npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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26.04.2007

NPD in den Bayerischen Landtag!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

21.04.2007 Landes­vorsitzender Ralf Ollert im Gespräch mit der Deutschen Stimme. DS: Herr Ollert. Stoiber ist weg. Gilt für Bayern: Der König ist tot, es lebe der König? Wird einfach ein neuer CSU-Fürst inthronisiert und alles bleibt beim Alten?Das alles beim Alten bleibt, davon geht zumindest die CSU aus. Es liegt am wert-konser­vativen und national gesinnten Wähler, sich nicht mehr im „schwarzen Pferch“ halten zu lassen, sondern endlich die Nationale Opposition, die NPD, zu wählen. Das Potenzial ist in Bayern, so groß wie in keinem anderen westlichen Bundesland, vorhanden. Das haben die Erfolge der NPD in den sechziger Jahren und die Erfolge der REP in den achtziger Jahren bewiesen. Und dies sagen auch alle aktuellen Umfragen so aus. Sicher ist, dass die CSU bei den nächsten Wahlen Wähler­stimmen verlieren wird und diese in Bayern nicht an Linkspar­teien gehen werden. Das der bay. Minis­terpräsident Stoiber erst in die Bundes­regierung wollte, dann doch einen Rückzieher machte und den eher blassen Michael Glos als Wirtschafts­minister nach Berlin schickte, war sicherlich der Anfang von seinem politischen Ende. ...

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26.04.2007

Das Bleiberecht und der Bayerische Landtag

Lesezeit: etwa 3 Minuten

24.03.2007 Erst kürzlich wurde im Maximilianeum ausgiebig und nur scheinbar kontrovers zum Thema des sog. „Bleibe­rechts­komp­romisses“ debattiert, wobei interes­sante Einblicke zutage gefördert wurden. Der geneigte Leser wird nun eine Berich­terstattung vornehmlich über die utopischen Lebenslügen von SPD und Grünen erwarten, doch dürften so manche CSU-seitige Ausfüh­rungen, insbe­sondere des angeblichen „Hardliners“ Günther Beckstein eher geeignet sein, Staunen, wenn nicht Befremden hervor­zurufen. Ein Blick in die Landes­haus­halte der vergangenen Jahre wie auch des aktuellen bayerischen Doppel­haus­haltes belegt, daß die CSU-Staats­regierung traditionell dreis­tellige Millionen­beträge für Ausländer und Asylanten etc. veranschlagt - dennoch gelang es der CSU immer wieder in der Öffent­lichkeit vorzugaukeln, sie vertrete in der Überfrem­dungs­debatte nationale Interessen -, weshalb Bayern auch einen im Bundes­vergleich überdurch­schnitt­lichen Auslän­deranteil aufweist, der in der Landes­haupt­stadt München beis­piels­weise bereits erschrec­kende 27% beträgt.Doch zur Landtags­debatte: ...

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26.04.2007

Unerträg­liche Hetze gegen die NPD

Lesezeit: etwa 2 Minuten

15.04.2007 Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, soll laut Pressebe­reichten am Ostermontag gesagt haben: „Die Politiker äußern sich zwar jedes Mal empört, wenn ein jüdischer Kinder­garten brennt oder ein Grabstein umgeworfen wird, sie überlegen sich aber nicht ausreichend, wie man diese Exzesse verhüten kann.“ Die Zahl der recht­sextremen Delikte sei „schoc­kierend“. Sie könne nur hoffen, daß sehr schnell und effektiv gege­ngesteuert werde. Knobloch sprach sich im gleichen Zusam­menhang dafür aus, die Diskussion über ein NPD-Verbots­verfahren noch einmal aufzurollen. Sie sagte: „Es kann nicht angehen, dass diese Partei jährlich Gelder aus der staatlichen Parteien­finan­zierung kassiert, während an anderer Stelle die Mittel für Projekte gegen Recht­sextremismus knapp sind." Auch der Vorsitzende des Bundestags-Innenaus­schusses, Sebastian Edathy (SPD), soll mal wieder vor einer „zunehmenden Radikalisierung der recht­sextremis­tischen Szene in Deutschland“ gewarnt und die NPD als „eine Partei, der die Verfas­sungs­widrigkeit auf der ...

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21.04.2007

Dokumen­tation Das "Bündnis für Toleranz" - Argumente gegen die Heuchler!

Lesezeit: etwa 38 Minuten

13.04.2007 Allerorten im Freistaat wimmelt es von „Bündnissen gegen rechts“, die unter der Parole „Bunt statt braun“ den Widerstand der Zivil­gesell­schaft, das Engagement der „aufrechten Demokraten“ gegen „Rechts­radikale, Auslän­derfeinde und Antisemiten“ demonstrieren soll, wenn irgendwo in Bayern nationale Bürger ihre angeblich verfas­sungs­mäßig garan­tierten Rechte, wie zum Beispiel das Versamm­lungs­recht in Anspruch nehmen wollen. Immer häufiger sind die Vertreter de Gutmen­schentum aber nur ein klägliches Häufchen, welches nur durch die tätige Mithilfe der Medien vor der Dauer­blamage verschont bleibt, wie zuletzt in Amberg, als kümmerliche 30 bis 40 Punker und Gutmenschen zu 150 Demokraten hochge­jubelt wurden. Wenn man bedenkt, dass häufig mehr Einzel­personen (Landräte, Bürge­rmeister, „Künstler“, „Überlebende“), Gruppen, Initiativen, Parteien, Organisationen, Kirchen­gemeinden, Gewer­kschaften, Antifabanden und sonstige von Steuer­geldern lebenden Vereinigungen oder Personen zu Veran­stal­tungen gegen die NPD oder andere nationale Gruppen ...

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19.04.2007

BRD-Journalisten im Kampf um Freiheit und Demokratie

Lesezeit: etwa 4 Minuten

30.10.2006 In den Wochen vor und nach den Landtags­wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin lief die BRD-Propagan­damaschine auf Hochtouren. Zielscheibe der öffentlich-rechtlichen und „privaten“ Medien war wieder einmal die NPD. Es ist ja ein seit Jahren zu beobach­tendes Phänomen, daß die System­medien wechsel­weise entweder die totale Totsch­weige­taktik anwenden, um irgendwann wieder jede Kleinigkeit zum Demokratiebe­drohungs­szenario aufzublasen. Dies war auch in Mecklenburg-Vorpommern zu beobachten. Nachdem sich die Medien auf einen totalen Boykott verabredet hatten, wobei die NPD-Direkt­kandidaten nicht einmal die Möglichkeit hatten, sich in den Lokal­zeitungen vorzus­tellen, bekam man es mit der Angst zu tun, daß die Öffent­lickeits­arbeit der NPD die Infor­mationsb­lockade der System­medien unterlaufen würde. In einer gleich­geschal­teten Kampagne ohneg­leichen wurden glatte Lügen über den Wahlkampf der NPD auf allen Kanälen und in allen Blättern in das Wahlvolk gehämmert. Weil aber auch die Meinungs­manipulateure nicht mehr an den Erfolg ihres Wirkens glaubten, bereitete sich die „Elite“ der ...

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19.04.2007

Wer verstößt gegen das Grundgesetz?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

26.10.2006 Der Vorsitzende der SPD-Bundes­tags­fraktion, Peter Struck, tat sich in den letzten Wochen besonders durch sein Verbots­geschrei gegen die NPD hervor, der er Verfas­sungs­fein­dlichkeit unterstellt. Es muß aber immer wieder deutlich gemacht werden, daß die BRD keine Verfassung im klassischen Sinne besitzt, sondern es gilt nach wie vor das von den Siegern des 2.Weltkrieges dem Deutschen Volk oktroyierte Grundgesetz, welches vom Parlamen­tarischen Rat angenommen werden mußte. Die Bundes­regierung hat nun ein Gesetz zur Privatisierung der deutschen Flugsic­herung von den willfäh­rigen Bundes­tags­abgeord­neten der Koalitionsf­raktionen abnicken lassen. Wirklichen Fachleuten, im Gegensatz zu den selbst­gefälligen Selbst­darstellern des Polit­betriebes, war klar, daß dieses Gesetz grund­gesetz­widrig ist. Aber die Aussicht, die leeren Kassen mit rund einer Milliarde Euro füllen zu können, wog schwerer als alle Bedenken. Damit ist erneut erwiesen, daß die Demokratie in diesem Land immer mehr zur Farce, zum reinen Theater, verkommen ist. Denn das Parlament soll ja die Regierung kontrol­lieren! Wie unfähig, verant­wortungslos oder moralisch ...

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19.04.2007

Papst Benedikt XVI. spricht Klartext!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

19.10.2006 Der jetzige Papst Benedikt XVI. veröf­fent­lichte 1998 als Joseph Kardinal Ratzinger im Sammelband „1848. Erbe und Auftrag“ den Aufsatz „Freiheit und Wahrheit“. In diesem Aufsatz stellte er durchaus revolutionäre Fragen: „Wie frei sind Wahlen? Wie weit ist der Wille durch Werbung, also durch Kapital, durch einige Herrscher über die öffentliche Meinung manipuliert? Gibt es nicht die Oligarchie derer, die bestimmen, was modern und fortsch­rittlich ist, was ein aufge­klärter Mensch zu denken hat. Die Grausamkeit dieser Oligarchie, ihre Möglichkeit öffent­licher Hinrich­tungen, ist hinlänglich bekannt. Wer sich ihr in den Weg stellen möchte, ist Feind der Freiheit, weil er ja die freie Meinungs­äußerung behindert.“ Joseph Kardinal Ratzinger hatte auch kein Vertrauen in die „Willens­bildung in den Gremien demokratischer Repräsen­tation“, denn wer „möchte noch glauben, daß das Wohl der Allge­meinheit dabei das eigentlich bestimmende Moment ist?“ Zudem ist sich Benedikt XVI. sicher: „Wer könnte an der Macht von Interessen zweifeln, deren ...

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19.04.2007

Nürnberg vor 60 Jahren,Tribunal der Sieger

Lesezeit: etwa 4 Minuten

07.10.2006 Am 14. Oktober findet in Nürnberg eine Demonstration „Freier Kräfte“ unter dem Motto „Recht statt Rache“ statt. Das Anliegen wird von der NPD unterstützt, da sich die National­demo­kratische Partei auch als Interes­senvertreter der Kriegs­generation sieht und klar feststellt: „Unsere Väter und Großväter waren keine Verbrecher“ ! Im Gegensatz zur sich mit zeitlichem Abstand zum Zweiten Weltkrieg immer mehr steigernden verleum­derischen Hetze, hat die Kriegs­generation in Krieg und Nachk­riegszeit geradezu übermensch­liches geleistet und wir können vor ihrer Leistung in Krieg und Frieden nur mit Hochachtung sprechen. Für uns als politisch Denkende hat der Nürnberger Prozeß auch deshalb Bedeutung, weil er Teil einer einseitigen Vergan­genheits­bewältigung ist, die nicht der historischen Wahrheit willen betrieben wird, sondern um Deutschland auch zukünftig politisch, moralisch und finanziell zu erpressen. Des weiteren versuchen die politisch Herrschenden jede Diskussion über zeitge­schicht­liche Fragen in Bezug auf das „Dritte Reich“ mit den Mitteln des Straf­rechtes ...

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19.04.2007

Was Papst Benedikt XVI fordert

Lesezeit: etwa 1 Minute

06.09.2006 Was Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.) fordert ... vertritt ehrlich nur noch die NPD: Für Volk und Familie - gegen "Homo-Ehe" und Massenabt­reibung ... damit Deutschland eine Zukunft hatNPD-Infostand am Samstag, 9. September von 10 bis 16 Uhr in München am Goethep­latz­Selbst die angeblich christliche CSU hat zugunsten des Vorsteuerab­zuges für bayerische Landwirte der Anerkennung "gleich­geschlecht­licher Lebenspart­nerschaften" zugestimmt. Und gegen die Massenabt­reibung deutscher Kinder wird auch im katholischen Bayern längst nichts mehr unternommen. Nur noch die NPD vertritt hier klare Positionen: Schluß mit Abtreibungsmord und "Homo-Ehe"!Ehe und Familie sind Grundformen des mensch­lichen Lebens, das sich nur in Gemein­schaft entfalten kann. Das wiederum setzt voraus, daß Staat und Gesell­schaft die einzigartige Stellung der Ehe wahren. Die Familie ist für Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsene gleic­hermaßen unersetzlich. Die NPD fordert daher: Elterngeld, Mütterrente und zinslose Darlehen zur Familieng­ründung - natürlich nur für die Familien des eigenen Volkes. Das ist der Bezug ...

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19.04.2007

Stoiber steht zu neuem Millionengrab von Steuer­geldern

Lesezeit: etwa 1 Minute

09.08.2006 Bayerns Minis­terpräsident Stoiber erklärte am 2. August 2006, man stehe weiterhin zum Ausbau des Flughafen Hof-Plauen. Hintergrund war die Drohung des Luftamtes Nordbayern (Franken), das Geneh­migungs­verfahren für den Ausbau des Flughafens zu beenden.Die Bayerische Staats­regierung unterstützt somit gegen alle wirtschaft­liche Vernunft, gegen den Rat der Arbeits­gemein­schaft Deutscher Luftfahrt-Unternehmen und trotz der Distan­zierung der großen deutschen Reiseveran­stalter TUI, LTU und Thomas Cook von diesem Projekt, den Flughafenausbau mit zunächst 31,8 Millionen Euro. Ohne für diese Summe vom Flughafen­betreiber Sicher­heiten zu verlangen.Der Bezirks­verband Oberfranken der National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) lehnt einen Ausbau des Flughafens dagegen grund­sätzlich ab, da es sich nach seiner Überzeugung bei diesem Projekt um ein Millionengrab von Steuer­geldern handelt. Aufgrund der fehlenden wirtschaft­lichen Perspek­tiven des Flughafens Hof-Plauen ist auch das Überleben des bereits finanziell notleidenden Flughafen-Gesell­schafters fraglich.Über die Motive der Bayerischen Staats­regierung darf spekuliert werden. ...

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19.04.2007

NPD Weißenburg initiiert Bürge­rantrag

Lesezeit: etwa 1 Minute

09.08.2006 Weißenburg – In der mittelf­ränkischen Stadt Weißenburg hat die örtliche NPD eine Unter­schrif­tensammlung gestartet, mit dem Ziel, ein geplantes islamisches Zentrum mit Moschee zu verhindern. Mit einem Bürge­rantrag nach § 18 b der Bayerischen Gemein­deordnung soll der Stadtrat durch den Willen der Bürger gezwungen werden, sich mit diesem Thema zu befassen und eine Genehmigung für die Pläne zu verweigern. Hintergrund ist, daß ein türkisch-islamischer Verein ein 12 000 Quadrat­meter großes Gelände für 455000,- Euro zur Verwirk­lichung seiner Vorhaben bereits erworben hat. Offen­sichtlich wollte der Stadtrat ohne große Diskussion in der Öffent­lichkeit dies genehmigen und die Bürger vor vollendete Tatsachen stellen. Dieses Spiel wurde nunmehr durch die NPD verhindert und die Planungen der Türken sind inzwischen Stadt­gespräch in Weißenburg. Innerhalb nur zwei Wochen wollen deshalb die National­demo­kraten, die hier auf die breite Unter­stützung der Bürger zählen können, die Unter­schrif­tensammlung abschließen und den Bürge­rantrag dann bei ...

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