Aktuelles
30.06.2009
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Karl Richter Münchner NPD-Kreisverband wählt Vorstand neu und stimmt sich auf die Bundestagswahl ein In ländlicher Umgebung und harmonischer Atmosphäre fand am Sonntag die Jahresmitgliederversammlung des NPD-Kreisverbandes München mit Neuwahl des Vorstandes statt. Dabei wurde der amtierende Kreisvorsitzende, der Münchner Stadtrat K. Richter, mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurden – wie bisher – R.Wuttke und M. Augustin (neu) gewählt, der außerdem als Kreisgeschäftsführer fungiert. Zusätzlich wurden drei Beisitzer gewählt, für die Ressorte: Finanzen, Soziales und Mitgliederbetreuung. In seinem Rechenschaftsbericht unterstrich der alte und neue Kreisvorsitzende, daß sich der Münchner Kreisverband in allen Bereichen gut entwickle, wenngleich das Münchner Wahlergebnis bei der zurückliegenden Landtagswahl im Herbst 2008 niemanden zufriedenstellen könne. Im bevorstehenden Bundestagswahlkampf werde die NPD deshalb auch in der bayerischen Landeshauptstadt mit zahlreichen Infoständen und anderen Aktionen ...
...weiter 28.06.2009
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Am Montag, den 29. Juni um 18:30 Uhr, veranstaltet die NPD-Oberbayern zusammen mit den Freien Nationalisten München und der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) eine Kundgebung gegen die erzwungene Teilnahme deutscher Soldaten am Krieg in Afghanistan. Ort: München, Karlsplatz (Stachus). Die Genehmigung liegt vor. Hier der Aufruf:Bundeswehr raus aus Afghanistan! Am 23. Juni sind erneut drei deutsche Soldaten in Afghanistan gefallen. Es sind jetzt schon 35 junge deutsche Männer, die bei dem unnötigen Abenteuer in diesem Land ihr Leben lassen mußten! Es fällt auf, daß die veröffentlichte Meinung über die neuerliche Tragödie sehr schnell zur Tagesordnung zurückkehrte. Jedenfalls wird dort der Tod des US-Medienstars Michael Jackson wesentlich ausführlicher behandelt. Die politische Klasse der BRD, die sich mit ihrer Kriegspolitik immer offener gegen das eigene Volk stellt, wird von der Realität eingeholt. Der „Wehrbeauftragte“ der Bundeswehr, Reinhold Robbe, der sich als „Anwalt der Soldaten“ bezeichnet, will den Kriegseinsatz in Afghanistan unbedingt fortführen. Der ...
...weiter 22.06.2009
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Innovation für Schwarze!Angesichts der zunehmenden Vernegerung hat die Firma Chemoplast ein neues Pflaster entwickelt. Einer aufmerksamen Leserin von npd-bayern.de fiel eine Packung "Negerpflaster" in die Hände und sandte uns ein Foto zu. Interessant ist allerdings, daß in einem aktuelleren Layout der Negerkopf fehlt. Der Redaktion ist nicht bekannt, ob dieses höchst innovative Produkt für die multikulturelle Gesellschaft schon im Handel ist. Wir könnten uns aber durchaus vorstellen, daß auch Gesinnungsschwarze, wie Ministerpräsident Seehofer (der - so wird gemunkelt - wie bei echten Schwarzen üblich, mit mehreren Frauen verkehrt), oder BekenntnisnegerInnen, wie Claudia Roth (aus Solidarität - "Das ist so toll!), das neue Spitzenprodukt deutscher Ingenieursgehirne verwenden. Ein Tip an die Firma Chemoplast: Wie wäre es mit gelbem Pflaster. Es gibt nämlich weitaus mehr Chinesen als Neger in unserer einen Welt... ...
...weiter 18.06.2009
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Die bayerische Landtagswahl am 28. September 2008 wurde von vielen als ein kleines politisches Erdbeben wahrgenommen. Die Christliche Einheitspartei Bayerns, Verzeihung, die Christlich-Soziale Union (CSU), erhielt eine heftige Klatsche und sank von rund 60 auf etwa 43 Prozent der Stimmen. Auch die in Bayern ohnehin schwachen Sozialdemokraten mußten Federn lassen. Klarer Gewinner der Wahl waren die Freien Wähler, die aus dem Stand über zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnten.Der Erfolg der Freien Wähler hatte im Wesentlichen zwei Ursachen. Erstens waren die Bayern sichtlich von ihrer CSU enttäuscht. Zweitens wurden die Freien Wähler als sehr bürgernahe Alternative empfunden, da diese als Wählervereinigung in zahlreichen kommunalen Parlamenten vertreten sind. Dennoch wurden vielerorts Zweifel laut, ob das mit den Freien Wählern denn gutgehen kann. Eine Wählervereinigung, die in einem Flächenland zur Landtagswahl antritt, ohne wirkliches Programm, ohne eine bekannte Führungsperson.Als man die „CSU-Rebellin“ Gabriele Pauli vor den Karren spannte, zeichnete sich eine erstaunliche Parallele zu einer ...
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Man mag es kaum wahrnehmen oder verspüren, auch heute noch gibt es Leute, die sich gegen die Doktrin des Staates wehren, genau wie im Frühsommer 1953: Im Juni `53 nämlich entschloss sich die schaffende Bevölkerungsschicht, die von der eingesetzten DDR-Regierung stets und ständig erhöhten Arbeitsnormforderungen nicht länger zu ertragen. Fortlaufend forderten sowjetische Besatzer steigende Produktionsserien, längere Arbeitszeiten und unmenschlichere Arbeitsbedingungen. Das gepeinigte Volk, innerhalb der SBZ, erhob sich, forderte gerechtere Behandlung, stellte sich demzufolge gegen die Sowjetisierung der Gesellschaft. Teil der Sowjetisierungswelle war es, Selbstständige durch Erhöhung der Abgabemengen, zur Aufgabe ihrer Unabhängigkeit zu zwingen. Die Besatzer forderten horrende Reparationsleistungen und steigerten zudem, als Vorbereitung auf den Kalten Krieg zu sehen, die Ausgaben für Militär auf die Höhe von 11% des Bruttoinlandproduktes, in Folge daraus verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Zivil- und Arbeitsbevölkerung erheblich. Die Parole „Mehr Arbeit für gleichen Lohn.“ ...
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Das Ergebnis der sogenannten Europawahl ist schnell erzählt. 32 Parteien traten an, die Wahlbeteiligung betrug 43,3 Prozent. Die Blockparteien des BRD-Regimes CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE teilten sich untereinander 89,2 Prozent der abgegebenen Stimmen. Noch ein Blick auf die Kleinparteien:DVU - 111.631 Stimmen - 0,4% REP - 347.897 Stimmen - 1,3% Die Tierschutzpartei - 289572 - 1,1% FAMILIE - 252150 - 1,0% ÖDP - 134853 - 0,5% RENTNER - 212113 - 0,8%Immerhin erzielte eine groteske Partei mit dem Namen PIRATEN 0.9 % der Stimmen. Die DVU hat das Minimalziel von 0,5% zwecks Wahlkampfkostenrückerstattung nicht erreicht. Sogar in ihrem letzten Stammland Brandenburg kam sie nur auf 1,8%. Die REP erodieren weiter und erzielten mit 1,3% rund 0,6% weniger als 2004. Die „Freien Wähler“ kamen bundesweit nur auf 1,7% und die Bayernpartei blieb mit 0,2% bedeutungslos. Die sogenannte Europawahl wies erneut alle Merkmale eines kapitalistischen Superwahlspektakels auf, dem immer noch rund 40 Prozent der Wähler auf dem Leim gingen. Wer geglaubt hatte, bei Wahlen irgendeine Veränderung herbeiführen zu können wurde wieder mal ...
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Im Jahre 2004 gelangten der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt sowie der DVU-Bundesvorsitzende Dr. Gerhard Frey zu der Übereinkunft, dass eine gleichzeitige Teilnahme beider Parteien an Wahlen künftig zu unterlassen sei. Basierend auf Wahlabsprachen wurde daraufhin der sog. „Deutschlandpakt“ ins Leben gerufen, der schließlich auch eine Bedingung für viele Wahlerfolge nationaler Parteien in den Folgejahren gewesen ist. Obgleich der Deutschlandpakt nicht das gesamte rechte Parteienspektrum widerspiegelte, erwies er sich dennoch als Erfolgsmodell für NPD und DVU. Leider beschränkte sich das besagte Abkommen in der Vergangenheit regelmäßig auf den Nichtantritt einer der beiden Parteien bei Wahlen. Gemeinsame Aktionen blieben dagegen die Ausnahme – ebenso eine Unterstützung der jeweils kandidierenden Partei durch ihre Bündnispartnerin. Mit gutem Beispiel vorangehend, wollte der NPD-Kreisverband Hof/Wunsiedel diesem Zustand ein Ende bereiten und dem bisher eher passiven Charakter des Deutschlandpaktes die gelebte nationale Solidarität entgegensetzen. Aus diesem Grund wurden anlässlich des DVU-Wahlkampfes zur ...
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Der Familienvater ist Mitglied in der Ansbacher NPD. Es ist den bayerischen Nationaldemokraten eine ganz besondere Ehre, Frank Rennicke in ihren Reihen zu wissen. Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Leidensgenossen und Freidenker,zwei ereignisreiche Tage liegen hinter den nationalen Vertretern in der Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten im Bundestag/Reichstag in Berlin– zwei Tage, die auch mir als Kandidaten für NPD und DVU unvergeßlich bleiben werden. Ich möchte mit diesen Zeilen versuchen, auch andere an meinen Erfahrungen und Gefühlen teilnehmen zu lassen, und würde mich freuen, wenn diese Worte Verbreitung finden und meinungsbildend wirken.Anfang März 2009 wurde ich von dem Fraktionsvorsitzenden der NPD im Sächsischen Landtag Holger Apfel und dem Parteivorsitzenden der NPD Udo Voigt beim Landesparteitag gefragt, ob ich bereit sei, mich für die Wahl zum Bundespräsidenten als Kandidat der NPD-Landtagsfraktionen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern und der DVU in Brandenburg zur Verfügung zu stellen. Professor Dr. Bernd Rabehl hatte bereits früher zugesagt, aus verschiedenen Gründen die Zusage ...
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Gedenkminute in Landsberg am Lech Die geschichtlichen Daten, die vom Freiheitskampf unseres Volkes künden, sind dicht gedrängt: Im April 1809 erhoben sich die Bauern um Andreas Hofer, am 26. Mai 1923 wird Albert Leo Schlageter von einem französischen Erschießungskommando niedergestreckt und am 31. Mai 1809 fiel in den Straßen von Stralsund der Kommandeur des 2. Brandenburgischen Husaren-Regiments, Major Ferdinand Baptista von Schill, im Alter von 33 Jahren. Sein Kopf wurde Jérôme Napoleon, dem König von Westfalen und Bruder des französischen Kaisers, übersandt, sein Rumpf auf dem Knieperkirchhof in Stralsund verscharrt.11 Offiziere, 557 Unteroffiziere und Soldaten und 12 Soldatenfrauen kamen in französische Kriegsgefangenschaft. Die Offiziere Schills wurden am 16.September 1809 nach einer nur 15 Minuten dauernden Verhandlung des französischen Kriegsgerichts vor den Toren Wesels erschossen. Ihr aufrechter Gang in den Heldentod wurde von dem Maler A. Hering ebenso beeindruckend auf Leinwand festgehalten wie der Tod Schills in den Straßen von Stralsund. In Ferdinand von Schill, 1776 bei Dresden geboren ...
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