11.09.2009
Wichtigmacher in der CSU: Innenminister Joachim Hermann München - Wahlerfolge für die NPD wie zuletzt in Sachsen sollen nach dem Willen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann künftig nicht mehr möglich sein: Bayern will einen neuen Versuch starten, die rechtsextremistische NPD verbieten zu lassen...,so spiegel online vom 10.09.09.Wo man sich ängstigt vor politischer Konkurrenz, wo man den Spiegel nicht vorgehalten bekommen möchte, wo man weiterhin das eigene Schäfchen auf Kosten des Volkes in Sicherheit bringen will, wo man ungehindert weitermachen möchte wie bisher, wo Argumente fehlen, soll Staatsgewalt helfen. Gewalt gegen die einzige Opposition im Staat BRD, gegen die NPD. Verbieten! Und dann?Was nach einem Verbot Herr Hermann? Was machen Sie mit den verbotenen Mitgliedern, deren Familien? Wie wollen Sie deren freiem Geist Herr werden, Herr Hermann, nach dem Verbot? Mit drastischen Maßnahmen gegen das Grundgesetz und dem darin verankerten Recht auf freie Meinungsäußerung? Wollen Sie Gedankenverbote erlassen, Denkverbote? Die Gedankenpolizei einschalten? Und dann? Wer falsch denkt, verliert seine Arbeit? Seine ...
...weiter08.09.2009
Selbst Wahlkampf machen: Flugblatt hier herunterladen, ausdrucken, kopieren und in der Nachbarschaft verteilen!Alle im Bundestag vertretenen Parteien einigten sich 2004 auf ein Zuwanderungsprogramm, welches weiterhin den Zuzug fremder Arbeitskräfte regelt und dadurch fördert. Das ist unserer Ansicht nach unmenschlich und weder wirtschaftlich noch volkspolitisch vertretbar. Unsere Antwort darauf ist ein Ausländerrückführungsprogramm: PräambelEin grundlegender politischer Wandel muß die menschenfeindliche Integrationspolitik beenden sowie die deutsche Volkssubstanz erhalten. Das Recht aller Menschen auf eine lebenswerte Zukunft, das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, auf kulturelle und nationale Identität, haben Vorrang vor bedingungslosem, einseitigem und kurzsichtigem Gewinnstreben. Den Angehörigen anderer Völker, die hier einen Arbeitsplatz auf Zeit innehaben, muß die Möglichkeit gegeben werden, ihre kulturelle und nationale Identität zu bewahren. Dadurch ist ihnen auch die Rückkehr in ihre Heimatländer zu erleichtern. Die nachfolgenden fünf Punkte zeigen, ...
08.09.2009
Der stellvertretende sächsische NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes Müller hat heute den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan gefordert.Dr. Müller (NPD) äußerte heute dazu:„Der von einem Bundeswehrkommandeur befohlene Luftangriff auf zwei Tanklastzüge in Afghanistan, der mutmaßlich zahlreiche zivile Opfer gefordert hat, hat erneut gezeigt, wie alternativlos ein Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan ist. Die Kommunikationsstrategie von Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU-Verteidigungsminister Franz Josef Jung, den Krieg in Afghanistan zum ‚humanitären Einsatz’ umzulügen, ist nach dem Luftangriff von Kundus weniger denn je zu halten.Seitdem der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder im Dezember 2001 den Militäreinsatz in Afghanistan erzwang, indem er die Zustimmung zu ihm mit der Vertrauensfrage verband, war dieser Krieg niemals auch nur ansatzweise im deutschen Interesse, sondern er diente und dient ausschließlich den geopolitischen Interessen der Vereinigten Staaten im mittelasiatischen Raum.Der Krieg von NATO und Bundeswehr in Afghanistan ist ...
...weiter08.09.2009
"Deine Stimme für Deutschland" Seit heute wird das Wahlkampfmaterial der Jungen Nationaldemokraten deutschlandweit an alle JN-Landesverbände und JN-Stützpunkte verschickt. Erstmals in der Geschichte der JN geht die NPD-Jugendorganisation mit einer eigenen Jungwählerkampagne, mit dem Motto: „Deine Stimme für Deutschland!“, in den Bundestagswahlkampf. Neben Schulhof-CD und der bereits zweiten Auflage des JN-Comics Enten gegen Hühner wird es auch eigene Plakate, eigene Aufkleber und eigenes Werbematerial zur Bundestagswahl am 27. September geben. Auch der JN-eigene Propagandaversand www.frontdienst.de hat neue Materialien u.a. zu den Themen „20 Jahre friedliche Revolution“ und „Raus aus Afghanistan“ zu bieten. Die JN wollen die hochpolitischen Zeiten des Bundestagswahlkampf nutzen und als größte nationale Jugendorganisation Deutschlands Flagge zeigen. Dabei soll nicht nur für Wahlkreuze bei der sozialen Heimatpartei NPD geworben werben, sondern auch für eine fundamental andere Politik in unserem Land. Dazu JN-Bundesvorsitzender Michael Schäfer: „Ich freue mich schon auf die ...
...weiter07.09.2009
Kein Blut für fremde Interessen Schon wieder geistert durch die hiesigen Tagesgazetten die Nachricht, daß die Bundeswehr in Afghanistan erneut in schwere Gefechte verwickelt wurde. Wieder die Nachricht von unzähligen Toten. Diesmal war wohl kein Deutscher darunter, doch wieviele Tote muß es geben, damit die "da oben" endlich registrieren, daß dieser Krieg weder zu gewinnen ist noch uns Deutschen irgendwelche Vorteile bringt? Die BRD führt Krieg, das Volk ist mehrheitlich dagegen, doch der "Große Bruder" in Übersee fordert Vasallentreue, die die hierzulande Herrschenden gerne bereit sind, zu erbringen. Das neueste Gefecht hat zur Folge, daß laut Medienberichten über 60 Afghanen, Taliban, aber wahrscheinlich auch unbeteiligte Zivilisten, zu Tode gekommen sind. Die NPD ist die einzige Partei, die sich vehement gegen Kriegseinsätze der Bundeswehr wendet. Deutsche Soldaten haben unser Land zu verteidigen und im Zuge von Naturkatastrophen Dienst am Volke abzuleisten, aber sich nicht als Diener fremder Herren zu gebärden. Deutsche Interessen werden an unseren Außengrenzen verteidigt, nicht, ...
07.09.2009
Nach dem verheerenden Luftangriff vom 4. September auf zwei gekaperte Tanklastwagen in Nordafghanistan sind nach ersten Erkenntnissen einer Nato-Untersuchungskommission etwa 125 Menschen ums Leben gekommen. Das wären weit mehr als die von Bundesverteidigungsminister Jung genannten 56 Toten. Mindestens zwei Dutzend der Opfer sollen sogar nach Einschätzung der Nato-Kommission keine Taliban gewesen sein. Afghanische Quellen geben eine höhere Zahl der getöteten Zivilisten (über 50) an. Es gibt eine Version, die nicht dem westlichen Denkmuster entspricht: Die Taliban haben zwei Tanklastzüge entführt und wollten den Treibstoff gerade unter Zivilisten verteilen. In diesem Moment kam der verhängnisvolle US-Luftangriff, der von einem Bundeswehroffizier angefordert worden ist.Die BRD hat durch dieses Kriegsverbrechen wohl den Rest ihrer Reputation in der arabischen Welt verspielt. Wenn die BRD-Justiz noch glaubwürdig sein will, sollte sie sich mit der Aufklärung und Aburteilung aktueller Kriegsverbrechen beschäftigen und endlich aufhören, Handlanger rachgieriger Siegerjustiz zu spielen und über 90jährige für ...
04.09.2009
Termine für die Ausstrahlung der NPD-WerbespotsNPD in Funk und Fernsehen Hörfunk: Montag, 07.09.2009 - ca. 15.05 - WDR 2 Dienstag, 08.09.2009 - ca. 11:57 - Deutschlandradio Kultur Mittwoch, 09.09.2009 - ca. 13:27 - MDR JUMP Montag, 14.09.2009 - ca. 11:58 - hr-INFO Montag, 14.09.2009 - ca. 12:55 - SWR 1 Dienstag, 15.09.2009 - ca. 15.27 - Deutschlandfunk Dienstag, 15.09.2009 - ca. 15:26 - hr 1 Mittwoch, 16.09.2009 - zwischen 14:10 und 14:40 - Bayern 3 Freitag, 18.09.2009 - ca. 14:58 - hr-INFO Sonnabend, 19.09.2009 - ca. 14:58 - NDR Info Montag, 21.09.2009 - ca. 10:27 - MDR JUMP Dienstag, 22.09.2009 - ca. 16:55 - SWR 4 Mittwoch, 23.09.2009 - ca. 10:26 - hr1 Mittwoch, 23.09.2009 - ca. 11:27 - Bayern 1 Donnerstag, 24.09.2009 - ca. 14.58 - NDR Info Freitag, 25.09.2009 - ca. 13.05 - WDR 4 Fernsehen: Sonnabend, 05.09.2009 - ca. 19.20 - ZDF Sonnabend, 12.09.2009 - ca. 17:45 - ARD Donnerstag, 17.09.2009 - ca. 17.10 - ZDF Montag, 21.09.2009 - ca. 22:45 - ARD Landtagswahl Brandenburg - Fernsehen: Montag, 07.09.2009 - ca. 19:56 - rbb-Brandenburg Freitag, 18.09.2009 - ca. 19:56 - rbb-Brandenburg ...
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Voigt-Ausschluß Berlin. Wie der Parteivorsitzende der NPD und Hauptmann der Reserve Udo Voigt soeben aus der Presse erfährt, soll der Bundeswehrverband ihn ausgeschlossen haben. Als Grund wird eine Bewährungstrafe des Amtsgerichtes Berlin-Tiergarten angeführt, bei der es angeblich um Volksverhetzung und Beleidigung gegen den damaligen Nationalspieler Patrick Owomoela ging. Bemerkenswert ist, daß dieses Urteil der ersten Instanz nicht rechtskräftig ist. Voigt, wie die übrigen Angeklagten auch, hat hiergegen Rechtsmittel eingelegt. Der Parteivorsitzende geht von einem Freispruch in nächster Instanz aus. Er ist sowohl über diese plötzliche Entscheidung wie auch die Art und Weise der Bekanntgabe sehr verwundert. Voigt - Träger des goldenen Abzeichens des Bundeswehrverbandes - wörtlich: „Zunächst ist es üblich, erst den Betroffenen, dann die Presse zu informieren. Früher hielt sich der Bundeswehrverband immer an rechtsstaatliche Vorgehensweisen und hätte eine rechtskräftige Verurteilung abgewartet. Daß der sich nun im Wahlkampf einer langjährigen Forderung roter ...
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NPD ruft zur Einigkeit auf Aufruf zur Bundestagswahl am 27. September 2009Die Bundestagswahl am 27. September bedeutet für unser Land eine folgenschwere politische Weichenstellung. Während sich Schwarze und Liberale trotz Finanz- und Wirtschaftskrise einem ungebrochenen Globalisierungs- und Privatisierungskurs verschrieben haben, werden mit dem Erstarken des linken Blocks gleichzeitig die Konturen einer roten Republik, einer DDR unter bundesdeutschen Vorzeichen sichtbar, die nicht nur zur Schleifung der letzten Leistungs- und Wohlstandsreserven unseres Volkes, sondern auch zur forcierten Umwandlung Deutschlands in ein multikulturelles Einwandererparadies mit staatlich verordnetem „Antifaschismus“ führen würde.In dieser Situation ist die NPD heute die einzige politische Kraft rechts der Mitte, die sich dem Katastrophenkurs aller im Bundestag vertretenen Parteien noch entgegenstellt, die zugleich über parlamentarische Verankerung in mehreren Landtagen und bundesweit über rund 500 kommunale Mandatsträger sowie über flächendeckende organisatorische Strukturen und über eine bewährte politische Kampagnenfähigkeit ...
...weiter02.09.2009
Am gestrigen 1. September trafen im Rahmen einer politischen Gesprächsrunde der Parteivorsitzende der DVU, Mathias Faust, sowie der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt aufeinander. Rolf Schlierer, seines Zeichens Vorsitzender der "Republikaner" war ebenfalls eingeladen, blieb der Veranstaltung jedoch fern. Erklärtes Ziel der Gesprächsrunde war es, inhaltliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den nennenswerten "Rechtsparteien" hervorzuarbeiten und einzelne Themen zur Diskussion zu stellen. Zu diesem Zweck erhielten beide Parteivorsitzende gleich zu Beginn die Gelegenheit, ihre programmatischen Forderungen darzulegen. Als Kenner des NPD-Wahlprogrammes mochte manch Teilnehmer seinen Ohren nicht recht getraut haben - so verblüffend ähnlich waren die Forderungen, die Matthias Faust für die DVU reklamierte. Beispielsweise die Forderung nach 500 Euro Kindergeld, oder dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Allerdings gab es auch einen bedeutenden Unterschied: So stellen, laut Faust, "integrationswillige" Ausländer kein Problem für die DVU dar. Direkt im Anschluß hatte Udo Voigt das Wort. In seiner Rede ...
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