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Aktuelles

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03.10.2007

Münchener Bürge­rinitiative Auslän­derstopp auf dem Oktoberfest 2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

Während sich draußen, auf den Stufen zur Bavaria, die Schüt­zenmusikanten bemühten, unter den Dirigenten Ude, Blume-Beyerle und Gabriele Weißhäupl den Takt zu halten, wurde nur ein Steinwurf davon die Müchnener Bürge­rinitiative Auslän­derstopp gegründet. In der Vip-Box des Festzeltes "Winzerer Fahndl" ist am 30. September der formelle Gründungsakt des Vereins vollzogen worden, der am 2. März 2008 in den Münchener Stadtrat einziehen will.Die Gründungs­mitg­lieder wählten aus ihrer Mitte den Münchener Publizisten Karl Richter (45) zum Vorsit­zenden. Richter wird gleich­zeitig als Spitzen­kandidat und OB-Kandidat der Liste zur Verfügung stehen. Die Aufstellung der Kandidaten erfolgt in den nächsten Wochen. Zunächst ist eine breite Flugb­lattaktion gegen die Überfremdung der bayerischen Landes­haupt­stadt vorgesehen, mit der die Liste ihren Anspruch auf die Vertretung eines großen Teils der Münchner Bürger und Bürgerinnen unter­streichen wird.Bürge­rinitative Auslän­derstop MünchenF­lugblatt: Keine Moschee in Sendling! ...

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11.09.2007

Schulkampf in Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) ist eine junge und dynamische Partei. Sie bekräftigt das in Bayern mit Projekten wie der beliebten Schulhof-CD, die bei Propagan­daof­fensiven der Jungen National­demo­kraten (JN), die Jugendor­ganisation der NPD, vor bayerischen und fränkischen Schulen kostenlos verteilt wird. Das scheint der christ­sozialen “Staat­spartei” große Sorgen zu bereiten und beneidet die NPD für ihre Jugendarbeit. Deshalb versucht sich die “Staat­spartei” als Trittb­rett­fahrer und meint mit einer multikul­turellen Schulhof-CD als Lockmittel, die Mehrheits­fähigkeit bei der Jugend zurüc­kerobern zu können. Rund 20 000 silberne Scheiben, die sie “Mediacard gegen Extremismus, für Demokratie” nennnen, will ihre Jugendor­ganisation vor bayerischen Schulen verteilen. Es ist ungenügend eine christ­lich­soziale schicke “Jugendgruppe” sein zu wollen, die Inhalte müssen stimmen. Schick wird allzuleicht unpolitisch und der Reiz der Neuheit schwindet rasch. Das christ­soziale Selbst­verständnis verleitet dazu, sich andauernd sowohl von rechts, als auch von links zu ...

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01.09.2007

Linksex­tremist plante Brandanschlag auf nationales Laden­geschäft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Polizei wollte aus Angst vor „rechten“ Protesten den Vorfall zunächst vertuschen Murnau/Oberbayern – Wie erst vor kurzem bekannt wurde, plante ein 18-jähriger Mann, der wohl der extrem linken Szene zuzuordnen ist, offenbar einen Brandanschlag auf das Laden­geschäft des NPD- Kreis­vorsitzenden Oberland im bayrischen Murnau. Es ist wohl nur dem Zufall und der grenzen­losen Dummheit des Beschul­digten zu verdanken, das aus dem Vorhaben zum Glück nichts wurde. Wie das Murnauer Tagblatt unter Berufung auf Polizeik­reise berichtete, beschaffte sich der Mann, der gegenüber den Beamten ein volles Geständnis ablag, am 22.Juni gegen Abend an einer Tankstelle in der Nähe, Benzin, mit der Absicht es in eine Flasche zu füllen und diese gegen die Schaufen­ster­scheibe des Laden­geschäftes zu schleudern. Angeblich sei der Täter laut Zeuge­naus­sagen bereits zu diesem Zeitpunkt so stark alkoholisiert gewesen, das er während des Abfüllens Spritzer von Benzin ins Auge bekam, dadurch orien­tierungslos wurde und deswegen seinen heimtüc­kischen Plan schnell wieder verworfen haben soll. Anschließend habe er auch noch ...

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26.08.2007

Mord verjährt nicht

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Zum 20. Todestag von Rudolf Heß Was hat man von seiten der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähn­licher Isolation­shaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungs­artige Spandauer Gefängnis nieder­gerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortge­schafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß zum 20. Male jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden.Von Staats wegen und natürlich insbe­sondere von linken und »antifaschis­tischen« Kräften wirft man den Trauernden und Gedenkenden vor, sie hätten sich in Rudolf Heß einen Märtyrer geschaffen, sie würden einen Verbrecher mystifizieren und seine Taten ...

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02.08.2007

Regierungs­erklärung Stoiber - die letzte oder das Letzte?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein Kommentar von Sascha Roßmüller, Stellv. NPD-Landes­vorsitzender Bayern, zur letzten Regierungs­erklärung des scheidenden Minis­terpräsidenten Edmund Stoiber: Vor der parlamen­tarischen Sommerpause hielt Minis­terpräsident Edmund Stoiber seine letzte Regierungs­erklärung vor dem Plenum im Maximilianeum. Das Thema lautete: „Bayern 2020: Kinder, Bildung, Arbeit“Interessant an Stoibers Ausfüh­rungen - wie schon am Titel ersichtlich - ist, daß es sich schwer­punkt­mäßig um den Versuch eines Blicks in die Zukunft, gepaart mit der Aufzählung von bevor­stehenden Aufgabe­nbewältigungen, handelte – ganz so, als wolle er doch noch bleiben - und weniger um eine Bilanz seiner zu Ende gehenden Regierungs­tätigkeit. Doch worüber sollte auch positiv berichtet werden? Daran gemessen, ist einzig die Häufigkeit, mit der Stoiber getätigte Privatisierungen erwähnt, besonders auffällig, ohne die er scheinbar haushalt­spolitisch handlungs­unfähig gewesen wäre. Dennoch ist der Freistaat trotz Sparkurs und Privatisierungen im zweis­telligen Milliar­denbereich verschuldet. Eine ...

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29.07.2007

Etiket­tensch­windel

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der CSU-Vorstand will der Partei mal wieder ein neues Grund­satzp­rogramm verpassen. Die CSU solle damit ein „klares konser­vatives Profil“ abgeben und zugleich als „Umwelt­partei“ gelten. Schöne Worte wie „religiöse Überzeugungen, gemeinsame Tradition, Heimat und Nation halten die Menschen und Generationen zusammen“ und die wiederholt vorge­tragene Behauptung, die Partei würde sich „am christ­lichen Menschenbild“ orientieren, können nicht über den Etiket­tensch­windel der CSU hinweg­täuschen. Tatsächlich orientiert sich die Partei seit Jahren nur noch an den Vorgaben der Globalisierung. 2004 hob die Staats­regierung den Meister­zwang bei 52 Handwer­ksbe­rufen auf und ließ damit zu, daß Billig­hand­werker aus Osteuropa nach Bayern strömten. In der Familien­politik liegt die CSU auf der Linie von rot-grün und spricht sich für den Ausbau außer­familiärer Betreuungs­stätten aus. Weder unternimmt sie etwas gegen die jährlich 200.000 Abtreibungen in Deutschland noch gegen das Gleich­schal­tungs­programm „Gender Mainst­reaming“. Die CSU hat mitgeholfen, ...

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16.07.2007

Schwarzer bei den Schwarzen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der jüngste Auftritt von „Emma“-Heraus­geberin Alice Schwarzer auf der Landes­versammlung der CSU-Frauenunion in Bayreuth ist kein „Schritt über den Rubikon“, wie es die Moderatorin behauptete, sondern nur konsequent und logisch. Wie die Chefin der linken Frauen­zeitschrift „Emma“ dann auch ganz offen sagte, ist das einzig Neue, daß „wir das Kungeln miteinander jetzt auch ganz öffentlich machen“. Hinter verschlos­senen Türen habe man sich schließlich immer schon über eine „Arbeit­steilung“ unter Frauen verständigt. Die Arbeit­steilung zwischen Linken und Konser­vativen funktioniert in der BRD längst schon prächtig. Während die Roten und „Grünen“ die Mauern einreißen, sind die Schwarzen dafür zuständig, die Wähler zu beruhigen, nach dem Motto „wir werden schon was dagegen unternehmen, so schlimm kommt es nicht.“ Und wenn die Schwarzen dann die Gelegenheit hätten, der Zerstörung der Familie und der Einebnung natürlicher Geschlecht­sunter­schiede etwas entgegen zu setzen, dann machen sie genau da weiter, wo die ...

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12.07.2007

... für…

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Dulce et decorum est pro patria mori! Ist es wirklich so süß und ehrenvoll, den Tod für’s Vaterland zu sterben? Ist es ein Heldentod, den ein Söldner durch Zerfetzung seines Leibes, mit aufge­rissenem Bauch, mit abge­rissenen Gliedmaßen, mit zerschos­senem Gesicht erleiden muß? Sind die Verteidiger unserer Heimat allen Ernstes als solche zu definieren, wenn sie irgendwo hin auf dieser Erde von bekannten und dennoch dubiosen Mächten ange­zettelten Kriegen für ein ihrem normalen Sold übersteigendes Blutgeld auf nicht deutschem Boden, für dessen Sicherheit sie ihren Dienst - entsprechend unserer Verfassung - wehrhaft zu sein haben, als Söldner verhökert werden? Denn was ist es anderes? Unsere deutschen Soldaten werden mißbraucht und somit quasi degradiert. Unsere Landes­verteidigung, die hoffentlich nie Notwen­digkeit fordert, ist mit derartigen weit über ein vater­ländisches Ziel hinaus­gehenden kriege­rischen - denn nichts anderes ist es - Einsätzen zweckent­fremdet. An wessen Nabelschnur hängen wir Deutschen eigentlich? Und wer hat das wohl zu verant­worten? Vielleicht müssen wir uns ganz ...

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06.07.2007

Schäuble sorgt für unsere Sicherheit!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Leipziger Wissen­schaftlern des Max-Planck-Institutes ist es kürzlich gelungen, anhand der Gehir­naktivität von Probanden deren Pläne voraus­zusagen. Obwohl natürlich die erhofften neuen Chancen bei der Behandlung von bestimmten Krankheiten und Verlet­zungen hervor­gehoben werden, liegt es auf der Hand, daß damit der immer unver­schäm­teren Einschränkung der Meinungs­freiheit durch die politischen Klassen und der Gesin­nungs­terror von Gutmenschen und Politk­riminellen in Deutschland und Europa völlig neue Möglich­keiten eröffnet werden.Eine israelische Firma hat einen Detektor entwickelt, der derzeit auf dem Flughafen von Knoxville im US-Bundesstaat Tennessee erprobt wird und der es Sicher­heits­behörden ermöglichen soll, anhand bestimmter Körper­funk­tionen „Terror­verdächtige“ erkennen zu können. Freimütig räumte die Entwick­lerfirma zudem ein, auch „Kommunisten, Faschisten und Liebhaber von Erdbeer - Eis“ ausfindig machen zu können.Der Haupt­verant­wort­liche für die Terror­hysterie und dem daraus folgenden Abbau des Rechts­staates in der BRD ist Bundesin­nenminister Wolfgang ...

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15.06.2007

Bayerntag 2007 in Schmidgaden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Landratsamt Schwandorf hat auf Rechts­mittel gegen das Urteil des Verwal­tungs­gerichtes Regensburg verzichtet. Der NPD-Bayerntag kann somit in Schmidgaden stattfinden. Das Festgelände befindet sich im Gewer­begebiet Nordwest an der Straße Nabburg - Trisching am westlichen Ortsausgang von Schmidgaden. Der Wetter­dienst kündigt sommer­liches Wetter mit einzelnen Schauern an, ein Zelt wird aufgebaut.Wetter­vorhersage für die nächsten Tage 92546 Schmidgaden Samstag, 16. Juni 2007 23°Am Samstag gibt es einzelne Schauer bei 23 Grad am Tag und 11 Grad in der Nacht. ...

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14.06.2007

Eilmeldung! Bayerntag findet in Schmidgaden statt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Soeben hat das Verwal­tungs­gericht Regensburg die aufschiebende Wirkung des Wider­spruches wieder­hergestellt und damit den Weg für die Durch­führung des Bayerntages in Schmidgaden bei Schwandorf freigemacht. Angesichtes der Aussagen der Verwal­tungs­richter über die Einlas­sungen des Landratamtes Schwandorf ist es unwahr­scheinlich, daß diese sich vor dem bayerischen Verwal­tungs­gerichtshof eine zweite Niederlage einhandeln wollen. Auflagen, Anreise und nähere Einzel­heiten folgen später! ...

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NPD-Bayerntag
Samstag 15.06.2013
NPD-Bayerntag Samstag 15.06.2013

Kurznachrichten

  • Ausländerfeindlichkeit – ideologische Verblendung oder Reaktion auf traurige Realität? Wie wird man eigentlich...
  • Auch andere Verbände der Nationaldemokraten haben FB-Seiten. Z.B. der Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg....
  • Zitat des Tages "Man kann auch in einer Welt, die so verkommen ist wie die unsrige, ein lebenswertes Leben...
  • Es ist die blanke Unverschämtheit, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören...
 

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