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Filmbeiträge

15.01.2014, Holger Szymanski (NPD), Rede zum Neujahr­sempfang 2014
  • Holger Szymanski (NPD), Rede zum Neujahrsempfang 2014

Holger Szymanski (NPD), Rede zum Neujahr­sempfang 2014

15.01.2014, Neujahr­sempfang der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
  • Aufbruchsstimmung bei traditioneller Auftaktveranstaltung der Nationaldemokraten Zahlreiche Gäste aus allen Teilen des Landes folgten am vergangenen Sonnabend, d. 11. Januar 2013, der Einladung der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang. Zu den Gästen des Neujahrsempfangs zählten erneut verschiedene Mitglieder des NPD-Parteivorstandes, darunter auch der amtierende NPD-Parteivorsitzende Udo Pastörs, zahlreiche Funktions- und Mandatsträger der Nationaldemokraten aus dem gesamten Bundesgebiet sowie Abgeordnete und Mitarbeiter der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Eine besondere Ehre war es der sächsischen NPD-Fraktion, den aus Niedersachsen angereisten Ulrich Liss, der an diesem Tag seinen 88. Geburtstag feierte, begrüßen zu dürfen. Der gebürtige Ostpreuße zählt zu den Gründungsmitgliedern der NPD.

Neujahr­sempfang der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

15.01.2014, Udo Pastörs (NPD), Rede zum Neujahr­sempfang 2014
  • Udo Pastörs (NPD), Rede zum Neujahrsempfang 2014

Udo Pastörs (NPD), Rede zum Neujahr­sempfang 2014

14.01.2014, Udo Pastörs neuer Parteivor­sitzender mit motivierenden Worten beim Neujahr­sempfang in Sachsen
  • Der neue Parteivorsitzender Udo Pastörs fand motivierende Worte anläßlich seiner Rede als Gast beim Neujahrsempfang der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag in Dresden am 11. Januar 2014.

Udo Pastörs neuer Parteivor­sitzender mit motivierenden Worten beim Neujahr­sempfang in Sachsen

13.01.2014, Gemeinsam für Deutschland!
  • Am Rande des Neujahrsempfanges der NPD-Fraktion im Landtag von Sachsen standen mit Udo Pastörs und Udo Voigt die wohl bekanntesten Vertreter der heimattreuen Partei für ein gemeinsames Gespräch zur Verfügung.

Gemeinsam für Deutschland!

12.01.2014, NPD-Nieder­sachsen: Landes­vorsitzender Ulrich Eigenfeld mit dem Geleitwort für 2014
  • Der Landesvorsitzende Ulrich Eigenfeld fasst die politische Arbeit der NPD- Niedersachsen im Jahre 2013 kurz zusammen und zeigt die Herrausforderungen für 2014 auf.

NPD-Nieder­sachsen: Landes­vorsitzender Ulrich Eigenfeld mit dem Geleitwort für 2014

11.01.2014, NPD-Nieder­sachsen: Neujah­resansp­rache des Pressesp­rechers Dennis Dormuth
  • Neujahresansprache des Pressesprechers der NPD-Niedersachsen: Dennis Dormuth

NPD-Nieder­sachsen: Neujah­resansp­rache des Pressesp­rechers Dennis Dormuth

11.01.2014, Manfred Dammann: Politik der Rot-Grünen Landes­regierung
  • Manfred Damman spricht zur verfehlten deutschfeindlichen Politik der Rot-Grünen Landesregierung in Niedersachsen

Manfred Dammann: Politik der Rot-Grünen Landes­regierung

10.01.2014, 13.12.2013 Udo Voigt zu Gast im NPD-Unterbezirk Heide-Wendland
  • NPD UB Heide/Wendland: www.npd-lueneburg.de Gemeinsam mit dem Unterbezirk Stade fand die Vorstellung von Udo Voigts neuem Buch "Der Deutschen Zwietracht mitten ins Herz" statt. Hierzu konnten wir den ehemaligen NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt persönlich gewinnen. Udo Voigt hat 45 Jahre lang in der NPD als Kreisvorsitzender, Landesvorsitzender, Leiter des NPD-Ordnungsdienstes, Leiter des Nationaldemokratischen Bildungszentrums (NBZ), Fraktionsvorsitzender und in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin, sowie 16 Jahre als Parteivorsitzender fast alle Akteure der deutschen Rechten kennengelernt. Oft genug kreuzt er auf Versammlungen oder in Gerichtssälen mit dem politischen Gegner die Klinge. Hier ist die Gelegenheit, Erfahrungen weiterzugeben und auch eigene Fehler zu analysieren. So trägt das Buch dazu bei, daß künftig nicht jeder nationale Politiker die gleichen Erfahrungen machen muß, sondern auf dokumentierte Analysen zurückgreifen kann, um daraus Entscheidungshilfen abzuleiten. Es ist sicher ein großer Vorteil, daß Udo Voigt die Gelegenheit hatte, Politikwissenschaft zu studieren, um später sein Wissen in der Praxis anzuwenden. Er beherrscht das wissenschaftliche Arbeiten genauso, wie er nationale Politik an höchster Stelle in der NPD über Jahrzehnte mitgestalten konnte.

13.12.2013 Udo Voigt zu Gast im NPD-Unterbezirk Heide-Wendland

27.12.2013, Wie ist das Verbots­verfahren gegen die NPD zu bewerten? Nachgefragt bei Udo Pastörs
  • Bereits sehr frühzeitig kündigte Udo Pastörs an, sich auf dem kommenden Bundesparteitag für die Spitzenkandidatur der NPD zur Europawahl bewerben zu wollen. Welche Beweggründe haben Udo Pastörs zu dieser Kandidatur veranlaßt? Und was bedeutet eine erfolgreiche Kandidatur und somit der Einzug in das Europaparlament für die NPD in Mecklenburg-Vorpommern?

Wie ist das Verbots­verfahren gegen die NPD zu bewerten? Nachgefragt bei Udo Pastörs

19.12.2013, Nach dem Rücktritt von Holger Apfel - ist die NPD jetzt führungslos? Nachgefragt bei Udo Pastörs.
  • Kurz vor dem Weihnachtsfest nutzen wir die Zeit, um mit Udo Pastörs einen Blick auf das bald endende Jahr 2013, aber auch auf das Jahr 2014 zu richten. Das Jahr 2014 ist für die NPD von enormer Wichtigkeit. Es stehen nicht nur die Europawahl und insgesamt 11 Kommunalwahlen an, sondern im Sommer auch die Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Der unerwartete und plötzliche Rücktritt des bisherigen Parteivorsitzenden Holger Apfel am heutigen Vormittag wirft zusätzlich die Frage auf, ob die NPD nun führungslos ist.

Nach dem Rücktritt von Holger Apfel - ist die NPD jetzt führungslos? Nachgefragt bei Udo Pastörs.

19.12.2013, NPD: EU-Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien stoppen!
  • NPD-Fraktion fordert Schutzmaßnahmen gegen Armutszuwanderung vom Balkan nach britischem Vorbild Anfang des Jahres veröffentlichte der Deutsche Städtetag ein Positionspapier, das angesichts der Roma-Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien nicht nur vor einem Kollaps der kommunalen Kassen, sondern auch vor einer Gefährdung des sozialen Friedens und der sozialen Balance in den Städten warnte. Mittlerweile gab es zwei Urteile des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen, das arbeitslosen EU-Bürgern und ihren Familien -- entgegen der Regelungen im SGB II -- Hartz-IV-Leistungen zugesprochen hat, und der Ökonom und Migrationsforscher Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) prognostizierte, daß in den kommenden zwei bis drei Jahren wegen der ab 1. Januar 2014 geltenden vollen EU-Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien eine Nettozuwanderung von jeweils 110.000 bis 180.000 Personen aus diesen Staaten nach Deutschland zu erwarten ist. Die NPD-Fraktion brachte daher heute einen Antrag (Drs. 5/13303) ein, mit dem sie eine Verlängerung der Freizügigkeits-Übergangsfristen für Rumänien und Bulgarien sowie Zugangsbeschränkungen für den deutschen Arbeitsmarkt forderte. Außerdem wurde die Staatsregierung erneut aufgefordert, sich gemäß der Vorschläge des Präsidenten des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, Professor Hans-Werner Sinn, auf Bundes- und europäischer Ebene für das Heimatlandprinzip beim Bezug von Sozialleistungen einzusetzen. Die übrigen Fraktionen lehnten den ebenso inländerfreundlichen wie finanzpolitisch sinnvollen Vorstoß der Nationaldemokraten jedoch in Blockparteien-Manier ab und stellten damit erneut unter Beweis, daß sie die diktatorische Katastrophen-Politik Brüssels ohne Wimpernzucken hinnehmen, statt die Interessen der einheimischen Bevölkerung demokratisch zu vertreten.

NPD: EU-Freizügigkeit für Rumänien und Bulgarien stoppen!

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