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Filmbeiträge

09.04.2014, Mario Löffler (NPD): Den Irrweg der Energiewende verlassen!
  • NPD-Fraktion warnt vor weiteren Kostensteigerungen und Gefährdung der deutsch-russischen Energiepartnerschaft In der heutigen Aktuellen Debatte zur Energiepolitik wies der NPD-Abgeordnete Mario Löffler einmal mehr auf die grundsätzlichen Fehler der sogenannten "Energiewende" der Bundesregierung hin, die einzig und allein dazu dient, die Bürger und den Mittelstand zugunsten der Ökostrom-Industrie abzuzocken. Löffler richtete seine Kritik ausdrücklich auch an den sächsischen CDU-Koalitionspartner FDP. "Einem Wirtschaftsminister Morlok fehlt einfach der Mumm, klar und deutlich zu sagen, daß diese Energie-Planwirtschaft von vorne bis hinten ausgemachter Murks ist", so der NPD Abgeordnete. Der Fehler stecke im System.

Mario Löffler (NPD): Den Irrweg der Energiewende verlassen!

02.04.2014, Holger Szymanski (NPD): "Ohne Identität sind weder Kunst noch Kultur denkbar"
  • NPD-Fraktionschef Holger Szymanski übt scharfe Kritik an der Kulturpolitik der Staatsregierung Offensichtlich um das derzeitige Intendanten-Desaster bei der Semperoper und andere aktuelle Pannen und Probleme in ihrem Haus zu überdecken, präsentierte die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, ihre Arbeit heute vor dem Plenum des Sächsischen Landtages als eine große Erfolgsgeschichte. Auf den weltweit wahrgenommenen Skandal um die für den Steuerzahler mutmaßlich kostspielige Kündigung des Intendanten Serge Dorny ging die Ministerin dagegen nur am Rande ein. Diese Schönfärberei kritisierte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Szymanski in seiner Erwiderung auf die Fachregierungserklärung der Ministerin, wobei er im Gegensatz zu den anderen Oppositionsfraktionen auch grundsätzliche Fragen zur Kunst- und Kulturpolitik in Sachsen aufwarf. Holger Szymanski hierzu: "Die politischen Schwerpunkte auf dem Gebiet der Kultur- und Kunstpolitik haben sich leider in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt: Vom Hort einer in Jahrhunderten gewachsenen, weltweit gerühmten Nationalkultur hin zum globalen Sozialamt, in dem sich wild gebärdende orientalische Wüstenkrieger und afrikanische Clans als Kulturbereicherer begrüßt werden. In dieser Ächtung des Eigenen zugunsten einer geradezu religiösen Verehrung alles Fremden stehen die Fraktionen der selbsternannten Demokraten als geschlossener Kampfbund gegen die traditionelle deutsche Nationalkultur fest zusammen." Vor diesem Hintergrund sei der Titel der Fachregierungserklärung, in dem es heißt: "Gemeinsam fördern und pflegen wir unsere Kunst und Kultur in Sachsen", geradezu ein Affront.

Holger Szymanski (NPD): "Ohne Identität sind weder Kunst noch Kultur denkbar"

23.03.2014, JN-Kongress: Vision Europa - Rede von Nick Griffin (BNP)
  • Am 22.3.2014 fand in Kirchheim (Thüringen) ein Kongress der Jungen Nationaldemokraten (JN) statt. Der Vorsitzende der British National Party (BNP) und Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Nick Griffin wandte sich an die europäische Jugend.

JN-Kongress: Vision Europa - Rede von Nick Griffin (BNP)

14.03.2014, Sascha Roßmüller als Bruder Braunabas (Politischer Ascher­mittwoch 2014)
  • Der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD Bayern, Sascha Roßmüller, geht anlässlich des Politischen Aschermittwochs 2014 mit der Politik der etablierten Parteien ins Gericht.

Sascha Roßmüller als Bruder Braunabas (Politischer Ascher­mittwoch 2014)

04.03.2014, "Heimat im Herzen - Zukunft im Blick!": Sachsen-NPD wählte 25-köpfige Landesliste
  • Parteitag im Zeichen personeller und programmatischer Kontinuität Auf ihrem gestrigen Landesparteitag in Zwickau wählte die sächsische NPD ihre Landesliste für die Landtagswahl am 31. August 2014 und stimmte sich auf den Wahlkampf und den Wiedereinzug in das Landesparlament ein. Der langjährige Parlamentarische Geschäftsführer und Interims-Vorsitzende der NPD-Landtagsfraktion, Dr. Johannes Müller, legte den Delegierten einen Rechenschaftsbericht über die Arbeit der achtköpfigen Landtagsfraktion in der zu Ende gehenden Legislaturperiode vor. Der Landtagsabgeordnete Arne Schimmer stellte dann den Entwurf des vom ihm ausgearbeiteten Landtagswahlprogramms der sächsischen NPD vor, das einstimmig angenommen wurde. Einleitend sagte er: "Mit einem Wahlerfolg in Sachsen am 31. August 2014 würde der NPD als erster nationaler Partei seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 der dritte Wiedereinzug in einen deutschen Landtag und darüber hinaus ein Landtagseinzug während eines laufenden Parteienverbotsverfahrens gelingen. Gerade letzteres würde beweisen, daß es einer nationalen Kraft wie die NPD gelingen kann, selbst während einer laufenden Verbotskampagne handlungsfähig und wahrnehmbar zu bleiben." Schimmer trug dann die wichtigsten Forderungen des Programmes unter dem Titel "Heimat im Herzen - Zukunft im Blick!" vor, das zugleich auch das Motto des Landesparteitages war. Der NPD-Landesvorsitzende Holger Szymanski stellte im Rahmen des nächsten Tagesordnungspunktes die Vorschlagsliste des Landesvorstandes für die ersten zehn Plätze der Landesliste vor und begründete diese Personalempfehlungen. Er selbst war für Platz eins und damit als Spitzenkandidat der sächsischen NPD für die Landtagswahl am 31. August vorgeschlagen. Holger Szymanski erinnerte daran, daß die sächsische NPD-Landtagsfraktion die Repräsentantin von ziemlich genau 100.000 Sachsen ist, die der NPD am 30. August 2009 ihr Vertrauen geschenkt haben. In seiner Bewerbungsrede ging er auf rasante Überfremdung sächsischer Großstädte und den massenhaften, aber staatlich geduldeten Asylbetrug ein, wogegen die NPD im bevorstehenden Landtagswahlkampf massiv Position beziehen werde.

"Heimat im Herzen - Zukunft im Blick!": Sachsen-NPD wählte 25-köpfige Landesliste

03.03.2014, NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt
  • Im Zeitraum vom 24. Februar bis 2. März 2014 wurde in Berlin die bereits vierte Schulungswoche des NPD-Parteivorstands für Führungskräfte durchgeführt. Die Teilnehmer, die von zahlreichen Landesverbänden entsandt wurden, wurden in verschiedensten Themen unterrichtet. So standen beispielsweise Theorieseminare wie Programmatik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik, politische Psychologie und Strategie, aber auch praktische Seminare wie Versammlungsrecht, Pressearbeit, Führungsstile, Rhetorik und Persönlichkeitsentwicklung auf dem Lehrplan. Für letztgenanntes Seminar konnte wieder ein externer Referent gewonnen werden. Die anderen Seminare wurden vom Bundesschulungsleiter Ronny Zasowk, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Berliner NPD, Stefan Lux sowie vom NPD-Parteivorstandsmitglied Matthias Faust geleitet. Elf der 13 Teilnehmer haben den die Schulungswoche abschließenden Test erfolgreich bestanden. Die Führungskräfteschulung hat sich in den letzten zwei Jahren als eine Talentschmiede entwickelt, mit der es möglich ist, die Nachwuchsförderung in der NPD wirksam voranzutreiben. Die nächste Schulungswoche wird im Oktober 2014 stattfinden. Die NPD-Landesverbände können bereits jetzt geeignete Kandidaten an bildung@npd.de melden.

NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt

27.02.2014, René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
  • Die Zahl der Asylanten die in Wolfsburg untergebracht werden sollen steigt immer weiter an. Während in der aktuellen Neufestsetzung die Zahl der angeblichen Asylanten -- von denen stets über 90 Prozent bis über 99 Prozent überhaupt keine Asylanten laut Asylrecht sind, die also wahrscheinlicher alimentierten Wirtschaftsflüchtlinge sind -- schon sprunghaft von 80 auf 170 angestiegen ist, rechnet man in absehbarer Zeit mit weiteren 30 „Flüchtlingen". Es werden sich also in naher Zukunft 200 von uns Steuerzahlern finanzierte Personen in Wolfsburg aufhalten, bei denen man bei lediglich von zwei bis maximal 20 wirklich verfolgten Personen ausgehen kann. Für 2014 rechnet die Stadtverwaltung schon mal vorsichtig mit Mehrausgaben von über 500.000 Euro, wobei es keine Begrenzung der Kosten für die Fremden gibt. Laut Sozialamtsleiter Werner Bone können zeitnah die Asylanten in einer Pension im Lerchenweg einziehen. Die NPD lehnt die massenhafte Aufnahme von immer mehr, oftmals Wirtschaftsflüchtlinge ab. Die Stadtverwaltung sollte sich genauso wie die Landes und Bundesregierung zuerst für das deutsche Volk einsetzen. Solange es im Winter viel zu viele Menschen gibt, die auf Deutschlands Straßen erfrieren müssen, weil sich keine Wohnungen leisten können, ist es ein Unding Fremden zuerst zu helfen. Ich fordere: Deutsches Geld für deutsche Interessen. Wir müssen erst dem eigenen Volk helfen, bevor wir an die ganze Welt denken. Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben. Wessen Asylantrag abgelehnt wird, der hat Deutschland unverzüglich zu verlassen und für die Abschiebekosten aufzukommen. Wer falsche Angaben beim Asylantrag macht, ist ebenfalls sofort abzuschieben.

René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim

22.02.2014, Friedrich Preuß: Kommunal­politische Arbeit der NPD in Helmstedt
  • Friedrich Preuß, Vorsitzender des NPD-Unterbezirks Braunschweig, Seit über 20 Jahren NPD-Abgeordneter im Rat der Stadt Helmstedt. Volksvertreter im Ortsrat Emmerstedt Mitglied der NPD seit 1969, seit 1972 Kreisvorsitzender; Seit 1991 ununterbrochen im Rat der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion im Stadtrat Helmstedt; Ebenso ununterbrochen seit 1991 im Bauausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Verwaltungsausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Finanzausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Schulausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Ausschuß Sicherheit und Ordnung der Stadt Helmstedt;

Friedrich Preuß: Kommunal­politische Arbeit der NPD in Helmstedt

01.02.2014, Karl Richter am Dreikönigstreffen der NPD Bayern (6. Januar 2014)
  • Eine kurze Zusammenfassung der Rede von Karl Richter anlässlich des Dreikönigstreffens der NPD Bayern 2014.

Karl Richter am Dreikönigstreffen der NPD Bayern (6. Januar 2014)

31.01.2014, "Die Türkei gehört nicht zu Europa!"
  • NPD-Fraktion fordert Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara, um weitere Massenzuwanderung und Islamisierung abzuwenden Noch immer gilt die Türkei als offizieller Beitrittskandidat zur Europäischen Union. Dabei haben gerade die letzten Wochen gezeigt, daß dieses islamische Land noch nicht einmal ansatzweise zentralen europäischen -- im Sinne von abendländischen -- Standards gerecht wird. Grundsätzlich steht für die Nationaldemokraten dabei fest, daß Europa und damit auch die EU geographische und kulturelle Grenzen hat, über die hinaus eine Aufnahme von Staaten nicht möglich ist. Oder anders ausgedrückt: Die Türkei gehört nicht zu Europa! Die Türkei hat niemals europäische Wertvorstellungen geteilt. Sie war und ist islamisch statt christlich, und statt laizistisch zu sein, stand sie lange Zeit -- und steht sie insbesondere heute unter Erdogan -- wieder unter einem starkem Einfluß muslimisch-religiöser Kräfte. Die NPD-Fraktion forderte daher die Staatsregierung heute mit einem Antrag (Drs. 13575) auf, sich auf Bundes- und europäischer Ebene für einen endgültigen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei einzusetzen. Zudem darf es keine Visafreiheit für türkische Staatsbürger innerhalb der EU geben. Die übrigen Fraktionen lehnten diesen inländerfreundlichen NPD-Vorstoß geschlossen ab und zeigten damit einmal mehr, daß sie der Turkisierung und Islamisierung unserer Heimat Vorschub zu leisten gedenken. In seiner Einbringungsrede erläuterte der NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes Müller, daß die Türkei die Aufnahme in die NATO und ihre Anlehnung an die EWG/EU lediglich der einstigen Frontstellung des Kalten Krieges zu verdanken habe.

"Die Türkei gehört nicht zu Europa!"

30.01.2014, NPD im SLT: "Welches Gras haben Sie geraucht, Herr Gillo?"
  • NPD-Fraktion mißachtete bereits heute das vermeintliche Tabu-Thema Zuwanderung des Sächsischen Ausländerbeauftragten Vor wenigen Wochen warnte Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo (CDU) davor, das Thema Zuwanderung bei den anstehenden Europa-, Kommunal- und Landtagswahlen in Sachsen zu thematisieren. So könne verhindert werden, daß die NPD mit dem Thema erfolgreich um Wähler wirbt. Abgesehen davon, daß der offenbar grenzenlos naive Ausländer-Lobbyist damit nichts anderes forderte, als den Nationaldemokraten ihr ureigenes Kernkompetenzfeld zu überlassen, widerspricht sein Tabuisierungswunsch nicht nur einem wünschenswerten freien politischen Diskurs, sondern mißachtet zudem die berechtigten Sorgen des Volkes. Eine aktuelle Erhebung des ZDF-Politbarometers ergab nämlich unlängst, daß das Thema Zuwanderung bei den Deutschen als Problem mit 22 Prozent an erster Stelle steht. Mit ihrer Aktuellen Debatte "Wahlkampf-Tabu Zuwanderung?" griff die NPD-Fraktion heute die undemokratische Maulkorb-Forderung Gillos auf. Statt hier zu schweigen, werden die Nationaldemokraten in den kommenden Monaten Asylmißbrauch, illegale Einwanderung und Armutszuwanderung zu zentralen Themen der politischen Auseinandersetzung erheben.

NPD im SLT: "Welches Gras haben Sie geraucht, Herr Gillo?"

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