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05.05.2010

Offener Brief von Rolf Winkler an Prof. Hankel

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sehr geehrter Herr Prof. Hankel, zu Ihrem Brief an die Frau Bundes­kanzler http://www.dr-hankel.de/brief-an-die-bundes­regierung/ ist mir Johann Wolfgang v. Goethe mit Fausts letzten Worten: „Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß.“ in den Sinn gekommen. Mit schwin­deler­regender Schnel­ligkeit werden unsere Grundrechte auf Freiheit und Leben unter diversen vorge­schobenen Gründen abgebaut. Doch die Freiheit wird nicht erbettelt oder einge­fordert, bei wem auch? sondern erkämpft! Entweder gehen wir endlos weiter durch das Jammertal und klagen und jammern bei "unseren" Politikern, die ihr Volk so gar nicht „erhören“, statt dessen täglich neue Tatsachen schaffen. Neben der anhaltenden „alter­nativ­losen“ Banken- und Griec­henlandhilfe, die 95% der Bevölkerung in die Armut treiben wird, sind es jüngst die massiven Angriffe gegen die katholische Kirche und ihre Exponenten. Man muß kein Katholik sein um zu erkennen, daß das ein Angriff nicht nur auf die Religion, sondern darüber hinaus auf unser ganzes Land und Leben mit seiner einzigar­tigen Kultur, ...

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03.05.2010

Tag der Pressef­reiheit

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Heute ist der Tag der Pressef­reiheit. Er ist ebenso sinnfrei, wie andere Gedenktage, die von supranationalen Lobbyg­ruppen und Organisationen ins Leben gerufen wurden zum Zwecke der Indokt­rinierung der Menschen im Sinne der politischen Korrektness. Tatsächlich sieht sich ja die politisch-mediale Klasse hierzulande als Endstufe der demokratischen Genesis und man meint, auf andere herabsehen zu müssen. Besonders perfide ist dieses Schauspiel mit Blick auf die Pressef­reiheit. So beklagt der Bayerische Rundfunk in einem Beitrag die Zustände in Mexiko, wo sich Journalisten nicht mehr trauen, über die Droge­nkriminalität zu berichten, weil sie um Leib und Leben für sich und ihre Familien fürchten. Daher flüchteten diese in die Selbst­zensur, recher­chierten nicht mehr, behielten Wissen für sich und veröf­fent­lichten nur noch, was staatliche Stellen verlaut­baren. Auf den Staat, so jammern die Qualitätsjour­nalisten, könne man sich nicht mehr verlassen. Aha, so möchte man fragen, in der BRD ist es wohl anders? Sicher, hier liegen keine SPIEGEL- oder BILD-Reporter mit Stacheldraht gefesselt und fünf Kugeln im Kopf im ...

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03.05.2010

Wie die EU deutsche Metzger ruiniert

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Vier Monate sind vergangen seit dem endgültigen Inkraftt­reten der EU-Verordnung 853/2004. Dieses Meister­stück aus dem Hause der bürok­ratischen Kultur­vernichter zu Brüssel schreibt vor, daß Metzger und Lebensmit­telhändler in der Europäischen Union eine EU-Zulassung brauchen, die sich vor allem auf den hygienischen Bereich bezieht. Die Initiatoren jubeln, daß damit ein entscheidender Schritt gelungen sei, um die Lebensmit­telstan­dards europaweit zu verein­heit­lichen. Doch nicht jedermann konnte sich darüber freuen. Insbe­sondere kleine Metzgereien hatten mit den Vorsch­riften zur Erlangung der Zulassung zu kämpfen, für die die vierjährige „Schonfrist“ am 1. Januar 2010 ablief. Seither dürfen Metzger nur noch mit dem Segen von Brüssel selbst schlachten. Die Verordnung sieht unter anderem vor, daß in einem Fleischer­betrieb für die Schlachtung, Zerlegung und Verar­beitung drei getrennte und exakt in dieser Reihenfolge angeordnete Räume existieren müssen. Teilweise hatten die Betriebe keine größeren Schwierig­keiten, die Zulassung zu bekommen. Doch zahlreiche kleine ...

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03.05.2010

Bildgänger erinnert an Bombe­nterror

Lesezeit: etwa 1 Minute

In der Hansel­mannstraße, im Münchener Stadtteil Milbe­rtshofen, wurde am 29. April von Bauar­beitern eine 260-Kilo-Fliege­rbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Polizei evakuierte die umliegenden Häuser bis die Bombe entschärft war.Derartige Bombenfunde sind keine Seltenheit in München. Sie erinnern uns an die insgesamt 70 Bombe­nang­riffe der britischen RAF zwischen 1940 und 1945. Ab 1944 wurden die Angriffe durch US-Bomber verstärkt, die tagsüber aus Italien einflogen. Einer dieser Bombe­nang­riffe fand in der Nacht vom 9. auf den 10. März 1943 statt. Alarm war um 23:34 Uhr, Entwarnung um 2:44 Uhr. Zentrum der Angriffe waren Schwabing und Milbe­rtshofen.Abgeworfen wurden 76 Minenbomben je 250 bis 500 kg, 75 Flüsig­keits­brand­bomben je 113 kg, 786 Phosporb­rand­bomben, 117 Phospor­kanister, 70.000 Stabb­rand­bomben, 123 Leucht­bomben und Flugblätter mit gefälschten Lebensmit­telkarten. Unter den 76 Minenbomben waren 25 Blindgänger, von denen jetzt wohl wieder einer in der Hansel­mannstraße gefunden wurde.Allein dieser Terrorangriff auf zivile Ziele forderte 212 Todesopfer und 435 Verletzte. 217 Personen wurden ...

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03.05.2010

Amerikanische Kriegs­verbrechen im Raum München

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Zum 65. Jahrestag des Kriegsendes, am 8. Mai 1945, rücken wieder die Verbrechen der US-Armee in den Mittelpunkt des Gedenkens. Exemp­larisch soll hier von drei Vorgängen im Raum München die Rede sein, die sich unmittelbar vor Beginn des Waffen­still­standes und in den Monaten danach ereignete. Die Morde von Haar Am 30. April 1945 waren bereits amerikanische Einheiten nach München vorge­drungen. In Haar, einer Gemeinde südöstlich von München, hielt sich noch eine versprengte Kompanie mit Wehrmachts- und SS-Soldaten auf, wovon der größte Teil aber bald nach Ebersberg abzog. Ein kleine Gruppe von sechs Soldaten der Waffen-SS, bis auf einen 40jährigen lauter junge Burschen, blieb im Ort und übernachtete im „Pflegerhaus“ an der Wasser­burger Landstraße. Am Morgen des 1. Mai erreichten amerikanische Truppen den Ort Haar. Die sechs deutschen Soldaten hatten ihre Waffen abgelegt und verließen mit erhobenen Händen das „Pflegerhaus“. Mehrere Augenzeuge berichteten überein­stimmend: Als die US-Soldaten die Zugehörigkeit zur Waffen-SS erkannten, wurden die Deutschen auf ...

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30.04.2010

Verlogen, naiv oder dumm?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Manchmal fragt man sich wirklich, ob Merkel und Co. bewußte Lügner, naiv oder einfach nur dumm sind. Die Einführung des Euro war eine gewollte politische Entscheidung. Jedem Fachmann war von Anfang an klar, daß es so kommen mußte, wie es jetzt kommt. Bedenken wurden nach dem Prinzip Hoffnung beiseite geschoben, das Volk gar nicht gefragt. Hierbei sollte man aber nicht pauschal auf die Griechen schimpfen, oder wie die BILD-Zeitung regelrechtes Griechen-Bashing betreiben. Tatsache ist, daß jedes Volk unter­schied­liche Mentalitäten hat. Die Menschen sind eben nicht alle gleich, sondern höchst unter­schiedlich. So wie sich bereits im deutschen Volk der Friese vom Tiroler und der Pommer vom Elsässer unter­scheidet (von den Unter­schieden zwischen Franken und Bayern ganz zu schweigen), so ist natürlich auch die europäische Völker­familie mit ganz unter­schied­lichen Stärken und Schwächen, mit unter­schied­lichen Mentalitäten und Eigenarten ausge­stattet. Dies ist das Ergebnis der Evolution. Während die Menschen in Nordeuropa im Oktober ausreichend Nahrungs­mittel für das nächste halbe Jahr angelegt haben ...

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29.04.2010

Und täglich grüßt das Murmeltier

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wer kennt den Film nicht, in dem ein arroganter und selbst­gefälliger Wetter­moderator eines Fernseh­senders, der sich für den Nabel der Welt hält, in eine Zeitsch­leife gerät und jeden Morgen sechs Uhr mit der selben Melodie des Radioweckers aufwacht und hundertfach exakt den gleichen Tag erleben muß. Der Alptraum ist erst dann vorbei, als er sich zu einem anständigen Menschen wandelt, indem er sein Schicksal annimmt und versucht, damit zu leben. Ganz offen­sichtlich befindet sich der bayerische Innen­minister (IM) Joachim Herrmann in einer derartigen Zeitsch­leife. Zwar nicht täglich, aber an präzis vorher­sagbaren Tagen, fordert Herrmann das Verbot der NPD oder auch der Scientology-Organisation. Am vergangenen Sonntag war es wieder einmal soweit: Anläßlich einer vom Bayerischen Rundfunk live übertragenen „Feierstunde“ anläßlich der Übernahme des ehemaligen KL Flossenbürg durch US-Truppen im Jahre 1945 konnte Herrmann in Anwesenheit weiterer wichtiger Menschen, wie der Juden-Zentralrats-Chefin Knobloch und anderer Profiteure einer behaupteten deutschen Schuld, aufs Neue den Zusam­menhang einer ...

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23.04.2010

Mahnwache in Ingolstadt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der NPD Kreis­verband Ingolstadt wird am morgigen Samstag eine Mahnwache am Ingol­städter Münster durchführen! Die bayerische NPD möchte morgen den vier getöteten Bundeswehr Soldaten gedenken und Ihre Forderung eines sofortigen Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan der Ingol­städter Bevölkerung vermitteln. ...

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23.04.2010

Spiel über Bande

Lesezeit: etwa 4 Minuten

In dieser Woche hat der nieder­säch­sische Minis­terpräsident Wulff (CDU) eine Türkin zur Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gemacht. Es kommt nicht von ungefähr, daß ausge­rechnet die vorgeblich christliche oder konser­vative Union als erstes eine Moham­medanerin in eine Regierung geholt hat. Die Gründe hierfür sind in der grund­sätz­lichen Verloge­nheit von CDU/CSU und der Veränderung der Wähler­milieus zu suchen. Die Union­spar­teien wurden jahrzehn­telang traditionell auch von den Landwirten und den Heimat­vertriebenen gewählt. Diesen wurden jahrzehn­telang Versprec­hungen gemacht, um sie bei der Stange zu halten. Gleich­zeitig betrieb man eine Politik zulasten dieser Teile unseres Volkes, spielte auf Zeit und kalkulierte das allmähliche Schwinden des politischen Gewichts der traditionell konser­vativen Landwirte und Vertriebenen ein. Ähnlich struk­turelle Wähler­grup­penverluste mußte die SPD durch das Verschwinden der Montanin­dustrie sowie weiterer klassisch „sozial­demo­kratischer“ Arbeiter­milieus hinnehmen. Beide „Volkspar­teien“ waren nun gezwungen, ...

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20.04.2010

Nieder­ländische Unter­suchung Einwan­derung führt zur Verarmung der europäischen Gastländer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der Propagan­dasp­rache von Politik und Medien wird im Zusam­menhang mit der Einwan­derung nach Europa immer von der angeblichen „Bereic­herung“ unseres Kontinentes und seiner Völker durch Fremde aus Afrika und Asien gesprochen. Jan van de Beek von der Universität Amsterdam hat diese Parolen in seiner Doktorarbeit wissen­schaftlich auf ihren Wahrheits­gehalt hin untersucht und die »Bereic­herung« im Detail hinterfragt. Das Ergebnis ist aus der Sicht der Politiker der System­parteien, die alle Massenein­wanderung und Überfremdung befürworten, eine Katastrophe: Zuwanderung führt zu Verarmung. Jeder einzelne Zuwanderer kostet die Nieder­länder statistisch gesehen 43.000 Euro. Für die »Bereicherer« muß unser Nachbarland Jahr für Jahr 5,9 Milliarden Euro aufbringen! Dabei ist klar, daß diese Summe nur einen Bruchteil dessen darstellt, was der deutsche Steuerdepp für die „Bereic­herung“ seines eigenen Landes aufzub­ringen hat. Jan van de Beek hat mit seiner Doktorarbeit das politische Aller­heiligste angerührt: Er hat sich getraut, die Kosten der Zuwanderung wissen­schaftlich zu ...

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20.04.2010

Bayerische Wahlkamp­fhilfe in NRW

Lesezeit: etwa 4 Minuten

12. April: Früh morgens um 5 Uhr brechen vier Mann in einem PKW von München auf um die Kameraden der NPD in Nordrhein-Westfalen im Landtags­wahl­kampf zu unter­stützen. Ziel war ein kleiner Ort in der Nähe von Düren, wo die Unterkunft beim Kreis­vorsitzenden der NPD-Düren vorgesehen war. Kurz vor 13 Uhr konnte dort die Quartierein­weisung vorgenommen werden. Gleich danach wurden die ersten 4000 Zeitungen und Flyer ins Auto gepackt, obendrein noch einige Plastikp­lakate, die alle schon mal im Einsatz waren. Dann ging es los nach Kerpen, einer Stadt südlich von Köln mit gut 60.000 Einwohner. Dort wurde bis nach 19 Uhr sehr effektiv verteilt: Rund 3000 Flugblätter und Zeitungen wanderten in die Hausbrief­kästen. Erstmals wurde die Anweisung streng beachtet, wonach bei der Aufschrift „Keine Werbung“ nichts einzuwerfen ist. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit wurden noch einige Plakate aufgehängt. Am südlichen Ortsende wurde der Trupp dabei von einem Ausländer aus dem fahrenden Auto heraus beschimpft, der mehrfach wendete und an den Aktivisten hupend vorbeifuhr. Dienstag, 13. April, 9 Uhr: In Aachen Treffpunkt mit ...

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