npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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03.02.2012

Keine Berüh­rungs­ängste CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreis­verband

Lesezeit: etwa 1 Minute

Keine Berüh­rungs­ängste CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreis­verband Selbst bei der Münchner CSU, die bekanntlich für Multikulti und Islamisierung steht, ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Christ­soziales Urgestein, der Vorsitzende der Münchner Vereinigung alter Burschen­schafter (VAB), Detlev Baasch, ließ es sich nicht nehmen und hielt auf der gestrigen Monats­versammlung des Münchner NPD-Kreis­verbandes das Gastreferat über die „Geschichte der Treuhand in Mittel­deutschland nach 1990“. Baasch ist Träger des Goldenen Parteiab­zeichens der CSU. In seinem Vortrag beleuchtete Baasch, der heute in München und Landshut lebt, aus eigenem Erleben die Rolle der früheren Treuhan­danstalt bei der Abwicklung der DDR und führte noch einmal die dramatischen Jahre nach der „Wende“ 1989/90 vor Augen. Dabei kamen insbe­sondere die finanz- und währungs­politischen Versäum­nisse der damaligen Bundes­regierung zur Sprache, während der durchaus fähige und patriotisch orientierte Detlev Karsten Rohwedder 1991 einem angeblichen RAF-Attentat zum Opfer ...

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02.02.2012

Gesetzlich verordneter Asylmißb­rauch?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mit dem Grund­gesetzartikel 16a ermöglicht Deutschland – weltweit einzigartig – einen gesetzlich einklag­baren Asylanspruch von Verfas­sungsrang. Laut UNHCR-Studie rückte Deutschland inzwischen von Platz fünf auf Platz drei zu einem der weltweit bege­hrtesten Asylbe­werberländer auf. Dies schlägt sich in einem Zuwachs der Asylanträge um ca. 50 Prozent im Jahr 2010 nieder, womit der höchste Wert seit 2003 erreicht wurde. In Bayern wurden 2010 gerade einmal 0,5 Prozent und 2009 sogar nur 0,3 Prozent der Asylbe­werber überhaupt als Asylbe­rech­tigte anerkannt. Dominierende 56,6 Prozent der Asylbe­werber aus dem Jahre 2010 stammten aus den uns kulturell nicht eben nahes­tehenden Herkunftsländern Somalia, Irak und Afghanistan. Das ist umso erstaun­licher, wo doch im Zuge einer jahrelangen westlich-demokratischen „Befreiung“ dieser Länder durch milliar­denteure inter­nationale Einsätze dort eigentlich längst alles in Butter sein sollte. Die bayerische Staats­regierung hat sich jetzt eine Novel­lierung des Asyl-Aufnah­mege­setzes verordnet, dessen Entwurf im Maximilianeum am 13. Dezember vergangenen Jahres seine ...

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31.01.2012

Den Toten der "Wilhelm Gustloff"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 30. Januar 1945 wurde das als Flücht­lingst­ransporter eingesetzte ehemalige Kreuz­fahrtsschiff "Wilhelm Gustloff" durch ein sowjetisches Torpedo vor Gotenhafen versenkt. Wahrscheinlich bis zu 9000 deutsche Frauen, Kinder, alte Menschen und verwundete Soldaten kamen dabei ums Leben. Mein Großvater war als Soldat in der Nähe eingesetzt und brachte einen verwundeten Kameraden aus seiner Artil­leriebat­terie auf das Schiff, damit dieser in Sicherheit gebracht werden konnte. Als er zurück in seiner Stellung war, erfuhr er, daß die "Gustloff" gesunken war. Während heute in diesem Land von der politisch-medialen Klasse an alle möglichen und unmöglichen Untaten, die Deutsche verübten oder verübt haben sollen, erinnert wird, bleiben die Toten des eigenen Volkes - selbst die zivilen Opfer - unbeachtet. Verdrängt, vergessen, ja verachtet - wie lästiges Gepäck abgeworfen auf dem Marsch in die multikul­turelle Gesell­schaft und den europäischen Bundes­schul­denstaat. Dagegen gedenkt das anständige Deutschland der Opfer der schreck­lichsten Schiffs­katast­rophen ...

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25.01.2012

NPD-Bayern besucht FPÖ-Neujah­rest­reffen in Salzburg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Einen Tagesauflug ins benachbarte Österreich unternahm am vergangenen Samstag, dem 21.01.2012, eine Gruppe bayerischer und fränkischer National­demo­kraten. Ihr Ziel war das Neujah­rest­reffen der Freiheit­lichen Partei Österreichs (FPÖ), auf dem unter anderem der Bundesobmann Heinz-Christian Strache als Redner auftreten sollte. Hintergrund dieser informellen Exkursion waren nicht zuletzt die in den vergangenen Monaten, insbe­sondere im Vorfeld des NPD-Bundes­parteitages im November 2011, geäußerten Warnungen einiger Aktivisten, es würde unter einem Parteivor­sitzenden Holger Apfel zu einer FPÖisierung der NPD kommen. Um derartige Vorwürfe sachgerecht überprüfen zu können, bedarf es einer grund­sätz­lichen Feststellung, was überhaupt unter dem Begriff der „FPÖisierung“ zu verstehen ist. So haben die wenigsten bundes­deut­schen FPÖ-Kritiker schon jemals an einer Veran­staltung dieser Partei teilge­nommen. Aber gerade eine Gruppierung, die ständig durch einseitige oder verzerrte Medien­berich­terstattung diffamiert wird, sollte ein gesteigertes Interesse daran haben, sich ein eigenes Bild über ...

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25.01.2012

Eselstritt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anläßlich des 300. Geburt­stages von Friedrich dem Großen fand in Berlin gestern ein Festakt statt, auf welchem auch die jämmerliche Figur aus dem Schloß Bellevue zu Wort kam. Wie nicht anders zu erwarten, hatte Wulff am Preußen­könig auszusetzen, daß er Kriege geführt habe und er ein „Militarist“ gewesen sei. Wer im Sumpf von Korruption und Vorteils­nahme watet, wirft selbst­verständlich mit Schlamm nach anderen – vornehmlich auf Tote, die sich nicht mehr wehren können – in der Hoffnung, daß etwas hängen bleibt. An US-Präsidenten oder israelischen Staatschefs wird er derartige moralische Maßstäbe gewiß nicht anlegen, hat ein Kriecher doch zu etwas keinen Mut. Wulff ist, wie Welt online geschrieben hat, ein Minus-Mann und hinzufügen kann man, eine Minus-Seele, ein armseliges Würstchen, welches in seinem politischen Leben noch nichts geleistet hat, was nach seiner Amtszeit als Minis­terpräsident, geschweige denn nach seinen Tod, Bestand haben wird. Wohlweislich konnte Wulff die preußischen Tugenden, die Friedrich den Großen überhaupt ...

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24.01.2012

Staatsbank, Datenschutz und Justiz – alles andere als unabhängig (in der BRD)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein besonders dreistes Schur­kenstück lieferte das Brüsseler Kommiss­arsregime samt seiner hiesigen Handlanger in der vergangenen Woche ab. Gegen Ungern wurde wegen angeblicher Verletzung der europäischen Verträge ein Verfahren eingeleitet. Der rechts­konservativen ungarischen Regierung unter Minis­terpräsident Orbán wird vorgeworfen, die Unabhän­gigkeit der Nationalbank, der Daten­schutz­behörde und der Justiz abgeschafft zu haben. Ausge­rechnet die Abwickler der Unabhän­gigkeit der Europäischen Zentralbank wagen es, anderen Vorhal­tungen zu machen. Wer ist denn dafür verant­wortlich, daß aus der EZB eine gewaltige „Bad Bank“ geworden ist, die Ramsch­papiere von Pleites­taaten „aufkauft“ und damit die politische Unabhän­gigkeit aufgegeben wurde? Das waren die Brüsseler Kommissare mit der Witzfigur Van Rompoy an der Spitze und die Regierungs­chefs in den Ländern der Euro-Zone. Auch beim Thema Datenschutz hat gerade die Bundes­regierung keinen Grund auf andere zu zeigen. Ende vergangenen Jahres nahm das „Abwehr­zentrum gegen Recht­sextremismus“, eine Art Bundes­sicherheits­hauptamt, ...

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23.01.2012

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 1712

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Preußentum als idealis­tische Geis­teshaltung 1947 lösten die alliierten Siege­rmächte mit dem Kontroll­rats­gesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staats­fein­dlichen Mächte des Liberal­kapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealis­tischen Staats­gedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutsch­lands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wieder­geburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflicht­bewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesg­leichen suchte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefähr­detleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, ...

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19.01.2012

„Die Rolle der Frau...“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die familien­politische Sprecherin des LV Bayern, Sigrid Schüßler, im Medienfokus Gleich zweimal stand die familien­politische Sprecherin des bayerischen NPD-Landes­verbandes, Sigrid Schüßler, dieser Tage im Fokus des Medienin­teresses. Thema: die „Rolle der Frau in nationalen Parteien/ in der rechten Szene“ und der Kinostart des Aussteiger-Streifens „Die Kriegerin“. Sigrid Schüßler erklärte dazu: „Grund­sätzlich ist mit uns zu reden allemal besser als nur über uns zu reden. Aber: Die Heraus­forderungen, die sich unserem Volk heute stellen, sind doch ganz andere als die Frage, welche Rolle die Frau beim Flugb­latt­verteilen eines NPD-Kreis­verbandes spielt. Hier werden Stereotypen bedient mit der latenten Unter­stellung, die NPD-Strategie benutze und ´erniedrige´ Frauen für ein sympat­hisches Gesicht. Die Wahrheit ist: Unsere Partei hat ein sympat­hisches Gesicht, das Gesicht unseres Volkes.“ Der Kinofilm „Die Kriegerin“ ist für Sigrid Schüßler ein „Gewaltporno für Arme, ein weiterer Beweis dafür, wie das Medium Film ...

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19.01.2012

Im Kriechgang nach Grafenwöhr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Was haben wir doch für traurige Figuren als Politiker. In jedem normalen Land würde man sich freuen, wenn Fremdvögte und Besatzer mit klingendem Spiel abzögen. Bei uns ist das Gegenteil der Fall – „deutsche“ Politiker winseln mit einge­zogenem Schwanz darum, daß die fremden Herren möglichst lange im Land bleiben. So geschehen dieser Tage in der Oberpfalz, wo sich CSU-Staats­kanz­leichef Thomas Kreuzer höchst­selbst in den Hubsch­rauber setzte und beim zuständigen Drei-Sterne-General der US-Truppen in Grafenwöhr um die weitere Anwesenheit möglichst vieler GIs nachsuchte. „Wir haben größtes Interesse, daß möglichst viele amerikanische Soldaten bei uns bleiben“, wird Kreuzer in Medien­berichten zitiert. Das mag für Herrn Kreuzer gelten. Er und seine Mit-Apparat­schiks in der bayerischen Staats­regierung wissen, daß die Tage ihres Versage­rregimes gezählt wären, sobald Uncle Sam seine schützende Hand von ihnen nähme und endlich mit Sack und Pack abzöge. Schon um Figuren wie CSU-Kreuzer loszuwerden, muß sich eigentlich jeder normal­gebliebene ...

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18.01.2012

Inter­nationalismus tötet!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jedes Jahr sterben Sprachen aus. Jede Sprache stirbt mit dem letzten Menschen, der sie spricht, der sie schreibt, der mit ihr denkt, fühlt, glaubt, hofft und mit der er betet. Jede ausge­stor­bene Sprache steht für ein ausge­stor­benes Volk, für eine ausge­stor­bene Kultur. Für die politisch-mediale Klasse und ihre Zuhälter aus Hochfinanz und Großkapital kein Grund zur Beun­ruhigung – alle Menschen sind ja angeblich gleich. Welche Sprache sie sprechen, welche Kultur sie leben, welches Volkstum sie verkörpern ist egal. Hauptsache, sie konsumieren – Hauptsache, sie produzieren Wachstum. Vom Aussterben sind tausende Sprachen bedroht, tausende nationale Identitäten, tausende Kulturen. In den nächsten hundert Jahren könnten 60 bis 90 Prozent von den heute 6900 Sprachen verloren gehen, befürchtet die englische Universität Oxford. Zu den bedrohten Sprachen in Deutschland gehören Sater­friesisch (in Nieder­sachsen), Obersor­bisch (in Sachsen), Nieder­sorbisch (in Brandenburg), Südjüt­ländisch (in Schleswig), Kaschubisch (in Westpreußen), Nordf­riesisch (in Schleswig-Holstein), Burge­nlandk­roatisch (im ...

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17.01.2012

Systemfrage

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bekanntlich wird die Verbots­forderung der Berliner und Münchner Block­parteien gegen die NPD damit begründet, daß diese „system­fein­dlich“ sei, womit unterstellt wird, daß die NPD die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und abschaffen wolle. Das ist natürlich falsch. Vielmehr anerkennen die National­demo­kraten das Grundgesetz als gege­nwärtige politische Spielregel an. Daß aber, gemäß Artikel 146 GG, anstelle des von den westlichen Siegern des 2. Weltkrieges den Deutschen oktroyierte Grundgesetz eine Verfassung treten soll, wenn das deutsche Volk darüber frei und selbst bestimmt entscheiden kann, ist eine alte Forderung der NPD und ebenso wenig „verfas­sungs­fein­dlich“, wie die Feststellung, daß unser Land nicht der Zielhafen von Asylbe­trügern und Sozialsch­norrern aus aller Welt werden darf. Übrigens haben sogar die antideut­schen Grünen unlängst eine „Verfassung“ gefordert, allerdings nicht, um die Freiheit unseres Landes und seiner Bürger zu sichern, sondern um Deutschland von der Landkarte zu tilgen und das deutsche Volk in einer ...

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