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30.12.2007

Auslän­derkriminalität: "Hart durch­greifen…

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach dem brutalen Überfall auf einen 76-jährigen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station will Bayerns Innen­minister Joachim Herrmann hart durch­greifen. “Wenn es rechtlich möglich ist, werden wir den türkischen Straftäter ausweisen“, sagte Herrmann zu den Medien. Den Worten sollten jetzt endlich auch Taten folgen. Gegen die beiden Täter wurde inzwischen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefähr­licher Körper­verletzung erlassen. Einer der Täter ist ein 20-jähriger Türke, der andere ein 17-jähriger Grieche. Sie haben die Tat gestanden und sitzen in Unter­suchungshaft. Die bayerischen National­demo­kraten sind der Meinung, daß Ausländer aus Deutschland ausgewiesen werden können, wenn sie eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen. (AuslG § 45) Dies kann bereits beim Begehen einer einzelnen vorsätz­lichen Straftat erfüllt sein. (AuslG § 46) Lassen Sie Ihren Worten Taten folgen ! Die Bayern, Franken, Schwaben und Pfälzer wollen endlich Taten sehen, Herr Herrmann ! Günter Kursawe ...

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24.12.2007

Auslän­derkriminalität: U-Bahn-Schläger in München gestehen die Tat

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach einem brutalen Überfall auf einen 76-jährigen Rentner in einer Münchner U-Bahn-Station sind die beiden Tatver­däch­tigen festge­nommen worden. Am frühen Sonntag­morgen des 23.12.2007, habe die Polizei einen 17 Jahre alten Griechen und einen 20-jährigen Türken gefaßt, berichtete ein Sprecher der Mordkom­mission laut Medien­berichten. Die arbeits­losen Männer hätten die Tat gestanden. Beide gelten als Serientäter. Wegen der beis­piel­losen Brutalität, der 17-jährige Grieche trat heftig gegen den Kopf des Rentners, droht ihnen eine Anklage wegen versuchten Mordes. Nach Angaben der Mordkom­mission zeigten sie keine Reue. Die arbeits­losen Männer sollen den Rentner zusam­mengeschlagen haben, weil er sie gebeten hatte, ihre Zigaretten auszumachen. Daraufhin wurde er als “Scheiß Deutscher” beschimpft und bespuckt. Die beiden jungen Ausländer konnten durch Telefonate mit einem Mobil­telefon gefaßt werden. Kurz bevor sie den Rentner überfielen, hatte der 17-jährige Grieche einem flüchtigen Bekannten das Funktelefon weggenommen und rief Bekannte an. Dabei habe er zu seinem ...

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16.12.2007

Wir setzen uns durch!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Seit 1964 gibt es faktisch eine politische Partei minderen Rechts in Deutschland, nämlich die NPD seit deren Gründung. Obwohl ihr rein juristisch alle Rechte des Grund- und Parteien­gesetzes zustehen, wird unsere Partei tagtäglich mit Versuchen von Rechtsbrüchen konfron­tiert, an denen sich nicht nur politische Gegner, sondern auch öffentliche Organe des Staates und der Kommunen beteiligen, die eigentlich politische Neutralität wahren müssten. Immer wieder lassen sich offenkundig auch Organe der Rechtspflege, wie Gerichte und Staat­sanwalt­schaften, von der veröf­fent­lichten Meinung beein­flussen, die mit Hilfe der weitgehend gleich­geschal­teten Medien permanent gegen die Nationale Opposition gerichtet ist. In dem deshalb notwendigen ständigen „Rechtskampf“, den die NPD führen muss und der sie in der Ausübung ihrer Tätigkeit im Parteien- und Meinungs­wett­bewerb massiv behindert, was alleine schon das Funktionieren des Rechts­staates und der so hoch gepriesenen bundes­deut­schen Demokratie in Frage stellt, konnten jetzt wieder zwei Erfolge errungen werden:1. Das Verwal­tungs­gericht in Bayreuth hat mit Urteil vom ...

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13.12.2007

Wem die Argumente fehlen...Nach neuen Schikanen gegen Patriotische Runde und NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 7. Dezember hätte in Mitwitz/Steinach bei Kronach eine Interes­sentenveran­staltung von Patriotischer Runde und NPD stattfinden sollen. Nachdem aber seitens der Gemein­dever­waltung nach altbe­kanntem Muster massiv Druck auf den Betreiber des vorge­sehenen Veran­stal­tungs­lokals ausgeübt worden war, sagte dieser schließlich notge­drungen ab. So traf man sich an diesem Abend statt in Steinach im Stammlokal der Patriotischen Runde, einige Ortschaften weiter. Bis auf den letzten Platz war der kleine Saal des Gasthauses besetzt.Im kommenden Landtags­wahl­kampf werde sich die NPD der Gemeinde Mitwitz wohl ganz besonders widmen müssen, kündigte Bezirks­vorsitzender Kai Limmer in seiner mit viel Beifall bedachten Rede an. Dort habe man anscheinend noch nie etwas von Meinungs- und Versamm­lungs­freiheit gehört, bemerkte Limmer im Hinblick auf die jüngsten Ereignisse und führte weiter aus, daß sich auch und gerade die bayerische Staat­spartei CSU - in Mitwitz vertreten durch Bürge­rmeister Laschka - in Zukunft an die NPD als politische Konkurrenz gewöhnen müsse. Wem wie den Schwarzen die Argumente fehlten, dem blieben eben immer wieder nur ...

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05.12.2007

Episoden aus dem "Kampf gegen Rechts"!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ scheint für das politische Kartell der BRD und dessen journalis­tische Hilfst­ruppen zum Haupt­betätigungsfeld zu werden. Kaum ein Tag vergeht, da nicht vor heimlichen und bekennenden „Rechts­radikalen“, „Neonazis“ oder „Rassisten“ gewarnt wird. Das Böse ist immer und überall! Städte und Gemeinden, assistiert von der Staats­regierung, mühen sich nach Kräften, öffentliche Hallen der NPD vorzuent­halten. Wenn NPD-Versamm­lungen dann in privaten Gastwirt­schaften stattfinden oder stattfinden sollen, findet sich das organisierte Gutmen­schentum aus CSU, SPD und anderen Block­parteien Hand in Hand mit dem links­radikalen Pöbel zusammen, um Wirte einzuschüchtern und Versamm­lungen zu verhindern. Wo dies nicht gelingt, werden Wirte in regionalen Medien mit dem Ziel diffamiert, sie wirtschaftlich unter Druck zu setzen, indem man hofft, die Gäste bleiben in einer Gaststätte aus, die auch NPD-Mitglieder bewirtet. Nun hat sich das Bayerische Fernsehen des Themas angenommen. In einem Bericht wird besonders lobend erwähnt, daß sich in Gemeinden, die ...

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15.11.2007

"Jeder blamiert sich so gut er kann, Herr Beckstein."

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Kommentar des stell­vertretenden NPD-Landes­vorsitzenden Sascha Roßmüller zur ersten Regierungs­erklärung des Minis­terpräsidenten Günther Beckstein: Nachdem schon die Abschieds­regierungs­erklärung von Edmund Stoiber nur politisches Kreisk­lassenniveau aufwies, dürfte nun mit Neuminis­terpräsidenten Becksteins Regierungs­erklärungs­premiere eine abstiegs­gefährdete CSU kurz nach St. Martin endgültig zum Träger der „roten Laterne“ geworden sein.Man mag Beckstein zugute halten können, daß er in seiner Erklärung teilweise Realitäten zur Kenntnis nahm, die bislang von der CSU beharrlich ausge­blendet wurden, so Beckstein wörtlich: „Die Bürger erleben heute in größerem Umfang auch Abstiegsp­rozesse, längere Zeiten von Arbeits­losigkeit, materielle Stagnation. Die Einkommen driften auseinander. Die Armut hat zugenommen. Die frühere Gewißheit: Wenn es meinem Unternehmen gut geht, geht es auch mir gut, stimmt heute immer weniger. Ehe und Familien­bande sind brüchiger geworden.“Doch ist unter diesen Umständen völlig unver­ständlich, ...

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13.11.2007

Rauchverbot nach Gutsher­renart!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach dem Willen der CSU-Staats­regierung gilt ab 01. Januar 2008 in sämtlichen bayerischen Gaststätten, aber auch in allen Bierzelten ein totales Rauchverbot. Diese Entscheidung ist bemer­kenswert in der Art und Weise, wie sie zustande gekommen ist. So wollten doch zunächst vierzig CSU-Landtags­abgeordnete Ausnahmen für kleine Wirtshäuser und Festzelte durchsetzen. Doch der Schuß ging nach hinten los und die CSU-Fraktion beschloß mit nur fünf Gege­nstimmen das strikteste Rauchverbot in der ganzen BRD, wobei man sich schon fragen muß, was den Meinungs­wandel der restlichen 35 Abgeord­neten herbeige­führt hat. Auch wenn die bayerischen National­demo­kraten aus Gründen der Volks­gesundheit nicht das Rauchen fördern wollen, so soll es doch im Ermessen der Erwachsenen liegen, ob sie in Gastwirt­schaften rauchen oder auch nicht, wobei während der Mittagszeit und in reinen Speiselokalen ein Rauchverbot durchaus begrüßenswert ist. Es kann nicht angehen, daß Raucher verfolgt und schikaniert werden, während gleich­zeitig über die Legalisierung harter Drogen debattiert wird, und Ekelfleisch-Dönerbuden ...

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02.11.2007

NPD Mittelf­ranken bereitet sich auf das bayrische Super­wahljahr 2008 vor!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das große bayrische Wahljahr 2008 wirft bereits jetzt seine Schatten voraus und in allen NPD-Kreis­verbänden herrscht große Betrieb­samkeit. Am 02. März kommenden Jahres finden in den bayrischen Kommunen die Stadt­rats­wahlen statt, allein in Mittelf­ranken werden mindestens zwei Wahlkämpfe geführt.In Nürnberg tritt die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) unter der Führung des Landes­vorsitzenden der NPD Bayern, Ralf Ollert an. Ollert ist bereits seit 6 Jahren für die BIA im Nürnberger Stadtrat aktiv und kandidiert jetzt auch als Oberbür­germeister. Auch in Fürth bereiten sich National­demo­kraten auf einen Antritt zur Kommunalwahl vor.Die NPD Fürth konnte ihre Kandidatenauswahl bis Mitte Oktober abschließen, die Listenwahl findet Anfang November statt. Die Aktivisten werden nun Anfang Januar die Aufgabe haben, die Unter­stüt­zungs­unter­schriften beizub­ringen, diese sind von den Bürgerinnen und Bürgern auf den jeweiligen Bürge­rämtern der Stadt Fürth unter Vorlage des Personalaus­weises zu leisten. Eine undemo­kratische Hürde, die es mit 380 Unter­schriften zu ...

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29.10.2007

Wunsiedel am 24.Oktober 2007: Treffen der Verfas­sungs­gegner!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

160 Vertreter von Kommunen, aus 70 bayerischen Städten, trafen sich auf Steuer­zahlerkosten im oberfrän­kischen Wunsiedel, um Strategien gegen den „Recht­sextremismus“ zu entwickeln, bis hin zu „mobilen Eingreift­ruppen“. Diese kuriose Veran­staltung kann nicht ohne Widerspruch bleiben, denn es gibt keinen gesetz­geberischen Auftrag an die Stadt- und Gemein­dever­waltungen, gegen eine Gesinnung mit öffent­lichen Mitteln vorzugehen. Die Form der politischen Auseinan­dersetzung ist im Rechtsstaat mit Gesetzen (z.B. Parteien- und Versamm­lungs­gesetz, sowie Straf­gesetze) genau geregelt, an die sich alle Beteiligten zu halten haben. Der Begriff „Recht­sextremismus“ ist dabei kein juris­tischer Begriff, sondern eine Art politische „Totschlag“-Bezeichnung für national und volks­bewusst Denkende in diesem Lande. Er unterliegt dem subjektiven Empfinden und dem willkür­lichem Gebrauch durch den Benutzer dieses Ausdruckes. Klar ist, dass sich dieses Treffen haupt­sächlich gegen die politische Partei NPD richtete, die als einzige organisierte nationale Opposition auch durch öffentliche Aktionen in Erscheinung tritt. Fakt ist ...

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08.10.2007

Gutmen­schen­spek­takel in Kronach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum Tag der deutschen Einheit wurde in der Kronacher Kühnlenz­passage durch die Stadtoberen im Rahmen einer Veran­staltung unter dem seltsamen Motto "Kronach ist bunt" eine martialische Gedenktafel für die Opfer "rechter Gewalt" enthüllt. Daß gerade am National­feiertag allerorts wieder einmal mit großem Gedöns der Kampf gegen Rechts zelebriert wird, ist bezeichnend. Statt an diesem Datum wirklichen Problemen wie zum Beispiel der anhaltenden Massenar­beits­losigkeit in unserem Land den Kampf anzusagen, üben sich auch in Kronach Politiker ganz im Geiste der vor nunmehr 17 Jahren unter­gegangenen SED-Diktatur in "antifaschis­tischen" Betrof­fenheits­ritualen, um damit wie so oft von anderen Dingen abzulenken. Wenn man in Kronach so gerne Opfern "rechter Gewalt" gedenken will, sollte man auch die zahlreichen Opfer linker Gewalt und von Auslän­dergewalt nicht vergessen, die hierzulande "politisch korrekt" nur allzu gerne unter den Teppich gekehrt werden. Am 3. Oktober sollte man vielmehr daran erinnern, daß das Grundgesetz die Deutschen nachwievor dazu auffordert, die Wieder­vereinigung ihres ...

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03.10.2007

Beckstein ohne Maske!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Am vergangenem Wochenende hat Günther Beckstein die Nachfolge von Edmund Stoiber als bayerischer Minis­terpräsident angetreten. Auch zum Ende seiner Amtszeit ist sich Stoiber treu geblieben, als er auf dem CSU-Parteitag kräftig auf die konser­vative Pauke haute. Doch er ist der alte Sprüc­heklopfer geblieben. Wie sonst ist es zu erklären, dass er wenige Tage zuvor in einer Fernseh­gesprächs­runde zu verstehen gab, daß es ihn nicht sorge, daß man in Deutschland irgendwann den Namen Ali häufiger höre, als andere Vornamen. Die Redaktion von npd-bayern.de möchte dem geneigten Publikum in Zukunft gelege­ntlich die Worte und Taten von Günther Beckstein in Erinnerung rufen, versucht dieser doch in ganz besonders billiger Weise auf „harter Hund“ und konser­vativer Rettungs­anker zu machen. Beckstein war bekanntlich zusammen mit seinem Duz-Freund Michel Friedman einer der Redner auf einer Kundgebung in Nürnberg, als während der Fußball-Weltmeis­terschaft Stimmung gegen den iranischen Staatsp­räsidenten Ahmadined­schad gemacht werden sollte. Vor einem aus der ganzen BRD zusam­mengekarrten Mob mit ...

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NPD-Bayerntag
Samstag 15.06.2013
NPD-Bayerntag Samstag 15.06.2013

Kurznachrichten

  • Ausländerfeindlichkeit – ideologische Verblendung oder Reaktion auf traurige Realität? Wie wird man eigentlich...
  • Auch andere Verbände der Nationaldemokraten haben FB-Seiten. Z.B. der Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg....
  • Zitat des Tages "Man kann auch in einer Welt, die so verkommen ist wie die unsrige, ein lebenswertes Leben...
  • Es ist die blanke Unverschämtheit, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören...
 

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