23.02.2009
Unter vielen Gästen aus ganz Europa natürlich auch rege Anteilnahme aus Bayern zum Gedenken an die Opfer von Dresden Mit großmäuligem „Nazis-raus!“- Gekreisch, Parolen in Fäkal- und Analsprache, vulgär und primitiv, gewaltbereit auf höchstem Aggressionsniveau, so gebärdeten sich die vermutlichen „Elite“-Trüppchen der weltoffenen BRD-Jugend, die sich durch die Linien der Polizei zum Trauerzug durchschlagen konnten. Versprochen war viel, mindestens den Zug zu verhindern, verwirklicht wurde außer „Kacke-, Pimmel- und Arschlöcher“-Rufen nichts, was den über 7000 Teilnehmern des diesjährigen Dresdner Trauermarschs an „Widerstand der Anständigen“ auffallen hätte müssen. Am Rande einer Diskussion der bunten Demokraten fragte, laut tageszeitung, ein älterer Herr, warum die Nazis denn verschwinden sollten, sie benähmen sich doch anständig. Gerade deshalb! lautet die Antwort der toleranten Multikulturlosen. Dresden wird zur schuldigen Stadt gemacht, kriegstrategisch, holocaustzentral. Der „Nazi“, damals wie heute, hat nicht ...
...weiter12.02.2009
Heute wurde im Deutschen Bundestag Karl-Theodor zu Guttenberg als neuer Wirtschaftsminister vereidigt. Er tritt die Nachfolge von Michael Glos an, der am vergangenen Wochenende den Bettel hingeworfen hatte. Der Müllermeister aus Prichsenstadt hatte bekanntermaßen das Wirtschaftsressort nur notgedrungen übernommen, nachdem der damalige CSU-Superstar Stoiber – der Anfangs gar nicht genug Kompetenzen an sich reißen wollte – es sich anders überlegte und in München weiterwurstelte, bis er von Huber, Beckstein und Frau Pauli erledigt wurde. Da Glos natürlich als Wirtschaftsminister den Zwängen von Internationalisierung und Globalisierung unterworfen war, scheint er nur Dienst nach Vorschrift gemacht zu haben. Aber kurz nach seinem Amtsantritt überraschte Michael Glos den aufmerksamen Zuseher bei der Fernsehsendung „Sabine Christiansen“ am 13. November 2005, bei der über die Verschuldung der BRD palavert wurde, mit einem für etablierte Politiker überraschenden Eingeständnis. Glos sagte damals: „Wir können nicht willkürlich Geld drucken, wie die Amerikaner. Da gehört auch eine ...
...weiter12.02.2009
Am Dienstag, dem 9. Februar 2009, bekam das lokale Gutmenschentum aus Wunsiedel und Umgebung hochrangigen Besuch aus München: die bayerische Justizminsterin Beate Merk reiste nach Wunsiedel, um mit den dortigen „Bürgerinitiativen gegen Rechts“ darüber zu diskutieren, wie man die Grundrechte volkstreuer Deutscher noch weiter einschränken könnte. Die Kontroversität der Debatte dürfte sich in bescheidenen Grenzen gehalten haben – schließlich war man doch in den meisten Punkten einer Meinung. Laut einem Frankenpost-Bericht vom 10. Februar 2009 soll Frau Merk wörtlich gesagt haben: „Wir müssen alles tun, um diese Partei (gemeint ist die Nationaldemokratische Partei Deutschland - NPD) endlich verbieten zu können. Denn nur dann kann das Versammlungsrecht auch wirklich greifen.“ Mit dieser Forderung dürfte Merk bei den Anwesenden sicherlich offene Türen eingerannt haben. Dass eine Justizministerin, welche einen Eid auf die bayerische Verfassung und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geleistet hat, ein Parteiverbot ohne Nennung überzeugender Gründe für seine ...
...weiter09.02.2009
Acht Wochen nach dem Attentat auf den Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl drangen nach unbestätigten Angaben neue Einzelheiten über die Tatwaffe an die Öffentlichkeit. So haben Experten des Bundeskriminalamtes (BKA)in Zusammenarbeit mit der CIA und der Antiterrorabteilung des israelischen Geheimdienstes Mossad herausgefunden, daß es sich bei dem beim Anschlag auf Mannichl verwendeten Lebkuchenmesser um eine sogenannte „weapon of mass destruction“ (auf Deutsch: Massenvernichtungswaffe) handele. Ein nicht genannter Sprecher des BKA sagte angeblich hierzu: „Zwei Punkte müssen als besonders besorgniserregend angesehen werden. Im Gegensatz zu handelsüblichen Autobomben oder Kernwaffen, die nach bisherigen Erfahrungen einige hunderttausend Menschen töten konnten, ist ein einziger entschlossener Täter in der Lage, Millionen Menschen umzubringen. Zum anderen handelt es sich bei einem Lebkuchenmesser um eine vergleichsweise unkomplizierte Technologie, die auch von nicht technisch oder naturwissenschaftlich qualifizierten Tätern zum Einsatz gebracht werden kann.“ Besonders die Tatsache, bei einem Einsatz dieser ...
...weiter09.02.2009
Die amerikanische Regierung möchte ihre Guantanamo-Häftlinge loswerden. Das ist verständlich. Aber nicht Sache der Europäer. Einerseits geht es z. T. um gefährliche Islamisten, die nach der Aufnahme in der BRD jahrelang überwacht werden müßten. Das kostet Personal und Steuergeld. Haben wir nicht schon genug gewaltbereite Muslim-Extremisten im Land? Das BKA schätzt ihre Zahl vorsichtig auf 33.000. Andererseits sollen aus dem Lager auch unschuldig Inhaftierte freikommen. Wäre es da nicht zuerst die moralische und christliche Pflicht der USA, jede nur mögliche Wiedergutmachung zu leisten? Wenn die bedauernswerten Opfer amerikanischer Militärjustiz in ihren Heimatstaaten keine Aufnahme finden, so könnte Präsident Obama ihnen und ihren Familien eine lebenslange Vollpension-Versorgung auf Hawai gewähren? Das wäre eine große menschliche Geste und endlich ein überzeugendes Symbol für das "neue Amerika". Stattdessen erleben wir das alte Amerika: Außenminister Joe Biden verlangt, wir Europäer sollten "Verantwortung" für die Häftlinge übernehmen. ...
...weiter05.02.2009
Im „Patriotischen Forum Süddeutschland“ faßte ein Nutzer die Entwicklung des Zusammenbruchs der Münchner Bank HYPO REAL ESTATE (HRE) zusammen. Die HRE ist der Bleiklotz, der die Wirtschaft in unserem Land in den Totalabsturz reißen kann. Nehmen Sie sich die Zeit, nachfolgenden Text in Ruhe zu lesen. Manche der Form nach rustikale Bemerkungen und Bezeichnungen des Autors, die offensichtlich aus seiner Empörung rühren, macht sich die Redaktion von npd-bayern.de ausdrücklich nicht zu Eigen.Liebe Leserinnen und Leser des PFS, die Bundesregierung wird sich, trotz aller Beteuerungen, bald dazu entscheiden, die Grundlage zur Enteignung von Privatbanken in Deutschland zu schaffen. Die erste Bank, wird die HRE sein, welche bisher 92 Mrd. Euro verschlungen hat. Wir erinnern uns: Die Rettung der IKB kostete 10 Mrd. Euro, und wurde für 115 Mio. an Lonestar (Investor vulgo Heuschrecke) verschenkt. Mittlerweile will die IKB unter den Bankenrettungsschirm. Lonestar schießt nicht eigenes Kapital nach, nein, sie wollen weiterhin den deutschen Steuerzahler melken. Der Bedarf wurde mit einer Garantieanleihe (durch den dummen ...
...weiter02.02.2009
Bayern hat sich entschlossen, eigene Polizisten nach Afghanistan zu entsenden. Mit den Vorbereitungen werde bereits im Februar begonnen und etwa im Herbst könnte der erste bayerische Polizist in Afghanistan sein, sagte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums. Rund 20 Polizisten aus dem Freistaat Bayern sollen sich freiwillig melden und als Teil einer 150-köpfigen deutschen Truppe beim Aufbau der afghanischen Polizei helfen. Deshalb soll es dann "Grüß Gott" am Hindukusch heißen. Wir fordern: - Keine Auslandseinsätze der deutschen und bayerischen Polizei in Afghanistan! - Deutsche Truppen raus aus Afghanistan! - Raus aus der NATO! - Auflösung aller US-Militärstützpunkte in Bayern, Deutschland und Europa! ...
...weiter02.02.2009
Am Montag, den 26. Januar 2009 wurde ein Gewerkschaftssekretär vom Amtsgericht München wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz zu 1.600 Euro Geldstrafe verurteilt. Der "Streikposten" der Gewerkschaft war in der Münchner Fußgängerzone vom Staatsschutz beobachtet, eingeschüchtert und angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen weitere 15 Gewerkschaftsmitglieder wegen unerlaubter Versammlung nach dem bayerischen Versammlungsgesetz. Der Fall ist bereits aktenkundig durch eine Verfassungsbeschwerde gegen das bayerische Versammlungsgesetz.In einem großen Geschäft in der Münchner Fußgängerzone kam es im Mai letzten Jahres zu einem Arbeiterkampf. Die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter wollten bessere Arbeitsbedingungen durchsetzen und traten dafür in den Streik. Um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen, wurden vor dem Geschäft "Streikposten" aufgestellt, die in Flugblättern und mit selbst gefertigten Transparenten die Passanten über ihr Anliegen informierten. Nach den Feststellungen der Polizei, die vor Ort ermittelte und Fotos schoß, ...
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