27.01.2009
Der “Holocaust”, benannt nach der gleichnamigen vierteiligen Hollywood-Fernsehserie, der hat sich ganz schön “rausgemaust”. Rund 120.000 (in Worten einhundertzwanzigtausend) Euro erhielt im rechnerischen Durchschnitt jeder Jude an “Widergutmachungsleistung”. Insgesamt erhielten ca 500.000 Juden rund 60.000.000.000 (sechzig Milliarden) €. Bisher…zumindestens. Dies muß sich jedoch nach dem Willen einiger Juden noch nach oben hin ändern. Von entsprechenden Forderungen weiß handelsblatt.com zu berichten. Dort heißt es unter anderem:“Vor einer im März angesetzten Gesprächsrunde mit der Bundesregierung dringen der Zentralrat der Juden in Deutschland die Jewish Claims Conference (JCC) auf eine Ausweitung der Leistungen an NS-Opfer. „Wir wollen Lücken schließen, wo diese existieren“, sagte der Verhandlungsführer des JCC, Stuart Eizenstat, auf Handelsblatt.com.“Weiter heißt es in dem Artikel:“Mit dem Luxemburger Abkommen von 1952 verpflichtete sich die Bundesrepublik Deutschland, dem Staat Israel drei Mrd. D-Mark und an die Claims ...
...weiter22.01.2009
Der 44. Präsident der USA ist vereidigt worden. Etwa eine Million US-Bürger waren bei der Zeremonie in Washington anwesend, unter ihnen eine sehr große Zahl Afroamerikaner. Unter den US-Bürgern, daran gibt es keinen Zweifel, verbinden sich mit der Präsidentschaft von Barack Obama riesige Erwartungen, Erwartungen, die Obama nicht wird erfüllen können. In den vergangenen sieben Jahren haben die vornehmlich US-jüdischen „Berater“ und Strippenzieher des als gemeinhin als eher schlichten Zeitgenossen bewerteten George W. Bush die USA in eine politisch und wirtschaftlich außerordentlich schwierige Situation gebracht. Die Verwicklung in zwei Kriege hat sich für die USA in ein finanzielles Faß ohne Boden verwandelt. Die Abwicklung der US-Realwirtschaft (83 Prozent der verarbeitenden Industrie sind nur für die Rüstungsindustrie tätig!) ist nahezu abgeschlossen, die kläglichen Reste befinden sich in einem desolaten Zustand. Verbrecherische und verantwortungslose Finanzjongleure haben auch in den USA das ihrige dazu beigetragen, daß der Staathaushalt ein Defizit von sage und schreiben 1,2 ...
...weiter18.01.2009
Der Süddeutschen Zeitung vom Freitag, den 16. Januar 2009, ist auf Seite 33 zu entnehmen, daß die Leiterin der bayerischen Projektstelle gegen Rechts, Simone Richter, ein Seminar im Evangelischen Bildungszentrum Bad Alexanderbad in Oberfranken organisierte und durchführte. Bei ihrem Vortrag scheint sich bei Richter die Erkenntnis nicht durchgesetzt zu haben, daß der Mensch ein biologisches Wesen ist und ignoriert die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Verhaltensforschung. Jedoch richtig beobachtet hat sie, daß die NPD in ihrer Strategie verstärkt auf soziale Themen setzt, wie Rente, Hartz IV und Globalisierung. Dann betätigte sie sich als politische Klischeedenkerin, weil sie meinte, daß dies “linke” Themen wären. Der Nationalismus des 21. Jahrhunderts wird nicht mehr zwischen “linke” und “rechte” Themen unterscheiden, er erteilt dieser überholten Denkweise eine Absage und wird das übernehmen, was der Nation einen Nutzen bringen wird. Daß Ausländer mittels eines Programms zur Ausländer-Rückführung in ihre Heimatländer zurückkehren sollen, ist eine ...
...weiter16.01.2009
Die schlechten und wildesten Meldungen aus der deutschen Wirtschaft wollen einfach nicht abreißen. Banken brauchen immer mehr Kapital vom Staat, um überleben zu können, weshalb die deutsche Regierung die Banken gleich verstaatlichen sollte, was dem deutschen Bürger, billiger kommen würde. Den Autoherstellern lauf die Kunden weg und ausgerechnet der Erzkapitalist Henry Ford wußte bereits die Ursache, denn: “Autos kaufen keine Autos”. Die deutsche Ausfuhr von Gütern sank im November letzten Jahres so stark wie seit 15 Jahren nicht mehr. Und auch der deutsche Maschinenbau wartet mit einer Hiobsbotschaft auf: Der Auftragseingang brach ebenfalls im November letzten Jahres um dreißig Prozent ein. Das jeder dritte Auftrag wegbricht war noch nie der Fall. In Oberfranken ist der Porzellanhersteller Rosenthal Zahlungsunfähig und soll einem Bericht der Kapitalistenzeitung “Financial Times Deutschland” zufolge, in italienische Hände übergeben werden. Trotz der Zahlungsunfähigkeit Rosenthals läuft der Geschäftsbetrieb zuerst einmal weiter und hofft auf einen Vertragsabschluß mit einem ...
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Der israelische Krieg gegen die Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist in seiner Vehemenz ein unvergleichliches Verbrechen. In einem der dichtest besiedelten Landstriche der Erde werden systematisch Bomben und Panzerwaffen eingesetzt. Die israelische Luftwaffe wirft sogar Phosphor- und Napalmbomben ab und scheut auch nicht davor zurück, gekennzeichnete Hilfstransporte und Krankenhäuser anzugreifen. Der Protest gegen die israelischen Kriegsverbrechen muß alle Partei- und Ländergrenzen überschreiten. Deshalb unterstützt die NPD den nachfolgenden Aufruf des „Bundesausschuß Friedensratschlag“ vom 10. Januar 2009, auch wenn es sich dabei um eine linke Organisation handelt. Gleichzeitig ruft die NPD-Bayern ihre Mitglieder und Anhänger dazu auf, sich an den Protestaktionen gegen den Krieg zu beteiligen. Aufruf des Bundesausschuß Friedensratschlag, 10. Januar 2009Stoppt den Krieg in Gaza Für einen gerechten Frieden im Nahen OstenZwei Wochen nach Beginn der israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen ist ein Ende des grausamen Krieges nicht abzusehen: 750 getöteten und mehreren tausend verwundeten ...
...weiter10.01.2009
Endlich, muß man sagen, nehmen auch die Journalisten der großen Zeitungen unseres Landes, allen voran die „Süddeutsche Zeitung“, ihren Beruf ernst und beginnen im „Fall Mannichl“ die Fragen zu stellen, die in unzähligen Weblogs, Internet-Foren und den Leserbriefspalten von Online-Ausgaben vieler Zeitungen und Magazine schon seit fast vier Wochen diskutiert werden. Einzig die „Augsburger Allgemeine“ wollte ihre Leser nicht konsequent für dumm verkaufen und meldete schon vor zwei Wochen die ersten Zweifel an der Tatversion des Opfers (?) Mannichl an. Jetzt glaubt doch im Lande kaum noch jemand daran. Allein die Verlautbarungen der Ermittlungsbehörden lassen die Öffentlichkeit im Unklaren. So wird drei Wochen nach der Tat die Umgebung des Tatortes nochmals nach Spuren abgesucht. Eingesammelt werden Zigarettenkippen und „Kleinkram“. Man kann dem Landeskriminalamt Bayern sicher nicht unterstellen, planlos herumzuhantieren. Aber zwischen der Tat und der neuen Spurensuche lag Weihnachten und Silvester und mit Sicherheit der Besuch vieler Journalisten und Schaulustiger. Welchen Wert das eingesammelte ...
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