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NPD Bayerntag 2013

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09.09.2007

NPD-Bezirks­verband Oberpfalz fordert Rücktritt des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im oberpfäl­zischen Riekofen, südöstlich von Regensburg, ist am 30. August der 39jährige Gemein­depfarrer verhaftet worden, weil er sich an mindestens einem Minist­ranten vergangen haben soll. Inzwischen weitet sich die Sache zu einem handfesten Skandal aus: Der zuständige Bischof Gerhard Ludwig Müller (Regensburg) hatte dem Pfarrer erneut eine Kirchen­gemeinde übertragen, obwohl er bereits wegen Kindes­mißb­rauchs vorbestraft war. Im Jahr 2000 war der Pfarrer zu einem Jahr Freiheits­strafe verurteil worden, weil er als Kaplan in Viechtach (Nieder­bayern) einem Buben mißbraucht hatte. Der Bischof hatte die erneute Beschäf­tigung des Mannes damit begründet, daß dieser nach einer Therapie als geheilt gelte. Bischof Müller, der in der Vergan­genheit bereits mehrfach durch seine intolerante Hetze gegen national­bewußte Deutsche in Erscheinung getreten ist, scheint bei Kindes­mißb­rauch äußerst tolerant zu sein. In einem offenen Brief an die Bürger von Riekofen rief er dazu auf, keine vorsch­nellen Urteile über den Ex-Pfarrer zu fällen. Jetzt sind weitere Mißbrauchs­fälle in der ...

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04.09.2007

Selten so gelacht - Umwelt­schutz­partei CSU!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Francois Poncet, der französische Hochkom­missar nach 1945 in Deutschland, sagte einmal: „Es ist geradezu ein Phänomen, die Deutschen wollten nicht glauben, dass Politiker lügen können.“ Mittler­weile hat der politisch interes­sierte Beobachter zwar den Eindruck, daß mehr und mehr Deutsche der Überzeugung sind, daß Politiker lügen. Trotzdem scheint es sich bis in die politische Klasse der BRD jedoch noch nicht herum­gesprochen zu haben. Deshalb wird dem nur noch unwillig zuhörenden Publikum nach wie vor eine großartige Zukunft versprochen, die Lösung aller drängenden Probleme (die ohne die System­parteien häufig gar nicht existieren würden) in Aussicht gestellt und sich jeder Bevöl­kerungs- und Wähler­gruppe als deren kompeten­tester Interes­senvertreter angedient. Da – ähnlich wie das Ungeheuer von Loch Ness – in regelmäßigen Abständen tatsäch­liche oder angebliche Umwelt­katast­rophen, oder doch wenigstens die Aussichten auf Horrors­zenarien, die „öffentliche“ Diskussion bestimmen, macht es sich für jede Partei gut, auf Umwelt­partei zu ...

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01.09.2007

Inter­nationale Spekulanten stoppen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kapitalismus ist aktueller denn je! Gerade in diesen Tagen erleben die weltweiten Finanz­märkte eine Krise wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat. Alles begann vor ca. zwei Wochen in den USA. Viele Hypot­heken­darlehen konnten von US-Bürgern nicht mehr bedient werden, die leicht­fertig von Banken vergeben wurden. Weit über einhundert US-Kreditin­stitute gingen in die Pleite. Auch einige deutsche Banken, unter anderem die IKB, und Immobilien­fonds die auf die Schuldner angewiesen waren, gerieten in Schwierig­keiten. Die Sachsen LB konnte vor einem Zusam­menbruch nur durch die Übernahme durch die Landesbank Baden-Württemberg gerettet werden. Dank dieser Ereignisse vertrauten sich die Banken unter­einander nicht mehr und liehen sich kein Geld mehr bzw. nur noch zu einem sehr hohen Zinssatz. Dann schritten die weltweiten Zentral­banken ein und stellten den Banken weit über 300 Milliarden Euro zur Verfügung, um die Kredit­zinsen zu senken. Aktuell wird eine Schrec­kens­meldung nach der anderen bekannt und die inter­nationalen Börsen brechen dramatisch ein. Aber nicht nur die Börsenkurse verlieren deutlich an Wert, auch die Rohstoff­werte ...

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01.09.2007

Linksex­tremist plante Brandanschlag auf nationales Laden­geschäft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Polizei wollte aus Angst vor „rechten“ Protesten den Vorfall zunächst vertuschen Murnau/Oberbayern – Wie erst vor kurzem bekannt wurde, plante ein 18-jähriger Mann, der wohl der extrem linken Szene zuzuordnen ist, offenbar einen Brandanschlag auf das Laden­geschäft des NPD- Kreis­vorsitzenden Oberland im bayrischen Murnau. Es ist wohl nur dem Zufall und der grenzen­losen Dummheit des Beschul­digten zu verdanken, das aus dem Vorhaben zum Glück nichts wurde. Wie das Murnauer Tagblatt unter Berufung auf Polizeik­reise berichtete, beschaffte sich der Mann, der gegenüber den Beamten ein volles Geständnis ablag, am 22.Juni gegen Abend an einer Tankstelle in der Nähe, Benzin, mit der Absicht es in eine Flasche zu füllen und diese gegen die Schaufen­ster­scheibe des Laden­geschäftes zu schleudern. Angeblich sei der Täter laut Zeuge­naus­sagen bereits zu diesem Zeitpunkt so stark alkoholisiert gewesen, das er während des Abfüllens Spritzer von Benzin ins Auge bekam, dadurch orien­tierungslos wurde und deswegen seinen heimtüc­kischen Plan schnell wieder verworfen haben soll. Anschließend habe er auch noch ...

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26.08.2007

Mord verjährt nicht

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Zum 20. Todestag von Rudolf Heß Was hat man von seiten der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähn­licher Isolation­shaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungs­artige Spandauer Gefängnis nieder­gerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortge­schafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß zum 20. Male jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden.Von Staats wegen und natürlich insbe­sondere von linken und »antifaschis­tischen« Kräften wirft man den Trauernden und Gedenkenden vor, sie hätten sich in Rudolf Heß einen Märtyrer geschaffen, sie würden einen Verbrecher mystifizieren und seine Taten ...

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21.08.2007

Erklärung des NPD-Bezirks­vorstandes Mittelf­ranken zum Thema Gräfenberg, vom 21.08.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

1. Die fränkischen National­demo­kraten bedanken sich bei den Teilnehmern der Veran­staltung am Sonnabend, den 18.08.2007, für ihren Einsatz und ihre Disziplin. Die Aktion unter dem Leitspruch "Denkmäler sind für alle da!", wurde nicht nur erfolgreich durch­geführt, sondern es wurden auch diejenigen, wie der Gräfen­berger (Noch-) Bürge­rmeister Wolf, Lügen gestraft, die in dieser bereits 9. diesjäh­rigen Demonstration in Gräfenberg eine "Ersatz­veran­staltung" zum Todestag von Rudolf Heß zu sehen behaupteten und ein wahres "Horrors­zenario" ankündigten. Die NPD hat sich Punkt für Punkt an das Versamm­lungs­recht und den Gericht­sent­scheid des Verwal­tungs­gerichtes gehalten und sich nicht provozieren lassen.2. Die NPD wird gegen alle Gege­ndemo­nstranten, die trotz der Auffor­derung und einem entsprec­henden Gerichts­beschluß, den Marktplatz ab 17 Uhr für die Versammlung der National­demo­kraten frei zu machen, diesen, nach Polizeian­gaben, blockierten, Strafantrag wegen Verstoßes gegen das Versamm­lungs­gesetz und anderer in Frage kommender Straf­tatbestände stellen. Die NPD wird weiterhin ...

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13.08.2007

Zeitarbeit - Weg aus der Krise?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das Wort "Zeitarbeit" gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bekanntheit. Viele Politiker und Protag­onisten verschiedener Wirtschafts­verbände fordern immer vehementer und lautstärker den Ausbau dieses Wirtschafts­sektors. Man erhofft sich so, den seit über 20 Jahren herbeige­sehnten Aufschwung am Arbeits­markt, endlich herbeiführen zu können. Die Rechnung der Politiker und Funktionäre scheint geradezu einfach. Durch die zum Teil extrem niedrigen Arbeit­sent­gelte verspricht man sich eine höhere Nachfrage nach Arbeitsk­räften, welche nachfolgend weniger staatliche Zuschüsse für die Bundesagentur für Arbeit notwendig machen. Dadurch könnten die defizitären öffent­lichen Haushalte erheblich entlastet werden. Freige­wordene Mittel würden in "wichtigere Sektoren" umgeleitet werden, welche den "Aufschwung" fundamental weiter untermauern. Eine lang anhaltende, selbsttragende Prosperität würde einsetzen. Wirtschafts­protag­onisten blasen in dasselbe Horn, und verweisen ebenfalls auf die hohen Lohnnebe­nkosten, und die inter­nationale Wettbe­werbsfähigkeit Deutsch­lands, sowie ...

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12.08.2007

Nachhil­feunter­richt in Sachen Demokratie

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der NPD Kreis­verband Nürnberger Land ist schockiert über das mangelnde Demokratiever­ständnis des Herrn Bürge­rmeister Pompl. In einer gut funktionierenden parlamen­tarischen Demokratie sollte miteinander und nicht übereinander geredet werden. Toleranz, Herr Bürge­rmeister, beginnt vor allem immer mit der Akzeptanz Ander­sdenker. Wenn es den Damen und Herren der anderen Parteien gestattet ist eigene Räumlich­keiten in der Stadt anzumieten/ zu erwerben, warum dann nicht der NPD?Im 3. Reich waren es die Juden die verfolgt wurden – heute sind es die Nationalisten. Eine Aussage die natürlich nicht die Singularität der Verbrechen des Holocaust in Frage stellen soll. Eine Aussage aber die bei Äußerungen und Reaktionen seitens des Bürge­rmeisters und anderer Politiker durchaus seine Berech­tigung findet. Der NPD Kreis­verband Nürnberger Land wird es sich, allen Wider­ständen zum trotz, nicht nehmen lassen, auch in Zukunft, in Lauf, an der politischen Meinungs­bildung des Volkes mitzuwirken. Der Kreis­verband wird deshalb noch im August, in Lauf, mit einem Infor­mations­stand in die Öffent­lichkeit treten.Röthenbach, ...

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04.08.2007

Islam-Zentrum für München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jetzt kommt es richtig dick für die einheimischen Münchner. Neben der Großmoschee in Sendling soll in der bayerischen Landes­haupt­stadt auch noch ein „Zentrum für Islam in Europa“ entstehen, eine Ausbil­dungs­stätte für Imane. Das ist jedenfalls der Wunsch des Penzberger Imams Benjamin Idriz. Als Finanzier hat Idriz den Emir von Sharjah, Mohammed Al-Quasimi, gewonnen. Ausgehend von dem „gut gelungenen Jüdischen Zentrum am Jakobsplatz“ fordert der Iman das Islam-Zentrum mit islamisch-theologischer Akademie, Hörsaal, Seminar­räumen und einer öffent­lichen Bibliothek, sowie ein Gemein­dehaus, ein Museum und ein Gebetsraum. Natürlich soll das analog zum Jüdischen Zentrum auch in der Innenstadt realisiert werden. Idriz rechnet mit einem Flächen­bedarf von 8000 Quadrat­metern und will ein Grundstück „in inner­städ­tischer Lage“. Laut bayerischen „Verfas­sungs­schutz“ soll die Penzberger Gemeinde des Iman Benjamin Idriz Verbin­dungen zu der als extremis­tisch einge­stuften Gemein­schaft Milli Görüs (IGMG) haben. Nicht desto trotz ist der aus Mazedonien stammende Iman ...

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04.08.2007

Pro-Islamische CSU-Führung kriecht zu Kreuze

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aber: 2008 gibt es endlich eine wählbare Alternative Einmal mehr kriecht die CSU-Führung vor den tonan­gebenden Meinungs­machern zu Kreuze. Der Fall: Im Münchner CSU-Ortsverband Harlaching hatten einige Funktionst­räger eine offene Diskussion über die drohende Islamisierung der bayerischen Landes­haupt­stadt geduldet. Wie es bei unzen­sierten Inter­netforen so üblich ist, kam es dabei auch zu einem offenen und unver­stellten Austausch der Argumente - was für Moral­wächter wie diejenigen von der „Süddeut­schen Zeitung“ natürlich ein Unding ist. Nachdem schon im Zusam­menhang mit dem Frauen­badetag im Harlac­hinger Hallenbad antiis­lamische Ressen­timents zum Ausdruck gekommen waren, zeigten sich die örtlichen CSU-Funktionäre in der inquisitorischen Befragung durch die Presse jedoch nicht gleich zum Kotau bereit. Trotzig blieben sie bei ihrem Standpunkt: „Die Islam-Ideologie ist zu bekämpfen.“Als gute Christen dreschen sie dabei allerdings auf den falschen Esel ein, denn es geht nicht um den Islam, sondern um die Überfremdung. Die aber ist den tragenden Kräften der Berliner Republik wichtig und ...

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02.08.2007

Regierungs­erklärung Stoiber - die letzte oder das Letzte?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein Kommentar von Sascha Roßmüller, Stellv. NPD-Landes­vorsitzender Bayern, zur letzten Regierungs­erklärung des scheidenden Minis­terpräsidenten Edmund Stoiber: Vor der parlamen­tarischen Sommerpause hielt Minis­terpräsident Edmund Stoiber seine letzte Regierungs­erklärung vor dem Plenum im Maximilianeum. Das Thema lautete: „Bayern 2020: Kinder, Bildung, Arbeit“Interessant an Stoibers Ausfüh­rungen - wie schon am Titel ersichtlich - ist, daß es sich schwer­punkt­mäßig um den Versuch eines Blicks in die Zukunft, gepaart mit der Aufzählung von bevor­stehenden Aufgabe­nbewältigungen, handelte – ganz so, als wolle er doch noch bleiben - und weniger um eine Bilanz seiner zu Ende gehenden Regierungs­tätigkeit. Doch worüber sollte auch positiv berichtet werden? Daran gemessen, ist einzig die Häufigkeit, mit der Stoiber getätigte Privatisierungen erwähnt, besonders auffällig, ohne die er scheinbar haushalt­spolitisch handlungs­unfähig gewesen wäre. Dennoch ist der Freistaat trotz Sparkurs und Privatisierungen im zweis­telligen Milliar­denbereich verschuldet. Eine ...

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NPD-Bayerntag
Samstag 15.06.2013
NPD-Bayerntag Samstag 15.06.2013

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  • Ausländerfeindlichkeit – ideologische Verblendung oder Reaktion auf traurige Realität? Wie wird man eigentlich...
  • Auch andere Verbände der Nationaldemokraten haben FB-Seiten. Z.B. der Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg....
  • Zitat des Tages "Man kann auch in einer Welt, die so verkommen ist wie die unsrige, ein lebenswertes Leben...
  • Es ist die blanke Unverschämtheit, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören...
 

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