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Aktuelles

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24.12.2008

Pogrom­stimmung

Lesezeit: etwa 13 Minuten

65 Jahre nach der „Reichsk­ristall­nacht“ ist in Bayern wieder Pogrom­stimmung angesagt. Wie damals, sieht auch heute alles nach einer inszenierten Kampagne aus. Ist das die „wehrhafte Demokratie“? Wie diese „wehrhafte Demokratie“ zu verstehen ist, zeigte bereits die „Glasklar“-Sendung des Bayerischen Fernsehens am 16.9.2003 um 21:20 Uhr. Neben den üblichen Besorg­nisbekundungen diverser Vorsit­zender Israelitischer Kultus­gemeinden und dem Eigenlob von Innen­minister Günter Beckstein („Wir hatten zeitweilig bis zu 30 Spezial­beamte gegen Martin Wiese im Einsatz und konnten mit dem IMSI-Catcher alle Telefonate abhören“) kam hier ein Prof. Dr. Dirk Heckmann zu Wort. Heckmann, der als „Polizeirecht­sexperte“ der Universität Passau vorgestellt wurde, soll die Stadt München künftig beraten „damit der rechte Terror endlich aufhört“. „Die wehrhafte Demokratie“, dozierte Prof. Heckmann, „muß die Spielräume für die Auslegung des geltenden Rechts nutzen“. Konkret heißt dies, daß man „nicht alles in einer Versammlung ...

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24.12.2008

Gegen Staats- und Medien­terror - für Freiheit und Volksher­rschaft

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die BRD wird in ihren letzten Jahren der DDR immer ähnlicher. Wie einst die DDR, versucht die BRD schon die Kleinkinder in Kinder­tagesstätten zu indokt­rinieren (sog. Kinder­förderungs­gesetz, am 7. November 2008 verab­schiedet). Wie schon unter Erich Honecker baut auch die einstige FDJ-Propagan­dasek­retärin Angela Merkel den Überwach­ungs­staat sukzessive aus (BKA-Gesetz, am 18. Dezember 2008 verab­schiedet). Und wie in der DDR wird der öffentliche Propagan­darummel auch im Nachk­riegs­staat BRD lauter und lauter, je deutlicher die Wider­sprüche des Regimes zutage treten. Wie der Fall „Mannichl“ zeigt, der ja nur eine Fortsetzung ähnlich gelagerter Kampagnen darstellt, pflegt dabei auch die BRD sorgsam ihren Popanz. Was in der DDR der „imperialis­tische“ und „faschis­tische“ Klassen­feind war, ist für die BRD die „rechte Gefahr“, die ausweislich der Darstellung in den Medien eine Bedrohung für alle Bürger zu sein scheint. Weil eine inhaltliche Auseinan­dersetzung mit dem „Klassen­feind“ unerwartete Ergebnisse haben könnte, wird mit dem Trick der Gleich­setzung von ...

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22.12.2008

Diskussion im Landtag über Verlän­gerung der Grund­schulzeit

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ein Kommentar von der Abteilung Familie und Soziales Mit dem Argument: „Die Grundschule ist die beste Schule, die wir haben. Ich verstehe nicht, warum wir damit nach nur vier Jahren aufhören...“ (BLLV-Präsident K. Wenzel) fordert die FDP eine sechsjährige Grund­schulzeit. Kriterium der Behauptung „beste Schule“ ist der inter­nationale Vergleich, denn im Vergleich zu den weiter­führenden Schulen, die aus inter­nationaler Sicht deutlich zurück­fielen, schnitten die deutschen Grund­schulen „relativ gut“ ab. „Relativ gut“ ist also der neue deutsche Maßstab für „beste Schule“? So bescheiden ist man geworden, wenn es um den Bildungs­stand und zukünftige Kompetenz des Nachwuchses im Land geht: „relativ gut“. Warum auch nicht? Drei Tage vor der Grund­schul­zeit­diskussion wurden ja auch neun Nachwuchsp­rojekte ausge­zeichnet, die mehr versprechen: „Vorbild­charakter“, so Barbara Stamm, die, wenn nicht das Land, so doch den Landtag repräsen­tierende Landtags­präsidentin. „Helden des Alltags“ sind heute innovativ und erfin­derisch, wo es gilt bevorzugte Talente ...

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22.12.2008

Schnalztöne statt Bildung

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Erste sichtbare Erfolge „integ­rierender“ Schul­politik Bei der jüngsten PISA-Studie schnitten die sächsischen Schüler im inter­nationalen Vergleich sehr gut ab. Es ist ja auch kein Widerspruch, daß ein Bundesland oder Freistaat, in dem die NPD ihr bestes Wahler­gebnis errang, Deutsch­lands beste Schülerinnen und Schüler stellt. Die Bayern belegten deutsch­landweit Platz zwei und unterlagen erstmals den Sachsen. Wie konnte es geschehen, daß sie ihre Vormacht­stellung verloren, noch dazu an die viel weniger „multikul­turell bereic­herten“ Sachsen? Wird es nun weiter bergabgehen? Noch rudern die bayrischen Grund­schüler auf „relativ gutem“ Niveau. Wie lange halten sie dem Druck noch stand, dem die älteren Schüler auf den weiter­führenden Schulen bereits erliegen? Das bayrische Schulsystem, das immer stand wie eine Eins, ist in der Krise. Nun diskutiert der bayrische Landtag, selbst­verständlich ohne wirklich an der Wunde zu rühren, über eine Verlän­gerung der Grund­schulzeit, was sich folge­nder­maßen gestaltet. Mit dem Argument: „Die Grundschule ist die beste Schule, ...

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17.12.2008

Ein verletzter Polizist erregt die Republik!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Unter bisher völlig ungeklärten Umständen ist der Polizeichef von Passau nieder­gestochen worden. Da er als angeblich „couragierter Kämpfer gegen Rechts“ gilt, sind sich etablierte Politik und Medien sofort einig, daß es sich um einen gezielten Mordanschlag von „Neonazis“ gehandelt habe. Beweise? Die Aussage des Opfers über Aussehen und Aussagen des Täters. Obwohl seine Aussage nicht durch andere Zeuge­naus­sagen oder Sachbeweise bestätigt werden konnte, sind sich die politische Klasse und alle Medien vollständig einig. Wenn es eines Nachweises bedarf, daß es sich bei der Medien­land­schaft der BRD um ein absolut gleich­geschal­tetes Kartell von Lohnsch­reibern, ähnlich der unter­gegangenen DDR handelt, so ist dieser auf allen Kanälen und in allen Zeitungen zu besichtigen. Die Forderung nach einem NPD-Verbot gehört natürlich, wie der Tannenbaum zum Weihnachtsfest, dazu. Es gibt sicherlich einige Gründe, den verletzten Alois Mannichl wegen seiner zweifel­haften Methoden gegen die NPD in Passau zu kritisieren. Gewal­tanwendung ist aber ohne Einschränkung abzulehnen. Jedoch ist es ...

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15.12.2008

Die bayerische NPD ist strikt gegen einen Türkei-Beitritt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 10. Dezember hatte die Münchner Abendzeitung (AZ) gemeldet, daß die CSU von ihren Nein zum Türkeibeitritt in die Europäische Union (EU) abrückt. “Horst Seehofer will die Türkei im Wahlkampf nicht mehr erwähnen. Laut einem internen Strategiepapier will die CSU im Wahlkampf nicht mehr gegen den EU-Beitritt der Türkei wettern.” Nach Infor­mationen der Abendzeitung gibt es in der Landes­leitung bereits ein Strategie-Papier, nachdem die CSU bei der bevor­stehenden Europawahl den EU-Beitritt der Türkei nicht mehr offensiv in Frage stellen will. Das Thema Türkei soll nicht mehr öffentlich ange­sprochen werden. Ein Körnchen Wahrheit ist meistens an einer solchen Meldung dran, da hilft kein Widerrufen. Auch wenn die CSU dieses interne Strategiepapier gerne widerrufen möchte, kommt es für die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD), Landes­verband Bayern, nicht überraschend das Seehofer jetzt auf einen neuen Auslän­derkurs setzt, der Integration heißt. Schließlich kommt Seehofer aus Ingolstadt, wo der Anteil der türkischen Einwanderer durch den Autobauer Audi besonders ...

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21.11.2008

Grund­satzerklärung der Stadt­ratsg­ruppe Auslän­derstopp zum Haushalt 2009

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Herr Oberbür­germeister, Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitbür­gerinnen und Mitbürger, kaum war die Oberbür­germeister- und Stadt­ratswahl im März vorbei, konnte man den Bürgerinnen und Bürgern die Wahrheit über die finanzielle Lage Nürnbergs nicht mehr vorent­halten.Und die Wahrheit ist, dass die Stadt Nürnberg mehr verschuldet ist den je und dass die Versic­herungen, über ein Ende der Schul­denmacherei zum Schul­denabbau zu kommen, nur leere Versprec­hungen waren. In Wirklichkeit war dieses Ziel mit dieser Politik nie realistisch. Heute heißt es im Bericht des Finanz­referates wörtlich: „Das ursprünglich geplante, ohnehin nur auf dem Papier bestehende Ziel der Neuver­schuldung Null ab 2010 muss verschoben werden.“ Der Finanzp­lanbeschluss vom 23.11.06 ist also das Papier nicht wert, auf dem dieser geschrieben steht. Wie so vieles andere, was die herrschenden Parteien unserem geduldigen Volk versprechen und versichern. Die Wähler­täuschungen gehen munter weiter. Eine Entwicklung, die ich bereits in meiner Grund­satzerklärung im letzten Jahr ange­sprochen habe, in dem ich ...

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18.11.2008

Die PISA-Studie - Und täglich grüßt das Murmeltier!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Laut der aktuellen PISA-Studie ist in diesem Jahr Sachsen das erfolg­reichste Bundesland im Bildungs­vergleich. Die seit Jahren führenden Länder Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen wechseln sich nur in der Besetzung der Plätze eins bis vier ab. Alle Länder­regierungen sehen sich natürlich in ihrer Schul­politik bestätigt. Die anderen zwölf Bundes­länder haben demnach unfähige Kultus­minister und Bildungs­politiker. Das ist natürlich Unsinn. Das politische Personal der Bundes­republik ist beliebig austaus­chbar und nur gelege­ntlich ragt ein politisch Verant­wort­licher aus der ihm umgebenden Zwerge­nschar heraus. Die wichtigste Erklärung der Ergebnisse der PISA-Studien in den deutschen Bundes­ländern ist eine politisch unkorrekte. Die Reichswehr, das Hunder­ttausend-Mann-Heer der Weimarer Republik brauchte sich bekanntlich in den zwanziger Jahren trotz äußerst strenger Aufnah­mebe­dingungen um zu wenig freiwillige Bewerber keine Sorgen zu machen. Da Statistik keine Erfindung der westlichen Wertege­mein­schaft ist, war bereits den Musterungs­offizieren der Reichswehr aufgefallen, daß es ...

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18.11.2008

Indirekte Schein­demo­kratie !

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der neue bayerische Minis­terpräsident Horst Seehofer sagte bei der Verleihung des Simon-Snopkowski-Preises am 16. November in München: “Die Auseinan­dersetzung mit der Vergan­genheit macht stark für unsere Demokratie. Nur informierte Menschen sind nicht manipulierbar. Und nur starke Demokraten sind in der Lage, die Demokratie gegen Angriffe von Extremisten zu schützen.” In einer Demokratie sollte der Bürger der Souverän des Staates sein, nicht fremd­bestimmt und er sollte selbst mitregieren dürfen. Das Volk in Bayern, Franken und Schwaben konnte den Minis­terpräsidenten Horst Seehofer nicht wählen, niemand konnte ein Kreuz bei seinen Namen machen und trotz alledem wurde er Minis­terpräsident in Bayern. Da kann doch niemand ernsthaft von “unsere Demokratie” reden. Durch das Wählen der Bürger von “Volks­vertretern”, die dann wiederum den Minis­terpräsidenten wählen, kommt so eine indirekte Schein­demo­kratie zu Stande, die keine direkte Demokratie ist. Wenn man wirklich auf Volkes Stimme hören würde, dann müßte der bayerische Minis­terpräsident direkt vom Volk ...

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18.11.2008

Untaugliche Mannschaft

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vom deutlichsten Kontrast zu schwarz ist kaum etwas übrig geblieben: Die FDP hat auf dem Weg zu Macht und Pfründen die deutlichste Schleimspur zu schwarz hinter­lassen. Die bayerische Regierungs­mann­schaft interes­siert kaum, sie ist eher eine Ange­lege­nheit der Boulevardp­resse. Neue Mannschaften erwecken immer den Eindruck, für eine neue Politik zu stehen. Dem ist aber nicht so! Die Damen und Herren des Genhofer-Kabinetts haben über Jahre den Kotau vor den politischen Erfor­dernissen derartig gründlich eingeübt, daß von ihnen kein Politik­wechsel zu erwarten ist. Allein die Tatsache, daß die FDP der CSU das Justiz­minis­terium nicht abnahm, ermöglicht den CSU-Seilschaften dort, den Rechtsstaat weiterhin innerlich auszuhöhlen.Die Lachnummer im neuen Landtag gab aber Georg Barfuß (FDP) ab. Der ehemalige CSU-Mann und Bürge­rmeister von Lauingen war als "Integ­rations­beauf­tragter" gehandelt. Daraus wird wohl nichts, nachdem Türkenf­reund Barfuß die Scharia, und somit das islamische Recht, in Bayern zulassen wollte. Während die FDP jetzt wohl mit dem Posten des "Daten­schutz­beauf­tragten" ...

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25.10.2008

Wie lange noch CSU-System in Bayern?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mal eine Frage an die FDP, die nach eigenen Angaben den sicht­barsten Kontrast zu schwarz darstellen will: Wollt ihr das CSU-System in Bayern wirklich weiter am Leben erhalten? Das CSU-System ist durch den Austausch einiger Köpfe nicht etwa verschwunden. Um dieses System zu beurteilen genügt ein Zitat aus der Financial Times Deutschland vom 30.März 2008: „Der Dilet­tantismus, mit dem die CSU-Oberen ihre Verant­wortung bei der BayernLB wahrnehmen, übertrifft alle politischen Possen, die es um deutsche Landes­banken zuletzt gegeben hat.“Der Dilet­tantismus der CSU-Oberen zeigte sich nicht nur in der Landesbank-Affäre, sondern in einer ganzen Kette von Affären, die auf der Schleimspur von Geldgier und Prinzipien­losigkeit den Weg der CSU säumen: LWS-Affäre, Kirch-Kredite, Mißwirt­schaft beim Deutschen Orden, Steuer­geschenke an Konzerne (Hypo-Vereinsbank, Diehl), Wahlbetrug (Dachau), Stimmenkauf, Urkun­denfälschung und schließlich die Strauss-Schreiber-Affäre, die weit in die CSU-Führung hinein­reicht und ein Geflecht aus Schmier­geldern, schwarzen Kassen und Steuer­hinter­ziehungen offenbart.Mit Horst Seehofer an der ...

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NPD-Bayerntag
Samstag 15.06.2013
NPD-Bayerntag Samstag 15.06.2013

Kurznachrichten

  • Ausländerfeindlichkeit – ideologische Verblendung oder Reaktion auf traurige Realität? Wie wird man eigentlich...
  • Auch andere Verbände der Nationaldemokraten haben FB-Seiten. Z.B. der Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg....
  • Zitat des Tages "Man kann auch in einer Welt, die so verkommen ist wie die unsrige, ein lebenswertes Leben...
  • Es ist die blanke Unverschämtheit, was wir Deutschen uns in letzter Zeit von türkischen Regierungsstellen anhören...
 

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