09.09.2007
Im oberpfälzischen Riekofen, südöstlich von Regensburg, ist am 30. August der 39jährige Gemeindepfarrer verhaftet worden, weil er sich an mindestens einem Ministranten vergangen haben soll. Inzwischen weitet sich die Sache zu einem handfesten Skandal aus: Der zuständige Bischof Gerhard Ludwig Müller (Regensburg) hatte dem Pfarrer erneut eine Kirchengemeinde übertragen, obwohl er bereits wegen Kindesmißbrauchs vorbestraft war. Im Jahr 2000 war der Pfarrer zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteil worden, weil er als Kaplan in Viechtach (Niederbayern) einem Buben mißbraucht hatte. Der Bischof hatte die erneute Beschäftigung des Mannes damit begründet, daß dieser nach einer Therapie als geheilt gelte. Bischof Müller, der in der Vergangenheit bereits mehrfach durch seine intolerante Hetze gegen nationalbewußte Deutsche in Erscheinung getreten ist, scheint bei Kindesmißbrauch äußerst tolerant zu sein. In einem offenen Brief an die Bürger von Riekofen rief er dazu auf, keine vorschnellen Urteile über den Ex-Pfarrer zu fällen. Jetzt sind weitere Mißbrauchsfälle in der ...
...mehr lesen04.09.2007
Francois Poncet, der französische Hochkommissar nach 1945 in Deutschland, sagte einmal: „Es ist geradezu ein Phänomen, die Deutschen wollten nicht glauben, dass Politiker lügen können.“ Mittlerweile hat der politisch interessierte Beobachter zwar den Eindruck, daß mehr und mehr Deutsche der Überzeugung sind, daß Politiker lügen. Trotzdem scheint es sich bis in die politische Klasse der BRD jedoch noch nicht herumgesprochen zu haben. Deshalb wird dem nur noch unwillig zuhörenden Publikum nach wie vor eine großartige Zukunft versprochen, die Lösung aller drängenden Probleme (die ohne die Systemparteien häufig gar nicht existieren würden) in Aussicht gestellt und sich jeder Bevölkerungs- und Wählergruppe als deren kompetentester Interessenvertreter angedient. Da – ähnlich wie das Ungeheuer von Loch Ness – in regelmäßigen Abständen tatsächliche oder angebliche Umweltkatastrophen, oder doch wenigstens die Aussichten auf Horrorszenarien, die „öffentliche“ Diskussion bestimmen, macht es sich für jede Partei gut, auf Umweltpartei zu ...
...mehr lesen01.09.2007
Kapitalismus ist aktueller denn je! Gerade in diesen Tagen erleben die weltweiten Finanzmärkte eine Krise wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat. Alles begann vor ca. zwei Wochen in den USA. Viele Hypothekendarlehen konnten von US-Bürgern nicht mehr bedient werden, die leichtfertig von Banken vergeben wurden. Weit über einhundert US-Kreditinstitute gingen in die Pleite. Auch einige deutsche Banken, unter anderem die IKB, und Immobilienfonds die auf die Schuldner angewiesen waren, gerieten in Schwierigkeiten. Die Sachsen LB konnte vor einem Zusammenbruch nur durch die Übernahme durch die Landesbank Baden-Württemberg gerettet werden. Dank dieser Ereignisse vertrauten sich die Banken untereinander nicht mehr und liehen sich kein Geld mehr bzw. nur noch zu einem sehr hohen Zinssatz. Dann schritten die weltweiten Zentralbanken ein und stellten den Banken weit über 300 Milliarden Euro zur Verfügung, um die Kreditzinsen zu senken. Aktuell wird eine Schreckensmeldung nach der anderen bekannt und die internationalen Börsen brechen dramatisch ein. Aber nicht nur die Börsenkurse verlieren deutlich an Wert, auch die Rohstoffwerte ...
...mehr lesen01.09.2007
Polizei wollte aus Angst vor „rechten“ Protesten den Vorfall zunächst vertuschen Murnau/Oberbayern – Wie erst vor kurzem bekannt wurde, plante ein 18-jähriger Mann, der wohl der extrem linken Szene zuzuordnen ist, offenbar einen Brandanschlag auf das Ladengeschäft des NPD- Kreisvorsitzenden Oberland im bayrischen Murnau. Es ist wohl nur dem Zufall und der grenzenlosen Dummheit des Beschuldigten zu verdanken, das aus dem Vorhaben zum Glück nichts wurde. Wie das Murnauer Tagblatt unter Berufung auf Polizeikreise berichtete, beschaffte sich der Mann, der gegenüber den Beamten ein volles Geständnis ablag, am 22.Juni gegen Abend an einer Tankstelle in der Nähe, Benzin, mit der Absicht es in eine Flasche zu füllen und diese gegen die Schaufensterscheibe des Ladengeschäftes zu schleudern. Angeblich sei der Täter laut Zeugenaussagen bereits zu diesem Zeitpunkt so stark alkoholisiert gewesen, das er während des Abfüllens Spritzer von Benzin ins Auge bekam, dadurch orientierungslos wurde und deswegen seinen heimtückischen Plan schnell wieder verworfen haben soll. Anschließend habe er auch noch ...
...mehr lesen26.08.2007
Zum 20. Todestag von Rudolf Heß Was hat man von seiten der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähnlicher Isolationshaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungsartige Spandauer Gefängnis niedergerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortgeschafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß zum 20. Male jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden.Von Staats wegen und natürlich insbesondere von linken und »antifaschistischen« Kräften wirft man den Trauernden und Gedenkenden vor, sie hätten sich in Rudolf Heß einen Märtyrer geschaffen, sie würden einen Verbrecher mystifizieren und seine Taten ...
...mehr lesen21.08.2007
1. Die fränkischen Nationaldemokraten bedanken sich bei den Teilnehmern der Veranstaltung am Sonnabend, den 18.08.2007, für ihren Einsatz und ihre Disziplin. Die Aktion unter dem Leitspruch "Denkmäler sind für alle da!", wurde nicht nur erfolgreich durchgeführt, sondern es wurden auch diejenigen, wie der Gräfenberger (Noch-) Bürgermeister Wolf, Lügen gestraft, die in dieser bereits 9. diesjährigen Demonstration in Gräfenberg eine "Ersatzveranstaltung" zum Todestag von Rudolf Heß zu sehen behaupteten und ein wahres "Horrorszenario" ankündigten. Die NPD hat sich Punkt für Punkt an das Versammlungsrecht und den Gerichtsentscheid des Verwaltungsgerichtes gehalten und sich nicht provozieren lassen.2. Die NPD wird gegen alle Gegendemonstranten, die trotz der Aufforderung und einem entsprechenden Gerichtsbeschluß, den Marktplatz ab 17 Uhr für die Versammlung der Nationaldemokraten frei zu machen, diesen, nach Polizeiangaben, blockierten, Strafantrag wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und anderer in Frage kommender Straftatbestände stellen. Die NPD wird weiterhin ...
...mehr lesen13.08.2007
Das Wort "Zeitarbeit" gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bekanntheit. Viele Politiker und Protagonisten verschiedener Wirtschaftsverbände fordern immer vehementer und lautstärker den Ausbau dieses Wirtschaftssektors. Man erhofft sich so, den seit über 20 Jahren herbeigesehnten Aufschwung am Arbeitsmarkt, endlich herbeiführen zu können. Die Rechnung der Politiker und Funktionäre scheint geradezu einfach. Durch die zum Teil extrem niedrigen Arbeitsentgelte verspricht man sich eine höhere Nachfrage nach Arbeitskräften, welche nachfolgend weniger staatliche Zuschüsse für die Bundesagentur für Arbeit notwendig machen. Dadurch könnten die defizitären öffentlichen Haushalte erheblich entlastet werden. Freigewordene Mittel würden in "wichtigere Sektoren" umgeleitet werden, welche den "Aufschwung" fundamental weiter untermauern. Eine lang anhaltende, selbsttragende Prosperität würde einsetzen. Wirtschaftsprotagonisten blasen in dasselbe Horn, und verweisen ebenfalls auf die hohen Lohnnebenkosten, und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, sowie ...
...mehr lesen12.08.2007
Der NPD Kreisverband Nürnberger Land ist schockiert über das mangelnde Demokratieverständnis des Herrn Bürgermeister Pompl. In einer gut funktionierenden parlamentarischen Demokratie sollte miteinander und nicht übereinander geredet werden. Toleranz, Herr Bürgermeister, beginnt vor allem immer mit der Akzeptanz Andersdenker. Wenn es den Damen und Herren der anderen Parteien gestattet ist eigene Räumlichkeiten in der Stadt anzumieten/ zu erwerben, warum dann nicht der NPD?Im 3. Reich waren es die Juden die verfolgt wurden – heute sind es die Nationalisten. Eine Aussage die natürlich nicht die Singularität der Verbrechen des Holocaust in Frage stellen soll. Eine Aussage aber die bei Äußerungen und Reaktionen seitens des Bürgermeisters und anderer Politiker durchaus seine Berechtigung findet. Der NPD Kreisverband Nürnberger Land wird es sich, allen Widerständen zum trotz, nicht nehmen lassen, auch in Zukunft, in Lauf, an der politischen Meinungsbildung des Volkes mitzuwirken. Der Kreisverband wird deshalb noch im August, in Lauf, mit einem Informationsstand in die Öffentlichkeit treten.Röthenbach, ...
...mehr lesen04.08.2007
Jetzt kommt es richtig dick für die einheimischen Münchner. Neben der Großmoschee in Sendling soll in der bayerischen Landeshauptstadt auch noch ein „Zentrum für Islam in Europa“ entstehen, eine Ausbildungsstätte für Imane. Das ist jedenfalls der Wunsch des Penzberger Imams Benjamin Idriz. Als Finanzier hat Idriz den Emir von Sharjah, Mohammed Al-Quasimi, gewonnen. Ausgehend von dem „gut gelungenen Jüdischen Zentrum am Jakobsplatz“ fordert der Iman das Islam-Zentrum mit islamisch-theologischer Akademie, Hörsaal, Seminarräumen und einer öffentlichen Bibliothek, sowie ein Gemeindehaus, ein Museum und ein Gebetsraum. Natürlich soll das analog zum Jüdischen Zentrum auch in der Innenstadt realisiert werden. Idriz rechnet mit einem Flächenbedarf von 8000 Quadratmetern und will ein Grundstück „in innerstädtischer Lage“. Laut bayerischen „Verfassungsschutz“ soll die Penzberger Gemeinde des Iman Benjamin Idriz Verbindungen zu der als extremistisch eingestuften Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) haben. Nicht desto trotz ist der aus Mazedonien stammende Iman ...
...mehr lesen04.08.2007
Aber: 2008 gibt es endlich eine wählbare Alternative Einmal mehr kriecht die CSU-Führung vor den tonangebenden Meinungsmachern zu Kreuze. Der Fall: Im Münchner CSU-Ortsverband Harlaching hatten einige Funktionsträger eine offene Diskussion über die drohende Islamisierung der bayerischen Landeshauptstadt geduldet. Wie es bei unzensierten Internetforen so üblich ist, kam es dabei auch zu einem offenen und unverstellten Austausch der Argumente - was für Moralwächter wie diejenigen von der „Süddeutschen Zeitung“ natürlich ein Unding ist. Nachdem schon im Zusammenhang mit dem Frauenbadetag im Harlachinger Hallenbad antiislamische Ressentiments zum Ausdruck gekommen waren, zeigten sich die örtlichen CSU-Funktionäre in der inquisitorischen Befragung durch die Presse jedoch nicht gleich zum Kotau bereit. Trotzig blieben sie bei ihrem Standpunkt: „Die Islam-Ideologie ist zu bekämpfen.“Als gute Christen dreschen sie dabei allerdings auf den falschen Esel ein, denn es geht nicht um den Islam, sondern um die Überfremdung. Die aber ist den tragenden Kräften der Berliner Republik wichtig und ...
...mehr lesen02.08.2007
Ein Kommentar von Sascha Roßmüller, Stellv. NPD-Landesvorsitzender Bayern, zur letzten Regierungserklärung des scheidenden Ministerpräsidenten Edmund Stoiber: Vor der parlamentarischen Sommerpause hielt Ministerpräsident Edmund Stoiber seine letzte Regierungserklärung vor dem Plenum im Maximilianeum. Das Thema lautete: „Bayern 2020: Kinder, Bildung, Arbeit“Interessant an Stoibers Ausführungen - wie schon am Titel ersichtlich - ist, daß es sich schwerpunktmäßig um den Versuch eines Blicks in die Zukunft, gepaart mit der Aufzählung von bevorstehenden Aufgabenbewältigungen, handelte – ganz so, als wolle er doch noch bleiben - und weniger um eine Bilanz seiner zu Ende gehenden Regierungstätigkeit. Doch worüber sollte auch positiv berichtet werden? Daran gemessen, ist einzig die Häufigkeit, mit der Stoiber getätigte Privatisierungen erwähnt, besonders auffällig, ohne die er scheinbar haushaltspolitisch handlungsunfähig gewesen wäre. Dennoch ist der Freistaat trotz Sparkurs und Privatisierungen im zweistelligen Milliardenbereich verschuldet. Eine ...
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