npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

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30.01.2008

Rechtsstreit NPD Neu-Ulm/ Günzburg gegen Stadt Günzburg

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Stadt­verwaltung spielt auf Zeit Bereits Anfang Februar 2007 beantragte unser Kreis­verband einen Termin zur Überlassung des „Forum am Hofgarten“ für die Durch­führung einer Versammlung.Mit großer Anstrengung versucht Günzburgs Bürge­rmeister Jauernig seither unserer Partei Steine in den Weg zu legen, um so die Nutzung des Forums durch die NPD zu verhindern oder die Termin­vergabe zu verzögern. Dafür scheinen dem OB und seiner Rechts­referen­darin Kurtenbach alle Mittel recht zu sein. Zunächst warb Jauernig beim Kreis­vorsitzenden um Verständnis für die „schwere historische Last“ Günzburgs als Geburts­stadt des KZ-Arztes von Auschwitz, Josef Mengele, und bat von einer Versammlung dort abzusehen. Auch mit der Ankündigung eine hohe Kaution zu erheben versuchte er uns National­demo­kraten abzusch­recken. Da dies erfolglos blieb wurde kurzer Hand erklärt, dass das „Forum am Hofgarten“ an allen Wochenenden bis einschließlich Juni 2008 ausgebucht sei.Die Vermutung des Kreis­vorstandes und der Berliner Recht­sabteilung, dass dies eine Lüge des Sozial­demo­kraten Jauernig sei, ...

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30.01.2008

Pappnasen gegen Rechts? Bravo, Herr Ude!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Münchner Faschingszug findet trotz Zentralrats-Kritik statt / „Gedenken mit der Narrenkappe“ Moralischen Beistand für den Münchner SPD-Oberbür­germeister Ude, der wegen des Münchner Faschingszugs am 27. Januar („Holocaust-Gedenktag“) ins Visier des Zentralrats der Juden in Deutschland geraten ist, hat die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) bekundet. Ude, so der BIA-Spitzen­kandidat zur Münchner Kommunalwahl am 2. März, Karl Richter, sei insofern ein „besonders tragisches Opfer der Knobloch-Schelte“, als er erst am Tag zuvor das „Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat“ gegen vermein­tliche „rechte Tarnlisten“ mobilisiert habe – „alles umsonst“. Richter wörtlich:„Jetzt bleibt dem Münchner Oberbür­germeister nur noch eines – er deklariert den Faschingszug zur Holocaust-Gedenk­veran­staltung um und läßt das ´Münchner Bündnis für Toleranz´ gleich im Narrenzug mitmar­schieren. So wird der Münchner Faschingszug doch noch zur Holocaust-Gedenk­veran­staltung.“Die ...

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22.01.2008

Bürge­rinitiative Auslän­derstopp in den nächsten Münchner Stadtrat!

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Parteivor­sitzender gratuliert dem Spitzen­kandidaten Karl Richter von der Münchner Bürge­rinitiative Auslän­derstopp zur heutigen Zulassung der patriotischen Liste Berlin – Um an der Münchner Stadt­ratswahl am 02. März 2008 teilnehmen zu können, mußten mindestens 1000 Münchner Bürgerinnen und Bürger bis zum 21. Januar 2008 eine sogenannte Unter­stüt­zungs­unter­schrift leisten. Diese Hürde konnte gemeistert werden und die Zulassung wurde heute amtlich bestätigt. In der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) engagieren sich parteiunab­hängige Bürger, National­demo­kraten, DVU-Mitglieder und ehemalige Repub­likaner. Der NPD-Parteivor­stand beschloß bereits im vergangenen Herbst die Unter­stützung der bayerischen Listen für die Initiative Auslän­derstopp. Der Parteivor­sitzende Udo Voigt äußerte heute in Berlin: "Mit dem 45-jährigen Publizisten und Historiker Karl Richter als Spitzen­kandidat in München und dem bereits im Nürnberger Stadtrat vertretenen bayerischen NPD-Landes­vorsitzenden Ralf Ollert haben die Bayern und Franken zwei hervor­ragende ...

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22.01.2008

"Toleranz und Demokratie - wir sind dabei!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bürge­rinitiative Auslän­derstopp schafft in München 1000 Unter­stüt­zungs­unter­schriften / "Toleranz"-Bündnis leistet Wahlkamp­fhilfe Bestätigt sieht sich die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA), die am letzten Wochenende die zum Wahlantritt bei der Münchner Kommunalwahl erfor­derlichen 1000 Unter­stüt­zungs­unter­schriften schaffte, durch die prompt einset­zenden Empörungs­rituale des Münchner Altparteien-Kartells. Nach Infor­mationen des Münchner Rathauses hat SPD-Oberbür­germeister Christian Ude „umgehend die Initiative ergriffen“ und zu einer Lagebe­sprechung des sogenannten „Münchner Bündnisses für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat“ eingeladen. Dazu erklärte BIA-Spitzen­kandidat Karl Richter:„Wo es um Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat geht, sind wir dabei. Gerade was die Toleranz gegenüber Ander­sden­kenden und die Einhaltung rechts­staat­licher Prinzipien angeht, ist im Münchner Rathaus dringend Nachhil­feunter­richt geboten, das zeigten die massiven Behin­derungen, denen die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp in den letzten Wochen beim ...

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14.01.2008

In München droht Wahlan­fechtung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In München droht die Anfechtung der Stadt­ratswahl am 2. März. Grund sind Behin­derungen bei der Abgabe der Unter­stüt­zerunter­schriften für die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA). So sollen in der Bezirk­sinspektion West (Pasing) mehrfach unter­stüt­zungs­willige Personen von der Abgabe ihrer Unter­schrift für die BIA abgehalten worden sein. In diesem Sinne beschwerten sich mehrere Personen. Vor Zeugen gab die Leiterin der BI-West, Frau Schwarz, am 4. Januar zu, daß Personen, die einen ihnen zuvor auf der Straße ausge­händigten BIA-Zettel mit der Aufschrift "Bürge­riniative Auslän­derstopp" vorzeigten, von Behör­denmitar­beitern (namentlich bekannt) aufge­fordert wurden, sich den Inhalt des Zettels genau durch­zulesen und zu überlegen, ob sie denn das wirklich vertreten könnten, da die BIA auslän­derfein­dlich sei.Zudem sollen sowohl in Pasing als auch am Marienplatz Unter­schrif­tenlisten oben vollständig abgedeckt gewesen sein. Dies könnte die Diskrepanz zwischen den geleisteten und tatsächlich gezählten Unter­schriften für die BIA erklären. So hatte die BIA am 9. ...

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14.01.2008

Jetzt erst recht!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Trotz massiver Manipulationen bei der Sammlung von Unter­stüt­zerunter­schriften will die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) in München die Hürde nehmen. Nach den bereits am 4. Januar protokol­lierten Wahlbe­hinderungen durch Bedienstete in den Eintragungs­stellen der Landes­haupt­stadt München und den am 7. Januar einge­reichten Beschwerden und Strafan­zeigen gingen auch in vergangenen Woche die Manipulationen seitens der Stadt weiter. Immer wieder meldeten sich Bürger und bestätigten, daß versucht wurde, sie von der Unter­stüt­zerunter­schrift für die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) abzubringen. Zudem gibt es jetzt auch klare Hinweise auf die Unter­schlagung von Unter­schriften. So meldete das Wahlamt für die Abgabe­stelle Stadt (Marienplatz) am 9. Januar nur sieben geleistete Unter­schriften für die BIA-Liste. Tatsächlich haben aber 12 Testper­sonen am Nachmittag des 9. Januar dort für die BIA unter­schrieben! Ähnlich am 9. Januar im KVR/Rupper­tstraße 11, wo angeblich nur drei Unter­schriften geleistet wurden. In München-Pasing (BI-West) wurden am 9. Januar 108 Personen zur Abgabe der ...

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07.01.2008

Auslän­derkriminalität: Der vierte Überfall in zwei Wochen

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Münchner U-Bahn ist es am Sonntag­morgen zum vierten Mal innerhalb von nur gut zwei Wochen zu einer brutalen Schlägerei gekommen. Wie die Polizei mitteilte, seien während einer Sofort­fahndung drei Täter festge­nommen worden. Dabei handele es sich um einen 17jährigen Iraker und zwei 16 und 17 Jahre alte Paläs­tinenser. Die Ausländer halten sich seit Anfang September in München auf. Sie sind illegal einge­wandert und haben Asylanträge gestellt. Die beiden Paläs­tinenser sind schon mehrmals wegen Delikte in Erscheinung getreten. Der 16jährige ist der Polizei bereits 13 Mal aufgefallen, unter anderem wegen räube­rischer Erpressung. Der andere Paläs­tinenser sei bislang dreimal polizeilich aufgefallen. Die öffentliche Diskussion der politischen Klasse über ein höheres Strafmaß ist wenig hilfreich. Der richtige Weg wäre eine konsequente Ausweisung aller kriminellen Ausländer. In Zeiten immer brutaler agierender Schläge­rbanden in der Münchner U-Bahn ist es an der Zeit, daß für die Ausbildung unserer bayerischen Polizisten sowie für ihre personelle Ausstattung ...

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02.01.2008

Auslän­derkriminalität: Wieder Schläger in der Münchner U-Bahn

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Münchner U-Bahn wird die Bedrohung des Bürgers durch Verbrechen immer stärker. Wie die Polizei am 30. Dezember 2007 mitteilte, hat es erneut einen Angriff von drei 16 und 17 Jahre alte Jugendlicher gegeben, sie hatten am Freitag einem 29jährigen schwedischen Studenten eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Er habe Prellungen und eine Platzwunde erlitten, ein 36jähriger Bekannter des Mannes aus Hamburg sei leicht verletzt worden. Gegen die überwiegend aus Serbien und Kroatien stammenden Jugendlichen wurde Haftbefehl erlassen. Die Jugendlichen hatten die Männer in einem U-Bahnhof angepöbelt. Als die Erwachsenen der Konfron­tation auswichen und versuchten, einfach weiter­zugehen, folgten die Jugendlichen laut Polizei ihnen und schlugen von hinten auf sie ein. Die drei Schläger wurden von der alarmierten Polizei in Tatortnähe festge­nommen. Bereits am 20. Dezember 2007 hatten ein 17- und ein 20jähriger Grieche und Türke einen Rentner in der U-Bahn brutal nieder­geschlagen. Die geständigen Täter sitzen ebenfalls in Unter­suchungshaft. Der einzelne Mensch ist nichts ohne seine Verwur­zelung im Volk, ...

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02.01.2008

Auslän­derkriminalität: Inter­nationaler Haftbefehl gegen 23jährigen Ungarn

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wegen Schmierereien mit hochgif­tiger Flußsäure ist gegen einen 23jährigen ein inter­nationaler Haftbefehl erlassen worden, dem Ungarn wird vorgeworfen,unter anderem in den fränkischen Städten Nürnberg und Fürth S- und U-Bahnzügen sowie Bahnhöfe mit der ätzenden Säure beschmiert zu haben. Fluor­wasserstoff­säure, auch Flußsäure genannt, verbirgt große gesun­dheit­liche Risiken. Daher ist es nur konsequent, reisende “Graffiti“-Täter mit Strafen zu verfolgen bis hin zur inter­nationalen Fahndung auch in ihr Heimatland. Die Anti-Kunst “Graffiti” ist kein durch die Freiheit der Kunst gedecktes Kavalier­sdelikt. Es ist ein Verbrechen ! Flußsäure greift Glas stark an, wirkt stark ätzend auf die Haut, die Schleim­häute und die Bindehaut der Augen. Schon die kleinste Berührung mit der Haut kann nach zu tödlichen Vergif­tungen führen. Man muß sich überhaupt fragen, was das eigentlich soll, wenn Ausländer zu Gast in Deutschland sind und deren Gastland beschmieren. Quelle: Radio 8, Mittelf­ranken Günter Kursawe ...

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