15.06.2007
Das Landratsamt Schwandorf hat auf Rechtsmittel gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes Regensburg verzichtet. Der NPD-Bayerntag kann somit in Schmidgaden stattfinden. Das Festgelände befindet sich im Gewerbegebiet Nordwest an der Straße Nabburg - Trisching am westlichen Ortsausgang von Schmidgaden. Der Wetterdienst kündigt sommerliches Wetter mit einzelnen Schauern an, ein Zelt wird aufgebaut.Wettervorhersage für die nächsten Tage 92546 Schmidgaden Samstag, 16. Juni 2007 23°Am Samstag gibt es einzelne Schauer bei 23 Grad am Tag und 11 Grad in der Nacht. ...
...weiter14.06.2007
Soeben hat das Verwaltungsgericht Regensburg die aufschiebende Wirkung des Widerspruches wiederhergestellt und damit den Weg für die Durchführung des Bayerntages in Schmidgaden bei Schwandorf freigemacht. Angesichtes der Aussagen der Verwaltungsrichter über die Einlassungen des Landratamtes Schwandorf ist es unwahrscheinlich, daß diese sich vor dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof eine zweite Niederlage einhandeln wollen. Auflagen, Anreise und nähere Einzelheiten folgen später! ...
...weiter13.06.2007
Am Samstag, den 16. Juni findet der NPD-Bayerntag im Landkreis Schwandorf statt. Nach einem Verbot der Veranstaltung durch das Landratsamt Schwandorf wurden von Seiten der NPD Rechtsmittel eingelegt. Heute hat das Verwaltungsgericht Regensburg dem Landratsamt Schwandorf einen Katalog von vier Fragen vorgelegt und eine Frist zur Beantwortung bis morgen, Donnerstag 14.00 Uhr, gestellt. Alle vier Fragen liegen nicht in Verantwortung der NPD, sondern beziehen sich ausschließlich auf Versäumnisse oder Bewertungen der Versammlungsbehörde, die das Verfahren seit der Anmeldung vom Februar dieses Jahres ignoriert und verschleppt hat. Nach der für morgen Nachmittag erwarteten Gerichtsentscheidung wird an dieser Stelle über den aktuellen Stand informiert und auch der Veranstaltungsort bekannt gegeben. Tatsächliche Informationen über den aktuellen Stand werden auf die NPD-Bayernseite aktualisiert, den Systemmedien ist keinerlei Glauben zu schenken, da diese häufig schon Veranstaltungen als verboten gemeldet haben, obwohl dies gar nicht der Fall war. Sollte es tatsächlich zu einem Verbot am vorgesehenen Veranstaltungsort im Landkreis ...
...weiter08.06.2007
Die „Hof-Narren“ der bayerischen Staatsregierung Die Region Hof in Oberfranken als ehemaliges Zonenrandgebiet gehört seit Jahrzehnten zu den ländlichen Teilräumen des Bundeslandes Bayern, deren wirtschaftliche Entwicklung insgesamt noch deutlich hinter der des Freistaates zurückbleibt und dabei noch zusätzlich von den Folgen der EU-Osterweiterung in besonderem Maße betroffen ist.So liegt beispielsweise im Landkreis Hof die Arbeitslosenquote mit derzeit 7,7% deutlich über dem bayerischen Landesdurchschnitt von 5,3%. Ein weiteres Indiz für die Strukturschwäche der Region ist das durchschnittliche Industrieeinkommen, das nur 79 Prozent des Bundesdurchschnitts oder rund 76 Prozent des bayerischen Landesmittels erreicht.Eine verfehlte Strukturpolitik der CSU-Staatsregierung und die sinnlose EU-Förderpolitik vermochten die wirtschaftliche und damit auch soziale Benachteiligung des Bezirks Oberfranken und insbesondere der Region Hof nicht auszugleichen. Der Teufelskreis aus Strukturschwäche, Kaufkraftabfluß, Umsatzschwäche und Strukturabbau lässt sich eben nur durch die Rekonstruktion regionaler ...
...weiter08.06.2007
Fassen wir doch mal zusammen. Wir hatten da schon eine Frau Hohlmeier, die drohte Skandale zu veröffentlichen, wenn ihr nicht politisch der Weg geebnet wird. Nun haben einen untreuen Ehemann, der Parteivorsitzender der CSU werden und auch Material haben will. Material über andere Parteimitglieder, daß er natürlich NIE zum Einsatz bringen würde. Ein so genannter kalter Krieg innerhalb der CSU, eine Atombombe als Abschreckung im Aktenschrank. Was hat er da nur gebunkert? Wie man die Herren von der CSU kennt, werden wir es entweder sehr bald oder gar nicht erfahren. Will dieser Herr womöglich von seinen eigenen Problemen ablenken? Fest steht wieder mal nur eines, anstatt sich um die Belange der Bürger in unserem Land zu kümmern, tragen machtbesessene CSU Politiker schmutzige Kleinkriege innerhalb ihrer Partei aus. Jene Partei, die sich für Recht und Ordnung rühmt, predigt das Wassser und säuft den Wein. Erpressermethoden innerhalb der eigenen Reihen - an CSU-Parteifreunden - da lässt sich nur erahnen, wie hoch dann der Stellenwert eines simplen Wählers ist. Ehrlichkeit.Wir wollen keine von diesen ...
...weiter08.06.2007
Die vorläufige Bilanz der linken Demonstrationen vor dem G8-Gipfel: Über 1000 Verletzte allein nach den Krawallen in Rostock am Samstag, davon über 400 verletzte Polizeibeamte, gezielte Angriffe auf Polizeifahrzeuge, Steinwürfe und Brandstiftungen. Die Medien taten überrascht, so als sei der Ausbruch von Brutalität und Gewalt wie ein Unwetter über uns hereingebrochen sei. Dabei spielen sie eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, unablässig die Neonazi-Gefahr an die Wand zu malen, aber das gewalttätige linke Potential auszublenden. Zuvor gaben die Medien den Linksextremisten das Forum um sich lauthals über staatliche Repressionen zu beklagen, die aber offenbar wenig präventive Wirkungen entfaltet haben.Auch die Attac tut unschuldig. Sie bietet immerhin den Gewalttätern, die gezielt zum Zweck der Randale angereist sind, den organisatorischen Rahmen für ihre Attacken. Noch unglaubwürdiger sind die Stellungsnahmen von SPD, PDS, den Gewerkschaften und den Grünen, die mit gewaltbereiten Linksextremisten regelmäßig zusammenarbeiten, wenn es gegen Rechts geht, jetzt aber nach mehr ...
...weiter05.06.2007
Das Flugblatt der NPD Bayern gegen Gentechnik und für eine gesunde Ernährung ist in neuer Gestaltung zu beziehen. Werbemittel können über die Landesgeschäftsstelle bezogen werden.Flugblatt herunterladen! ...
...weiter05.06.2007
Mit einem Festakt hat der Naturpark Bayerischer Wald kürzlich sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. CSU-Umweltstaatssekretär Bernhard meinte, daß zur Zeit der Entstehung die Naturpark-Idee dem damaligen Zeitgeist weit voraus gewesen sei. Wo der Staatssekretär recht hat, hat er recht! Er wäre allerdings kein CSU´ler, wenn er nicht eine wichtige Information zur Entstehung des Naturparks verschwiegen hätte. Denn dessen Errichtung ist ein bis heute lebendiger Erfolg der bayerischen NPD. Bis Mitte der neunziger Jahre war der Originalantrag der bayerischen NPD-Landtagsfraktion vom 22. Juni 1967 noch im Museum Bayerischer Nationalpark ausgestellt. Aber ein in Punkto Geschichtsfälschung nicht ungeübtes System hat diese Urkunde verschwinden lassen, und so rühmt sich bis heute die CSU ihres angeblichen Erfolges. Am 13. Januar 1968 war es die „Passauer Neue Presse“, die richtig schrieb: „Wäre der NPD-Antrag nicht gekommen, würden unsere Volksvertreter wahrscheinlich immer noch draußen bei den Versammlungen die Reklametrommel rühren – im Parlament selbst wäre noch nichts ...
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