24.12.2010
Frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2011Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, werte Gleichgesinnte, liebe Kameradinnen und Kameraden, ich wünsche allen die diese Zeilen lesen ein schönes Weihnachts- (Jul-) fest und ein gutes neues Jahr 2011. Möge so mancher, der uns (noch) ablehnend gegenübersteht, sich ein Beispiel an dem bisherigen SPD-Bürgermeister Püschel aus Sachsen-Anhalt nehmen, der sein Parteibuch vor einigen Tagen zurück gegeben hat und im März bei der Landtagswahl für die NPD kandidieren wird. Wir brauchen nicht Jeden, aber alle, die guten Willens sind und das Herz am rechten Fleck haben. Beherzigen wir auch im neuen Jahr die folgenden Worte: WER grade seine Furche pflügt, Den Freund und Kumpel NICHT betrügt! WER keinem Lump die Stiefel putzt, Und nicht das eig´ne Nest beschmutzt! WER, gleich wie auch der Würfel fällt, Dem Vaterland die Treue hält, TUT auch im NEUEN JAHRE Das WAHRE! Georg Sluytermann von L. Ihr/Euer Ralf Ollert ...
22.12.2010
Denn: recht viel „demokratischer“ als unter Lukaschenko geht es auch bei uns nicht zu Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Deutsche Politiker und Meinungsmacher haben deshalb nicht den geringsten Grund, mit spitzem Finger auf Weißrußland zu zeigen, wo dieser Tage Parlamentswahlen stattfanden – die angeblich „manipuliert“ waren. Aber das werden sie auch hierzulande, im angeblich „freiesten“ Staat der deutschen Geschichte. Die Fakten: - Wie in Weißrußland berichten auch bundesdeutsche Medien über die Arbeit der politischen Opposition (die in Gestalt der NPD immerhin in zwei Landtagen und hunderten Kommunalparlamenten vertreten ist) so gut wie ausschließlich in diffamierender, verzerrender Form. Objektive Information findet nicht statt. - Die Kandidaten der nationalen Opposition werden auch in der Bundesrepublik vor Wahlen so gut wie nie persönlich vorgestellt. Sie kommen nicht zu Wort, ja sie werden – wie Frank Rennickes Kanidatur für das Amt des Bundespräsidenten – oft glattweg unterschlagen. Schlimmer geht es in Weißrußlands ...
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Nach Aussagen aus Führungskreisen der Partei „Die Grünen“ gibt es keine christlich-abendländische Kultur. Deshalb erscheint es befremdlich, dass „die Grüne“ Renate Ackermann „an die vielbeschworene christlich-abendländische Kultur in anderen Parteien appellierte, zu der es gehöre, diejenigen aufzunehmen, die hilfesuchend zu uns kommen.“ In einer aktuellen Stunde im Bayerischen Landtag am 15. Dezember 2010 wurde deutlich, dass in diesem Jahr in Bayern 74,1 Prozent der Asylanträge abgelehnt wurden und deshalb wegen Missbrauch des Gastrechtes widerrechtlich zu uns kommen. Trotzdem bleiben viele abgelehnte Asylbewerber in Deutschland. Der Asylpolitik der bayerischen Staatsregierung mangelt es an Bereitschaft eine freiwillige Rückkehr der abgelehnten Asylbewerber in das jeweilige Heimatland zu fördern. Derzeit leben 8435 abgelehnte Asylbewerber in den jeweiligen Unterkünften des Freistaates Bayerns. Ein Staat hat das Recht durch seine bodenständigen Familien zu bestehen und nicht durch eine Einwanderung durch die Hintertür einer falsch verstandenen Asylpolitik. Und deshalb braucht Bayern ...
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Die in der regionalen Presse mit großen Berichten und mächtigem Tamtam beworbene Ausstellung in der „Kritischen Akademie“ im oberbayrischen Inzell, war kein Besuchermagnet und interessierte offenbar niemanden. Im September eröffnete unter der Schirmherrschaft der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung die Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“, zu der ausführliche Berichte in den hiesigen Zeitungen zu lesen waren. In den Medien war, reißerisch und völlig an den Tatsachen vorbei, die Situation der „Rechtsradikalen Strukturen“ im Chiemgau geschildert. Bei der Eröffnung des Wanderzirkus waren Vertreter von CSU, SPD, VdK und Gewerkschafter von IG Metall und Verdi anwesend. In einem Raum mit weniger als 35qm war eine recht lieblose, mehr als spärlich bebilderte Ausstellung, (insgesamt 14 Tafeln) die an Informationsgehalt sehr zu wünschen übrig ließ, zu sehen. Bei dem Besuch von drei Aktivisten der NPD Traunstein / BGL, wurde diesen gegenüber durch einen Veranstalter unverblümt zugegeben, daß man sich mehr Interesse gewünscht hätte und die Besucherzahl ...
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Es sind überall die Vertreter des Staates, Mitglieder der Herrschaftsparteien und der von ihnen alimentieren Formationen, die nationalen Menschen das Leben schwer machen wollen. So feiert sich eine „Allianz gegen rechts“, daß „Politik und Zivilgesellschaft (in Gräfenberg) tapfer und mutig Widerstand“ geleistet habe. Den Satz des Nürnberger Bürgermeisters Maly muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die geballte Staatsmacht versuchte zusammen mit Kommunisten und anderen gewalttätigen Linksextremisten gerichtlich genehmigte Veranstaltungen von „Rechten“ zu verhindern – die vor gewalttätigen Angriffen der „tapferen und mutigen Bürger“ nur durch die Polizei geschützt werden. Eine verfemte Opposition zu behindern, dazu hat es noch niemals Mut oder Tapferkeit bedurft – eine Infamie, daß diese Gestalten die Worte überhaupt in den Mund nehmen – sondern es bedarf nur des menschlichen Abschaums, der sich zu allen Zeiten an Schwächeren vergriffen hat, sofern er sich allmächtig glaubt. Aber nicht nur öffentliche Auftritte will die ...
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Nun ist es zwei Jahre her, daß sich die Tatarenmeldungen überschlugen: ein riesiger Mensch mit Schlangen- und Kreuztätowierung im Gesicht habe angeblich den wackeren Passauer Polizeichef Alois Mannichl mit dessen eigenen Lebkuchenmesser niedergestochen. Schlagartig setzte das Verbotsgeschrei gegen die NPD ein: nur ein „rechtsradikales“ Motiv sei bei der ruchlosen Tat denkbar. Bayern Ministerpräsident Seehofer, sekundiert von seinem Innenminister Herrmann, assistiert durch erschreckend gleichgeschaltete Medien fieberten vor freudiger Erregung, endlich, endlich die lang erwartete und erhoffte „rechte Gewalttat“ – ja „Terrortat, die uns alle bedroht “- zum Anlaß nehmen zu können, der nationalen Opposition in diesem Lande den Garaus zu machen. Der Ausgang der Geschichte ist bekannt, beziehungsweise auch wieder nicht. Die Kampagne „gegen rechts“ brach in sich zusammen, als einige Presseorgane sich der Ungereimtheiten dieses Falles angenommen hatten, während die Polizei immer noch „gegen rechts“ ermittelte oder ermitteln mußte. Ein Täter konnte bisher nicht gefaßt ...
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Aktuelle Wahlumfragen sehen die giftgrüne Partei des Vorzeigemigranten Cem Özdemir mittlerweile bei rund 20 Prozent. Abgesehen davon, daß dieser Wert auf den Vertrauensverlust der anderen Systemparteien zurückzuführen ist, sehen manche durchaus wertkonservative Deutsche die angebliche Umweltpartei, die so anders als die anderen sei, als wählbar an. Tatsache ist, daß die Grünen überall da, wo sie Regierungsverantwortung trugen, entweder ihre Prinzipien verraten, versagt oder konsequent gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung gehandelt haben. Die Grünen stellen sich aber mit ihrer Lobbypolitik für Ausländer und Einwanderer gegen das grundsätzliche kulturelle Verständnis des deutschen und aller europäischen Völker, die ihre Traditionen aus griechisch-römisch-keltisch-germanischen Wurzeln bezieht. Unabhängig vom Glauben jedes einzelnen Menschen ist Europa aber auch wesentlich vom Christentum geprägt. Das Büro des grünen Vorzeigemigranten und Moslem Cem Özdemir sieht das jedoch anders: Auf Anfrage eines Bürgers, ob sich der Islam überhaupt in die ...
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„Wir sind ein Einwanderungsland!“ – so das Mantra aller Systemparteien. Um der Umvolkung – der Veränderung der ethnischen Zusammensetzung des Wahlvolkes – einen Hauch von Legitimität zu verleihen, wird seit geraumer Zeit die Ausreichung eines BRD-Passes an einen bestandenen „Einbürgerungstest“ gekoppelt. Der Test ist, wie fast alles, was in diesem Land geschieht, eine reine Placebo-Aktion, eine Beruhigungspille für die deutsche Bevölkerung. Den Wert einer Einbürgerung für die allermeisten Ausländer hat SPIEGEL-TV hinlänglich dokumentiert. Da nach den Vorstellungen der Systemparteien Deutschland keine Kulturnation, sondern eine Willensnation –ähnlich der USA oder Frankreich – sein soll, bedeutet dies ja für Einwanderer eine Identifikation mit den Werten der neuen Heimat, mit der neuen Nation ganz allgemein. Während die allermeisten Einwanderer in die USA in der Regel ganz schnell „gute Amerikaner“ werden, kann bei dem Menschenmaterial, welches in die BRD geschwemmt wird, davon im Normalfalle keine Rede sein. Für diese zählt nur: „Was ...
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Der Berliner SPD-Oberbürgermeister Wowereit lieferte kürzlich ein Musterbeispiel, was selbsternannte „Demokraten“ in diesem Land unter Meinungsfreiheit verstehen. Auf die Frage eines Journalisten, ob nicht durch einen Ausschlußantrag der SPD gegen ihr Mitglied Thilo Sarrazin die Meinungsfreiheit verletzt werde, antwortete er klar und eindeutig: „Meinen kann er, was er will, nur das Maul soll er halten.“ Die gleiche Auffassung von Meinungsfreiheit gilt übrigens auch in der CDU/CSU. Dort waren es der angeblich „Konservative“ Edmund Stoiber und Angela Merkel, die den Parteiausschluß CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann wegen eines Meinungsdeliktes aus der CDU betrieben haben. Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn man von Systempolitikern – gleich welcher Couleur – wieder einmal Schalmaienklänge über Freiheit, Demokratie oder Toleranz vernimmt. ...
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Im Zuge der Auseinandersetzungen um das Bahnprojekt Stuttgart 21 und des Atomlagers in Gorleben lamentieren insbesondere die SPD und die (Gift-)Grünen über mangelnde Bürgermitbeteiligung, über eine angeblich wachsende Distanz zwischen Regierenden und Regierten und über nicht vorhandene Transparenz politischer Entscheidungen. Aber auch aus den Reihen von CDU/CSU und FDP sind solche Töne zu vernehmen. Um es klar zu sagen, dies sind Sirenenklänge, die nicht so gemeint sind, wie sie gesagt werden. Man werfe dem Volk ein paar Placebo-„Aufreger“-Themen als Köder hin – die Atomkraftfrage und einen Mega-Bahnhof, dessen Kosten gegen die unglaublichen Milliardenbeträge für die Banken-, Euro- und Länderrettungspakete, Migranten-Rundum-Vollversorgung, Bundeswehr-Einsätze, “Entwicklungshilfe”, Israelhilfe, EU- (25%) und UNO-Haushaltsanteile (10%), Bezahlung von Besatzungstruppen in der BRD, usw. usf. … kaum noch meßbar ausfallen – und von Problemen mit tatsächlicher Relevanz für Gegenwart und Zukunft unseres Landes (für die keine Bürgermitbeteiligung oder Transparenz ...
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Der Feind scheint monströs – daher wird er bekämpft, immer und überall: vom Bundespräsidenten bis zum letzten Dorfschulzen, Schulter an Schulter mit den mutigen Redakteuren der Qualitätsmedien und der Stadtteilanzeigenblätter. Nur die totale Mobilisierung bringt den totalen Sieg. Denn der Feind lauert überall, er tarnt sich und taucht dort auf, wo man ihn nicht erwartet. Es ist auch nicht ein Feind – es sind viele: sie veröffentlichen Bücher und verlegen Zeitungen, veranstalten Zeltlager und Demonstrationen, sie interessieren sich für Politik und Geschichte, werden in Landtage, Stadt- und Gemeinderäte gewählt, engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen, sie haben sogar Kinder – sie nennen sich NPD, Freie Kräfte, REP, DVU oder PRO. Der Teufel muß ihnen die Wandlungsfähigkeit eines Chamäleons gegeben haben – es sind die „Rechten“! Sie gleichen einer Hydra – schlägt man einen Kopf ab, wachsen sofort andere nach. Ruhelos arbeitet sich daher die Zivilgesellschaft an den Unkaputtbaren ab, wie folgende Beispiele zeigen. Die gemeinhin vor einigen Jahren noch als ...
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