npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

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18.11.2008

Indirekte Schein­demo­kratie !

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der neue bayerische Minis­terpräsident Horst Seehofer sagte bei der Verleihung des Simon-Snopkowski-Preises am 16. November in München: “Die Auseinan­dersetzung mit der Vergan­genheit macht stark für unsere Demokratie. Nur informierte Menschen sind nicht manipulierbar. Und nur starke Demokraten sind in der Lage, die Demokratie gegen Angriffe von Extremisten zu schützen.” In einer Demokratie sollte der Bürger der Souverän des Staates sein, nicht fremd­bestimmt und er sollte selbst mitregieren dürfen. Das Volk in Bayern, Franken und Schwaben konnte den Minis­terpräsidenten Horst Seehofer nicht wählen, niemand konnte ein Kreuz bei seinen Namen machen und trotz alledem wurde er Minis­terpräsident in Bayern. Da kann doch niemand ernsthaft von “unsere Demokratie” reden. Durch das Wählen der Bürger von “Volks­vertretern”, die dann wiederum den Minis­terpräsidenten wählen, kommt so eine indirekte Schein­demo­kratie zu Stande, die keine direkte Demokratie ist. Wenn man wirklich auf Volkes Stimme hören würde, dann müßte der bayerische Minis­terpräsident direkt vom Volk ...

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18.11.2008

Ein Umdenken ist notwendig !

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Oberfranken besetzen Schlüs­selpositionen in der neuen CSU-Landtags­fraktion. Jedoch gibt es berech­tigten Zweifel, daß diese die 300 Arbeitsp­lätze des Valeo-Leuch­tenwerkes in Kronach retten können. Diese 300 Arbeitsp­lätze sollen ins Ausland verlagert werden. Es ist nicht genügend, daß Oberfranken in der CSU-Fraktion gut aufgestellt und der Einfluß gewachsen ist. Dazu bedarf es mehr für Oberfranken, nämlich ein Umdenken und kein kramp­fhaftes festhalten an alte Konzepte. Durch ihre Konzept­losigkeit sind die herrschenden Parteien den Heraus­forderungen der Globalisierung nicht gewachsen. Die Überwindung der Globalisierung wird, nach der Zukunftsvision der NPD, durch die Errichtung eines geeigneten deutschen Schutz­zoll­systems gegen Billig­lohnware einhergehen. Nur so wird es möglich sein, Arbeitsp­lätze in Bayern und in Oberfranken zu erhalten und solche Arbeitsp­lätze wieder ins Land zurück­zuholen, die aufgrund der inter­nationalen Arbeit­steilung vom kapitalis­tischen System ausgelagert wurden.Günter Kursawe ...

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18.11.2008

Untaugliche Mannschaft

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vom deutlichsten Kontrast zu schwarz ist kaum etwas übrig geblieben: Die FDP hat auf dem Weg zu Macht und Pfründen die deutlichste Schleimspur zu schwarz hinter­lassen. Die bayerische Regierungs­mann­schaft interes­siert kaum, sie ist eher eine Ange­lege­nheit der Boulevardp­resse. Neue Mannschaften erwecken immer den Eindruck, für eine neue Politik zu stehen. Dem ist aber nicht so! Die Damen und Herren des Genhofer-Kabinetts haben über Jahre den Kotau vor den politischen Erfor­dernissen derartig gründlich eingeübt, daß von ihnen kein Politik­wechsel zu erwarten ist. Allein die Tatsache, daß die FDP der CSU das Justiz­minis­terium nicht abnahm, ermöglicht den CSU-Seilschaften dort, den Rechtsstaat weiterhin innerlich auszuhöhlen.Die Lachnummer im neuen Landtag gab aber Georg Barfuß (FDP) ab. Der ehemalige CSU-Mann und Bürge­rmeister von Lauingen war als "Integ­rations­beauf­tragter" gehandelt. Daraus wird wohl nichts, nachdem Türkenf­reund Barfuß die Scharia, und somit das islamische Recht, in Bayern zulassen wollte. Während die FDP jetzt wohl mit dem Posten des "Daten­schutz­beauf­tragten" ...

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14.11.2008

Bayerische Landesbank vor unmit­telbarem Aus?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Bemühungen einer möglichst schnellen Fusion von Landes­banken sind mit aller­größter Wahrschein­lichkeit vor dem Hintergrund zu werten, daß die Bayerische Landesbank in ihrer Existenz unmittelbar bedroht ist.Dem Stell­vertretenden Landes­vorsitzenden der bayerischen NPD, Sascha Roßmüller, wurden aus gut infor­mierten Kreisen, die Zugang zu Landes­bankinternas haben, zugetragen, daß sich bei der BayernLB Notsitzung an Notsitzung reiht, weil die Bank kurz vor der Schließung durch die BaFin steht.Grund dafür sei der Umstand, daß der Eigen­kapitalanteil auf nur noch 5,2 % gesunken sei und Maßnahmen der Bankenauf­sicht kaum noch zu verhindern wären, wenn die Quote unter die 5% sinken würde.Die bayerische NPD fordert die Staats­regierung auf, das Mittel­stands­geschäft als Kernaufgabe der Landesbank auszug­liedern und auch künftig mit dem Status einer öffentlich-rechtlichen Landesin­stitution zu gewähr­leisten.Die Bayern LB, einst das „Paradepferd“ des Freistaates Bayern, brächte bei einem Zusam­menbruch den gesamten Banken­sektor in der BRD in einen kaum noch abwendbaren ...

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13.11.2008

National­demo­kratisches Leitbild zu den bayerischen Bezirk­stagen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bezüglich Gestaltung und Verwaltung des Freistaats Bayern vertreten die bayerischen National­demo­kraten hinsichtlich der sieben Regierungs­bezirke und der dazuge­hörigen Bezirk­spar­lamente nachfol­gende Leitge­danken: Beschlossen auf dem 42. ordent­lichen Landes­parteitag in Nieder­bayern.Zum einen befürworten die National­demo­kraten, insbe­sondere angesichts einer sich metas­tasenhaft verbreitenden Globalisierung, natürlich gewachsene Selbst­bestim­mungs­struk­turen als Bollwerk und/oder Korrektiv gegen zentralis­tische Gleich­schal­tungs­bestrebungen. Ebenso erkennt die NPD die Bedeutung traditioneller lands­mann­schaft­licher Gebiets­körperschaften als wesent­liches Moment zur Beförderung der Identität von Regierenden und Regierten. Kann der Zuschnitt politischer Institutionen räumlich dergestalt gefaßt werden und zugleich eine Aufgabe­nzuteilung nach der Prinzip der Subsidiarität erfahren, ohne an Effizienz zu leiden, entspräche dies einer national­demo­kratischen Ideal­vorstellung. Unter diesem Gesicht­punkt hat auch eine national­demo­kratische Beurteilung der bayerischen und fränkischen Bezirkstage zu erfolgen.Auch wenn ein ...

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27.10.2008

Stoppt die Finanzhaie - Schützt die Sparer

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Stoppt die Finanzhaie – Schützt die Sparer 480 000 000 000 Euro - das ist das unvor­stellbare Volumen des Banken-Rettungs­paketes von Bund und Ländern, mit denen die Bürger für die Verluste des kollabierenden Banken­sektors einstehen müssen. Gierige Bankmanager und abgebrühte Wertpapier-Zocker können die Sektkorken knallen lassen, schließlich werden sie mit öffent­lichen Geldern vor dem Kollaps gerettet. Den Schaden muß mal wieder der Steuer­zahler bezahlen, der vom Aufschwung abgekoppelt war und dafür im Abschwung für die Exzesse des Finanz-Sektors haftbar gemacht wird!Die „Banker“ haben gezockt, die Politiker es uns aber eingebrockt! Allein die Politiker haben die Voraus­setzungen dafür geschaffen, daß diese Spekulationsblase der inter­nationalen Finanzhaie sich bilden konnte. Bis jetzt haben alle Bundes­regierungen die Globalisierung der Finanz­märkte und die dubiosen Finanz­mark­tinst­rumente, die uns heute um die Ohren fliegen, zielstrebig gefördert.Es steht außer Frage, daß die Finanzkrise das neoliberale Dogma der Deregulierung vor aller Augen widerlegt hat. Nun ...

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25.10.2008

Wie lange noch CSU-System in Bayern?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mal eine Frage an die FDP, die nach eigenen Angaben den sicht­barsten Kontrast zu schwarz darstellen will: Wollt ihr das CSU-System in Bayern wirklich weiter am Leben erhalten? Das CSU-System ist durch den Austausch einiger Köpfe nicht etwa verschwunden. Um dieses System zu beurteilen genügt ein Zitat aus der Financial Times Deutschland vom 30.März 2008: „Der Dilet­tantismus, mit dem die CSU-Oberen ihre Verant­wortung bei der BayernLB wahrnehmen, übertrifft alle politischen Possen, die es um deutsche Landes­banken zuletzt gegeben hat.“Der Dilet­tantismus der CSU-Oberen zeigte sich nicht nur in der Landesbank-Affäre, sondern in einer ganzen Kette von Affären, die auf der Schleimspur von Geldgier und Prinzipien­losigkeit den Weg der CSU säumen: LWS-Affäre, Kirch-Kredite, Mißwirt­schaft beim Deutschen Orden, Steuer­geschenke an Konzerne (Hypo-Vereinsbank, Diehl), Wahlbetrug (Dachau), Stimmenkauf, Urkun­denfälschung und schließlich die Strauss-Schreiber-Affäre, die weit in die CSU-Führung hinein­reicht und ein Geflecht aus Schmier­geldern, schwarzen Kassen und Steuer­hinter­ziehungen offenbart.Mit Horst Seehofer an der ...

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17.10.2008

Haftet die Staats­kanzlei für neoliberale Cross-Boarder-Leasing-Verträge?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit der FDP im Boot wird die bayerische Staats­kanzlei noch effizienter als bisher die Rolle einer Agentur neolibe­raler Globalisierer spielen. Die Folgen des Privatisierungs­wahns kommen jetzt immer klarer zum Vorschein. Mit tatkräf­tiger Unter­stützung der bayerischen Staats­regierung verkauften vor etwa 10 Jahren Städte und Gemeinden im Freistaat öffentliche Einrich­tungen unter dem Stichwort „Cross-Border-Leasing“ (CBL). Städtische Anlagen wurden an US-Investoren verschoben und gleich wieder zurück­gemietet. Der Investor nutzte den Kauf zur Steuerabsch­reibung in den USA (das Gesetz galt dort von 1994 bis 2005) und gab einen Teil seiner Steuerer­sparnis, den sogenannten „Barwer­tvorteil“, an den Verkäufer weiter. Wenn die Bank pleite geht, die für die Stadt die Abwicklung der Leasing­zahlungen an die US-Firma übernimmt, dann muß die Kommune selbst wieder einspringen. Dieses Risiko sollte angeblich dadurch minimiert werden, daß nur Banken mit den besten Bewertungen sogenannter Ratin­gage­nturen den Auftrag bekamen. Inzwischen sind viele US-Banken, die jahrelang „die besten Bewertungen“ hatten ...

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05.10.2008

Mit Seehofer wird die CSU nicht besser

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 4. Oktober hat sich der einfluß­reiche CSU-Bezirks­verband Oberbayern für Horst Seehofer als CSU-Chef und Minis­terpräsident ausge­sprochen. Damit dürften die Würfel gefallen sein und Seehofer wird der neue „starke Mann“ der CSU. Die Partei, die bei der Landtagswahl auf 43 Prozent abgestürzt ist, hat sich also für eine kosmetische Lösung entschieden. Seehofer ist gewiß medien­gerechter als das Duo Beckstein-Huber und der hölzerne Edmund Stoiber, aber er steht nicht für neue Inhalte. Daß er vor wenigen Tagen erklärt hat, die CSU wolle die national­konservativen Wähler zurück­gewinnen, zeigt, daß mit Seehofer die alte CSU-Taktik der Wähler­täuschung „rechts blinken – links abbiegen“ fortgesetzt wird. Seehofer wirkt in der CSU wie die Runder­neuerung eines alten Reifen: Das Profil ist geschärft, die Substanz nimmt weiter ab – auf Kosten der Sicherheit. Horst Seehofer (auch Genhofer genannt) ist seit 2005 „Bundes­minister für Ernährung, Landwirt­schaft und Verbrauc­herschutz“ und war bereits im Kabinett Kohl von 1992 bis 1998 ...

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01.10.2008

Erklärung des Landes­vorsitzenden zur Landtagswahl

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Liebe Landsleute und Mitstreiter, unser Dank gilt an dieser Stelle unseren 63 352 (mit Zweitstimme 123 273) Wählerinnen und Wählern, die uns National­demo­kraten Ihre Stimme gegeben haben. Ihr Vertrauen ist uns Verpflichtung! Ebenso gilt mein Dank den vielen hunderten von Wahlkämpfern, die sich aufop­ferungsvoll der Auseinan­dersetzung gestellt haben und trotz Boykott durch die Medien, Terror durch Politk­riminelle und vielfältige weitere Benach­teiligungen, die NPD in diesem Wahlkampf für den Bürger sichtbar gemacht haben. Nach zweimaligem Wahlver­zicht und erstmals seit 1970, ist es uns diesmal gelungen, in allen Regierungs­bezirken und in allen 91 Stimmk­reisen mit eigenen Kandidaten anzutreten. Aus dem Stand heraus haben wir ein Landeser­gebnis von 1,2 Prozent erreicht. Wir sind auf Landesebene wieder vertreten und keine Null-Komma-Partei mehr. Das Ergebnis und der im Wahlkampf sich fortset­zende Zustrom von Mitgliedern, wird uns in die Lage versetzen, unsere Strukturen weiter auszubauen und die Voraus­setzungen für zukünftige wirkliche Wahlerfolge zu schaffen. Das es diesmal noch bei einem relativ bescheidenen Ergebnis blieb, hat seine Ursachen ...

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29.09.2008

Erklärung zur Landtagswahl

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die CSU hat ihre verdiente Strafe bekommen und ist meines Erachtens dennoch nach wie vor überbe­wertet. Die zu erwartende Koalition mit den Neolibe­ralisten der FDP läßt sozial­politisch für den Freistaat nichts gutes erwarten. Die Freien Wähler waren ohne Zweifel bei dieser Wahl die große Überraschung und es bleibt zu hoffen, daß der Wähler angesichts dieser inhomogenen Partei keine solche erlebt. Begrüßenswert ist das Scheitern der Linken.Leider haben sich aber auch für die nationale Opposition die Hoffnungen nicht erfüllt und es zeigte sich einmal mehr, daß konkur­rierende Wahlant­ritte nationaler (National­demo­kraten), rechts­konservativer (Repub­likaner) und lands­mann­schaftlich-konser­vativer Parteien (Bayer­npartei) ernstzuneh­mende Erfolge massiv erschweren. Die Wahlver­weigerung weiter Kreise Unzuf­riedener steht einer politischen Veränderung zusätzlich entgegen.Die NPD hat zwar - trotz kaum vorhandener finan­zieller Mittel - zeigen können, daß sie nicht mehr dem Null-Komma-Ghetto angehört und wird den Anspruch auf staatliche Mittel, den sie sich erkämpfen konnte, als politischen ...

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