npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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29.03.2010

Wahlen des Landes­vorstandes des Ring nationaler Frauen

Lesezeit: etwa 1 Minute

1. LV-Sitzung 28.03.2010 In Zusam­menarbeit mit dem Landes­vorstand BW und der Bundes­vorsitzenden Edda Schmidt wurden am 28.03.2010 in Worms Neuwahlen im Landes­verband Rheinland-Pfalz und LV Baden-Würtemberg des Ring Nationaler Frauen RNF durch­geführt. Zur neuen Landes­vorsitzenden Rheinland-Pfalz wurde Jennifer Bagiel und zur stellv. LV RLP Angelika Schwenk gewählt . Beschlossen wurde in Zukunft auf nationalen Veran­stal­tungen, aber auch eigen­ständig Infostände mit entsprechend erstellten Infor­mations­materialien durch­zuführen und somit national­gesinnte Frauen an die politische Arbeit heran­zuführen und einzubinden. Die Landes­verbände RNF-RLP und RNF-BW werden die Demo am ersten Mai in Schweinfurt unter­stützend bewerben und ebenso daran teilnehmen. Politische Arbeit kostet Geld. Wir wären dankbar, wenn wir eine kleine Spende zur Unter­stützung unserer Arbeit erhalten würden. Da der RNF-RLP noch über kein eigenes Konto verfügt, bitte ich, diese an die NPD-Kreis­vorsitzenden oder die NPD-Landes­vorsitzende Dörthe Armstroff mit dem Verwen­dungs­zweck "Spende RNF-RLP" zu entrichten. Jennifer ...

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28.03.2010

NRW: NPD setzt Schul­hofof­fensive fort

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bochum - Nach der landes­weiten Kontak­tauf­nahme mit 3.000 Schüler­vertretern hat die NPD ihre Schul­hofof­fensive fortgesetzt. In zahlreichen Städten haben Aktivisten der Jungen National­demo­kraten Schulen aufgesucht und Propagan­damaterial verteilt.Man nutzte die letzten Tage vor den Osterferien, um bei den Schülerinnen und Schülern für den Ideen­wett­bewerb „Wir oder Scharia“ zu werben. Schul­torverteilungen wurden in Lüdenscheid, Erftstadt, Brühl, Wesseling, Frechen und Essen durch­geführt. Am heutigen Freitag legte man den Verteilsch­werpunkt auf Schulen in Ostwest­falen.Der NPD-Spitzen­kandidat zur Landtagswahl, Claus Cremer, kündigte bereits weitere Verteilungen an:,,Wir werden die Kritik gegen die immer weiter voransch­reitende Überfremdung, und der damit einher­gehenden Islamisierung, genau dort vorbringen, wo sie ganz besonders stark spürbar ist: An unseren Schulen. Dort sehen sich die deutschen Schüler immer häufiger der Gewalt und Zerstörungswut von auslän­dischen Jugendlichen hilflos ausgesetzt. Wahlanalysen in anderen Bundes­ländern haben ganz eindeutig gezeigt, daß gerade junge ...

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27.03.2010

Neue Weichen­stellung in Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 27.März fand im Westerwald der Landes­parteitag der rheinland-pfälzischen NPD statt. Knapp 70 Delegierte und Gäste konnten sich überzeugen, dass die NPD eine demokratische Partei mit vielschich­tigen Kontroll­mechanismen ist. Während der saarlän­dische Landes­vorsitzende Frank Franz als Tagungs­präsident souverän die Versammlung leitete, überprüfte der stell­vertretende NPD-Bundes­vorsitzende Frank Schwerdt als Leiter der Mandatsp­rüfungs­kommission die Recht­mäßigkeit der Wahlgänge. Sehr ausführlich fiel der Rechen­schafts­bericht der bisherigen Landes­vorsitzenden Dörthe Armstroff aus, ebenso die Berichte des Schatz­meisters und des Organisations­leiters. Als besondere Erfolge wurden die NPD-Einzüge in mehrere kommunale Parlamente und die verstärkte Zusam­menarbeit mit freien Strukturen hervor­gehoben. Gleichwohl wurde auch harte Kritik laut, was nicht verwundert, da die letzte Zeit geprägt war von internen Auseinan­dersetzungen zwischen zwei Fraktionen. Selbst­verständlich konnte jeder Delegierte frei reden. Waren zwar alle Wahler­gebnisse denkbar knapp, so können sich nun alle ...

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26.03.2010

Linke in der BVV kündigt Strafan­zeige gegen Udo Voigt an

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Berlin-Treptow-Köpenick Der 65. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Streitk­räfte zwingt das Kollektiv der etablierten Block­parteien in der Bezirks­verord­neten­versammlung Treptow-Köpenick von Berlin wieder einmal sich in ihrem Schuldkult zu suhlen. Ursache für die Verbreitung des autosug­gestiven Schuld­kultes war die berüchtigte Rede des ehemaligen Bundesp­räsidenten Richard von Weizsäcker, der am 8. Mai 1985 die Plattheiten und Propagan­dafloskeln der stalinis­tischen DDR in der BRD öffentlich bewarb. Sie diesem Tag halluzinieren auch bis dahin normale BRD-Bürger von einer „Befreiung“. Nach der Begründung des Antrages durch die LINKEN schilderte der Bezirks­verordnete Fritz Liebenow der NPD-Fraktion sehr eindrucksvoll wie seine Familie die Kapitulation erlebte. Seine Großmutter und ein älterer Bruder überlebten dieses Ereignis nicht. Seinen Beitrag können Sie nachlesen unter: www.treptow-köpenick.npd-fraktion-berlin.de/Der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt, der auch zugleich Vorsit­zender der NPD-Fraktion ist, begründete mit klaren Worten, warum sich die NPD nicht dem etablierten ...

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26.03.2010

Härtere Strafen für perverse Täter!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kindes­mißb­rauch In der BRD muß immer erst etwas Schlag­zeilen­reifes geschehen, damit die Herren im Bundestag aktiv werden. Da war es nötig, daß unzählige Mißbrauchs­fälle in der katholischen Kirche offenkundig wurden, sodaß nun über härtere Strafen und eine Verlän­gerung der Verjäh­rungs­fristen nachge­grübelt wird. Eine Politik, die nur noch reagiert, aber nicht mehr zu eigen­stän­digem und verant­wortungs­bewusstem Handeln in der Lage ist, gehört abgewählt. Es kann nicht angehen, daß Probleme erst überhand nehmen müssen, erst Hunderte Opfer an die Öffent­lichkeit gehen sollen, damit die Bonzen Maßnahmen ergreifen. Und würde man erwarten, daß seitens der Regierungs­parteien nun über Strafen nachgedacht wird, die der Schwere der Taten angemessen sind, wird man bitter enttäuscht. Bei schwarz-gelb hat man sich mittler­weile dem Samthand­schuhkurs der Linkspar­teien von rot bis grün angepasst und fordert für sexuelle Mißbrauchs­verbrechen sage und schreibe nur ein Jahr Haft. Daß dieses zur Bewährung ausgesetzt werden kann, kommt noch ...

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23.03.2010

Oberst Georg Klein und Heinrich Boere

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Klein war für das Kommando „Kunduz“ rekrutiert worden, das afghanische Wider­stands­kämpfer aus dem Weg räumen sollte. Nordaf­ghanistan ist seit 2001 von der Bundeswehr besetzt“, wird es vielleicht in einigen Jahren bei Wikipedia unter "Georg Klein" heißen, so wie dort unter "Heinrich Boere" heute geschrieben steht:"Boere war für das Killer­kommando „Feldmeijer“ rekrutiert worden, das nieder­ländische Wider­stands­kämpfer aus dem Weg räumen sollte. Die Niederlande waren von 1940 bis 1945 von Nazi-Deutschland besetzt." Oder es wird heißen: „Vor Anschlägen afghanischer Wider­stands­kämpfer gegen Deutsche beauftragte der Bundeswehr-Führer in Afghanistan, Oberst Klein, die Bomber mit der Ermordung uniden­tifizierter Menschen, die sich z.T. als Zivilisten erwiesen.“ so wie heute geschrieben steht::"Nach Anschlägen nieder­ländischer Wider­stands­kämpfer gegen Deutsche oder Kollaborateure beauftragte der Höhere SS- und Polizeiführer in den Nieder­landen, Hanns Albin Rauter, das Kommando (zu dem ...

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22.03.2010

Schämen Sie sich, Bischof Müller!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat es mit einer Predigt auf einen Spitzenwert auf der nach oben offenen Erregungs­skala des Zentralrats der Juden geschafft. Müller meint die Medien­berich­terstattung über die unsäglichen Mißbrauchs- und Mißhand­lungs­fälle in katholische Einrich­tungen als kirchen­fein­dliche Kampagne bewerten und mit kirchen­fein­dlicher Agitation der National­sozialisten in den dreißiger Jahren vergleichen zu müssen. Müller meinte, daß es gerade die katholischen Landfrauen gewesen seien, die sich gegen die National­sozialisten gestellt hätten. Zunächst einmal ist festzus­tellen, daß Müller, der gemeinhin als „konser­vativer“ Kirchenmann dargestellt wird, ein eifernder Geis­tesb­ruder von linkex­tremen Gewalt­verbrechern – auch bekannt unter der Eigen­bezeichnung Antifa – ist. Müller läßt keine Möglichkeit aus, gegen die Regensburger, die Oberpfälzer und die Bayerische NPD zu hetzen, wenn diese in seinem Macht­bereich Veran­stal­tungen durchführt. So gebärdete sich Bischof Müller im Jahr 2006 besonders radikal gegen den in ...

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22.03.2010

Zum Tod von Boa Sr

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Anfang Februar 2010 führte die „FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG“ ein Gespräch mit dem indischen Ethnologen Vishvajit Pandya. Die FAZ befragte den Wissen­schaftler, was der Tod von Boa Sr bedeuten würde. Natürlich kennt kaum ein Mensch Frau Boa Sr, trotzdem ist ihr Schicksal auch für uns von Bedeutung. Frau Boa Sr war die letzte Überlebende des Stammes der Bo auf der Inselgruppe der Andamanen im Golf von Bengalen. Professor Pandya antwortete der FAZ: „Ihr Tod bedeutet einen unwieder­bring­lichen Verlust für die, die sich mit ihrer Kultur beschäf­tigen. …Das Sterben eines Volkes und einer Sprache ist ein langer Prozeß, keine plötzliche Tatsache.“ Die FAZ befragte den Ethnologen auch zu der Ange­wohnheit der Sentinelesen, eines anderen Stammes der Andamanen, Pfeile auf Fremde zu schießen. Seine Antwort war: „Sich vor Fremden schützen zu wollen ist aber auch ein mensch­licher Instinkt. Warum nehmen wir überhaupt an, daß die Sentinelesen uns mit offenen Armen begrüßen, singend und tanzend, als wären wir Kapitän Cook? Die Sentinelesen sind im Übrigen nicht so ...

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22.03.2010

Minder­wertige Löhne für Frauenarbeit - worum es wirklich geht

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Seit einigen Tagen werden die Schlag­zeilen von einem Thema beherrscht, das seit Jahren immer mal wieder in der Öffent­lichkeit debattiert wird: die minder­wertigen Löhne für Frauen, die ein europäisches, vor allem aber ein deutsches Problem sind. Während Frauen im EU-Durch­schnitt 17 Prozent weniger verdienen als Männer, sind es in Deutschland über 23 Prozent! Nur in Estland, Tschechien und Österreich werden Frauen noch schlechter bezahlt. Da fragt man sich zwangs­läufig, wie so etwas in Zeiten von Gender Mainst­reaming und Emanzipation noch sein kann? Alle politischen Kräfte drängen auf Gleich­macherei – was zuweilen auch mit Gleich­berech­tigung verwechselt wird. Vielerorts herrscht leider die kranke Ideologie vor, daß sich Männer und Frauen allein durch Erziehung seelisch und geistig unter­schiedlich entwickeln würden. Beis­pielhaft dafür steht das vielzitierte Wort der Emanzen­königin Alice Schwarzer, als Frau werde man nicht geboren, zur Frau werde man gemacht. Warum also herrscht an so einer wichtigen Stelle wie den Gehältern noch Ungleich­behandlung und Diskriminierung? Die Antwort findet man, ...

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20.03.2010

Die Medien, das Kapital und der Antifaschismus

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Tobias-Raphael Bezler alias " Robert Andreasch " Tobias-Raphael Bezler alias " Robert Andreasch " Manchmal scheinen die Fronten nicht ganz klar zu sein. Die Linken gegen das Großkapital und die Medien als neutrale Berich­terstatter? Doch wie heißt es so schön: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Das jüngste Beispiel in München zeigt mal wieder: Hier agieren Kapital, Medien und sogenannte Antifaschisten gemeinsam gegen Regimek­ritiker. Und nötigen­falls erhalten sie noch Unter­stützung von Polizei und Justiz. Was war geschehen? Da trafen sich nationale Deutsche in einer Gaststätte an der Aschheimer Straße in München. Es wurde geredet, gegessen und getrunken – ganz so wie es sein soll. Der Wirt war zufrieden und die Gäste auch. Niemand nahm Anstoß, bis den Sitten­wächtern des BRD-Regimes eine Veran­staltung der Jungen National­demo­kraten, Ende Februar 2010, in eben dieser Gaststätte auffiel. Zuerst schickten sie ihren Laufbur­schen in Form des „Journalisten“ Tobias Raphael Bezler, ein führender Kopf der militanten Antifa-Szene Münchens, der gerne unter den Namen Robert Andreasch auftritt. Bezler kam mit ...

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15.03.2010

Schmieren­komödie am Ernestinum

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach dem großen Skandal um die Alkohol­fahrt von EKD-Chefin Margot Käßmann und den zahllosen jüngst bekannt gewordenen Fällen von Kindes­mißb­rauch durch katholische Geistliche haben die christ­lichen Kirchen offenbar wieder einmal nichts Besseres zu tun, als den moralischen Zeigefinger gegen Andere zu erheben. So wurde gestern am Coburger Gymnasium Ernestinum unter Feder­führung der katholischen Kirche ein skurriles Theater­stück gegen Rechts aufgeführt. Durch diese Wander­zirkusvorstellung möchte das Ernestinum seiner im letzten Jahr erworbenen Auszeichnung "Schule ohne Rassismus" gerecht werden, welche seit 1995 vom steuer­finan­zierten Multikulti-Verein Aktion Courage e.V. an politisch besonders korrekt ausge­richtete Bildungs­einrich­tungen verliehen wird. Vor der "subtilen" Mitglieder­werbung der Rechten gerade durch kostenlos verteilte Schulhof-CDs müsse man die Jugendlichen unbedingt warnen, erklärt Zeremonien­meister Jean-François Drozak dem versam­melten Publikum. Dann geht es auch schon los mit dem Theater, genauer gesagt mit der Schmieren­komödie: Drei Schul­kameraden werden während ...

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