31.05.2012
Die NPD und die ESM-Demo am Samstag: Panikattacken bei den Freien Wählern Da bekam das Rebellen-Image ganz schnell Risse: Hubert Aiwanger, Chef der Freien Wähler (FW), rief kreuzbrav nach der Polizei. Grund für die Panikattacke, über die die Münchner Lokalmedien berichten: auch die NPD ist – und zwar schon viel länger als Aiwangers Freie Wähler – gegen Euro-„Rettung“ und ESM-Irrsinn. Klar, daß man Gesicht zeigt, wenn auch andere endlich auf den Trichter kommen – wie die Freien Wähler am kommenden Samstag mit ihrer Protestkundgebung unter dem Motto „ESM stoppen!“ Die NPD wird es sich deshalb nicht nehmen lassen, Aiwangers unterstützenswerte Demo nach Kräften aufzupeppen und personell zu unterfüttern. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren, und Aiwanger wird sich wundern, wieviel Zuspruch er am Samstag für die gemeinsame Forderung „ESM stoppen!“ von der NPD bekommen wird, die schon seit Tagen bayernweit für Samstag mobilisiert. Auch der Münchner Stadtrat und stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Karl Richter wird natürlich da ...
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Auf geht’s zum NPD-Bayerntag 2012 nach Schwarzach bei Mainleus im Kulmbacher Land! Der Veranstalter freut sich, daß es dem Parteivorsitzenden Holger Apfel möglich geworden ist, erstmalig auf dem nunmehr 7. NPD-Bayerntag zu sprechen. Auf dem idyllisch gelegenen Festgelände am Main erwartet die Gäste ein nationales Kabarett mit Sigrid Schüßler und im politischen Teil Redebeiträge des Landesvorsitzenden Ralf Ollert und des stellvertretenden Landesvorsitzenden Sascha Roßmüller. Für die Musik ist die Stuttgarter Gruppe INFESTUS zuständig. Eine umfangreiche Kinderbetreuung sorgt dafür, daß sich Eltern entspannt mit Freunden und Bekannten austauschen und/oder dem Vortragsprogramm folgen können. Einlaß ist ab 14.00 Uhr, der Beginn der Veranstaltung ist 15.00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 7 Euro, für Ehepaare gemeinsam 12 Euro – wobei die Kinder generell freien Eintritt haben, für 14 bis 16 Jährige beträgt der Eintrittspreis 5 Euro. Unter 14 Jährige haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist für jeden Gast ein Freigetränk enthalten. ...
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Von „Idioten und Dreckschweinen“ Wenn ein Genosse Klartext spricht Er fordert „keine Toleranz“ mehr, Schluß mit den „Chaoten“, mit Menschen, die „keinen Anstand“ besitzen. Er ist 66 Jahre alt, sein Name ist Hans Dötsch, SPD-Bürgermeister der Gemeinde Heinersreuth in Oberfranken, dessen Dorfpark in Altenplos regelmäßig „zugesaut“ wird von feiernden Parkbesuchern. Weil er die Meinung vertritt, der Park sei ein Ort für alle Bürger und Kinder könnten nun mal schlecht auf Scherben spielen, kommt Dötsch nun in die Schlagzeilen. Sein wortmalerisches Verbotsschild gegen Chaoten schaffte sogar den Sprung in die „Bild“-Zeitung: „ACHTUNG! Ab sofort ist das Betreten des Dorfparkes für Idioten und Dreckschweine verboten! Zuwiderhandlung wird strafrechtlich verfolgt. Gezeichnet der Bürgermeister.“ Diese Worte sind deutlich, zuviel für die Kuschelpädagogik unserer Tage, wo es „Idioten und Dreckschweine“ doch gar nicht gibt. Nein, „Lebensfreude“ ist das Stichwort unserer Zeit, und da mimt Dötsch nun den ...
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Nun ist das Champion League –Finale des FC Bayern München gegen Chelsea London über eine Woche her und die Enttäuschung der meisten Bayern-Anhänger dürfte langsam abklingen. Natürlich ist es nicht so, daß Geld Tore schießt, sonst müßte die englische Mannschaft seit Jahren einen Titel nach dem anderen erringen. Der Hauptsponsor von Chelsea ist der russisch-jüdische Oligarch Roman Abramowitsch – meine Yacht, mein U-Boot, mein Fußballverein – der in den vergangenen Jahren über eine Milliarde Euro in „seinen“ Verein gesteckt hat, um den Titel in der europäischen Königsklasse zu gewinnen. Nun gut, dies ist mehr oder weniger privates Geld, auch wenn die Herkunft mehr als zweifelhaft ist. Etwas anders liegt der Fall bei den spanischen Spitzenmannschaften Real Madrid und CF Barcelona. Die beiden Mannschaften haben keinen Großsponsor, aber bei ihren Banken jede Menge Kredit. Der Hauptstadtclub Real steht mit 650 Millionen Euro in der Kreide und die Katalanen haben Schulden in Höhe von 400 Millionen Euro. Da trifft es sich gut, daß der spanische Sportminister ...
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Es hat bereits Tradition, daß die CSU-Oberen alljährlich beim Sudetendeutschen Tag große Worte schwingen. Das wird noch bis zu dem Tag so weitergehen, an dem sich die schwarzen Herrschaften sagen, daß es sich wegen der paar Heimatvertriebenen, die noch nicht das Zeitliche gesegnet haben, nicht lohnt, große Versprechungen zu machen. Beim diesjährigen Sudetendeutschen Tag in Nürnberg legte sich Ministerpräsident Horst Seehofer mächtig ins Zeug. Er forderte eine Entschädigung für deutsche Zwangsarbeiter die nach 1945 im Osten deportiert und in Lagern zu Sklavenarbeit herangezogen wurden. (Ja, lieber Bundesbürger, die Rede ist von deutschen Zwangsarbeitern, die von den Siegermächten zum Arbeitsdienst gezwungen wurden, so etwas gab’s wirklich!). Eine Einmalzahlung in Höhe von 5000 Euro soll jeder Betroffene erhalten. Die Kooperation werde vor allem mit Kirchen, Vereinen, Parteien und Verbänden in Tschechien gesucht, ergänzte CSU-Sprücheklopfer Bernd Posselt in seiner Eigenschaft als Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe. Seehofers große Versprechen sind so billig und durchsichtig ...
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Der bayerische Kultusminister Spänle (CSU) will im kommenden Jahr 200 neue Lehrer einstellen, die sich speziell um Schüler kümmern sollen, deren Eltern es aus fernen und fernsten Teilen der Erde in die deutsche soziale Hängematte geschafft haben und im Soziologen-Kauderwelsch als bildungsferne Menschen mit Migrationshintergrund bezeichnet werden. Spänle will die neu rekrutierten Lehrkräfte an besonders gefährdeten Frontabschnitten zum Einsatz bringen – an den Grund- und Mittelschulen von München, Augsburg und Nürnberg. In allen drei Städten bilden Migrationshintergründler bei der Altergruppe bis achtzehn Jahren bereits die Mehrheit. CSU-Spänle beteuerte, daß der Freistaat Bayern bei der „Integration von jungen Migranten“ bereits viel geleistet habe, allerdings reichten die Anstrengungen noch nicht aus. Mit seinem Gebrabbel unterstreicht Spänle, daß sich die CSU nur noch in Nuancen von den grün-roten Multikulti-Fanatikern unterscheidet. Auch sie glauben felsenfest daran, daß es die „Schuld“ der deutschen „Gesellschaft“ sei, daß Türken, ...
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Sigmar Gabriel, ehemaliger SPD-Popbeauftragter und jetziger Vorsitzender seiner Partei, Peer Steinbrück, der in seiner Zeit als Ministerpräsident das Land Nordrhein-Westfalen finanziell ruiniert hat und Frank-Walter Steinmeier, Verantwortlicher für die Hartz IV-Gesetze, haben gestern versucht, Deutschland und Europa einen Weg aus der Schulden-, Währungs- und Eurokrise zu erklären. Ihr Auftritt erinnerte in gespenstischer Weise an exakt die gleiche Show der drei vor rund zehn Monaten. Neues hat man von den drei Hans-Wursten, die mit ernster Miene auf Staatsmänner machen, selbstverständlich nicht gehört. Entweder wollen oder können sie nicht erkennen, daß die Einführung des Euro die Ursache der Schuldenkrise ist – in den südeuropäischen Staaten durch die Möglichkeit an billiges Geld zu kommen, in den nordeuropäischen Staaten durch die der Schuldenkrise folgenden Rettungspakete – und die entstandenen hohen Staatsschulden dann die Währungskrise verursachten. Ein Teufelskreis, der nicht, wie die SPD-Fachkräfte weismachen wollen, über höhere Schulden verlassen werden kann. ...
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Man wundert sich in diesem Land ja kaum noch über alle möglichen Perversen und Geisteskranken, welche ihre wirren Ideen und Phantasien als „Kunst“ vermarkten und dabei oftmals jede Menge Geld einsacken. Zu dieser Kategorie gehören auch der gebürtige Iraner Imam Rezai und der mutmaßlich jüdische Migrationshintergründler Rouven Materne. Beide treiben in Berlin ihr Unwesen. Sie haben ein Kunstwerk geschaffen: „Die Guillotine“. Mit einer nachgebauten französischen Hinrichtungsmaschine wollen die beiden ein Schaf köpfen. Zu diesem Zweck initiierten sie eine Online-Abstimmung, an der mittlerweile über 2,6 Millionen Personen teilgenommen haben, von denen sich 45 Prozent Tierquäler und Geisteskranke für die „Hinrichtung“ des Schafes ausgesprochen haben. Nach einer Anzeige einer Tierärztin hat einer Berliner Gericht die perverse Aktion zwar zunächst verboten, aber mittlerweile haben die beiden Kulturbolschewisten – denn um nichts anderes handelt es sich bei den beiden, falls sie nicht geisteskrank sind – ihr „Kunstwerke“ an einen angeblichen Sammler in den USA ...
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Ein echtes Aushängeschild der „Volkspartei“ CSU Was waren das für Zeiten, als die CSU noch eine um Seriosität bemühte „Amigo“-Partei war? Das ist lange her. Heute steht der bayerischen Staatspartei auf Abruf das Wasser offenbar derart bis zum Hals, daß sich einige ihrer Funktionäre handgreiflicherer Methoden bedienen müssen. Zum Beispiel der Augsburger CSU-Stadtrat Tobias Schley. Gegen ihn und zwei weitere Spezis hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage wegen versuchter räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, vorsätzlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädgiung erhoben. Das rabiate Trio soll im Dezember 2011 einen Taxifahrer gewürgt und geschubst haben und von seinen Handgreiflichkeiten nicht einmal abgelassen haben, als vier Türsteher einer nahen Diskothek dem malträtierten Opfer zur Hilfe eilten. Der CSU-Stadtrat muß sich außerdem noch wegen Beleidigung verantworten – in der Stadtratssitzung am 1. März soll er einen Stadtratskollegen laut und vernehmlich als „Arschloch“ bezeichnet haben. ...
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Es gibt keinen Politiker, von CSU bis Kommunisten und Piraten, der in Wahlkampfreden und sonstigen Verlautbarungen in Talkshows sowie Presseveröffentlichungen nicht als oberstes Ziel eine „bessere Bildung“ im Land fordern würden. Und wie es bei siamesischen Zwillingen so der Fall ist, singen auch alle Medienvertreter dieses Lied. Bildung, Bildung über alles, sozusagen. Der Hintergrund dieser Forderung ist ganz einfach Angst. Es ist die Angst, daß die Zahl derer steigt, die keinen Plan haben, die dem Staat auf der Tasche liegen, die nichts mehr zur Wertschöpfung in diesem Land beitragen können, um die Tributzahlungen der BRD an die EU und unsere anderen „Partner“ zu erwirtschaften, die nicht mehr in der Lage sind, die gewaltigen Hypotheken, welche die Schuldenparteien unserem Volk aufgebürdet haben, abzutragen. Und nicht erst seit den beschämenden Ergebnissen der PISA-Erhebungen ist bekannt, daß das Bildungsniveau in der BRD dramatisch gesunken ist. Das hat hauptsächlich zwei Gründe, die sich gegenseitig verstärken. So machen sich die dramatischen Folgen der Überfremdung immer stärker ...
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Daß Brot und Spiele eine traditionelle Form der Machtsicherung sind, ist schon länger bekannt. Während sich in früheren Zeiten die Herrschenden nicht lumpen ließen, ihre Untertanen bei Laune zu halten und leutselig Volksnähe demonstrierten, haben sich die Zeiten auch in dieser Hinsicht geändert. In Zeiten der sozialen Netzwerke verabredet man sich seit einiger Zeit gelegentlich über das Netz zu Veranstaltungen. Ministerpräsident Seehofer und sein CSU-Generalsekretär Alexander „the Brain“ Dobrindt hatten nun die supercoole Idee zu einer Facebook-Party zu laden. Ort des Geschehens war die Münchner Promi-Disko P 1, gerade klein genug, um sich auch bei vollem Haus wegen des versprochenen Freigetränkes nicht in Unkosten stürzen zu müssen. Das Interesse an der durchsichtigen PR-Aktion der Christsozialen hielt sich in überschaubaren Grenzen – neben 140 Medienvertretern wollten sich fünf- bis sechshundert „Feierwütige“ mit dem Horst amüsieren. Dies waren etwa so viele, wie in München an einem belebten Ort auch bei einem Verkehrsunfall oder bei einem Hausbrand ...
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