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Fragen an die NPD

Warum sollte ich die NPD wählen?

Die NPD ist die einzige Partei, die eine echte Opposition zu ALLEN anderen Parteien darstellt. Nur die NPD vertritt ein gänzlich anderes politisches Konzept. Die Deutschen werden sich für die Zukunft zwei einfache Fragen stellen müssen und daran ihr Wahlverhalten ausrichten.

1. Sie müssen sich zwischen einer multikulturellen Gesellschaft und einer nationalen Gemeinschaft entscheiden. Nur die NPD vertritt den Weg der nationalen Gemeinschaft. Auf der einen Seite die bereits jetzt zur Geltung kommende multikulti-Eintopf-Gesellschaft mit all ihren Auswikrungen. Ein Deutschland, welches schon in wenigen Jahren nicht wieder zu erkennen sein wird. Unsere Sprache wird verschwinden, unsere Kultur wird verschwinden und in der letzten Konsequenz werden wir als Volk verschwinden. Ein Deutschland, welches sein Erscheinungsbild im Inneren wie im Äußeren einer Bahnhofvorhalle anpassen wird. Oder möchten Sie eine nationale Gemeinschaft? Eine Gemeinschaft, in der Sie ihre Sprache wieder erkennen. Ein Deutschland, in dem Sie die Menschen wieder erkennen. In dem Sie sich wohl fühlen können.

2. Möchten Sie auch weltweit eine im Sinne der herrschenden Polit-Kaste voranschreitende Globalisierung oder eine nationale Volksgemeinschaft? Ein Europa des Friedens und der Vaterländer. Die NPD weiß sehr wohl, daß eine weltweite Handelsvernetzung ganz normal ist. Diese Vernetzung darf aber nicht nur zu Gunsten einiger Superreicher und Manager und zu Lasten des Steuerzahlers gehen. Diese Vernetzung muß ausgewogen und sozial gerecht sein. Daher lehnen wir die stattfindende Globalisierung strikt ab und setzen auf unser Modell der raumorientierten Volkswirtschaft. Nur die NPD lehnt diese Globalisierung strikt ab.

Ist die NPD wirklich ausländerfeindlich?

Nein, die NPD ist keine ausländerfeindliche Partei. Wir sehen uns viel mehr als „einwanderungsfeindliche“ oder auch inländerfreundliche Alternative zu einer Politik, die das Thema „Ausländer in Deutschland“ zum Tabuthema erklärt hat, damit wir uns als Bürger bereits schuldig fühlen, wenn wir uns mit gutem Gewissen gegen eine völlig falsche Einwanderungspolitik und für mehr Selbstbestimmung einsetzen. 

Wir stehen für die Vielfalt der Völker.

Ein weiterer Punkt, der uns am Herzen liegt, ist der Fortbestand aller Völker und Kulturen.„Multi-Kulti“ schafft uns keine Vielfalt. Die Vielfalt bleibt nur dann erhalten, wenn man seine Identität, seine Kultur, seine Sprache und vor allem sein eigenes Volk nicht zerfallen lässt. Genau das passiert aber in Deutschland und ganz Europa. Durch Masseneinwanderung, durch Maßlosigkeit, durch fehlendes Selbstbewusstsein und durch eine grundlegend falsche Politik, die sich viel demokratischer gibt, als sie es in Wirklichkeit ist. 

Deutschland benötigt keine weiteren Scheinasylanten, keine weiteren „Sinti und Roma“ und auch keine angeblichen „Fachkräfte“ aus dem Ausland. Was wir jetzt brauchen, ist eine neue Politik, die sich für deutsche Interessen stark macht, eine Politik auf die man sich verlassen kann!

Warum lehnt die NPD die multikulturelle Gesellschaft ab?

– In Zeiten der Massenarbeitslosigkeit muß jede weitere Aufnahme von ausländischen Arbeitsplatzkonkurrenten und Sozialschnorrern unterbunden werden und die Ausländerrückführung in Angriff genommen werden.  Es ist ein Gebot praktischer nationaler Solidarität, Arbeitsplätze und Sozialleistungen zuerst den eigenen Volksangehörigen zuteil werden zu lassen. Wenn es keine Arbeit gibt, ist jeder ausländischer Arbeitsplatzbesitzer und Sozialschnorrer einer zuviel. Natürlich nehmen uns Ausländer die Arbeit weg – wem denn sonst? Dabei ist die Aufnahme ausländischer Billiglöhner genauso abzulehnen wie die Aufnahme von ausländischen Fachkräften (Greencard), weil es auch hierzulande genügend arbeitslose deutsche Fachkräfte gibt (warum sollten die Deutschen plötzlich zu blöd sein, um etwa Informatik zu studieren?) und weil es überdies rücksichtslos ist, armen Ländern noch ihre eigenen Fachkräfte abzuwerben, die dort so dringend für die wirtschaftliche Entwicklung gebraucht werden. Jeder ‚Computer-Inder’, der seine Heimat verlässt, fehlt der dortigen Wirtschaft. Deshalb ist die gezielte Einschleusung von Billiglöhnern sowie die Anwerbung von Fachkräften bloß den Profitinteressen der Wirtschaft und der Ideologie der Neoliberalisten geschuldet.“

– Wir sind gegen einen Vielvölkerstaat auf deutschem Boden, weil er – entgegen den Multikulti-Schwärmereien der Systempolitiker – den Keim des Kulturen- und Völkerkrieges in sich trägt. Multikultur ist nämlich kein buntes, harmonisches Straßenfest, sondern endet in Mord und Totschlag, weil hier Völkerschaften auf einem Flecken Erde zusammenkommen, die nicht zusammengehören und nicht zusammengehören wollen. Dies zeigt die Existenz sogenannter Parallelgesellschaften in westdeutschen Großstädten. Daß Vielvölkerstaaten künstliche, höchst instabile und deshalb nicht existenzfähige Gebilde sind, belegt die Geschichte; man denke an den Niedergang des Sowjetunion oder die blutige Auflösung Jugoslawiens. Nur ethnisch weitestgehend einheitliche Gemeinschaften mit relativ geringem Ausländeranteil erweisen sich als krisensicher und belastungsfähig. Zu den Risiken und Nebenwirkungen der multikulturellen Gesellschaft kann man seit kurzem selbst die Menschen im super-toleranten Holland fragen, wo sich immer mehr Einheimische in einem Überlebenskampf gegen die Fremden sehen. Dort gibt es seriöse Bevölkerungsprognosen, nach denen die Holländer schon Ende dieses Jahrzehnts in ihren Großstädten in der Minderheit sind. Das ist Völkermord an den Einheimischen und läuft auf soziale Spannungen und in letzter Konsequenz den Völkerkrieg hinaus. So etwas wollen wir unserem Volk ersparen.

– Wir lehnen den multikulturellen Gesellschaftsentwurf ab, weil er den Untergang unseres Volkes im eigenen Land besiegelt. Man muß immer daran denken: Die Indianer haben sich nicht oder nur erfolglos gegen die fremden Landräuber gewehrt und heute leben sie in Reservaten. Dieses Szenario hat nichts mit Angstmacherei zu tun, sondern alle seriösen demographischen Untersuchungen sehen die Deutschen im Jahr 2040 als Minderheit im eigenen Land. Das Indianerschicksal ist dann nicht mehr fern! Mit der Eberhard-Klein-Oberschule in Berlin-Kreuzberg gibt es bereits die erste ‚deutsche’ Schule, in der es kein einziges deutsches Kind mehr gibt. Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg von der Deutschen Gesellschaft für Demographie hat errechnet, daß in den westdeutschen Großstädten bereits ab 2010 die Deutschen in der Altersgruppe der unter 40-Jährigen in der Minderheit sein werden. Masseneinwanderung ist deshalb eine schleichende Form des Völkermords.

– Gerne spielen sich die Multikulti-Propagandisten als Menschenfreunde auf, dabei gibt es kaum etwas Völker- und damit Menschenverachtenderes als die multikulturelle Gesellschaft. Sie raubt nämlich allen Menschen ihre Heimat und Identität. Deutsche wie Nichtdeutsche, Einheimische wie Fremde werden ihrer selbst entfremdet. Masseneinwanderung führt zu einem großen Entwurzelungsprozeß, der Deutsche wie Nichtdeutsche aus ihren gewachsenen Lebensgemeinschaften herausreißt und ihnen ihre Tradition, Geborgenheit und Heimat raubt. In einem großen Schmelztiegel verkocht alles, bis aus Weißen und Schwarzen ‚Graue’ geworden sind. Diese entwurzelten und vereinsamten Einheitsmenschen sind dann wehrloser Spielball von Regierungen, Medien und Wirtschaft, weil sie keine schützende Gemeinschaft mehr bilden können. Diese entwurzelten Menschen finden sich dann in einer kalten, egoistischen Wolfsgesellschaft wieder, in der Jeder gegen Jeden kämpft und das Recht des Stärkeren regiert, weil es keine nationale Solidarität und kein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl mehr gibt. Wo das Volk stirbt (wie in der multikulturellen Gesellschaft), stirbt die Gemeinschaft, wo die Gemeinschaft stirbt, stirbt die Kultur und wo die Kultur stirbt, stirbt der einzelne Mensch. Mensch kann der Mensch nur da sein, wo er unter seinesgleichen ist und eine solidarische Gemeinschaft ausbilden kann. Deshalb ist die multikulturelle Gesellschaft zutiefst inhuman.

Was will die NPD?

Die NPD will, daß in diesem Land endlich wieder Politik von Deutschen für Deutsche gemacht wird. Wir wollen, daß der Nutzen des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm abgewendet wird, also das, was BRD-Minister und -Kanzler seit 1949 in ihrer Eidformel immer schwören und auch immer wieder brechen.

Wir wollen einen grundlegenden nationalen und sozialen Politikwechsel nach dem Motto: Zuerst das eigene Volk, dann die anderen Völker; zuerst die eigene Heimat, dann der Rest der Welt. Dies ist eine Frage des gesunden Menschenverstandes und der konkreten, eben nationalen Solidarität. Überall auf der Welt ist es normal, in erster Linie die Interessen des eigenen Staates und Volkes zu vertreten. Wir setzen uns dafür ein, daß dies auch bei uns normal wird.

Wir wollen eine grundsätzliche Neuausrichtung der Politik nach dem Prinzip: Zuerst unser Volk, dann die anderen Völker; zuerst unsere Heimat, dann der Rest der Welt. Ein solches Programm bedarf eigentlich keiner Rechtfertigung. Politik hat in Deutschland für deutsche Menschen betrieben zu werden – für wen denn sonst? Nur aus einem solchen Geist wird das große nationale Aufbauwerk geleistet werden können, das bitter nötig ist, um die Mitteldeutschen aus wirtschaftlicher Verelendung, aus Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit zu befreien und wieder einen neuen Lebenswillen im Volk zu wecken.

Wir fordern, daß deutsches Geld endlich für deutsche Aufgaben eingesetzt und die Geldverschleuderung an Ausländer und das Ausland eingestellt wird. In einer Zeit, in der nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes jedes vierte Kind in Mitteldeutschland in Einkommensarmut aufwächst und nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung jeder fünfte Mitteldeutsche unterhalb der Armutsschwelle lebt, ist der Geldabfluß an Ausländer und das Ausland strikt zu beenden.


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