npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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30.07.2010

Schöne Ferien!

Lesezeit: etwa 1 Minute

npd-bayern.de wünscht seinen Lesern erholsame Ferien. Bleiben Sie doch in diesem Jahr in Deutschland! Entspannen Sie zwischen der Salurner Klause in Südtirol und den nordf­riesischen Inseln, dem schlesischen Riesen­gebirge und den Gipfeln der elsäs­sischen Vogesen! Am schönsten ist es aber immer noch in Altbayern, Schwaben, Franken und der Oberpfalz!Ihre Redaktion ...

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28.07.2010

BRD-Gewer­kschafter ruft türkische Polizisten zur Hilfe

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die deutsch-israelische Tages­zeitung "Die Welt" brachte es in ihrer Online-Ausgabe am 19. Juli zuerst: Die Deutsche Polizeige­werkschaft will türkische Polizisten in Problem­vierteln in Nordrhein-Westfalen einsetzen. Die Türken sollen in ihrer eigenen Uniformen gemeinsam mit deutschen Kollegen auf Streife gehen. Grund seien "Konflikte mit jungen Migranten", die von der deutschen Polizei nicht mehr gelöst werden könnten. Zu groß ist offenbar schon der Verlust an Respekt gegenüber deutschen Beamten durch junge Türken. "So geht es nicht weiter", sagte jedenfalls der Landes­vorsitzende der Polizeige­werkschaft, Erich Rettinghaus, in Duisburg. "Vielleicht ist das ein probates Mittel. Man sollte es ausprobieren." Rettinghaus sagte auch, es sei kein Geheimnis, daß es in bestimmten Stadtteilen "Konflikte mit Menschen mit Migration­shinter­grund" gebe: "Die Probleme mit gewalt­tätigen Jugendlichen sind seit langem bekannt." Er wolle seinen Vorschlag aber dennoch nicht als Kapitulation oder Offen­barungseid der deutschen Polizei verstanden wissen.Genau dies ist es aber: Ein Offen­barungseid ...

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28.07.2010

Ist die Spende an die israelitische Kultus­gemeinde Bamberg Verunt­reuung von Steuer­geldern ?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Fast 34 Millionen Euro Schulden hat die Stadt Bamberg. Da müsste eisernes Sparen eigentlich angesagt sein. Wenn es aber gegen politische Gegner wie die NPD geht, wird das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen. Bereits zwei Mal konnte sich die NPD in den Hegelsaal im Kongreß­zentrum einklagen. Alle Klagen gingen über zwei Instanzen. Gerichts- und Anwalts­kosten hat die Stadt zu zahlen. Jetzt hat das der Stadt Bamberg allein gehörende Kongreß­zentrum die Mitein­nahmen durch den NPD-Bundes­parteitag Anfang Juni dieses Jahres der israelitischen Kultus­gemeinde gespendet. Der spendable Geschäfts­führer des Kongreß­zentrums, Horst Feulner, betonte bei der Schec­kübergabe, daß es ihm großes Anliegen gewesen sei, nichts an dem NPD-Bundes­parteitag zu verdienen. Die NPD sieht das anders. Gegen Horst Feulner wurde bei der Bamberger Staat­sanwalt­schaft Anzeige wegen Untreue erstattet. Die Anzeige wurde so begründet: „Die Bamberger Congress und Event GmbH befindet sich zu einhundert Prozent im Eigentum der Stadt Bamberg. Defizite müssen aus Haushalts­mitteln der Stadt ausge­glichen werden, Überschüssen ...

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26.07.2010

Ratten auf dem Grünen Hügel

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wer bisher meinte, das geniale Werk Richard Wagners könne unter der Käseglocke der (multi-)kulturellen Kloake BRD noch mehr geschändet und verhöhnt werden, als es bisher schon der Fall war, muß sich eines Besseren belehren lassen. Der Kultur­bolschewist Hans Neuenfels durfte sich nach dem Ableben von Wolfgang Wagner so richtig austoben. Katarina und Eva Wagner als neue Festspiel­leiterinnen waren offenbar nicht willens oder in der Lage, der Umdeutung, ja der Entleerung und Entweihung eines der größten Geister unseres Volkes Widerstand entge­genzusetzen. Sie beugten sich einem unseligen Zeitgeist, der in Richard Wagner sozusagen einen Verant­wort­lichen für Behaup­tungen zu bestimmten geschicht­lichen Vorgängen sehen, die anzuz­weifeln in diesem Staat verboten sind, und – da Verbieten oder Verschweigen in dem Falle nicht funktioniert – Verhunzung, Verirrung und Entartung freie Bahn gelassen wird. Die „prominenten“ Gäste des „Lohengrin“ – dies mag ein Trost sein – quittierten das Machwerk des Kultur­bolschewisten Neuenfels auch entsprechend mit Buhrufen. Selbst Bundes­verteidigungs­minister ...

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21.07.2010

Helden oder feige Terroristen?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bundes­verteidigungs­minister zu Guttenberg bezeichnete in einer Rede zur Vereidigung von Bundes­wehr­rekruten am 20.Juli 2010 die Attentäter des 20.Juli 1944 um Graf Stauf­fenberg als Helden. Stauf­fenberg und seine Mitver­schwörer glaubten, mit der Beseitigung des Reichs­kanzlers und obersten Befehl­shabers der Wehrmacht, den Krieg zumindest im Westen beenden und den totalen Zusam­menbruch und die Zerstörung Deutsch­lands somit noch abwenden zu können. Angesichts der mehrfachen Forderungen und Bekundungen der Alliierten nach bedin­gungs­loser Kapitulation Deutsch­lands und dem Ziel, Deutschland und das deutsche Volk auslöschen zu wollen (Aussagen Churchills vor dem Krieg, Kaufman-, Morgenthau- und Hootonplan usw.), allerdings eine mehr als blauäugige Vorstellung. Weiterhin haben Mitver­schwörer Stauf­fenbergs bereits jahrelang Landes- und Hochverrat begangen und durch ihre Verrat­shand­lungen das Leben tausender einfacher deutscher Soldaten auf dem Gewissen. Diese Leute als Helden zu bezeichnen, ist nur im geistigen Klima der BRD möglich. Stauf­fenberg selber hat sich allerdings an diesen Verrat­shand­lungen nicht beteiligt. Vielmehr hatte er in seiner ...

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20.07.2010

Rente mit 67? Nicht für die, die dafür verant­wortlich sind!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Um Mutti Merkel wird es langsam einsam. Der Reihe nach gehen der CDU teils langjährige Minis­terpräsidenten aus den unter­schied­lichsten Gründen abhanden. War bei Milbrad in Sachsen das Debakel um die Sächsische Landesbank der Rückt­rittsgrund, mußte der Thüringer Althaus wegen eines tödlich endenden Skiunfalles abtreten. NRW-Rüttgers wurde abgewählt, Baden-Württem­bergs Oettinger zog es auf einen lukrativen EU-Kommiss­arsposten nach Brüssel. Die beiden letzten Abgänge allerdings hatten keine – im weitesten Sinne – politischen Gründe. Der Hesse Koch und der Hamburger von Beust waren angeblich amtsmüde, brauchten mehr Zeit „für sich“ und wollten noch einmal „etwas Neues anfangen“. Nun kann man getrost davon ausgehen, daß sich irge­ndwelche Konzerne nicht lumpen lassen und die amtsmüden, die gestrauc­helten und abgewählten Qualität­spolitiker mit Berater­posten oder Repräsen­tation­sauf­gaben fürstlich versorgen werden. Der Normal­bürger, der Steuer­zahler, wird allerdings immer stärker zur Kasse gebeten, um die von den ...

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19.07.2010

Eindeutig linksex­tremis­tisch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Bayerische Verwal­tungs­gericht hat am 28. Juni 2010 eine Klage der Antifaschis­tischen Infor­mations-, Dokumen­tations- und Archiv­stelle abgewiesen und festge­stellt, daß a.i.d.a. e.V. als linksex­tremis­tische Organisation einzustufen ist und dadurch zu Recht im Verfas­sungs­schutz­bericht erwähnt wird. Somit hat auch das zuständige Münchner Finanzamt dem berüch­tigten Antifa-Verein seine Gemein­nützigkeit rechtmäßig aberkannt. Das Verwal­tungs­gericht sieht eine staats­fein­dliche linksex­tremis­tische Haltung bei a.i.d.a. Insbe­sondere distanziert sich a.i.d.a. nicht von militanten linksex­tremen Gruppierungen. Viele gewalt­tätige Ausschreitungen in Deutschland, wie zum Beispiel jährlich am 1. Mai, bei denen mehrfach Polizisten schwer verletzt wurden, gehen auf das Konto von Linksex­tremisten. Gruppen wie a.i.d.a. betreiben eine Verharm­losung von Linksex­tremismus und linksex­tremis­tischer Gewalt und kommen unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rechts daher. Dieser Entwicklung muß Einhalt geboten werden. ...

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17.07.2010

Volksab­stimmung als Nebelkerze

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Anfang Juli fand in Bayern ein Volksent­scheid für ein absolutes Rauchverbot in Gaststätten und Bierzelten statt. Initiiert wurde der Volksent­scheid von der ÖDP, unterstützt wurde er vor allem von der SPD und den Grünen. Das Ergebnis des Volksent­scheides ist bekannt. Bei einer Wahlbe­teiligung von unter 40 Prozent stimmten über 60 Prozent für ein Ende des blauen Dunstes. Nun kann man über Sinn oder Unsinn eines generellen Rauch­verbotes geteilter Meinung sein. Es ist sicherlich vor allem unter dem Gesicht­spunkt des Jugendschutzes zu begrüßen, daß in Diskotheken und anderen öffent­lichen Veran­stal­tungs­lokalen Rauchverbot herrscht. Anderer­seits ist es mit Blick auf die Liberalitas Bavarie bedenklich, daß es erwachsenen Menschen verwehrt werden soll, ein nicht verbotenes Genußmittel in einem ganz bestimmten Rahmen konsumieren zu können, z.B. innerhalb geschlos­sener Gesell­schaften oder in inhabe­rbetriebenen Kneipen. Aus diesem Zwiespalt heraus tat sich auch die CSU schwer, für ihr eigenes Gesetz zu werben, welches hier durchaus differen­zierte und das erste Gesetz von 2008 ersetzte, welches zu Protesten ...

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13.07.2010

Länder-Schul­leis­tungs­vergleich bestätigt Reichswehr-Einstel­lungs­tests

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das Schuljahr neigt sich seinem Ende entgegen, die Schüler freuen sich auf die Ferien, manche freuen sich auf ihre Zeugnisse, andere sehen der Zeugnisausgabe mit gemischten Gefühlen entgegen. Das war immer so. Was sich jedoch mittler­weile geändert hat, ist die Tatsache, daß immer mehr Schulab­gänger unzureichend auf ihr weiteres Leben vorbereitet, ja nicht einmal mehr ausbil­dungs­fähig sind. Das hat verschiedene Ursachen. Der Hauptgrund ist in der von den Achtund­sech­zigern zerstörten deutschen Schult­radition zu sehen, in der Ablehnung des Leistungs­prinzips, der Diffamierung von Disziplin und Ordnung sowie in der Unter­bindung von Eliten­bildung und Begab­tenförderung resul­tierend aus dem liberalis­tischen Gleich­heits­dogma. Den Todesstoß für das einstmals vorbild­liche deutsche Schulsystem versetzte jedoch die massenhafte Veraus­länderung der Klassen. Nicht integ­rations­willige und nicht integ­rations­fähige ethnische Gruppen, vor allem Türken, Araber, aber auch bestimmte Osteuropäer sowie Zigeuner und Schwar­zafrikaner, machen durch fehlende Deutsch­kennt­nisse und ihrem Verhalten gegenüber dem Lehrkörper und den ...

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12.07.2010

Die politisch-mediale Klasse

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Machthaber der BRD werden in systemk­ritischen Veröf­fent­lichungen häufig als politisch-mediale Klasse bezeichnet. Manche Leser auch von npd-bayern.de werden mögliche­rweise noch der naiven Vorstellung anhängen, daß in diesem Lande Gewal­tenteilung herrscht zwischen Legislative, Judikative und Exekutive und die Medien die vierte Gewalt sind, welche eine unabhängige Kontrolle im Interesse der Bürger darstellen. Tatsächlich sind bereits die drei Gewalten schon lange nicht mehr getrennt, sondern durch ein dichtes Netz von gege­nseitigen personellen Verflech­tungen und Abhän­gigkeiten ineinander verschränkt. Politiker wechseln auf höchste Richter­posten, das Parlament dient schon lange nicht mehr der Kontrolle der Regierung und die Polizei und Gerichts­barkeit sind in letzter Konsequenz politisch weisungs­abhängig. Zudem sind Medien und Politik miteinander verbunden wie eineiige Zwillinge. Innerhalb eines genau festge­legten Themen- und Meinungs­spektrums berichten Medien über Mißstände in diesem Land, ohne aber heikle Themen, wie fehlende staatliche Souveränität oder die ...

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12.07.2010

200 000 Schuhe?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Im Berlin hat am vergangenen Wochenende die „Gesell­schaft für bedrohte Völker“ an die als Massaker von Srebrenica in die Geschichte einge­gangenen Ereignisse während des Bosnienk­rieges vor 15 Jahren erinnert. Bosnisch-serbische Truppen hatten dort bis zu 8000 männliche Bosniaken getötet, was bei bestimmten Kreisen als „Völkermord“ gewertet wird. Die Organisatoren der „Geden­kaktion“ stapelten im Zentrum der deutschen Hauptstadt einen Haufen über 16 000 Schuhen auf und nahmen aus diesem Grunde unver­kennbar eine dramatur­gische Anleihe bei einem anderen Schuhhaufen, der in ehemaligen Konzent­rations­lagern als „Anschauungs­material“ für millionen­fachen Mord dienen soll. Eine Ansicht, der man sich natürlich anschließen sollte, will man in diesem Lande nicht für bis zu fünf Jahren im Gefängnis verschwinden. Die „Gesell­schaft für bedroht Völker“ gehört trotz ihres Namens zum Netzwerk derer, die Völker zu vernichten trachten, macht sich dieser linkslinke Verein doch für die massenhafte Einwan­derung Fremder in unser Land stark, die vorgeblich ...

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