npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3  Weiter

26.05.2010

Roland Koch flieht aus der Politik - oder was man darunter versteht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Politik müsse aufhören, die Deutschen mit falschen Realitäten zu blenden, das Land stattdessen für eine unge­mütliche Zukunft wappnen, sprach Roland Koch, Noch-Minis­terpräsident von Hessen. Und pathetisch fügte er in seiner Erklärung zum Rückzug aus der Politik hinzu, er hoffe für seine Kinder auf eine Welt in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Das klingt ja richtig bedrohlich. Will da einer die Kurve kriegen bevor es kracht? Könnte eng werden. Jedenfalls wird Kochs Zukunft in der Wirtschaft vermutet, wo er nicht gerade in der vordersten Schußlinie steht. Wir kommen der Wahrheit sehr nahe, wenn wir uns die Politiker nicht als Handelnde vorstellen, sondern als Ausführende. Auch als Schaus­pieler könnten wir die Herrschaften sehen, mit durchaus unter­schied­lichem Talent, aber doch stets sehr nahe am Drehbuch. Erst am 20.Mai 2010 stellte der Bayerische Minis­terpräsident Horst Seehofer in seinem Haussender mit entwaff­nender Offenheit fest, daß „...diejenigen, die entscheiden nicht gewählt sind und diejenigen, die gewählt werden, nichts zu entscheiden haben.“ Sagen wir von der NPD ...

...weiter

25.05.2010

Das Christentum am Scheideweg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Vom 12. bis 16. Mai 2010 fand in München der 2. Ökumenische Kirchentag statt, der mit einem Abschluss­gottesdienst endete, an dem über 100.000 Gläubige teilnahmen. Während etwa 25 Millionen Bundes­bürger der katholischen Kirche angehören, zählt die Evange­lische Kirche in Deutschland rund 24,5 Millionen Mitglieder. Somit besitzen rund 50 Millionen Deutsche eine der beiden christ­lichen Konfes­sionen. Angesichts solcher Zahlen erscheint eine Sinn- und Mitglieder­krise der christ­lichen Kirchen nur schwer vorstellbar. Gleichwohl veröf­fent­lichte beis­piels­weise das Nachrich­tenmagazin „Focus“ im April dieses Jahres die Ergebnisse einer Umfrage, wonach nur noch 18 Prozent der befragten Bundes­bürger der katholischen Kirche vertrauen und 26 Prozent der katholischen Befragten einen Kirchenaus­tritt in Erwägung ziehen würden. Die Ursachen für diese Entwicklung sind sicherlich vielfältig und dürften vor allem in den Säkularisierungs­tendenzen innerhalb unserer Gesell­schaft zu suchen sein – bekannt gewordene Missbrauchss­kandale dienen dabei nicht selten nur als Vorwand, um dem Austritts­gesuch eine ...

...weiter

25.05.2010

Silvius Magnago verstorben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Alter von 96 Jahren ist in Bozen der Südtiroler Politiker Silvius Magnago verstorben. Magnago wurde 1914 in Meran als Sohn eines italienischen Vaters und einer aus Vorarlberg stammenden deutschen Mutter geboren. Wegen seiner Ablehnung des italienischen Faschismus optierte er 1939 für Deutschland, verblieb aber aus beruflichen Gründen zunächst in Südtirol. 1940 promovierte er zum Doktor juris. Silvius Magnago diente in der deutschen Wehrmacht ab Dezember 1942 als Leutnant der Gebirgsjäger an der Ostfront, wo er Ende 1943 schwer verwundet wurde und bis Kriegsende in verschiedenen Lazaretten verbleiben mußte. Nach dem Krieg kehrte er nach Südtirol zurück, schloß sich der Südtiroler Volkspartei (SVP) an und war von 1960 bis 1989 Südtiroler Landes­hauptmann. Magnago gilt als Vater des Südtriol-Pakets, welches Autonomierechte für die deutschen Südtiroler garantieren sollte. Er stellte sich gegen die Aktionen der Südtiroler Freiheits­kämpfer in den sechziger Jahren, ohne deren Einsatz es aber später nicht zum Südtirol-Paket gekommen wäre. Mit Silvius Magnago verliert das deutsche ...

...weiter

25.05.2010

Regionaler Einkauf­sführer in Erlangen erschienen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das national­demo­kratische Konzept einer „raumorien­tierten Volks­wirt­schaft“ ist das Gegenbild zu einer „freien Markt­wirt­schaft“, die frei von sozialer und ökologischer Verant­wortung ist, und all jene bestraft, die versuchen, ihre Arbeit ortsge­bunden und verant­wortungs­bewußt zu tun. Dieses Gegenmodell ist aus der Einsicht heraus geboren, daß auf der globalen Ebene der Mega-Konzerne und der supranationalen Institutionen all jene Formen sozial verant­wort­licher und demokratisch kontrol­lierter Macht fehlen, die notwendig wären, um den inter­nationalen Konkur­renz­kampf gegen seine Auswüchse abzuschirmen oder um es mit den Worten von Minis­terpräsident Seehofer zu sagen: „Die gewählt werden, haben nichts zu sagen, und die etwas zu sagen haben, sind nicht gewählt.“ Es ist an der Zeit, sich über volks­wirt­schaft­liche Alter­nativen Gedanken zu machen, jenseits der heute ständig propagierten Trias von Privatisierung, Deregulierung und Liberalisierung. Dem Förder­verein Erlanger Agenda 21 e.V. ist daher zu danken, daß er mit dem „Regionalen Einkauf­sführer für den Landkreis ...

...weiter

25.05.2010

Martin Lücke (SPD) - blamieren gegen Rechts

Lesezeit: etwa 1 Minute

Martin Lücke, SPD – Stadtrat im oberfrän­kischen Coburg, forderte in einem Antrag die Stadt auf, ein „sichtbares Zeichen zu setzen, daß sie sich klar gegen rechts­radikale Gesinnung positioniert“. Die Stadt solle keine Kfz-Kennzeichen mehr ausgeben, welche die Kombinationen „AH“, „HH“, „BE“ und „BH“ sowie die Ziffern 18, 25, 28 und 88 enthalten, weil Lücke darin „rechts­radikale“ Codes zu erkennen glaubt. FDP-Stadtrat Eidt meinte hierzu: „Kein Schwanz weiß doch, was diese Kombinationen bedeuten.“ Folge­richtig stimmten den Antrag nur Lücke und sein Gesin­nungs­genosse Wolfgang Weiß zu. Immerhin bot sich Oberbür­germeister Kastner an, die Halter von acht in ganz Coburg besonders „verdäch­tigen“ Kombinationen aus Buchstaben und einer anstößigen Zahl anzusch­reiben, sie auf eine mögliche Fehldeutung hinzuweisen und ihnen einen kostenlosen Austausch anzubieten. Im Hinblick auf die Sonder­behandlung von „Naziautos“ durch gewalt­tätige Linke sicher keine schlechte Idee. Wie zu Zeiten der Ketzer- und Hexen­verfolgung ...

...weiter

25.05.2010

Wie Horst Köhler die Bundes­wehr­soldaten in Afghanistan motiviert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Horst Köhler, früher Banken-Lobbyist und derzeit Bundesp­räsident, ist am Freitag auf der Rückreise von seiner China-Visite überraschend zu einem Kurzbesuch im Feldlager Masar-i-Sharif (Nordaf­ghanistan) bei den dort stationierten Bundes­wehrt­ruppen erschienen. Nach einem Bericht von Bild am Sonntag stellte der CDU-Mann in einem Gespräch mit Soldaten indirekt deren Siege­szuver­sicht in Zweifel. Er habe einige Soldaten im Feldlager gefragt, wie zuver­sichtlich sie seien. Daraufhin herrschte betretenes Schweigen. Daraufhin habe Köhler einen US-Presseof­fizier ange­sprochen, der neben ihm stand: "What do you think about Afghanistan?" (Was denken Sie über Afghanistan?). Der Offizier habe geantwortet: "I think we can win this." (Ich glaube, wir können das gewinnen). Daraufhin habe Köhler sich wieder an die Bundes­wehr­soldaten gewandt und gefragt: "Warum höre ich das nicht von Ihnen?" Für die Bundes­wehr­soldaten in Masar-i-Sharif hatte Köhlers Frage offenbar wie ein Vorwurf und ein Zweifel an ihrem Willem zum Erfolg geklungen. Jedenfalls habe sich der Vorfall im Feldlager schnell ...

...weiter

24.05.2010

Mäc Härder: "Das dürfte uns doch der Spaß wert sein"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linksex­tremisten und Gutmen­schentum in Bamberg schließen ihre Reihen und bereiten sich auf den NPD-Bundes­parteitag vor, der am 4. und 5. Juni in der Domstadt stattfinden wird. Sonderlich originelle Vorschläge sind vom „Bamberger Bündnis gegen Rechts“ nicht zu vernehmen. Man setzt auf Altbe­währtes: Menschen­kette um das Tagungs­zentrum, Sturmläuten der Kircheng­locken, „buntes Familienfest mit Kinderatt­raktionen, Kultur und inter­nationalen Speisen aus aller Welt (!)“, multireligiöses Gebet, Ansprachen von Landrat und Oberbür­germeister, Rockkonzert, Aufhängen von großf­lächigen „antinazis­tischen“ Plakaten usw. Mit echter Innovation konnte nur der Provinz-Possen­reißer Mäc Härder aufwarten. Er sagte: „Wir brauchen nur 300 Autos und sechs Euro. Dann blockieren wir für eine Woche die Tiefgarage der Konzer­thalle.“ Da beim letzten NPD-Parteitag in Bamberg im Jahre 2008 die Polizei die Tiefgarage aber bereits drei Tage vorher absperrte, wie der ehemalige Bamberger DGB-Boss Schnabel aus Litzendorf vergnatzt anmerkte, regte deshalb Mäc Härder an, daß die ...

...weiter

22.05.2010

US-Besatzer planen Massen-Tierquälerei

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bisher schon hat die US-Armee keine Kriegs­verbrechen ausgelassen, jetzt wollen sie auch noch Tierquälerei im großen Stil machen. Im Truppenübungs­platz Grafenwöhr (Oberpfalz) will die US-Armee „die Behandlung von Kriegs­wunden unter möglichst realis­tischen Bedingungen üben“ - mit mutwillig verletzten Schweinen. Der Regierung der Oberfalz liegt ein entsprec­hendes Gesuch vor. Am 21. Mai soll darüber beraten werden. "Wenn die Voraus­setzungen des Gesetzes erfüllt sind bleibt uns aber nichts außer einer Genehmigung", sagte ein Sprecher. Laut einer Erklärung der US-Armee in Heidelberg soll der Einsatz von lebenden Tieren für die Sanität­saus­bildung „essentiell“ sein. Der US-Armee scheint das Personal auszugehen. Anders ist die unnötige Übung an lebenden Tieren nicht erklärbar. Jede ordentliche Armee kann Erstfälle im Sanitäts­dienst simulieren oder greift auf Personal mit Ersthel­ferer­fahrung zurück. Die NPD wir diesen Skandal jedenfalls nicht hinnehmen. Sollte die Massen-Tierquälerei genehmigt werden sind Demonstrationen in Grafenwöhr geplant. Schon ...

...weiter

19.05.2010

JN-Vorsit­zender spricht auf Bayerntag!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit dem Bundes­vorsitzenden der Jungen National­demo­kraten, Michael Schäfer, konnte jetzt ein weiterer hochkarätiger Redner für den Bayerntag am 12.Juni verpflichtet werden. Er wird u.a. auch die "Raus aus Afghanistan"-Kampagne der JN vorstellen. Die JN wird auch mit einem Infor­mations­stand während es ganzen Tages vertreten sein. Michael Schäfer koordiniert seinen Besuch mit der Gründung eines neuen JN-Kreis­verbandes in Unter­franken. ...

...weiter

18.05.2010

Pflege­notstand?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Verstärkt wird in letzter Zeit eine so genannte „Greencard für auslän­dische Pflege­kräfte“ gefordert. Wie so viele „Forderungen“ aus Politik und Wirtschaft würde eine weitere Zuwanderung nur zulasten der einheimischen Bevölkerung gehen und die von den Systemk­räften politisch gewollte Inter­nationalisierung und Multikul­turalisierung unserer Heimat befördern. Seit Jahren betreiben die System­parteien eine immer stärkere Privatisierung des Gesun­dheits­wesens, so daß auch in diesem sensiblen Bereich nur mehr der Profit zählt. Wer anderes als Arbeitgeber könnten somit auf die Schnapsidee kommen, Lücken in der Personal­decke von Kranken­häusern und Pflege­diensten mit auslän­dischen Pflege­kräften zu schließen? Es gibt in unserem Land nicht zu wenige Pflege­kräfte, sondern es gibt immer weniger, die unter den katast­rophalen, ausbeuterischen Arbeits- und Rahmen­bedingungen bereit sind zu arbeiten. In fast allen Strukturen der ambulanten, teilstationären und stationären Gesun­dheits­versorgung wird nicht mehr die mögliche und notwendige Erge­bnis­qualität erreicht. Es ...

...weiter

17.05.2010

Aufruf zum Ökumenischen Kirchentag (12. - 16. Mai in München)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Hin zur arteigenen Religiosität – weg von den Amtskirchen! In den Wochen vor dem Ökumenischen Kirchentag zeigten die Amtskirchen in besonderer Weise, daß sie dazugehören – zur liberalen Gesell­schaft mit allen ihren Facetten. Ihre Priester und Bischöfe sind nicht ehrlicher als käufliche Politiker, nicht unbe­stech­licher als korrupten Bosse, nicht anständiger als perverse Medien­macher und nicht selbstloser als gierige Zeitge­nossen. Genauso weich­gespült und kommer­zialisiert kommen uns die Veran­stal­tungen dieses Kirchetages daher. Dies lenkt den Blick auf die lange Geschichte schmäh­licher Anpassung an Macht und Reichtum. Bis zum heutigen Tag haben die weltlichen Herrscher stets den Reiz der Chris­tenbotschaft als Instrument der Machtausübung erkannt. Und die Geistlichen? Die haben immer die Nähe zu den Macht­zentren gesucht – ganz gleich welcher Couleur. Doch kaum jemals haben sie sich von den Mechanismen der Herrschaft derart verein­nahmen lassen, wie heute unter dem totalitären Kapitalismus, der uns in der Maske der liberalen, weltoffenen und toleranten Gesell­schaft entge­gentritt. Des Rätsels ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3  Weiter

 

Kurznachrichten

  • NPD LV Bayern
    Seit heute Nachmittag sind bayerische Unterschriftensammler im Saarland aktiv. Innerhalb von ein paar Stunden...
  • NPD LV Bayern
    Wer hat´s erfunden? Auch A.I.D.A. räumt ein: CSU und Innenminister hinken der BIA hinterher.
  • NPD LV Bayern
    US-Basis Ramstein abschalten! Das sogenannte Raketenabwehrsystem der NATO soll vom US-Standort Ramstein...
  • NPD LV Bayern
  • NPD LV Bayern
    Aktiv werden für Volk und Heimat - Jetzt NPD-Mitglied werden!
  • NPD LV Bayern
    Landesk­lausur Am vergangenen Wochenende ging der Landes­verband Bayern zum dritten Mal in Folge in Klausur.
  • NPD LV Bayern
    Gesetzlich verordneter Asylmißbrauch? Mit dem Grundgesetzartikel 16a ermöglicht Deutschland – weltweit einzigartig...
  • NPD LV Bayern
    Den Toten der "Wilhelm Gustloff" Am 30. Januar 1945 wurde das als Flüchtlingstransporter eingesetzte ehemalige...
  • NPD LV Bayern
    „Forcieren Sie Ihre Abzugspläne, Mr. Hertling!“ Der US-Oberbe­fehl­shaber in Europa bekommt Post von der NPD
  • NPD LV Bayern
    NPD-Bayern besucht FPÖ-Neujahrestreffen in Salzburg Einen Tagesauflug ins benachbarte Österreich unternahm am...
17.06.2010
Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
 
17.06.2010, Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
  • Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
16.06.2010
Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 
16.06.2010, Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
  • Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Wochenbrief der NPD



Ihr Weg zu uns

NPD LV Bayern
Work Postfach: 2165
96012 Bamberg

Work Tel.: 01805/99916680 (EUR 0,14/Min.)
FaxFax: 01805/99916629 (EUR 0,14/Min.)
www.npd-bayern.de
ePost:
 


2007 - 2012 © npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 14 mal angezeigt.