npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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23.11.2010

Wieviel Heuchelei verträgt dieses Land?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Seit Monaten demonstrieren in Stuttgart Gegner des Bahnp­rojektes Stuttgart 21 auch wegen angeblich zu hoher Kosten und wegen mangelnder demokratischer Legitimation. Unabhängig, wie man zu Stuttgart 21 steht, so ist doch festzuhalten, daß das Geld zumindest weitest­gehend im Lande bleibt. Gestern hat Irland, nach einigen Tagen verschämten Zögerns, um Hilfe aus dem Euro-Rettungs­schirm in Höhe von 80 oder 90 Milliarden Euro gebeten. Keine Frage, der Inselstaat bekommt die Garantien. Und sie werden fällig werden, ist hinzuzufügen. Keine Volks­wirt­schaft kann überleben, in der Immobilien zu immer höheren Preise ge- und verkauft werden. Und genau das ist in Irland geschehen. Eine gewaltige Seifenblase, die nun geplatzt ist. Selber Schuld, könnte man sagen, dummerweise hat die irische Regierung aber versprochen, die irischen Banken zu retten. Damit ist Irland pleite, aber die Europäische Union hat ja versprochen, jedes in Schwierig­keiten geratene Mitgliedsland zu retten. Es ist allerdings mehr als fraglich, ob die geplanten 90 Milliarden Euro reichen, da alleine britische Banken um rund 150 Milliarden Euro bangen. Daher ist es ...

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22.11.2010

"Wo der Liberalismus seine äußerste Grenze erreicht, schließt er Mördern die Türe auf!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wem dieses Zitat von Ernst Jünger zu abstrakt und unwirklich erscheint, ist in Hamburg in diesen Tagen auf surreale Weise mit der Wirklichkeit konfron­tiert. Eine Reihe somalischer Piraten stehen vor Gericht, weil sie am Horn von Afrika ein deutsches Handels­schiff gekapert haben. Nieder­ländische Marinesol­daten haben das Schiff daraufhin gestürmt, die Seeräuber gefangen genommen und die Mannschaft befreit. Normaler­weise gehören Seeräuber, wenn sie auf frischer Tat erwischt werden, an Ort und Stelle exekutiert. Nur eine unbe­greif­liche Nachsicht mit diesen Schwer­verbrechern führt dazu, daß dieses Gesindel auf Kosten der deutschen Steuer­zahler hier im Gefängnis durch­gefüttert wird (und nach Verbüßung einer Haftstrafe womöglich sogar im Lande verbleibt). Der Fall ist klar. Bewaffneter Raubüberfall, räuberische Erpressung, gefähr­licher Eingriff in die Seefahrt usw. Das hindert Figuren eines Vereins „Kein Mensch ist illegal“ aber nicht, für die angeblichen Rechte dieser Schwer­verbrecher zu demonstrieren und eine Verteidigerin stellt die Frage, ob es angesichts der Lebensver­hält­nisse ...

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19.11.2010

Die Bedrohung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Breaking New´s bei n-tv – wichtige Erklärung des Bundesin­nenministers de Maiziére. Selbst der Moderator weiß nicht, worum es geht. Mit ernster Miene tritt der Innen­minister vor die Kameras. Man habe konkrete Infor­mationen über einen geplanten Anschlag, den islamis­tische Terroristen in der BRD verüben wollten. Niemand solle sich aber Gedanken machen, jeder solle normal weiterleben, man habe alles im Griff. In Bahnhöfen und Flughäfen patrouil­lieren Beamte der Bundes­polizei mit automatischen Waffen und schuß­sicheren Westen. Fortan beherrscht die „Terror­warnung“ alle Medien, in allen Nachrich­tensendungen werden Sicher­heits­experten, Innen­politiker und Bürger zum bevor­stehenden Terroranschlag befragt. Man hat den Eindruck, daß in den Redak­tions­stuben und Parteizent­ralen aufgeatmet wird: Endlich ein Thema, mit dem man sich bei der deutschen Normal­bevölkerung nicht unbeliebt macht. Es taugt zudem zur Polarisierung, ohne sich dabei etwas im Umgang im Binnen­kosmos der politisch-medialen Klasse zu vergeben: die einen verlangen angesichts der „Bedrohung für den Bürger“ eine Ausweitung der ...

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12.11.2010

Vorsicht, singende Kinder!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

- GEMA kassiert beim Later­nenumzug – Wenn am Sankt-Martinstag die Kinder mit ihren Laternen durch die Straßen der Städte und Dörfer ziehen, dann kann das dieses Jahr weitgehend schweigend geschehen. Denn nach Angaben des Musikrechte-Verwerters GEMA werden für das Kopieren aus Lieder­büchern Lizenz­gebühren fällig und ohne Liedtexte fällt es dem einen oder anderen doch schwer mehrere Strophen Martins­lieder mitzusingen. Konkret bedeutet das, die Erzieherinnen dürfen im Kinder­garten mit den Kindern singen, sobald sie aber dieses auf einem Fest oder gar bei einem traditionellen, Kultur und Identität stiftenden Later­nenumzug tun, gilt das als öffent­licher Auftritt und ist gebüh­renpf­lichtig. Das war rechtlich gesehen wohl schon immer so, doch hat die GEMA bis dato diese Gebühren den Kinder­gärten nicht abverlangt. Allerdings in Zeiten von Harzt IV und Aufschwung muß bei Tausenden von sange­sstarken Kinder­gärten in Deutschland auch die GEMA sehen, wo sie bleibt. Rechnen wird sich da jede einzelne Kopie. Und die muß die Erzieherin jetzt in der Tat dokumen­tieren und abrechnen. ...

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07.11.2010

Oberst Hajo Herrmann zur großen Armee abberufen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 05.November ist Oberst Hajo Herrmann im Alter von 97 Jahren verstorben. Herrmann gehörte zu den heraus­rage­ndsten und tapfersten Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Der Kampf- und Jagdflieger wurde bei 370 Feindflügen vier mal abge­schossen. Berühmt wurde Hajo Herrmann durch die Erfindung des Wilde Sau-Nachtjagd­verfahrens. Im Mai 1943 wurde nach seinen Vorschlägen das Jagdge­schwader 300 „Wilde Sau” aufgestellt. Er stieg zum Geschwader­kommodore und Divisions­kommandeur auf. Durch die damit erzielten Erfolge wurde die Abwehr der alliierten nächtlichen Terror­bomberang­riffe auf deutsche Städte effizienter. Damit rettete Hajo Herrmann zehntausenden deutschen Frauen, Kindern und alten Menschen das Leben. Für seine Leistungen in der deutschen Luftver­teidigung wurde Oberst Herrmann hoch ausge­zeichnet. Er war Träger des des Ritter­kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern. (Jetzt leben nur noch zwei Träger dieser höchsten deutschen Tapfer­keits­auszeichnung: die Majore Waldemar von Gazen und Erich Rudorffer.) Bei dem Versuch Kameraden vor sowjetischer Gefan­genschaft zu retten wurde er selbst gefangen genommen und bis 1955 in sowjetischen ...

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31.10.2010

Wir wissen von nichts!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie begossene Pudel traten am Donnerstag der ehemalige bayerische Minis­terpräsident Beckstein (CSU) und der aktuelle CSU-Fraktion­schef im bayerischen Landtag Schmid (genannt Schüttel-Schorsch) vor den Bayern LB-Unter­suchungs­ausschuß des Landtages. Wie nicht anders zu erwarten, stellten sich die beiden schwarzen Würdent­räger dumm oder dümmer, als sie sind. Für jeden klarsich­tigen Beobachter war das Debakel der Bayern LB und deren hochris­kante, ja geradezu kriminelle Geschäftsp­raktiken aus der Wirtschafts­presse bekannt. Nur die ehemaligen Verwal­tungsräte wollen davon keine Ahnung gehabt haben. Da muß man fragen, über welche Qualifikation diese Leute überhaupt verfügen? Beckstein beklagte sich vor dem Unter­suchungs­ausschuß, die Opposition wolle seine Existenz zerstören, ihn politisch diffamieren und seine persönliche Vernichtung zu betreiben. Das sagt gerade der Richtige. Als bayerischer Innen­minister und Minis­terpräsident war es das vornehmste Ziel der Witzfigur aus Hersbruck (Veitshöchheim läßt grüßen) nationale Menschen in Bayern zu diffamieren, persönlich zu ...

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18.10.2010

Neue Meinungs­umfrage: 95% der Süd-Tiroler wollen keine Italiener sein

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Anlässlich des 90. Jahrestages der Annexion Süd-Tirols durch Italien, am 10. Oktober 1920, wurde eine neue repräsen­tative Meinungs­umfrage zum Identität­semp­finden der Süd-Tiroler in Auftrag gegeben, welche heute im Rahmen einer Pressekon­ferenz von der überpar­teilichen ARBEITSG­RUPPE FÜR SELBST­BESTIMMUNG vorgestellt wurde. Das Ergebnis könnte eindeutiger nicht sein: 95% der Süd-Tiroler fühlen sich nicht als Italiener! Damit muss das Experiment Italien in Süd-Tirol, nach 90 Jahren, als endgültig gescheitert erklärt werden. Als Italien sich im Jahre 1920 Süd-Tirol gegen den Willen der Bevölkerung angeeignet hatte, war man angetreten, aus dem südlichen Tirol eine „Terra italiana“ zu machen. Das Verbot der deutschen Sprache und Kultur, die Italienisierung der Ortsnamen, bis hin zur massen­haften Ansiedlung von Italienern und der geplanten Aussiedlung der Süd-Tiroler, sind Ausdruck dieser Politik, deren Auswir­kungen bis in den ...

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11.10.2010

Licht in die Nacht

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nach unserer gelungenen Flugb­lattaktion geben sich die lokalen Medien wie gewohnt alle Mühe, die Arbeit der NPD zu kriminalisieren. Um zu verhindern, daß Inhalte unseres Flugblattes einer breiten Öffent­lichkeit dargelegt werden, wird peinlichst darauf geachtet, diese nicht zu nennen. Stattdessen wird gebe­tsmüh­lenartig wiederholt, daß „der Inhalt von der Polizei in Augenschein genommen und auf straf­rechtlich Relevantes geprüft werde. Unter Angabe verschiedener öffentlich zugäng­licher Quellen, haben wir vor allem entlarvende Zitate von „deutschen“ Politikern und Islam­vertretern genannt und deren Tragweite erläutert. Wer das Infor­mationsblatt gelesen hat, wird erkennen, daß damit kein Gesetz verletzt wurde. Wir werfen nicht, wie gedruckt wurde, „einen Schatten auf die Debatte“ um die geplante Moschee, sondern bringen ein Licht in den diffusen Dunstkreis der Islamisten in Deutschland und deren Vorhaben, unser Land in Besitz zu nehmen und zu gestalten. Von unseren sogenannten Volks­vertretern können wir das freilich nicht erwarten. Mit Ausnahme unserer NPD stellt sich keine Partei der Islamisierung ...

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11.10.2010

"Sarrazin statt Muezzin!" - Glück­wünsche nach Wien!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anti-Islam-Kurs spricht Bürgern aus dem Herzen – ein Beispiel für München Der grandiose Wahlerfolg der öster­reic­hischen Freiheit­lichen in Wien zeigt einmal mehr, daß ein klarer anti-islamischer Kurs auf der Höhe der Zeit ist und immer mehr Bürgern aus dem Herzen spricht. In Wien hatte die FPÖ mit Wahlaus­sagen wie „Sarrazin statt Muezzin!“ für sich geworben und ist vom Wähler dafür mit einer glatten Verdop­pelung der Stimmen gegenüber der letzten Wiener Wahl im Jahr 2005 auf jetzt 27 Prozent belohnt worden, während Bürgerliche und Linke verdien­termaßen abgestraft wurden. Die Münchner Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) sieht das Wiener Ergebnis vom 10. Oktober als klare Bestätigung. BIA-Stadtrat Karl Richter erklärte, man werde die islamk­ritische Karte auch in der bayerischen Landes­haupt­stadt jetzt noch offensiver spielen, wo alle im Rathaus vertretenen Fraktionen den Münchnern trotz der gescheit­erten Sendlinger Moschee ein islamisches Prestige­projekt zumuten wollen. Richter: „Die Situation im roten Wien ist mit der im rot-grünen München ...

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09.10.2010

Nobelpreis für Geset­zesbruch

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Nobelkomitee zeichnet den chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo mit dem Friedenspreis aus. Liu Xiaobo ist ein inhaf­tierter Chinese. "Die Bundes­regierung fordert von China die Freilassung des Friedens­nobe­lpreist­rägers Liu Xiaobo. „Die Bundes­regierung wünscht sich, dass er aus der Haft freikommt und den Preis selber in Empfang nehmen kann, sagte Regierungs­sprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Die deutsche Regierung habe sich in der Vergan­genheit mehrfach für die Freilassung eingesetzt und werde dies auch weiterhin tun." meldet Focus–Online. Wofür ist Liu Xiaobo ausge­zeichnet worden, wird sich nun der verdutzte BRD-Bürger fragen. Die Antwort steht im Spiegel: "Der 54-Jährige sei zu elf Jahren Haft verurteilt worden, weil er seine politische Meinung verbreitet habe." „Ja, und…“ wird der BRD-Kenner fragen, kennt er sich doch mit Demokratie und Meinungs­freiheit aus. Wie lautete doch die Urteils­begründung des Münchner Landge­richts, welches die 81jährige Dissidentin und Ex-Vorsitzende des „Collegium Humanum“ Ursula Haverbeck in dieser Woche zu 6 Monaten Haft 1000 ...

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09.10.2010

Die Franz-Kafka-Republik!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Jeder Autofahrer kennt die Situation: nachdem man kilometerlang hinter einem LKW herfährt, setzt man zum überholen an und auf gleicher Höhe sieht man einen anderen LKW auf sich zukommen. Man hat einen Fehler begangen und nun zwei Möglich­keiten: man bremst und schert wieder hinter dem LKW ein oder man gibt Gas und versucht, noch vorbeizukommen. Auf die Politik der herrschenden Clique in unserem Land übertragen heißt das: Man ist nicht gewillt, auf die Meinung der überwäl­tigenden Mehrheit der Deutschen Rücksicht zu nehmen und die Einwan­derung von Fremden zu beenden oder doch zumindest zu begrenzen, sondern man gibt Gas und versucht, vollendete Tatsachen zu schaffen. Noch mehr Fremde ins Land, noch mehr Geld für fremde Sozialsch­norrer, noch mehr „Affirmative Action“ für Türken, Araber und Afrikaner im öffent­lichen Dienst, noch mehr Multi-Kulti-Propaganda in allen Medien – als hätte die von Sarrazin angestoßene Debatte nie statt­gefunden. Als Großmeister der Abwicklung der Deutschen als Volk fühlt sich offenbar Bundesp­räsident Christian (Türken-) Wulff berufen. Er ...

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