27.06.2010
diese Losung trifft auf einen der vier Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten zu: Auf den nationalen Liedermacher und sechsfachen Familienvater Frank Rennicke. Rennicke kommt – im Gegensatz zu den anderen Kandidaten – nicht aus dem System. Als Regimekritiker hatte er und seine Familie unter de Repressionen des BRD-Regimes zu leiden. Die NPD-Bayern unterstützt die Wahl von Frank Rennicke zum Bundespräsidenten am 30. Juni 2010. Durchbrecht das Schweigekartell der Systemmedien! Bitte beiliegende PDF-Datei herunterladen und verteilen! Pressekonferenz: Frank Rennicke im Weltnetz: www.rennicke.de www.rennicke.here.wshttp://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/weitereaufgaben/bundesversammlung/rennicke.html Facebook: http://www.facebook.com/pages/Frank-Rennicke/132606503422262 ...
21.06.2010
Christine Haderthauer, Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, sieht in der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau noch starken Nachholbedarf. Sie bemängelt, dass die traditionellen Rollenbilder verstaubt und veraltet seien. „Wir müssen uns endlich von der Vergangenheit verabschieden, in der ein Mann seine Familie ernährt und Frauen bestenfalls einen Zuverdienst erwirtschaftet haben.“ Gender Mainstreaming Der Gleichstellungswahn hat nun selbst Bayern erreicht. Gender Mainstreaming ist seit der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking Teil nationaler und internationaler Gleichstellungspolitik. So wurde Gender Mainstreaming 2002 auch vom Bayerischen Ministerrat in Geschäftsordnung und Organisationsrichtlinien rechtlich verankert sowie alle Ressorts und Dienststellen zu ihrer Umsetzung verpflichtet. Zusätzlich fand sie Mitte 2006 Aufnahme in das Bayerische Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Das Sozialministerium hat für die einseitige Genderpolitik sogar ein eigenes, euphemistisches Wort kreiert: „geschlechtersensible Sichtweise“. Die geschlechtersensible Sichtweise sei ...
...weiter10.06.2010
Der NPD-Bundesparteitag in Bamberg ist vorüber. Es ist in der Domstadt wieder die gewohnte Ruhe eingekehrt. Zeit, den Blick auf einige Begleitphänomene zu richten, ohne die heute keine nationale Veranstaltung auskommt. So haben sich im Vorfeld des Parteitages selbstverständlich alle „gesellschaftlich relevanten Gruppen“ zusammengetan, um gegen die NPD „zusammenzustehen“, „Flagge zu zeigen“, sich gegen die NPD „zur Wehr zu setzen“ oder was es sonst noch an gutmenschlichen Durchhalteparolen gibt. Bamberg sei „bunt, tolerant, weltoffen, demokratisch, friedliebend usw.“. Tatsächlich haben sich aber weitaus weniger Personen an den diversen Anti-NPD-Veranstaltungen beteiligt, als im Jahre 2008, obwohl die Organisatoren sich in diesem Jahr besser vorbereitet glaubten. So stieß die Mobilisierung des eigenen Klientel schon im Vorfeld an seine Grenzen. Bekanntlich gibt es seit geraumer Zeit eine „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“, der sich zahlreiche Gemeinden und Landkreise angeschlossen haben. Was diese Zusagen wert sind, durfte in Litzendorf die Ehefrau ...
...weiter06.06.2010
Am Samstag, den 12.06.2010, findet in Buchhofen/Niederbayern das diesjährige große Sommerfest der bayerischen NPD statt. Die Mischung aus Musik, Politik, Kultur Gemeinschaft und Familie hatte in den letzten Jahren stets Hunderte Besucher angelockt. Da diesmal eine große Scheune zur Verfügung steht ist die Veranstaltung unabhängig von den Kapriolen des Wetters. Es sprechen: Udo Voigt (NPD-Bundesvorsitzender) Ralf Ollert (NPD-Landesvorsitzender Bayern) Udo Pastörs (NPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern) Michael Schäfer (JN-Bundesvorsitzender) Musik: Fylgien, Frank Rennicke und „Feldherren“. Verkaufsstände mit CDs, T-Hemden, Flohmarkt, Bücher, Kinderbetreuung, Präsentationen aus Politik und Kultur und reichhaltige Angebote an Speisen und Getränken runden das Programm ab. Beginn: 14.00 Uhr Eintritt: 10 Euro, Jugend (15-18 Jahre) 5 Euro, Kinder (unter 15 Jahre): Eintritt frei. Kartenbestellung ...
...weiter01.06.2010
Den Rücktritt von Bundespräsident Köhler kommentieren eine Reihe von linksliberalen Medien und Politikern als Fahnenflucht, also als Desertierung. Sie benutzen somit einen eindeutig negativ besetzten Begriff. Die gleichen Kreise sind es aber, die Deserteuren der deutschen Wehrmacht heute Denkmäler setzen und ordnungsgemäße Militärgerichtsverfahren als verbrecherisch bezeichnen. Deserteure wurden und werden in jeder Armee dieser Welt als Lumpen, als Kameradenschweine angesehen, die zu recht die Höchststrafe erhielten. Diese Verratshandlungen mit dem Rücktritt des Bundespräsidenten gleichzusetzen, bestätigt Horst Köhler geradezu im Nachhinein. Es fällt schwer, daran zu glauben, daß sich Horst Köhler wegen seiner Äußerungen zum Afghanistan-Krieg zum Rücktritt entschlossen hat. Viel eher ist es wahrscheinlich, daß er von verschiedenen Seiten massiv unter Druck gesetzt wurde, zuerst das „Griechenland-Rettungspaket“ in Höhe von 22,4 Milliarden Euro und kurze Zeit später, am 22. Mai, das „Euro-Rettungspaket“ in Höhe von fast 150 Milliarden Euro zu ...
...weiter01.06.2010
Waren es seine Worte über den weltweiten Wirtschaftskrieg oder ist mehr dahinter? Jedenfalls ist Bundespräsident Horst Köhler mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. In einem Interview am Rande seines Truppenbesuches in Afghanistan am 21.Mai 2010 meinte Köhler einem Reporter des Deutschlandradios gegenüber: "Meine Einschätzung ist aber, dass wir insgesamt auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen - negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen." Es geht also um Wirtschaftkriege, was wir schon immer gesagt haben. Hierzu paßt die Aussage des norwegischen Friedens- und Konfliktforschers Prof. Johan Galtung, Träger des alternativen Nobelpreises 1987: „Die ...
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