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NPD Bayerntag 2013

Aktuelles

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22.05.2013

Ralf Mynter neuer NPD-Bezirks­vorsitzender

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ralf Mynter neuer NPD-Bezirks­vorsitzenderDie unter­frän­kischen National­demo­kraten hielten am letzten Sonntag in Bad Kissingen ihren ordent­lichen Bezirk­spar­teitag ab. Der Bezirk­spar­teitag stand im Zeichen der Neuwahlen des Vorstandes. Als Gast und Tagungs­leiter konnten die unter­frän­kischen National­demo­kraten den Landes­geschäfts­führer der NPD-Bayern, Axel Michaelis aus Bamberg begrüßen. Die Delegierten des NPD-Bezirks­verbandes Unter­franken wählten den Würzburger Ralf Mynter zu ihrem neuen Bezirks­vorsitzenden. Der Bezirks­vorstand wurde einstimmig entlastet und mit nur kleinen personellen Verän­derungen unter den Beisitzern mit großer Mehrheit wieder­gewählt. Erneut sind Vertreter aus allen unter­frän­kischen Kreis­verbänden im Vorstand. Der neue Bezirks­vorsitzende betonte in seiner Ansprache, die Hauptarbeit liege nun in der Unter­schrif­tensammlung, Vorbe­reitung der bayerischen Landtagswahl und der Bundes­tagswahl sowie der Umsetzung der Mitglieder­werbung in den Kreis­verbänden. Der Parteitag verlief sehr harmonisch und der Vorstand zog in seiner konstituierenden Sitzung ein positives Fazit. ...

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17.05.2013

Augsburg soll um 200 weitere Asylanten „bereichert“ werden - Die Bürger sind stinksauer

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Heimlich, still und leise hat die Regierung von Schwaben ein altes Fabrik­gebäude in der Augsburger Ottostraße, in der Nähe des MAN-Geländes, an einen Investor vermietet, eine Augsburger Grundstücks GbR, die die Räume dann weiter vermarktet. Die Stadt Augsburg erteilte bereits eine Bauge­nehmigung zum Umbau des Gebäudes. Dort sollen auf 1400 Quadrat­metern Zwei- bis Vierbe­ttzimmer für eine neue Massenunter­kunft entstehen, in der 200 Asylbe­werber unter­gebracht werden sollen. Auf jeden Asylbe­werber entfallen somit rechnerisch aus dieser Gesamtf­läche ganze 7 Quadrat­meter ­– wirklich eine wahrhaft menschenun­würdige Aufnahme in der Bundes­republik durch staatliche Stellen! Bislang hatte „unsere“ „Qualitäts“presse doch immer nur berichtet, wie menschen­verachtend die NPD den Ausländern gegenüber eingestellt sei. Bereits vor zwei Wochen haben die Bauarbeiten begonnen, doch die Anwohner erfahren von offizieller Seite nichts über das Projekt. Lediglich von den Bauar­beitern war zu erfahren, es sollten dort „Flüchtlinge“ unter­gebracht werden. Die Anwohner sind ...

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08.05.2013

Das „Hexen-Tribunal“ von München

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie fair kann der „Monster“prozeß gegen Beate Zschäpe überhaupt sein? Die ganze Welt blickt seit gestern, 6. Mai 2013, nach München auf den Verlauf des NSU-Prozesses. Und die Erwartungen sind riesig. Die einen versprechen sich dadurch die Hinter­gründe, die Wahrheit über die rätsel­haften „Döner-Morde“ zu erfahren. Für ein anderen steht von vornherein fest: ein „perfides Nazi-Netzwerk“ namens „NSU“ hat aus purem Fremdenhaß jahrelang und in der ganzen Bundes­republik hinter­hältig die Morde an „unschul­digen Döner­buden­betreibern“ verübt. Welchen Sinn würde diese Version ergeben? Wem hätte ein solches Vorgehen genützt? Und die Draht­zieherin an der Spitze dieses „rechts­radikalen Netzwerkes“: Beate Zschäpe, die von türkischen „Demonstranten“ und Medien schon im Vorfeld als „Hitlerin“ verteufelt und gebrand­markt wurde. Bereits am Vorabend des Prozesses hatten sich zahlreiche Journalisten und Fernseh­teams vor dem Gerichts­gebäude eingefunden. Auch ...

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08.05.2013

Der 8. Mai 1945 – Tag der Befreiung oder des Zusam­menb­ruchs?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vor 1985 erinnerte man sich an den 8. Mai in der alten Bundes­republik noch als Tag des Zusam­menb­ruchs, als Tag der Niederlage - was er auch war! Damals lebten fast noch alle, die diese Zeit erlebt hatten. Erst der damalige Bundesp­räsident Richard von Weizsäcker (CDU) brachte in einer seiner Reden die irrwitzige, geschichts- und wahrheits­ferne Mär vom „Tag der Befreiung“ auf. Die damaligen Deutschen, die den 8. Mai 1945 erlebt hatten, konnten schlech­terdings nicht als „Befreiung“ empfinden, was damals geschah. Millionen Vertriebene, ermordete Männer, Kinder und Frauen, Millionen geschän­deter Frauen und Mädchen - viele davon haben den Freitod gesucht - konnten diesen Tag und alles, was folgte, nicht als „Befreiung“ empfinden. Allen furchtbaren Ereignissen, die mit Krieg und Vertreibung einher­gingen, kann man auf die Kürze gar nicht gerecht werden. Beis­pielhaft mögen nur stehen: die Massaker des Bromberger Blutsonntags im September 1939 und die Rhein­wiesen­lager 1945. Aber viele Tausende ähnlicher Ereignisse gab es überall im besiegten Deutschland. Der Blutzoll, den das deutsche Volk im 20. ...

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04.05.2013

Wer hängt in Bayern die Kruzifixe ab?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute fand die „Parteikonvent“ genannte und am US-amerikanischen Beispiel angelehnte – mehr als lächerliche - Inthronisierungs­veran­staltung Seehofers als CSU-Spitzen­kandidat statt. Die Hauptrede hielt der Ex-Minis­terpräsident Edmund Stoiber, die unge­wöhnlich blutleer und wenig überraschend war. Nur eine Überraschung gab es, als Stoiber unter frenetischem Jubel der anwesenden CSU-Apparat­schiks und Gäste sagte: „Das Kruzifix bringt bei uns niemand von der Wand und die Grünen gleich gar nicht!“ Nein, die Grünen nicht – dies machen die CSU-gelenkten bayerischen Justiz­behörden schon selber. Denn wer hat denn im Verhand­lungssaal des sogenannten NSU-Prozesses in München bereits das Kruzifix von der Wand genommen? Die Grünen, die Linkspartei, radikale Salafisten? Nein, mit dem Segen der CSU-Justiz­minis­terin Merk, die jetzt aber andere Sorgen hat, wurde das Kruzifix abgenommen. Als Grund wurde genannt, die angeblichen Opfer der dubiosen Terrorg­ruppe nicht provozieren zu wollen. Nun denn – Türken und Araber fühlen sich schon provoziert, wenn sie auf der Straße angeschaut ...

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29.04.2013

„Spezl­wirt­schaft“ und Vorteils­nahme in der CSU

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie schon öfters zu beobachten war - und daher kaum anders erwartet werden konnte - stellen Staatsämter für so manchen CSU-Granden einen Selbst­bedienungs­laden dar. Seit den Zeiten des bayerischen Minis­terpräsidenten Max Streibl und anderer führender CSU-Politiker, die in einen Bestec­hungs­skandal, in die sogenannte Amigo-Affäre, verwickelt waren, die 1993 zum Rücktritt Streibels führte, scheint sich in Bayern nicht viel in der politischen CSU-Führung zum ethisch Korrekteren hin bewegt zu haben. Jahrelang hatten CSU-Abgeordnete ihre Verwandten ersten Grades als Mitar­beiterInnen beschäftigt und sich somit selbst ein schönes Zusat­zein­kommen beschert. Es bleibt eben alles in der Familie. CSU-Fraktion­schef Georg Schmid mußte nun auch auf Druck aus den eigenen Reihen zurückt­reten. Er hatte seine Ehefrau Gertrud Schmidt 23 Jahre lang als Sekretärin beschäftigt. Dafür bekam Frau Schmidt aus der Staatskasse ein Gehalt von 5.500 Euro im Monat bezahlt. Als ob der Gatte nicht schon genug verdient hätte, bekommt doch so ein Fraktions­vorsitzender für seine geleistete Arbeit mindestens das 4-5 fache ...

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12.04.2013

Der Freistaat, der Müll und Michael Jackson

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bemer­kenswert: Der Bayerische Rundfunk berichtete gestern ohne die ansonsten übliche Hetze über eine Stadtrats-Initiative der Münchner Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA). Das bayerische Wissen­schafts­minis­terium, berichtete der Staatsfunk, habe jetzt entschieden, daß das „Memorial“ zur Erinnerung an den US-amerikanischen Popstar Michael Jackson („Moonwalker“) der bayerischen Landes­haupt­stadt bis auf weiteres erhalten bleiben soll. Nicht selbst­verständlich, denn: „Der Stadtrat Karl Richter von der ´Bürge­rinitiative Auslän­derstopp´ hatte gefordert, den Promenadenplatz zu ´entmüllen´“, meldete das Hörfunkp­rogramm Bayern 1 (http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/promenadenplatz-muenchen-jackson-denkmal-100.html). Tatsächlich hatte die BIA wiederholt – zuletzt im November 2012 – in Anträgen gefordert, daß das ursprüng­liche Denkmal am gleichen Platz, das dem Münchner Renaissance-Komponisten Orlando di Lasso gewidmet ist, endlich von den Bergen an Grünzeug und halbdebilen Devotionalien befreit werde, die seit Jahren dort ...

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12.04.2013

Wie war das mit den aller­dümmsten Kälbern?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Paßt ins Bild: Die „Grünen“ wollen den Inzest erlauben Haben wir keine anderen Probleme? Als ob es in Deutschland für die Politik nicht genügend Sinnvolles äußerst dringlich zu tun gäbe, verfällt die Jugendor­ganisation der „Grünen" in Augsburg auf die besonders hilfreiche Idee, nämlich, den § 173 des Straf­gesetz­buches aufheben zu wollen und damit künftig den Sex unter Geschwistern zu erlauben. Wen wundert das noch? Setzen sich doch die „Grünen“ auch sonst gerne für das ungehemmte Ausleben abseitiger Vorlieben ein: Homosexualität, Pädophilie - und nun also auch Inzest. Was lassen sich solche kranken Gehirne wohl als nächstes einfallen? Sodomie? Gibt es neben dem „Christopher Street Day“ demnächst auch einen „Kinder­schänder Street Day“, und dann vielleicht einen „Inzest-Ferkel street day“? Undenkbar ist nichts mehr. Solche Vorschläge können schlech­terdings nur von den „Grünen“ kommen! Wie oft mögen dahinter eigene triebhafte ...

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11.04.2013

US Army komplett raus!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dioxinreste und ein überflüs­siges Gutachten – Zur Konversion in Schweinfurt Die Mitglieder des NPD-Kreis­verbandes nehmen die Diskussion bezüglich der Konversion der derzeit noch von den Amerikanern genutzten Flächen und Gebäude mit Verwun­derung zur Kenntnis. Schweinfurt ist mit Gewer­begebieten und Sport­stätten ausreichend ausge­stattet. Auch soziale Einrich­tungen sind genug vorhanden. Die bestehenden Schulen und die Fachhoch­schule genügen den Erfor­dernissen. Der Kreis­verband betrachtet deshalb die in der Tagespresse geführte Diskussion als Gespen­ster­debatte. Die Bundeswehr soll die in Frage kommenden Gebäude und Areale en bloc übernehmen. Das Bundes­verteidigungs­minis­terium kann von Bonn bzw. Berlin aus die Lage vor Ort nicht ausreichend beurteilen. Außerdem war es schon immer so, daß man gewisse Leute wie einen gut gefütterten Fleischerhund antreiben mußte. Das 200 000 Euro teure Konver­sions­gutachten der Bulwien Gesa AG ist nicht mehr wert als das Papier, auf dem es steht. Hoffentlich müssen sich die Verant­wort­lichen für die Verschwendung ...

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09.04.2013

Die Türkei will ihre „Fachkräfte“ künftig behalten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Na so was - die Türkei braucht ihre „Fachkräfte“ auf einmal selber und möchte ihre Landsleute sogar zur Rückkehr in die Heimat bewegen. Ist Ankara gar wegen des NSU-Prozesses in München einge­schnappt und beleidigt, weil man dort türkischen Journalisten keine außer­plan­mäßigen Sitzplätze bereit­stellen will? Jedenfalls kocht die türkische Polit-Seele wegen dieses Prozesses. Die Sicher­heits­kräfte befürchten sogar einen Terroranschlag von Islamisten. Der türkische Industrie-Minister Nihat Ergün kam jetzt auf die glorreiche Idee, ein neues Anwer­beab­kommen mit Deutschland auszusch­lagen. Nun sind aber alle deutschen Einwan­derungs­lobbyisten ganz furchtbar traurig und beklagen den „Rassismus“ in der Bundes­republik; allen voran die chronisch inlän­derfein­dliche Türken-Fürsp­recherin Claudia Roth von den „Grünen“. „Ich habe ihnen deutlich gesagt, daß die Türkei kein Interesse an einem derartigen Abkommen hat. Wir haben selbst einen Mangel an Fachkräften“, so Ergün. Des weiteren sagte der Minister: „Deutschland ...

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05.04.2013

Gefähr­liches Tanken?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Pläne der Etablierten: Familien- und gesun­dheits­gefähr­dende Benzinp­reise! Was war da eben nebenbei in den Dauer­berieselungs­nach­richten im Radio zu hören? „... und das Benzin auf 2,- Euro pro Liter erhöhen...“ Ja, klar! Darauf warten wir ja alle! Wir haben Wahljahr, das heißt Wahlkampfjahr, da braucht man gar nicht weiter zu recher­chieren: Während die SPD damit wirbt, die Sozial­leis­tungen für Familien zu kürzen, kann es ja nur Programm der sogenannten GRÜNEN sein, einer zur Stadt-affinen Rentner­partei verkommenen Ansammlung von Multi-Kulti-Wohlstands­gutmenschen, den Benzinpreis auf zwei Euro pro Liter erhöhen! Wen kümmert das schon? Die bösen, bösen Autofahrer müssen wieder einmal zur Vernunft gebracht werden, und das durch eine angemessene Bestrafung per Tankquittung. Dabei ist der Benzinpreis schon jetzt so hoch, daß gerade diejenigen sich einschränken müssen, deren Lebensqualität von ihrer Mobilität abhängt. Denn es sind ja nicht die oberen Zehntausend, die auf Kosten des Hauses fahren, ebenso wie unsere volks- ...

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NPD-Bayerntag
Samstag 15.06.2013
NPD-Bayerntag Samstag 15.06.2013

Kurznachrichten

  • Ausländerfeindlichkeit – ideologische Verblendung oder Reaktion auf traurige Realität? Wie wird man eigentlich...
  • Auch andere Verbände der Nationaldemokraten haben FB-Seiten. Z.B. der Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg....
  • Zitat des Tages "Man kann auch in einer Welt, die so verkommen ist wie die unsrige, ein lebenswertes Leben...
  • Es ist die blanke Unverschämtheit, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören...
 

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