31.12.2012
Viel Glück und Kraft im neuen Jahr! ... Das wünscht der NPD-Landesverband Bayern allen, die es auch 2013 gut mit Deutschland meinen. Und nicht vergessen: 2013 ist Wahljahr – die politische Alternative für unser Land ist nur ein Stimmkreuz entfernt! Ein gutes Neues! Ihre Bayern-NPD ...
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22.12.2012

11.12.2012
Was war eigentlich das innenpolitische Top-Thema der vergangenen Woche? Richtig! Die Beschlüsse der Innenminister- und der Ministerpräsidentenkonferenz, die NPD verbieten zu wollen. Kaum ein Tag verging, ohne daß sämtliche deutschen Tageszeitungen damit aufmachten. Aber auch in den Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender war das geplante NPD-Verbot mehrmals die Topmeldung. Was läge bei so einem „brisanten“ Thema also näher, als daß sich eine der unzähligen Talksendungen damit befassen würde: „Hart aber fair“, Anne Will, Maischberger, Illner, Jauch oder die diversen Formate bei n-tv oder N 24. Doch weit gefehlt – anstatt den Durchbruch in der Schlacht gegen rechts journalistisch abzusichern, durch Rechtsextremismus-Experten zu analysieren und den mutigen Fachpolitikern im Kampf gegen rechts vom Schlage eines SPD-Edathy oder CSU-Herrmann den medialen Triumph zu gönnen, quälen sich die Talkshow-Matadore durch so zeitlose Themen wie „Ist Hartz IV gerecht?“ oder „Sollen homosexuelle Paare steuerlich einer normalen Ehe gleichgestellt ...
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Sehr geehrte Damen und Herren, zur Klarstellung hinsichtlich der über diverse Medienkanäle laufenden Meldungen, dass ich meine gewerbliche Bewachungstätigkeit aufgeben müsse, möchte ich mitteilen, dass zwar ein Bescheid des Landratsamtes mit dieser Zielrichtung erging, dieser allerdings noch nicht rechtskräftig ist und auch erst nach Bestandskraft, d.h. nach letztinstanzlichem Urteil wirksam wird. Selbstverständlich werde ich binnen der gesetzlichen Frist dagegen vorgehen, sowie mir mehrere mit dieser Sache befasste Juristen bereits ihre Zuversicht kundtaten, dass ich verwaltungsrechtlich obsiegen werde. – Das politische Kartell der Extremisten der Mitte möge sich also nicht zu früh über ihre rechtsstaatlich fragwürdige Berufsverbotskampagne freuen. Mit freundlichen Grüssen Sascha A. Roßmüller ...
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Licht am Ende des Tunnels oder doch nur der herannahende Zug, der uns überrollt? Nachdenklich stimmende Meldungen in bajuwarisch-fränkischen Landen sind zu vernehmen, die auf nationaldemokratische Mahnungen aufhorchen lassen. Der Münchner S-Bahntunnel ist zwar nur ein Bestandteil der ressortübergreifenden landespolitischen Großbaustelle im Freistaat, aber doch immerhin von infrastrukturellem Schwergewicht, weshalb es angebracht ist, sich damit auseinanderzusetzen. Brandaktuell wird nun lauthals ein „Durchbruch beim Tunnelbau“ verkündet, der ebenen- und parteiübergreifend nur Sieger kennen soll. Bei näherer Betrachtung jedoch beschleicht einen das Gefühl, daß es sich vielleicht auch um einen Offenbarungseid der Bundesfinanzabteilungen handeln könnte. Unbestritten wurde es zwar Zeit, endlich die Darlehen des Freistaates und der Stadt München von der Flughafen München GmbH zurückzufordern – doch zu diesem Zweck? Entgegen den gesetzlich bestimmten Verantwortungsebenen Bund und Land schultern nun der Freistaat weit über dem Pflichtanteil und die Landeshauptstadt mit einem ...
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + „Werdenfelser Bündnis“ übt sich in Zivilblamage / Einladung des KV-Chefs Es wird immer irrer: im K(r)ampf gegen Rechts schrecken enthemmte Gesinnungswächter auch nicht davor zurück, notfalls einem Mobilfunk-Anbieter den Krieg zu erklären, wenn sein Sendemast einen Unerwünschten „unterstützt“. So geschehen jetzt in Murnau/Oberbayern, wo im Laden des örtlichen NPD-Kreisvorsitzenden regelmäßig Veranstaltungen, Konzerte und Verkaufsaktionen stattfinden. Die örtliche Gutmenschen-Szene macht das rasend. Am kommenden Samstag ist es wieder so weit. Mit dem Schweriner NPD-Fraktionschef Udo Pastörs, MdL, hat sich hochkarätiger Besuch angesagt, außerdem gibt es eine Weihnachtsfeier der örtlichen Nationaldemokraten – prompt drehen die Gesinnungszensoren („Werdenfelser Bündnis gegen Rechtsextremismus“) frei. Sie wollen, kündigen sie seit Tagen in den Lokalmedien an, „etwas machen“, möglichst bayernweit – und notfalls eben zum Boykott des fraglichen Mobilfunk-Anbieters aufrufen, dessen ...
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Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, wurde der Armutsbericht der Bundesregierung sprachlich so zurechtgebogen, daß die Wahrheit nicht so wirklich ans Licht kommt. So heißt es laut SZ in der neuen Textversion des Berichtes, „sinkende Reallöhne seien ‚Ausdruck struktureller Verbesserungen’ am Arbeitsmarkt. Denn zwischen 2007 und 2011 hätten Erwerbslose durch die Schaffung neuer Vollzeitjobs im unteren Lohnbereich eine Arbeit bekommen.“ In Wirklichkeit bedeutet das, wie es auch im ursprünglichen Wortlaut hieß: „Während die Lohnentwicklung im oberen Bereich positiv steigend war, sind die unteren Löhne in den vergangenen zehn Jahren preisbereinigt gesunken. Die Einkommensspreizung hat zugenommen.“ Die Reichen werden reicher und die Armen ärmer - im BRD-Neusprech sind das also „strukturelle Verbesserungen“. Wenn man bedenkt, daß die Regierenden zu den Reicheren zählen, so mag das in der Tat für diese Klientel eine Verbesserung darstellen. Die Gehaltsschere zwischen Arm und Reich geht unaufhaltsam weiter auseinander. Dies verletzt, wie die ...
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Im Zeichen der hemmungslosen Hetze gegen nationale Bürger, Ideen und Organisationen, einhergehend mit zunehmender Repression und Rechtsunsicherheit, hat sich der bayerische NPD-Landesvorstand bereits im Frühjahr mit der Lage der Menschenrechte in der BRD befaßt. Am 23. Mai fand in München eine Mahnwache statt, welche den Abbau der demokratischen Grundrechte in diesem Land durch die herrschende Parteienclique zum Thema hatte. Seither verschärfte sich die halbtotalitäre Situation im Land spürbar. So hat ein Bundesgericht gegen einen Bezirksschornsteinfeger, welcher der NPD nahe steht, faktisch Berufsverbot verhängt. Das Landratsamt Straubing hat dem stellvertretenden bayerischen NPD-Landesvorsitzenden Sascha Roßmüller mit Hinweis auf seine politische Betätigung die Gewerbeerlaubnis entzogen.Diese willkürliche Maßnahme ist noch nicht rechtskräftig, denn Sascha Roßmüller hat natürlich juristische Maßnahmen ergriffen, um diesen Anschlag auf das Grundgesetz abzuwehren. ...
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Ein „Qualitätsbericht“, damit der Schwarzfunk auch künftig Schwarzfunk bleibt Der ist gut und kommt gerade richtig zur Eröffnung der Faschingssaison: der Bayerische Rundfunk (BR) will sich ab sofort an festen Qualitätsvorgaben messen lassen, erklärte BR-Intendant am Donnerstag bei der Vorstellung des ersten „Qualitätsberichts“ des Senders. Außerdem sei der „Legitimationsdruck“ gewachsen, sekundierte der Vorsitzende des Rundfunkrats, Bernd Lenze. Das kann man wohl sagen. Der CSU-Schwarzfunk in Bayern hat heute ein ähnliches Legitimitätsproblem wie der „Schwarze Kanal“ des DDR-Fernsehens im Oktober 1989: jeder weiß, daß es sich um einen reinen Propagandakanal des Systems handelt. Ginge es den BR-Mächtigen tatsächlich um Qualitätsfernsehen, dann müßte der Bayerische Rundfunk als erstes genauso „entpolitisiert“ werden wie jüngst die Bayerische Landesbank – Parteipolitiker raus, Fachleute und Vertreter der Öffentlichkeit rein. Doch das steht im Münchner Funkhaus nicht auf der Agenda. Vielmehr setzt der ...
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„Auf daß sie in den Schoß der Liebe eingehen“ Dafür, daß z.B. Banken gerettet werden, daß die Moschee ihr Minarett bekommt, der Asylbewerber christlich sozial untergebracht wird, der Schwule heiraten darf, sorgt unser Staat liebevoll. Voll ebensolcher Hingabe gedenkt er, gerade auch im November der schlimmen Verbrechen „unseres Volkes“ – in diesem Zusammenhang ist das Wort „Volk“ noch in Gebrauch –, die wenn überhaupt in der Vergangenheit zu liegen haben. Dabei sind gerade heute deutsche Soldaten und deutsche Startbahnen an aggressiven kriegerischen Einsätzen in aller Welt beteiligt, unter den vor allem Zivilisten, Frauen und Kinder zu leiden haben. In unserem freien, toleranten und aufgeklärten Staat jedoch fließt ebenso täglich Blut und zwar das Blut von Tausenden von Kindern, die täglich ohne das Mitgefühl einer BRD-Gedenkkultur, mißhandelt, mißbraucht, getötet, abgetrieben werden. Diesen Kindern, denen man die Hoffnung auf eine Zukunft genommen hat, hat der KV-Aschaffenburg/Miltenberg unter der Leitung der familienpolitischen Sprecherin ...
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