31.07.2009
Am 31.7.2009 wurde im Landtag in Mainz die Landesliste der NPD einstimmig vom Wahlausschuss des Landtages von Rheinland- Pfalz zugelassen. Nach dieser Abstimmung kam es zum Protest durch die Vertrauensperson der MLPD.Der Landeswahlleiter wies diese Person daraufhin, dass sie nur sprechen dürfe, wenn der Ausschuss sie dazu auffordere. Der Beisitzer Michael Lindner erklärte den Anwesenden, da die Landesliste der NPD ordnungsgemäß nach Bundeswahlgesetz abgegeben wurde, muss er „dafür“ stimmen, wenn er auch normalerweise diesen Protest unterstützen würde. Alle Kreiswahlausschüsse ließen die Direktkandidaten der NPD in Rheinland-Pfalz einstimmig zur Bundestagswahl 2009 zu. Somit stellen sich dem Bürger flächendeckend Direktkandidaten der NPD zur Wahl. Nur vereinzelt kam es zu Protesten gegen den Wahlantritt der nationalen Opposition.Die NPD hat es als einzige nationale Kraft geschafft, bundesweit Landeslisten zur Bundestagswahl aufzustellen und folglich in jedem Bundesland am 27. September 2009 auf dem Wahlzettel zu stehen.NPD: 16 Bundesländer DVU: 12 Bundesländer REP: 11 BundesländerDie volkstreue ...
...weiter31.07.2009
Die geplatzte Privatfinanzierung einen millionenschweren Prestigeprojektes in der Eifel zwang den rheinland-pfälzischen Finanzminister, Ingolf Deubel, am 7.Juli 2009 zum Rücktritt. Mit Hilfe von undurchsichtigen Investoren sollte an der bekannten Rennstrecke am Nürburgring in der Vulkaneifel ein 250 Millionen teures Freizeit- und Geschäftszentrum entstehen.Dabei wurden im Vorfeld bereits möglicherweise illegale Geschäftspraktiken eines Schweizer Vermittlers bei der Finanzierung des Freizeitzentrums bekannt. Mit Hilfe luxemburgischer Finanzdienstleister, internationaler Banken, einem US-Investor und einem dubiosen Schweizer Geschäftsmann wollte Deubel allen Bedenken zum Trotz die Privatisierung der Landesimmobilien stemmen. Fast 100 Millionen Euro aus Landesmitteln wurden bereits auf ein Bardepot in der Schweiz berwiesen. Dabei erweist sich der Kreditvermittler als h öchst dubios, da der Kaufman Urs Baradun in Kuwait wegen Immobiliengeschäften Ende letzten Jahres im Gefängnis saß.Davon wußte Deubel,was ihn an einer weiteren Kooperation nicht hinderte. Gewitzt gab Deubel im Herbst 2008 im Wirtschaftsausschuss an, ...
...weiter31.07.2009
Eine Anfrage, wie sie uns immer wieder erreicht und die Antwort! Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mich heute erstmals auf Ihrer Webseite über die NPD informiert. Ich muß gleich dazusagen daß ich mich als rechts-national bezeichnen würde. Was mich aber immer wieder stört an der NPD und ihren Mitgliedern ist das ewige Rückbeziehen auf das "Dritte Reich". Die, wie ich sie nennen würde "Neue Rechte", müßte endlich abschließen mit diesem unheilvollen Kapitel. Meiner Meinung nach ist diese Zeit und ihre Folgen mitverantwortlich daß wir als Deutsche heute nichts mehr zu sagen haben in unserem eigenen Land. Es ist an der Zeit nach vorne zu schauen und sich zu lösen von den alten Nazis!! Inzwischen gibt es wirkliche Bedrohungen in diesem Land und dazu gehört nicht zuletzt der Islam. Ich frage mich immer wieder wieso tatenlos zugeschaut wird wie Deutschland langsam aber sicher zum türkischen Zweitstaat wird. Haben die deutschen Männer wirklich gar keinen Mut mehr sich gegen diese Menschen zu wehren? Täglich werden deutsche Frauen und Mädchen von ...
...weiter30.07.2009
NPD-Oberland eröffnet Wahlkampfzentrale Am Samstag, dem 01. August 2009, eröffnet um 12 Uhr die Wahlkampfzentrale der NPD Oberland in Murnau. Interessierte Bürger haben ab dann die Möglichkeit, sich bis zur Bundestagswahl am 27. September über die politischen Ziele der Nationaldemokraten aus erster Hand zu informieren. Zur Eröffnung wird ein Musikant aus Berlin sowie Teilnehmer aus dem Oberland in den Burggraben 62 erwartet. Außerdem werden auch zahlreiche Gäste aus der Landeshauptstadt erwartet. Der NPD-Kreisvorsitzende, Matthias Polt, äußerte sich heute in Murnau sehr erfreut über das rege Interesse an diesem Projekt: „Unsere Wahlkampfzentrale ist ein weiterer Meilenstein in dem engagierten Wahlkampf unserer Partei. Wir wollen den Menschen wieder ein Stück Heimat geben – und das bekommen sie nur bei der NPD. Ich lade alle Bürger ganz herzlich ein, sich bei uns aus erster Hand zu informieren. Als Direktkandidat für den 17. deutschen Bundestag stehe ich allen einheimischen Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche zur Verfügung.“ Murnau, ...
...weiter30.07.2009
Endlich wissen die Kronacher, woran sie mit dem ominösen Bündnis „KC - ist bunt“ sind, oder doch nicht?! In der zur „Begegnungsstätte“ umfunktionierten ehemaligen Synagoge, dem Allerheiligsten der örtlichen Gutmenschen-Clique, wurde der Zusammenschluß mehrerer Institutionen, Organisationen und Einzelpersonen vor zwei Wochen feierlich ins Leben gerufen. Der entsprechende Zeitungsbericht liefert abgesehen von den allseits bekannten Phrasen wie „Gesicht zeigen“, „Farbe bekennen“ etc. insgesamt nur wenig neue Informationen darüber, wer das neue Bündnis überhaupt braucht und welchem Zweck es dienen soll. Die beiläufige Erwähnung eines zur Verfügung stehenden Fördertopfes der Evangelischen Landeskirche legt allerdings den Schluß nahe, daß es sich auch bei „KC - ist bunt“ um nichts weiter handelt, als um das Prestige-Projekt einiger Profilneurotiker, durch das man quasi nebenbei - den bösen Rechten sei Dank - von öffentlichen Geldern profitieren kann. Denn: Gerade die Kirche finanziert sich bekanntlich überwiegend aus Steuermitteln, ...
...weiter26.07.2009
Unterstützungsaufruf der Landesvorsitzenden zur Landtagswahl im Saarland Dörthe Armstroff, Landesvorsitzende RLP Da im Saarland am 30. August 2009 ein neuer Landtag gewählt wird und der dortige NPD Landesverband sich seit Anfang dieser Woche voll im Wahlkampf befindet, haben sich Aktivisten des NPD - Landesverbandes Rheinland-Pfalz auf dem Weg ins Saarland gemacht, um den dortigen Wahlkampf tatkräftig zu unterstützen. So begaben sich die Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region gegen 9.00 Uhr nach St. Wendel und verteilten an alle Haushalte in St. Wendel eine Wahlkampfzeitung. Die Bevölkerung in St. Wendel nahm die Zeitung, welche extra für den Wahlkampf im Saarland angefertigt wurde und sich mit speziellen Themen rund um das Saarland beschäftigt, verhältnismäßig offen entgegen und zeigt starkes Interesse an den politischen Forderungen der NPD.Der Landesverband Saar lädt alle Interessierten zum diesjährigen Sommerfest am 1. August ins Saarland ein. Gastredner ist Udo Pastörs und als Liedermacher wird Frank Rennicke angekündigt.Wir wünschen dem NPD Landesverband Saarland viel Erfolg ...
...weiter24.07.2009

23.07.2009
WartezimmerprotestWartezimmerprotest Die NPD unterstützt den Protest der von zahlreichen Haus- und Fachärzten gegründeten „Gruppe 15 Prozent“, die aufgrund ihrer Gegnerschaft zu den menschenfeindlichen Plänen der Großen Koalition dazu aufgerufen hat, auf keinen Fall SPD oder CDU zu wählen. Patienten haben viel Zeit zum Lesen. Wir wollen sie ihnen etwas verkürzen: Flugblatt herunterladen, ausdrucken, kopieren und auslegen! ...
...weiter23.07.2009
Heute hat der Landtag über die Vertrauensfrage abgestimmt und welch ein Wunder, lediglich ein Abgeordneter sprach dem Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen das Vertrauen aus. Dieser „Held des Tages“ ist Landtagspräsident Martin Kayenburg, der eine fingierte Abstimmung offensichtlich nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte. Mensch Martin, ohne diese konsequente Haltung hätten wir fast vergessen, daß Landespolitiker in Schleswig-Holstein überhaupt noch ein Gewissen haben können. Neben dieser einen Ja-Stimme haben sich 28 Parlamentarier enthalten und 37 mit Nein gestimmt. Damit ist der Weg für Neuwahlen in Schleswig-Holstein nach langen parteipolitischen Taktierereien endlich frei. Nun können die Bürger ihr Abstimmungsverhalten bei der vorgezogenen Landtagswahl zu einer Vertrauensfrage machen. Denn eines dürfte die Große Koalition während ihrer Regierungszeit erreicht haben: Das Vertrauen in die Politik dieser volksfeindlichen Parteien, egal ob rot, grün, gelb oder schwarz, haben die meisten Menschen längst verloren. Der Spitzenkandidat der NPD für die bevorstehende Landtagswahl, ...
...weiter22.07.2009
Thüringentour des Spitzenkandidaten hat begonnenVolle Fahrt voraus Vor der Arbeitsagentur in Meiningen startete heute die Thüringentour des NPD-Spitzenkandidaten Frank Schwerdt. Sie führte ihn weiter zum Automobilzulieferer Automotive in Brotterode, wo Schwerdt zum Schichtwechsel mit den Arbeitern ins Gespräch kam und zum Abschluß des Tages nach Schmalkalden. Bis zum 27. August wird Schwerdt durch alle Landkreise und Kreisfreien Städte Thüringens touren, um mit den Bürgern des Freistaates ins Gespräch zu kommen. Schwerdt besucht auf seiner Tour viele der 100 größten Unternehmen Thüringens, alle Arbeitsagenturen und führt zahlreiche Kundgebungen, Informationsstände und Sichtfahrten mit dem großflächig beklebten LKW durch. Zusätzlich wird zwei Wochen lang das Reisemobil der Bundespartei durch Thüringen touren und einige Direktkandidaten bei ihrer Arbeit unterstützen. Der Parteivorsitzende Udo Voigt wird an einigen Tagen an der Tour teilnehmen und auf verschiedenen Kundgebungen sprechen. Die Tourdaten finden Sie unter http://www.frankschwerdt.de Eisenach, den 22. Juli 2009 Patrick ...
...weiter21.07.2009
Anfang Juli wurde in einem Dresdner Gerichtssaal eine Ägypterin erstochen. Die Tat löste nicht nur einen bundesweiten Medienrummel aus. In Ägypten und im Iran wurden wüste Drohungen und Beschimpfungen gegen die BRD ausgestoßen und die Todesstrafe für den Täter gefordert. Diesem wurden von den hiesigen Systemmedien und – politikern umgehend die Prädikate „ausländerfeindlich, rassistisch und islamfeindlich“ verpaßt. An einer „Protestkundgebung“ gegen das Tötungsdelikt beteiligte sich sogar der SPD-Chef Müntefering. Warum die Aufregung? Mord und Totschlag gibt es leider jeden Tag. In der Türkei wurde gestern ein 45-Jähriger Deutscher auf offener Straße und vor laufender Kamera erstochen. Ende Juni hat ein 45-Jähriger Türke in Schweinfurt seine 15-Jährige Tochter mit mehreren Dutzend Messerstichen getötet, während sie schlief, weil er, so seine Begründung „Probleme damit habe, daß seine Tochter nicht den muslimischen Weg mitgehen wollte.“ Ein Stammkunde der Dönerbude des Kindermörders beschrieb diesen als „gut ...
...weiterBayernstimme Online lesen: