npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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30.11.2009

Wettskandal überschattet bundes­deut­schen Sport

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Daß der Profi-Sport in den letzten Jahren sehr von seinem hohen Ansehen eingebüßt hat und mehr mit Kommerz denn mit körper­licher Ertüch­tigung gemein hat, dürften spätestens die Doping-Skandale in mehreren Sportarten bewiesen haben. Ob im Fahrrad-Sport oder beim Eissch­nelllauf, überall sahen sich Sportler aufgrund des medial inszenierten Leistungs­drucks genötigt, ihren Möglich­keiten durch verbotene Substanzen neuen Schwung zu geben. Auch daß sich in den Mannschaften nahezu sämtlicher Ballspor­tarten die halbe Welt tummelt, von regionaler oder nationaler Identifikation nicht mehr die Rede sein kann, ist ein Armuts­zeugnis und Beweis für die restlose Kommer­zialisierung des deutschen Profi-Sports. Wie in den Endzügen des römischen Reiches, als fremd­völkische Sklaven als Gladiatoren zur Belustigung der Massen dienten, werden heutzutage Fußball­spieler über den ganzen Erdball trans­feriert, um horrende Ablösesummen zu erzielen und den Marktwert des Vereins zu erhöhen. Sport­vereine werden im Zuge des Börsengangs zu Konzernen umgewandelt, die Chefetagen vieler Vereine sind schon ...

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30.11.2009

Kabinett mit ersten Kompetenz­lücken

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Hochtrabend waren die Presse-Berichte vor vier Wochen, welch bunt gemischte Truppe Angela Merkel in der neuen Bundes­regierung um sich scharen würde. Vom ersten nichtweißen Bundes­minister bis zu seltsamen Rotationen der Altminister war da für jeden Geschmack was dabei. Doch nun wollte es das Schicksal so, daß sich Merkel nach nur wenigen Wochen schon die ersten Gedanken über eine notwendig gewordene Neube­setzung machen musste. Ihr alter Verteidigungs­minister Jung hatte wohl aus gutem Grund nicht mehr darauf bestanden, seine Arbeit im Verteidigungs­minis­terium fortzusetzen und sattelte eiligst in das Arbeits-Ressort über, von dem er noch weniger Ahnung und Sachkenntnis als von seiner alten Wirkungs­stätte vorzuweisen hatte. Doch da es als erwiesen gelten kann, daß er einer Behörde vorstand, die im September Infor­mationen zum Luftangriff auf afghanische Zivilisten und diesbe­zügliche Opferzahlen zurück­gehalten hatte, rückte er jetzt ins Zentrum der Kritik. Wie ein bockiges Kind, dem man das Spielzeug wegnehmen will, hielt er bis gestern trotz aller Rückt­ritts­forderungen aus der Opposition und selbst aus Teilen der ...

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30.11.2009

Bundesin­nenminister de Maizière biedert sich Muslimen an

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Was wirkliche Volksher­rschaft bedeutet und zu welchen Resultaten sie führt, kann Europa an der Schweiz studieren. Die heimat- und identitäts­bewußten Eidgenossen haben in einer Volksab­stimmung mit großer Mehrheit den Bau von Minaretten in ihrem Land untersagt. Dadurch gibt es in dem Alpenland zwar keine einzige Moschee und keinen einzigen Moslem weniger, aber zumindest symbolisch hat das Volk der Islamisierung Einhalt geboten. Während in der Schweiz einfluß­reiche politische Kräfte im Umfeld der SVP das Minarett-Verbot befürworten, legt die politische Klasse in der Überfrem­dungs­republik Deutschland den Kriechgang gegenüber den Muslimen ein und schickt eine Erge­benheits­adresse nach der anderen an die Islam-Lobby. Weil das islamische Opferfest in diesem Jahr mit dem ersten Advent zusam­menfällt, hat sich Merkels oberster Veraus­länderungs­beauf­tragter, Bundesin­nenminister Thomas de Maizière, mit einer Grußbot­schaft an die in Deutschland lebenden Muslime gewandt. Das Opferfest gebe ihm die „Gelegenheit, Ihnen, den Musliminnen und Muslimen in Deutschland zu versichern, dass ich den gemeinsam einge­schlagenen ...

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24.11.2009

Offener Brief an den Münchner Polizeip­räsident

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Roland Wuttke Mering, 19.11.2009 Polizeip­räsidium München Präsident Dr. Wilhelm Schmidbauer Ettstraße 2 80331 München Offener Brief 1. Fortge­setzte rechts­widrige Polizeip­raxis in München 2. Versagen Ihres Vize Robert Kopp als Einsatz­leiter am 14.11.2009 Sehr geehrter Herr Dr. Schmidbauer, ich wähle die Form des Offenen Briefes, da alle bisherigen Eingaben auf eine Weise beantwortet wurden, die keine ernsthafte Behandlung erkennen ließ. Seit Jahren werden in München unter Ihrer Verant­wortung als Polizeip­räsident organisierte Zusam­menrottungen und Veran­stal­tungen hingenommen, sofern sie gegen „rechts“ gerichtet sind. Zuletzt habe ich Sie diesbe­züglich am 13.05.2009 ange­schrieben und die Versamm­lungen am 25.04.2009 und am 08.05.2009 jeweils auf dem Marienplatz in München benannt. Die Gege­nveran­stal­tungen, zu denen u.a. im Internet aufgerufen wird, sind nicht angemeldet und umfassen stets etwa 100-200 Personen, jeweils mit Fahnen, Transparenten und lärmmac­henden Geräten (Trommeln u.a.). Am 25.04.2009 wurde von der Polizeileitung der ...

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18.11.2009

Die Wahrheiten über die CSU

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Daß die System­politiker von der Verge­ßlichkeit des Wahlvolkes ausgehen, ja darauf sogar ihr gesamtes Handeln ausrichten, ist für jeden Beobachter des hiesigen Polit­theaters eine Binsen­weisheit. Die CSU ist – auch abseits jeglichen Wahlkampf­getümmels – in dieser Hinsicht die mit Abstand verlogenste und skrupel­loseste Partei. Überschriften in den Tages­zeitungen bleiben dem Leser häufig im Gedächtnis haften, darauf richten die Propagan­disten der CSU ihre Verlaut­barungen aus. Was ist davon zu halten? Hier eine kleine Auswahl:Bayern für niedrigere Biersteuer Am 22.September 2009 forderte die CSU, daß kleine Brauereien künftig weniger Biersteuer zahlen müssen als große. Tatsache ist, daß gerade die CSU im Jahre 2003 für die Abschaffung der Biermen­gensteuer­staffel gestimmt hat. Nachfolgend ist der Text von bayern.de aus dem Jahre 2004 dokumen­tiert: „Seit Anfang des Jahres (2004, d.Red.) werden kleine und mittel­stän­dische Brauereien durch die Erhöhung der Biersteuer verstärkt zur Kasse gebeten. Eine mittel­stän­dische Brauerei mit einem Ausstoß von 20 ...

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11.11.2009

Zivil­courage auch in Bamberg

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Im Bamberger Rathaus Geyerswörth verlieh der Oberbür­germeister Starke (SPD) am 6. November 2009 die Auszeichnung für Zivil­courage an das Bamberger Bündnis gegen Recht­sextremismus. Der Preis wird von der Stadt Bamberg und dem Migranten- und Integ­rations­beirat verliehen. Den Preis für das Bündnis nahm stell­vertretend der regionale DGB-Chef Werner Schnabel aus Litzendorf bei Bamberg entgegen. Als Grund für die Verleihung wurde unter anderem die Organisation der Gege­ndemo­nstration gegen den NPD-Parteitag in Bamberg im Jahre 2008 benannt. Die Laudatio hielt der berüchtigte Gräfen­berger Bürge­rmeister Wolf. Er lobte die Gründungs­väter des Bündnisses gegen Recht­sextremismus, weil sie damit „großen Mut“ bewiesen hätten. Eine recht­sextreme Gesinnung dürfe nicht salonfähig werden. Jeder müsse Zivil­courage zeigen, um rassis­tische Aussagen der Neonazis zu enttarnen. Bamberg sei Dank des Bündnisses ein Stück bunter, offener und toleranter geworden. Insgesamt nichts Neues, derartige Verleihungen dürften Tag für Tag überall in der BRD vorgenommen werden, wobei sich ...

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09.11.2009

Zwanzig Jahre Anschluß der DDR an die BRD - kein Grund zum feiern!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Kommentar von Udo Voigt Der Fall der Mauer war zweiffellos ein überfäl­liges historisches Ereignis und ein Grund zur Freude. Einzig dieses Ereignis kann ich mitfeiern. Was dann kam ist wirklich kein Grund zum feiern. Der Fall der Mauer stellte den Beginn der Übernahme der EX-DDR von der BRD dar. Darum feiert sich heute das BRD-System. Die sowjetisch besetzte Zone kam somit unter Kontrolle der von den drei Westmächten kontrol­lierten BRD. Mit dem Zwei-Plus-Vier-Abkommen wurde die so vergrößerte BRD auch weiter insbe­sonders unter der Kontrolle der USA gestellt. Ein souveränes Deutschland liegt nach wie vor in weiter Ferne. Kollaborateure treiben die Inter­nationalisierung deutscher Unternehmen und die Überfremdung unseres Volkes voran. Sie regieren unser Land zum Gefallen der alliierten Sieger und des Zentral­rates der Juden.Viel wird in diesen Tagen über die neue Reisef­reiheit der damaligen DDR-Bürger nach dem Fall der Mauer gesprochen. Was aber nutzt die neuge­wonnene Reisf­reiheit denen, die nach dem Anschluß an die BRD in das Millionenheer der Arbeits­losen gerieten und heute kein Geld mehr haben, um überhaupt Reisen ...

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09.11.2009

09.11.1989 - Alles schon vergessen?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 9. November beweih­räuchern sich die BRD-System­parteien, wie toll sie die Wieder­vereinigung der ehemaligen DDR mit der BRD hinbekommen haben. Sie versprachen uns blühende Landschaften, sichere Renten und Freiheit. Doch nach 20 Jahren Mauerfall müssen wir feststellen, daß nichts davon gehalten wurde. Die blühenden Landschaften sucht man vergeblich.Sichere Renten? Auch eine unver­schämte Lüge der Etablierten, um die Deutschen für ihre BRD und den volks­fein­dlichen Kapitalismus zu verein­nahmen. Schon heute weisen Bevöl­kerungs­wissenschaftler nach, daß beis­piels­weise im Jahre 2050 über 90 % der Menschen in Brandenburg älter als 65 Jahre sein werden! Sichere Renten werden somit zur Utopie.Von der Freiheit können in der BRD auch nur diejenigen reden, die noch nie Gedanken äußerten, die dem System unangenehm sind. Denn dann ist es schnell vorbei mit der Illusion der Freiheit, dann kann es passieren, daß man rasch Opfer derselben Bespit­zelungs- und Willkür-Methoden wird, wie sie zu Stasi-Zeiten an der Tagesordnung waren. Auch heute bevölkern schon wieder Tausende junge Menschen die ...

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08.11.2009

Amtsgericht Riesa entscheidet: NPD-nahe Schöffin bleibt im Amt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mit Genugtuung nahm am Sonnabend die im Juni 2008 vom Stadtrat der Stadt Strehla in öffent­licher Sitzung aufge­stellte und vom Amtsgericht berufene Hilfs­schöffin Ines Schreiber die Entscheidung des Amtsge­richtes Riesa zur Kenntnis, wonach sie nicht von der Schöf­fenliste gestrichen wird und damit weiterhin an der Rechtssprechung mitwirken kann. Ines Schreiber äußerte sich zu dem ihr vom stell­vertretenden Amtsge­richts­direktor Herberger übermit­telten Beschluß vom 4. November so: „Ich habe nichts anderes erwartet. Wie es mein Rechts­beistand, Dr. Björn Clemens aus Düsseldorf, absolut zutreffend beschrieb, gibt es einfach keine rechtliche Grundlage für die Entfernung einer der NPD ange­hörenden oder ihr nahes­tehenden Person aus diesem Ehrenamt. Hinzu kommt, daß es auch kein mir vorwer­fbares Verhalten gibt, das einen solchen Schritt recht­fertigen würde. Nun werde ich weiterhin im Namen des deutschen Volkes meinen Beitrag dazu leisten, dem gesunden Volksemp­finden Geltung zu verschaffen. Die mediale Hetzkam­pagne gegen meine Person ist somit ins Leere gelaufen und hat einen ungeahnten Solidarisierungs­effekt seitens der ...

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07.11.2009

Spiegel online von selbst erzeugtem Spendens­kandal erschüttert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Spiegel online wurde offen­sichtlich von interes­sierter Seite wieder einmal­Material zugespielt, das von den Journalisten Röbel und Wassermann ineinem reißer­ischen Bericht gegen die NPD verwendet wurde. Er basiert auf dem Abschluß­bericht des Landesk­riminalamtes Nordrhein-Westfalen in der Sache Kemna, dem darin enthaltenen Bericht eines­Wirt­schafts­prüfers und viel nicht gerader freund­licher Fantasie der Journalisten.Die offen­sichtlich sehr lücken­haften Unterlagen, die dem Wirtschafts­prüfer­vorlagen, machen die Schlüsse des Landesk­riminalamtes sicher nicht­gerichts­fester. Bis tausende Seiten aus dem LKA-Bericht durch­gear­beitet­werden und erst recht die uns noch immer nicht zugäng­lichen Unterlagen,wird noch viel Zeit vergehen.Ein neuer Spendens­kandal, der die NPD erschüttert, soll von Spiegel onlineof­fensichtlich herbeige­schrieben werden. Nach allem was wir zur Zeit wissenist dies aber nur die Inter­pretation der hierfür spezialisierten Spiege­lSkan­daljounalisten. Die NPD wird sich auch in dieser Auseinan­dersetzung durchsetzen. Der Anlaufder Innen­minister die NPD finanziell fertig zu machen, wenn ein Verbot keineChance hat, wird am Ende ...

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06.11.2009

Günther Rall zur großen Armee abberufen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Alter von 91 Jahren starb in Bad Reichenhall General­leutnant a.D. Günther Rall. Mit 275 bestätigten Abschüssen war er der dritter­folg­reichste deutsche Jagdflieger und gehörte zu den heraus­rage­ndsten und tapfersten Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Günther Rall wurde zweimal namentlich im Wehrmachts­bericht erwähnt und erhielt neben anderen hohen Auszeich­nungen das Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern. Bei 621 Feindflügen wurde er fünfmal abge­schossen und mehrfach verwundet. Rall zählte zu den Idolen der deutschen Kriegsjugend. Sein Name wurde in einem Atemzug genant mit Kampffliegern wie Erich Hartmann, Gerhard Barkhorn, Hans-Joachim Marseille, Werner Mölders oder Hans-Ulrich Rudel. In den letzten Kriegs­monaten kämpfte Günther Rall mit den ersten deutschen Düsenjägern gegen die feindlichen Terror­bomber. 1956 trat er in die Bundeswehr ein und amtierte von 1971 bis 1974 als Inspekteur der Luftwaffe. Die aktuellen Ausland­sein­sätze der Bundeswehr betrachtete Rall nach eigenen Worten „sehr skeptisch“. In den Fernseh- und Rundfunk­nach­richten kam die Todes­nach­richt nicht vor. Es gibt nur ...

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