17.01.2010
Die Strategiekommission tagte auf Einladung des Parteivorstandes am 16. und 17. Januar 2010 zum ersten Mal. In Berlin trafen sich 31 Teilnehmer aus allen Teilen der Partei, Landtagsabgeordnete und parteilose Experten.Die Tagung zeigte hohes Gesprächsniveau. Die von interessierter Seite herbeigeredeten Streitereien fanden nicht statt. Es herrschte im Gegenteil in vielen Punkten kameradschaftlicher Einklang. Ziel der Strategietagung war die Erstellung eines Empfehlungskataloges, der dem Parteivorstand zur Beratung und Umsetzung vorgelegt wird.Beispielhafte Empfehlungen sind: 1) Die NPD bleibt die einzige authentische Oppositionspartei, bezogen auf die Probleme der Gegenwart. 2) Öffnung der Partei für alle volks- und heimattreuen Kräfte, um deren Einheit zu fördern. 3) Die Wählerpotentiale müssen besser erforscht und erschlossen werden, um verfehlte Wahlkämpfe zu vermeiden. 4) Dem Parteivorstand wird vorgeschlagen den Namenszusatz „Die Nationalen“ durch „Die soziale Heimatpartei“ zu ersetzen.Die Teilnehmer waren sich einig, Tagungen der Strategiekommission fortzuführen. Ausführliche Berichte werden durch ...
...weiter12.01.2010
Nach der Schweiz leitet jetzt auch das EU-Mitglied Italien eine Umkehr in der Ausländerpolitik ein. Ab dem nächsten Schuljahr gilt: Maximal 30 Prozent Ausländerkinder in den Klassen. Wie das italienische Bildungsministerium am 8. Januar in Rom mitteilte, soll die Maßnahme schrittweise ab der ersten Volksschulklasse eingeführt werden. Das Vorhaben sei nicht gegen ausländische Schüler gerichtet, sondern solle ihrer Integration dienen, betonte Ministerin Maria Stella Gelmini. Man wolle die Bildung von „Ghetto-Klassen“ mit einer Mehrheit von Migrantenkindern vermeiden. Die Regierung in Rom hatte im Rahmen einer Schulreform bereits ab diesem Schuljahr Klassen für Immigranten-Kinder eingeführt. Diese speziellen Klassen seien zum Vorteil von ausländischen Schülern gedacht, die kein Italienisch können. Nach Angaben des Bildungsministeriums in Rom gibt es 502.000 ausländische Schüler an italienischen Schulen, was einem Anteil von 5,6 Prozent entspricht. Der Anteil sei gegenüber 2005 um 18,2 Prozent gestiegen. In Deutschland ist der Anteil der Ausländerkinder an den Grundschulen wesentlich ...
12.01.2010
„Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden!“ Die NPD-NRW wird am 27./28.03.2010 zwei öffentlichkeitswirksame Aktionen in der Rhein-Ruhr-Metropole Duisburg durchführen und damit ein deutliches Zeichen gegen die Überfremdung, Islamisierung und kulturelle Zerstörung unserer Heimat setzen. In der Stadt der „größten Moschee Deutschlands“, wird die Partei am 27.03. eine Kundgebung vor der Merkez-Moschee und am 28.03. eine Demonstration unter dem Motto: „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entgegentreten – Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden! “ durchführen. Auf der Veranstaltung am 28.03.2010 werden neben dem Landesvorsitzenden der NPD-NRW, Claus Cremer, weitere Redner aus dem Rheinland und Westfalen, sowie überregional, das Wort an die Bevölkerung richten. Unter anderem wurde auch der st. NPD-Parteivorsitzende und Stadtrat der Münchner Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Karl Richter, angefragt. Der Landesorganisationsleiter der NPD-NRW, Timo Pradel, sagte zu ...
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