr 2010 insgesamt 1,2 Milliarden Euro einsparen. Am stärksten betroffen ist Franken (Erlangen / Nürnberg) und Bayern (München). Im heutigen Raubtier­kapitalismus schert sich um das Erbe des großen deutschen Erfinders, Ernst Werner von Siemens niemand mehr. Siemens trug als deutscher Unternehmer soziale Verant­wortung und führte sozial­politische Maßnahmen wie den Neun-Stunden-Tag ein, die wegweisend im 19. Jahrhundert waren. Damit wollte er seine Mitarbeiter an das Unternehmen binden und nicht wie im ...

...mehr lesen
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3... 54, [55], 56... 83, 84, 85  Weiter

Bundesweite Nachrichten

 

Kurznachrichten

  • NPD LV Bayern
    Frohes Neues Jahr! Die bayerischen Nationaldemokraten wünschen allen Mitstreitern und Freunden und nicht zuletzt...
  • NPD LV Bayern
    Kein Grund, FDP zu wählen Künftiger FDP-General kritisiert „sozial­demo­kratisierte“ CDU
  • NPD LV Bayern
    Hat die SPD noch alle am Christbaum? Echt mutig: Aschaf­fenburger SPD läßt „gegen Rechts“ unter­schreiben
  • NPD LV Bayern
    Hat die SPD in Aschaf­fenburg noch alle am Christbaum? In Aschaf­fenburg tobt der Terror, selbst­verständlich...
  • NPD LV Bayern
    Diskriminierung in Murnau am Staffelsee Man sollte ja meinen, daß Diskriminierung strafbar sei, aber dies scheint...
  • NPD LV Bayern
    Weihnachtsgrüße Werte Gesinnungsfreunde, liebe Kameradinnen und Kameraden, ich wünsche allen Mitgliedern,...
  • NPD LV Bayern
    Schuß in den Ofen Dürftiger Richter­spruch aus Regensburg / NPD legt Beschwerde beim VGH ein
  • NPD LV Bayern
    Holger Apfel zum Jahresabschluß Der NPD-Parteivor­sitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen...
  • NPD LV Bayern
    Eine halbe Billion Die Europäische Zentralbank hat der Finan­zindustrie in dieser Woche ein schönes...
  • NPD LV Bayern
    „Wir werden Ihnen die Demokratie vorleben!“ Aus gegebenem Anlaß: Ein Offener Brief an den Degge­ndorfer Landrat
17.06.2010
Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
 
17.06.2010, Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
  • Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
16.06.2010
Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 
16.06.2010, Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
  • Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Wochenbrief der NPD



Kontaktformular

Bitte die mit Stern * gekennzeichneten Felder ausfüllen

Ansprechpartner*
Vorname, Name*, Alter*
Straße*, Hausnummer*
PLZ*, Ort*

E-Mail*
Telefon
Netzseite

Ihr Wunsch

Bitte senden Sie mir Infomaterial zu
Bitte rufen Sie mich an.
Ich möchte weiteres Informationsmaterial der NPD!
Ich möchte die Parteizeitung Deutsche Stimme abonnieren!
Ich möchte zu einer NPD-Veranstaltung eingeladen werden!
Ich möchte einen Termin für ein persönliches Gespräch!
Ich möchte Mitglied der NPD/JN werden!
Ja, ich möchte für die NPD-Bayern spenden.
Meine Spende:
übrigens: Spenden sind steuerlich absetzbar - auch bei der NPD.

Bankverbindung:
NPD LV Bayern
Kontonummer: 240 573 402
Sparkasse Straubing- Bogen
BLZ: 742 500 00

Bemerkungen,
Fragen*

Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Hinweis: Die Mitgliedschaft in der NPD ist nach Vollendung des 16. Lebensjahres möglich. Die Mitgliedschaft bei den Jungen Nationaldemokraten (Jugendorganisation der NPD) ist im Alter von 14 bis 29 Jahren möglich. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mtl.: 13,00 EUR; 9,00 EUR bzw. 6,00 EUR.

Ihr Weg zu uns

NPD LV Bayern
Work Postfach: 2165
96012 Bamberg

Work Tel.: 01805/99916680 (EUR 0,14/Min.)
FaxFax: 01805/99916629 (EUR 0,14/Min.)
www.npd-bayern.de
ePost:
 


2007 - 2012 © npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 64 mal angezeigt.